Hilberts Hotel und Gabriels Horn

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: die Anleitung zum Betrug

Beitragvon Frau Holle » So 9. Aug 2026, 22:33

Kurt hat geschrieben:.
************ Achtung Trommelwirbel ****************


Die umtimative Anleitung zum Betrug!!

Frau Holle hat geschrieben:Ja ist sie, aber mit einer unverzichtbaren Bedingung:

Die zur Messung verwendete Dauer der SI-Sekunde – (exakt das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der Strahlung, die dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entspricht – muss ein CS133-Atom als Taktgeber haben, das sich vor Ort befindet, d.h. genau dort, wo die Messung gemacht wird.

Für die Messung der LG in einem SAT muss die Dauer der SI-Sekunde von eine Atomuhr festgestellt werden, die sich im SAT befindet und bei der Herstellung nicht manipuliert wurde. So, und nur so, erhält man als Ergebnis die immer gleiche, absolute LG von ca. 300 Mio. m/s, also Meter vor Ort im SAT pro SI-Sekunde vor Ort im SAT.


Man nehme zur Kenntnis:

So, und nur so, erhält man...

Ich übersetze mal [...]

Um einem unbedarften Kunden zu vermitteln das eine halb so grosse Kokusnuss auf der Balkenwaage das gleiche wiegt wie die grosse im Korb ist es notwendig ein anderes Gewicht zu verwenden, ein Gewicht das nur halb so grosse Gravitationskraft erzeugt wie ein anderes das die gleiche Aufschrift zeigt.
So, und nur so, erhält man als Ergebnis das gleiche Gewicht als das von der grossen Nuss nebenan.

War ja klar dass du wieder nichts kapierst, falsch übersetzt und den Fehler mir in die Schuhe schiebst.

Der geschilderte Betrüger bist du selber:

Mit einem falschen Gewicht (Aufschrift "SI-Sekunde") willst du dem unbedarften Kunden weis machen, dass die entsprechende Kokosnuss (Aufschrift "LG") nur halb so groß ausfällt wie gewohnt. Betrug!

Die Messung der LG mit SI-Meter und SI-Sekunde ist wie die Messung einer Masse mittels Federwaage. Weil diese nicht direkt die Masse sondern das Gewicht anzeigt, muss sie immer lokal geeicht werden und zeigt nur dort die korrekte Masse an, wo sie geeicht wurde. CS133 liefert das Eichmaß vor Ort für SI-Sekunde und diese liefert das Eichmaß vor Ort für den SI-Meter. Nur so kann die LG korrekt festgestellt werden.

Mit deiner im Tal geeichten Federwaage willst du dem unbedarften Kunden auf dem Berg weis machen, dass sein Goldschmuck weniger Wert ist, weil die Waage weniger Masse anzeigt. In Wahrheit ist es nur weniger Gewicht. Betrug!
 
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Re: Hilberts Hotel und Gabriels Horn

Beitragvon Lagrange » Mo 10. Aug 2026, 07:55

Eine Sekunde und ein Meter müssen überall gleich sein. Das gilt für alle Einheiten.
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Gravitation

Beitragvon rmw » Mo 10. Aug 2026, 08:47

Die Gravitation und damit auch das Gewicht wird von Massen bewirkt und ist damit veränderbar.
Die Massenträgheit bleibt immer gleich.

Uhren werden von Gravitation, also von Massen, beeinflußt.
Raum und Zeit und auch Geschwindigkeit bleiben immer gleich.
Dass die Zeit von Gravitation beeinflußt wird ist ein außergewöhnlicher Unsinn.

https://www.markweger.at/
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Re: Hilberts Hotel und Gabriels Horn

Beitragvon Frau Holle » Mo 10. Aug 2026, 10:33

Lagrange hat geschrieben:Eine Sekunde und ein Meter müssen überall gleich sein.

Per Definition sind die Basiseinheiten SI-Sekunde für die Eigenzeit, SI-Meter für die Eigenlänge und SI-Kilogramm für die Ruhemasse in jedem Inertialsystem gleich.

Damit sind auch die Naturgesetze, die mit diesen Basiseinheiten ausgedrückt sind, in jedem Inertialsystem gleich. Zwangsläufig müssen Messgeräte in dem IS geeicht sein, in dem die Messung vorgenommen wird. Nur dann zeigen sie die natürlichen Eigenwerte im IS an.

Die Dauer der SI-Sekunde im Ruhesystem einer Atomuhr – und damit das Eichmaß für die Eigenzeit im IS – ist direkt von der Natur gegeben, heute per Definition vom taktgebenden CS133-Atom der Uhr. Wie alle Atome hat auch CS133 von Natur aus überall den gleichen Aufbau und eignet sich hervorragend zur Bestimmung der natürlichen SI-Sekunde im Ruhesystem einer Atomuhr.

In der RT ist das alles konsistent und logisch einwandfrei, was die Mathematik beweist. Wer etwas anderes behauptet, hat es halt nicht begriffen.

Man muss nicht daran glauben. Jeder, der nicht zu blöd ist, kann es aber logisch nachvollziehen, d.h. verstehen. Verstehen ist besser als glauben.

Ob sich die Natur nun "wirklich" so verhält oder nicht können Experimente zeigen. Denn es geben sich mit der RT eindeutige Vorhersagen über das Ergebnis eines Experiments. Bis jetzt wurden die Vorhersagen jedenfalls mit keinem Experiment widerlegt.

Bloße Behauptungen und Diffamierungen ändern daran nichts.
 
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Atomuhren

Beitragvon rmw » Mo 10. Aug 2026, 13:00

Wenn jemand glaubt dass die Zeit anders vergeht nur weil (Atom)Uhren anders gehen, so setzt das schon ein gewisses Maß an Einfältigkeit voraus.
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Re: Atomuhren

Beitragvon Frau Holle » Mo 10. Aug 2026, 13:18

rmw hat geschrieben:Wenn jemand glaubt dass die Zeit anders vergeht nur weil (Atom)Uhren anders gehen, so setzt das schon ein gewisses Maß an Einfältigkeit voraus.

Wenn man annimmt, dass das Vergehen von Zeit in einem IS am natürlichen Verhalten von darin ruhenden Atomen objektiv festgestellt werden kann, dann ist das keine Einfältigkeit, sondern eine im Experiment überprüfbare Sache. Entweder es stimmt oder eben nicht. Die Natur muss im Experiment die Karten auf den Tisch legen. Glauben muss man da nichts. Überprüfen reicht.

Einfach nur glauben, dass es nicht möglich ist, weil man unbedingt am naiven Alltagsverständnis von Zeit festhalten will, das setzt vielmehr ein großes Maß an Einfältigkeit voraus. :mrgreen:
 
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Re: Atomuhren

Beitragvon rmw » Mo 10. Aug 2026, 13:48

Frau Holle hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Wenn jemand glaubt dass die Zeit anders vergeht nur weil (Atom)Uhren anders gehen, so setzt das schon ein gewisses Maß an Einfältigkeit voraus.

Wenn man annimmt, dass das Vergehen von Zeit in einem IS am natürlichen Verhalten von darin ruhenden Atomen objektiv festgestellt werden kann, dann ist das keine Einfältigkeit, sondern eine im Experiment überprüfbare Sache.
 

Das Experiment kann nur zeigen dass sich die Frequenz ändert, nichts sonst.
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Re: die Anleitung zum Betrug

Beitragvon Skeptiker » Mo 10. Aug 2026, 14:51

Kurt hat geschrieben:.

Ich übersetze mal.

Um einem unbedarften Kunden zu vermitteln das eine halb so grosse Kokusnuss auf der Balkenwaage das gleiche wiegt wie die grosse im Korb ist es notwendig ein anderes Gewicht zu verwenden, ein Gewicht das nur halb so grosse Gravitationskraft erzeugt wie ein anderes das die gleiche Aufschrift zeigt.
So, und nur so, erhält man als Ergebnis das gleiche Gewicht als das von der grossen Nuss nebenan.

Wenn du jemandem auf dem Mond 1 KG Kokosnüsse verkaufen willst musst du natürlich auch auf dem Mond die Kokosnuss wiegen, denn dort sind die Umstände ja andere als auf der Erde. So wird ein Schuh draus.
Auf der Erde wiegt die Kokosnuss nämlich 1KG , auf dem Mond aber nur 0,165 KG.
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Re: die Anleitung zum Betrug

Beitragvon Frau Holle » Mo 10. Aug 2026, 15:18

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.

Ich übersetze mal.

Um einem unbedarften Kunden zu vermitteln das eine halb so grosse Kokusnuss auf der Balkenwaage das gleiche wiegt wie die grosse im Korb ist es notwendig ein anderes Gewicht zu verwenden, ein Gewicht das nur halb so grosse Gravitationskraft erzeugt wie ein anderes das die gleiche Aufschrift zeigt.
So, und nur so, erhält man als Ergebnis das gleiche Gewicht als das von der grossen Nuss nebenan.

Wenn du jemandem auf dem Mond 1 KG Kokosnüsse verkaufen willst musst du natürlich auch auf dem Mond die Kokosnuss wiegen, denn dort sind die Umstände ja andere als auf der Erde. So wird ein Schuh draus.
Auf der Erde wiegt die Kokosnuss nämlich 1KG , auf dem Mond aber nur 0,165 KG.

Das stimmt, aber Kurts Taschenspielertrick besteht darin, dass er eine Balkenwaage verwendet. Damit kann man Massen direkt vergleichen. Nimmt man ein geeichtes Kilogramm Eisenmasse und eine Kokosnuss mit der gleichen Masse mit auf den Mond, dann ist die Balkenwaage auch dort im Gleichgewicht, denn beide werden gleichermaßen mit nur 1/6 der Erdanziehungskraft angezogen. Wenn auf dem Eisending "1 kg" steht, was für die die Masse steht, und die Waage im Gleichgewicht ist, dann kann man auch auf dem Mond sicher sein, dass die Kokosnuss 1 kg Masse hat.

Mir will Kurt ein falsches Eisending mit weniger Masse auf der Balkenwaage unterstellen, so dass ich angeblich eine kleinere Kokosnuss verkaufe. So geht's natürlich nicht. Zu solchen Mitteln muss er greifen um irgendwie den Anschein zu erwecken, dass er recht hat.
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Skeptiker » Mo 10. Aug 2026, 15:37

rmw hat geschrieben:Dass die Zeit von Gravitation beeinflußt wird ist ein außergewöhnlicher Unsinn.

https://www.markweger.at/

Warum gehen Uhren dann schneller , je höher sie im Gravitationsfeld der Erde sind?
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