Harald Maurer hat geschrieben:galactic32 hat geschrieben:Hier sehen wir keine Graphische Andeutung eines Longitudinalen Ab-errations-Ephhectes, so a là c c' , oder warum egal?
Ist eben nicht egal. Aber Michelson hat nur nur mit den Laufzeiten gerechnet - so wie manch anderer Teilnehmer hier - ohne zu berücksichtigen, dass sich die Wellenlängen verändern.
Harald, du bringst mich total durcheinander.
In diesem Satz ist eine Ungereimtheit drin die da nichts zu suchen hat.
"
dass sich die Wellenlängen verändern"
Und der ist falsch.
Denn es ändert sich keine Wellenlänge.
Es gibt hier keinen einzigen Umstand der eine Wellenlänge verändern kann.
Es sei denn der Bezug fürs Lichtlaufen würde sich unterwegs ändern.
Das ist hier nicht der Fall.
Wenn du das also so siehst dann siehst du aus einer Perspektive hin die nicht geeignet ist.
Nämlich in Differenz(bewegung) zum Träger(Äther), hast alo keinen festen Bezug.
Und das ist nicht gut, denn er ist es der bestimmt, nicht unsere Sicht die irgendwas sieht.
Es ist nur (mal unabhängig von Rechenformeln) dann sichtbar wenn man sich die Umstände aus Sicht des Äthers ansieht.
Denn da gibts keine Veränderungen, die "Welle" breitet sich in jede Richtung mit den gleichen Umständen aus, immer gleich schnell, immer mit der gleichen Länge.
Nimm einfach die Spiegel als neue Lichtsender an, lass das bei ihnen einkommende Licht mit der gleichen Phasenlage wie es einkommt neu abstrahlen, verfolg wie es dann am (nächstem) Ziel ankommt.
Das Bild hab ich für diesen Zweck gebastelt.
Nicht die Wellenlänge oder die Übertragungsgeschwindigkeit verändert sich, darum gibts auch keinen Doppler, sondern das jeweilige Ziel läuft davon.
Die Arme kann man getrost weglassen, es reicht der jeweils als nächstes zu treffende Zielpunkt aus.
So bekommt man die einzelnen Phasenlagen zu Gesicht und kann, so meine Hoffnung, erkennen was passiert wenn die Wege zum (letztem) Ziel unterschiedlich sind.
Ich klammere bewusst alle Einphaseffekte und Phasensprünge aus, die braucht man erst dann wenns um Messergebnisse geht.
Es ist auch nicht sinnvoll eine Kirm voller Wellen zu nehmen, ich schlage vor für den Anfang Lamda/2 bis zum spiegel zu nehmen.
Die Spiegel sind erstmal gleichweit von der Quelle weg.
Das Ergebnis muss, bei allen Geschwindigkeiten, sich so ergeben dass beim Detektor(Überlagerung) kein Phasenunterschied vorhanden ist.
Die absolute Phase spielt dabei keine Rolle (das könnte man durch Frequenzänderung anpassen).
Der nächste Schritt wäre dann die beiden Arme/Spiegel, etwas zu kippen und die Phasenlagen erneut zu verglichen.
Dann müsste es eigentlich schon klar sein.
Gruss Kurt
Das Bild: