Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 13. Feb 2011, 17:43

Hannes hat geschrieben: Das hat Harald ja wohlweislich vermieden.

MM auch.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » So 13. Feb 2011, 20:49

Hallo Ernst !
Hannes hat geschrieben:
Das hat Harald ja wohlweislich vermieden.
MM auch.

Leider kann ich mir aus deiner zu kurzen Antwort keinen Reim machen.
Du müsstest schon etwas ausführlicher werden.

Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Feb 2011, 21:24

Bei "mir" reimt sich auch sehr wenig:
Drehungen:
../wiki/Drehung hat geschrieben:Unter einer Drehung versteht man in der Geometrie eine Selbstabbildung des euklidischen...

→Kongruenzabbildung

pythagoräische Summe Bild
Bild Bild
Als Trigonometrischer Pythagoras wird die einfache Formel 1 = sin2α + cos2α bezeichnet. Ihre Gültigkeit kann am Einheitskreis gezeigt werden[Figur links oben ←↑],
Die Zwölfknotenschnur liefert "uns" den rechten Winkel [ Figur rechts oben →↑]:
Nach wiki Alle trigonometrischen Funktionen des Winkels θ können geometrisch im Einheitskreis mit Zentrum O konstruiert werden. [ Figur links unten←↓] :
BildBild[←Figur]Das Prinzip der Triangulation in zwei Dimensionen.


Die Mathematik cirkelt so :? :? :?
Kein Wunder, daß sich laut Chief die Diskussion im Kreise dreht.
Es fehlt die Mathematik, die irgendwie sinnvoll "bootet", oder?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » So 13. Feb 2011, 22:06

Hallo Galactic !
Hannes hat geschrieben:
Das hat Harald ja wohlweislich vermieden.
MM auch.

Die Mathematik cirkelt so
Kein Wunder, daß sich laut Chief die Diskussion im Kreise dreht.
Es fehlt die Mathematik, die irgendwie sinnvoll "bootet", oder?


Ich habe keine Aversion gegen Mathematik.
Aber wir betreiben doch eine Physikdiskussion.
Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 13. Feb 2011, 22:22

galactic32 hat geschrieben: Bei "mir" reimt sich auch sehr wenig

Das merkt man.
Deine Dreiecke haben mit dem Thema soviel zu tun wie die Geschichte vom Rotkäppchen und dem Wolf.

Es fehlt die Mathematik, die irgendwie sinnvoll "bootet", oder?

Bei Dir fehlt ein Mechanismus, der dein Denkmuster bootet. Eventuell hilft ´ne Mütze Schlaf und danach ´n saurer Hering. ;)

Na denn,
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Feb 2011, 22:27

Hallo Hannes,
Das hat schon mehr mit Physik, Naturwissenschaft als mit Mathematik (, also so weit deren anwendungsfreien unausgereiften disciplinärmeren Teilgebieten) zu tun.
Als Meßtechniker sollte man (möglichst) wissen, wie seine Rechten Winkel zum MMI Nachbau construiert werden sollen.
Ob wir die Armlängen Triangulieren.Oder per Laser-Pistole also nach aktueller Meterdefiniton einmessen.Winkel ..."Zeiten"...
Als Materialphysiker, Feststoffchemiker , interessiert doch, in wie weit Atome mit dem Äther, und Atom-Verbände unter sich wechselwirken.
So einfach ein Trick-Video mit → /wiki/Bewegung_(Mathematik), so einem primitvem Bewegungsverständis klappt wissenschaftlich gar nichts.
So bleibt Mathematik bestenfalls eine anwendungsfreie Philosophie.
Hier sollten wir die gelegenheit nutzen so eit möglich gründlich die Zusammenhänge durchzudiskutieren zu hinterfragen.
Hat nichts aber auch rein gar ncihts mit Ernst'schen Geistern, die "alles" negieren zu tun.

Gruß
galactic32
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Feb 2011, 22:41

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Bei "mir" reimt sich auch sehr wenig
Das merkt man.
Deine Dreiecke haben mit dem Thema soviel zu tun wie ...
Jetzt critisier doch bitte ein wenig constructiver.
Welche Dreicke (Winkelbestimmungsmechaniken) haben denn Deinen Kenntnissen gemäß mit dem Theam zu tun?
Es fehlt die Mathematik, die irgendwie sinnvoll "bootet", oder?
Bei Dir fehlt ein Mechanismus, der dein Denkmuster bootet. Eventuell hilft ´ne Mütze Schlaf und danach ´n saurer Hering. ;)
Och ja, bei Dir nicht?
Fähig zur Selbstkritik?
Oder verstehst Du grad nur eine (Erdlings-)Mathematik und weniger die Physik, dahinter?
Einfach im Euklid-Raum Figuren umzustellen, hat noch lange wenig mit Bewegung zu tun.
Zwei Standbilder machen keine Bewegung, hm?Oder wie?
Die Überlegungen zur Physik mit dem MMI haben weniger mit aufwändigen Illusven Filmchen zu thun, als mit Grundüberlegungen zur Bewegung, oder?
Oder ist's keine Beschleunigung, wenn aus der Linearität gewechselt wird, "gedreht" ?
Oder dreht sich die Erde mit dem MMI nicht relativistisch langsam genug ?
Die Idee, Euklidische Nicht-Bewegung, v=0, zu emulieren durch LG-Wellen, die hin und rückreflektieren, und so effectiv unbewegt bleiben, "hilft" Dir / uns nicht?
Effective Geschwindigkeit 0?
Das nach dem Emittermodell, ein Photon immer mit so etwas wie "c" abgesendet wird, klappt doch auch erst in höheren Dimensionen als 3 oder 4, oder wie?

Gruß
Zuletzt geändert von galactic32 am So 13. Feb 2011, 23:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » So 13. Feb 2011, 22:45

Hallo Galactic !
Hier sollten wir die gelegenheit nutzen so eit möglich gründlich die Zusammenhänge durchzudiskutieren zu hinterfragen.
Hat nichts aber auch rein gar ncihts mit Ernst'schen Geistern, die "alles" negieren zu tun.

Selbstverständlich gehört Mathematik zur Physik , aber nicht dominierend !

Über meine Ansicht, dass die LG c im Vacuum eine Naturkonstante darstellt,
hat sich niemand geäussert.
Alles zu negieren hat keinen Sinn, man soll auch zukunftsweisend denken,sofern man dazu imstande ist.Dass die SRT nicht mehr zeitgemäß ist,ist selbst den Relativisten bereits klar geworden.Sie wollen es nur nicht zugeben.

Mit bestem Gruß Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Feb 2011, 23:15

Hannes hat geschrieben:
Hier sollten wir die gelegenheit nutzen so eit möglich gründlich die Zusammenhänge durchzudiskutieren zu hinterfragen.
Hat nichts aber auch rein gar ncihts mit Ernst'schen Geistern, die "alles" negieren zu tun.

Selbstverständlich gehört Mathematik zur Physik , aber nicht dominierend !
Du sagst aber auch nicht was dominieren sollte.
Und dazu fiele mir Haralds Auffordrung zum Mitdenken, ein.
Über meine Ansicht, dass die LG c im Vacuum eine Naturkonstante darstellt,
hat sich niemand geäussert.
Vielleicht ist diese Anmerkung etwas kurz.
So mehr zum Hintergrund, zu den Zusammenhängen, dieser Annahme ausführen, so daß sich dazu effectiver etwas ergänzen ließe, oder anmerken oder man auf Ungereimtes hinweisen könnte .
Alles zu negieren hat keinen Sinn, man soll auch zukunftsweisend denken,
Claro, irgendwann bleibt zu wenig übrig.
Mir geht's auch nicht um's negieren, mehr ums relativieren, orientieren, zusammenpuzzeln der zu Verschiedenstartigkeit auseinandergenommenen Kapitel der Naturwissenschaft (1Zahl).
Dass die SRT nicht mehr zeitgemäß ist,ist selbst den Relativisten bereits klar geworden.
Jo, solche "fanatisch" orientierten Jung-Forscher finden dann dereinst auch ein Körnchen Wahrheit ausserhalb Ihres Spezial-Revier's.
Wie immer weniger "Gehör", oder Beachtung solch einseitg argumentierenden "Wissenschaftlern" geschenkt wird, ist dann die natürliche Folgerung.

beste Grüße zurück
galactic32
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Mo 14. Feb 2011, 10:38

Hallo Galactic !
Über meine Ansicht, dass die LG c im Vacuum eine Naturkonstante darstellt,
hat sich niemand geäussert.Vielleicht ist diese Anmerkung etwas kurz.
Deine Antwort:
So mehr zum Hintergrund, zu den Zusammenhängen, dieser Annahme ausführen, so daß sich dazu effectiver etwas ergänzen ließe, oder anmerken oder man auf Ungereimtes hinweisen könnte .

Ich habe mich schon oft gewundert, wieso die LG im Vacuum genau mit
c= 299792458 Meter/sec gemessen wird.
Die Relativisten sind auf diesen Wert besonders stolz und bauen ihre ganze
Theorie darauf auf. Sie sagen aber: Damit dieser Wert immer wieder herauskommt, muß sich der Wert des Zeitmaßes und der Wert des Längenmaßes verändert haben.
Anders wäre bei gegenseitiger Bewegung zweier Inertialsysteme nicht erklärbar, dass der übertretende Lichtstrahl immer wieder mit c gemessen wird.
Sie vermeiden aber geflissentlich zu sagen: Es könnte sich ja der Lichtstrahl angepasst haben.
Ich habe vor Jahren den Vordenker der Relativisten, Zeitgenosse, darauf hingewiesen und der hat geantwortet: Die SRT sagt nichts darüber aus, was zwischen bewegten IS geschieht.
Ich bin daher zu der Auffassung gelangt, dass die LG im Vacuum mit dem
oben genannten Wert sehr wohl eine Konstante ist, die dadurch entsteht, dass sich die Elmag-Wellen dem Medium anpassen. Besonders bei dem in der Vacuumkammer in Stahlröhren eingeschlossenen Vacuum ist das der Fall.
Das von außen kommende Licht muss zuerst durch die für die Erzeugung eines Vacuums unbedingt notwendige Glasabdeckung und wird dabei um 1/3 c abgebremst.Beim Eintritt in die Vacuumkammer nimmt es dann wieder genau die
299792458 Meter/sec an.
Ein Einfluss eines Weltraumaethers ist in der Stahlkammer fast nicht zu messen,
sonst würde man nicht auf der metergenauen LG=c bestehen.
Bei Messungen in Luft oder Wasser ist das schon anders , sodass der Übergang zum Weltraum fließend wird.
Wenn Harald sein Jupiterexperiment in Luft in einer gewissen Meereshöhe durchführt,dürfte dieser Einfluss des Weltraumaethers bereits stark vorhanden sein.
Meine Auffassung ist daher: Nicht Zeit- und Streckenmaß sind variabel, sondern die Ausbreitung der Elmag-Wellen.

Mit bestem Gruß
Hannes
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