Stimmt_das?

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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Frau Holle » Fr 5. Jun 2026, 08:22

Kurt hat geschrieben:Messe halt die Länge des bewegten Drahtes per Laufzeit hin und zurück, es ergibt sich eine unterschiedliche Länge zwischen bewegt und unbewegt.

Wie denn per Laufzeit und wieso?

Welche Länge gilt dann, wenn du zwei verschiedene misst? Auswürfeln oder Abzählreim?
Was machst du, wenn du keinen Einfluss auf die Bewegung hast, also wenn es kein zurück gibt?

Wie funktioniert ein Rad, wenn eine Hälfte vom Umfang länger als die andere ist? :lol:

Tja Kurt, überlass' die Spinnerei doch besser den Spinnen. Die können das. In deinem Hirngespinst passt nichts zusammen.
 
 
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Kurt » Fr 5. Jun 2026, 08:33

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Messe halt die Länge des bewegten Drahtes per Laufzeit hin und zurück, es ergibt sich eine unterschiedliche Länge zwischen bewegt und unbewegt.

Wie denn per Laufzeit und wieso?

Laufzeit ist angesagt.

Frau Holle hat geschrieben:Welche Länge gilt dann, wenn du zwei verschiedene misst? Auswürfeln oder Abzählreim?


Wann erwartest du unterschiedliche Laufzeitergebnisse?

Frau Holle hat geschrieben:Was machst du, wenn du keinen Einfluss auf die Bewegung hast, also wenn es kein zurück gibt?

Auf welche Bewegung?

Frau Holle hat geschrieben:Wie funktioniert ein Rad, wenn eine Hälfte vom Umfang länger als die andere ist? :lol:

Funktionierts dann noch?

Frau Holle hat geschrieben:Tja Kurt, überlass' die Spinnerei doch besser den Spinnen. Die können das. In deinem Hirngespinst passt nichts zusammen.
 

Die Spinnereien gibts wohl seitdem jemand sie in die Welt gesetzt hat.

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Re: Relativitätstheorie

Beitragvon rmw » Fr 5. Jun 2026, 09:20

Rudi Knoth hat geschrieben:Also deine Teilchentheorie wie auch andere Emissionstheorien sind schon lange durch Messungen an Doppelsternen und Experimenten zum Dopplereffekt widerlegt.

Bei den Doppelsternen kann niemand die Quelle direkt überprüfen, die Schlußfolgerungen die man daraus zieht sagen daher überhaupt nichts.
Und dieser relativistische Dopplereffekt ist der gleiche Hokus Pokus wie die Relativitätstheorie selbst auch.
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Re: Relativitätstheorie

Beitragvon rmw » Fr 5. Jun 2026, 09:23

hmpf hat geschrieben:Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?

Leider besteht auch bei Physikern ein Hang zu ideologischer Verblendung.
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Re: Relativitätstheorie

Beitragvon Frau Holle » Fr 5. Jun 2026, 09:46

rmw hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Und dieser relativistische Dopplereffekt ist der gleiche Hokus Pokus wie die Relativitätstheorie selbst auch.

Mit gut gemachtem Hokuspokus kann man immerhin Leute zum Staunen bringen. Mit deinem Quatsch nur zu Abwinken, Fremdschämen, mitleidig und müde Lächeln.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 5. Jun 2026, 15:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Relativitätstheorie

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 5. Jun 2026, 09:48

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also deine Teilchentheorie wie auch andere Emissionstheorien sind schon lange durch Messungen an Doppelsternen und Experimenten zum Dopplereffekt widerlegt.

Bei den Doppelsternen kann niemand die Quelle direkt überprüfen, die Schlußfolgerungen die man daraus zieht sagen daher überhaupt nichts.
Und dieser relativistische Dopplereffekt ist der gleiche Hokus Pokus wie die Relativitätstheorie selbst auch.


Nun die Doppelsterne bewegen sich um ihren Schwerpunkt. Wenn die Emissionstheorie (Teilchen) stimmen würde, werden die von den Komponenten ausgesendeten Teilchen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zur Erde sich bewegen. Und das würde "seltsame Effekte" ergeben, die seit 100 Jahren festgestellt werden müssten. Dies war aber nicht der Fall.

Zum "relativistischen Dopplereffekt" ist zu sagen, daß dessen Messergebnisse seit den Versuchen von Ives und Stilwell nicht zu deiner Teilchentheorie passen. Also sie ist eindeutig seit vielen Jahren widerlegt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Harald Maurer » Fr 5. Jun 2026, 11:22

Ihr streitet hier um des Kaisers Bart, denn den Welle-Teilchen-Dualismus gibt es gar nicht mehr. Längst überholt steht das schon - ebenso wie die RT des Herrn Einstein- im Museum. In der QED trifft quasi nur noch das Teilchenmodell zu. Die KI sagt dazu:

In der Quantenelektrodynamik (QED) nach Richard Feynman gibt es den klassischen Welle-Teilchen-Dualismus in seiner alten Form tatsächlich nicht mehr. Feynman hat dieses Konzept als veraltet oder naiv angesehen und durch ein wesentlich eleganteres, rein teilchenbasiertes Bild ersetzt.
Die wichtigsten Kernpunkte der QED zu diesem Thema sind:
Alles sind Teilchen: Licht besteht aus Photonen und Materie aus Elektronen. Es gibt keine "Zwitterwesen", die mal Welle und mal Teilchen sind.
Die Pfadintegralmethode (Sum over Histories): Ein Photon fliegt nicht an einem bestimmten Ort vorbei oder geht nur durch einen Spalt. Stattdessen nimmt es jeden möglichen Weg gleichzeitig.
Wahrscheinlichkeitsamplituden: Jedem möglichen Weg weist die QED einen Pfeil (eine sogenannte Wahrscheinlichkeitsamplitude) zu. Am Zielort werden alle diese Pfeile addiert. Das Quadrat der Länge des Gesamtpfeils ergibt die Wahrscheinlichkeit, dort ein Photon zu messen.
Woher kommt dann die Welle?
Das typische Verhalten einer Welle (wie Interferenzmuster) entsteht in der QED nicht dadurch, dass sich ein Photon wellenartig im Raum ausbreitet, sondern rein durch die Statistik der Pfade. Wenn sich die Pfeile für verschiedene Wege gegenseitig aufheben (destruktive Interferenz), ist die Wahrscheinlichkeit dort ein Photon zu finden gleich Null. Wenn sie sich verstärken, ist sie hoch.
Wie Richard Feynman selbst in seinem populären Buch QED: Die seltsame Theorie des Lichts und der Materie beschreibt, berechnet man das Verhalten von Licht mathematisch so, als ob es eine Welle wäre, aber interpretiert wird das Ergebnis immer als die Wahrscheinlichkeit, ein einzelnes Teilchen zu finden.
Um die Konzepte hinter der QED besser zu verstehen, könnten wir uns Folgendes ansehen:
Wie die Wahrscheinlichkeitsamplituden für den Doppelspalt im Detail berechnet werden.
Die Erklärung von Feynman, warum Licht sich manchmal wie eine Welle verhält (z.B. große Distanzen), aber bei Messungen immer als ganzes Teilchen absorbiert wird... etc.
Und natürlich muss man auch sehen, wie der Begriff "Teilchen" in der Quantenphysik allgemein und in der QED speziell definiert ist.

Grüße
H. Maurer
Harald Maurer
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 5. Jun 2026, 11:44

@Harald Maurer

In dieser Diskussion geht es eher um die Frage, wie man die Anziehung von zwei parallelen stromdurchflossenen Leitern erklären kann. Und da gibt es die auch von Feynman vertretene These der Längenkontraktion im Ruhesystem der bewegten Elektronen b.z.w. der negativen Probeladung.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon hmpf » Fr 5. Jun 2026, 11:45

Harald Maurer hat geschrieben:... Wie Richard Feynman selbst in seinem populären Buch QED: Die seltsame Theorie des Lichts und der Materie beschreibt, berechnet man das Verhalten von Licht mathematisch so, als ob es eine Welle wäre, aber interpretiert wird das Ergebnis immer als die Wahrscheinlichkeit, ein einzelnes Teilchen zu finden. ...

Was ist dann bitte eine negative Wahrscheinlichkeit?
Ich bin Physiker und habe als Student die „Feynman Lectures“ als hilfreich empfunden.
Nur konnte mir bisher niemand erklären, was negative Wahrscheinlichkeiten sind und
wie Polarisatoren auf Wahrscheinlichkeiten einwirken könnten.
Ebenso konnte mir noch niemand erklären, wie sich die Reflektivität eines 50:50 Strahlteilers
mittels Gangunterschieds zwischen 0 und 100 % variieren lässt, ohne die elektromagnetische Eigenschaft
von Licht zu berücksichtigen.
hmpf
 
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Kurt » Fr 5. Jun 2026, 12:39

Harald Maurer hat geschrieben:Wahrscheinlichkeitsamplituden: Jedem möglichen Weg weist die QED einen Pfeil (eine sogenannte Wahrscheinlichkeitsamplitude) zu. Am Zielort werden alle diese Pfeile addiert. Das Quadrat der Länge des Gesamtpfeils ergibt die Wahrscheinlichkeit, dort ein Photon zu messen.
Woher kommt dann die Welle?
Das typische Verhalten einer Welle (wie Interferenzmuster) entsteht in der QED nicht dadurch, dass sich ein Photon wellenartig im Raum ausbreitet, sondern rein durch die Statistik der Pfade. Wenn sich die Pfeile für verschiedene Wege gegenseitig aufheben (destruktive Interferenz), ist die Wahrscheinlichkeit dort ein Photon zu finden gleich Null.

Die Physik ist vor mehr als 100 Jahren falsch abgebogen.
Seitdem wird versucht wieder aufs Gleis zu kommen.
Das gelingt aber nicht weil falsche Vorstellungen immer noch die Gedankenwelt dominieren.
Was bleibt?! Ein Sprung nach vorne und alles was an wissenschaftlichen Erkenntissen da ist einfach zu überspringen und auf ein rein mathematisches "Erklärungsmodell" zu setzen.
Mathematisch ist alles möglich, man braucht nur "Dinge" die damit harmonieren und sich als Rechending eignen.
Die Physik(er) ist inzwischen wohl so weit, sie hat sich komplett von der Realität abgekoppelt und rechnet nur noch.
Die Aktöre die sie dabei benutzt sind allesamt erfundene "Dinge" und fügen sich perfekt in mathematische Konstrukte ein.
Es ist wohl in der Art: " Wozu brauchen wir noch die Natur/Realität, wir haben ja Mathematik".

Kurt

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