Harald Maurer hat geschrieben:Wahrscheinlichkeitsamplituden: Jedem möglichen Weg weist die QED einen Pfeil (eine sogenannte Wahrscheinlichkeitsamplitude) zu. Am Zielort werden alle diese Pfeile addiert. Das Quadrat der Länge des Gesamtpfeils ergibt die Wahrscheinlichkeit, dort ein Photon zu messen.
Woher kommt dann die Welle?
Das typische Verhalten einer Welle (wie Interferenzmuster) entsteht in der QED nicht dadurch, dass sich ein Photon wellenartig im Raum ausbreitet, sondern rein durch die Statistik der Pfade. Wenn sich die Pfeile für verschiedene Wege gegenseitig aufheben (destruktive Interferenz), ist die Wahrscheinlichkeit dort ein Photon zu finden gleich Null.
Die Physik ist vor mehr als 100 Jahren falsch abgebogen.
Seitdem wird versucht wieder aufs Gleis zu kommen.
Das gelingt aber nicht weil falsche Vorstellungen immer noch die Gedankenwelt dominieren.
Was bleibt?! Ein Sprung nach vorne und alles was an wissenschaftlichen Erkenntissen da ist einfach zu überspringen und auf ein rein mathematisches "Erklärungsmodell" zu setzen.
Mathematisch ist alles möglich, man braucht nur "Dinge" die damit harmonieren und sich als Rechending eignen.
Die Physik(er) ist inzwischen wohl so weit, sie hat sich komplett von der Realität abgekoppelt und rechnet nur noch.
Die Aktöre die sie dabei benutzt sind allesamt erfundene "Dinge" und fügen sich perfekt in mathematische Konstrukte ein.
Es ist wohl in der Art: " Wozu brauchen wir noch die Natur/Realität, wir haben ja Mathematik".
Kurt
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