Beweise für Photonen

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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon rmw » Do 21. Mai 2026, 10:19

Rudi Knoth hat geschrieben:1. Beim ebenen Spiegel geht die Wellenfront von der ganzen Spiegelfläche aus.
2. Den Eindruck, daß die man den Reflex an einem Punkt des Spiegel ausgeht, kommt daher, daß sie von genau einer Richtung ausgeht. Daher der Eindruck, daß die Reflektion von einem Punkt des Spiegels ausgeht.
3. Die Methode mit den Strahlen ist einfach anschaulicher als die Wellenoptik. Allerdings kann man nur mit Wellen Methoden wie die Phasenkontrastverfahren verstehen. Denn diese arbeiten damit, daß auch unterschiedliche Laufzeiten wegen unterschiedliche optische Dichten der Probe sichtbar werden. Dies hängt auch mit der von dir angezweifelten Beugung von Licht zusammen, Genauso ist für die Auflösung von optischen Instrumenten die Beugung sehr wichtig, Wenn man das nicht beachtet, hat man keine gute Auflösung.

Wenn von der ganzen Spiegelfläche eine Wellenfront ausginge dann würde man am ganzen Spiegel das gleiche sehen aber kein Bild.
Man sieht aber an jeden Punkt des Spiegels etwas anderes. Und wenn man seine Position ändert dann sieht man an jedem Punkt des Spiegel auch etwas anderes. Man kann aus jeden beliebigen Winkel in den Spiegel sehen und man sieht immer ein anderes Bild. Das mit einer Wellenfront zu erklären hatte nicht einmal mit dem Wissen um 1600 viel Sinn.

Dass man an jeden Punkt eines Spiegels einen anderen Punkt seiner Umgebung sieht ist nicht ein Eindruck sondern eine Tatsache und nur mit strahlenförmiger Ausbreitung, also Teilchenstrahlen, zu erklären.

Das ist nicht nur anschaulicher sondern es ist überhaupt nur so zu erklären.

Für die Auflösung optischer Instrumente ist die unterschiedliche Brechung verschiedener Farben verantwortlich, natürlich auch ob die Lichtstrahlen eines Punktes vor der Linse auch wieder auf einen Punkt auf der Projektionsfläche auftreffen was nur bei einem ganz bestimmten Abstand exakt der Fall ist, und auch mit der Lichtablenkung an den Kanten einer Blende.
Mit Beugung hat das alles zusammen nichts zu tun und mit einer Welle auch nicht.

https://www.markweger.at/
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Re: Wellenamplitude

Beitragvon Frau Holle » Do 21. Mai 2026, 10:27

rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Das ist mit Teilchen mit Frequenz genau so gut erklärbar.

Du kannst aber "Teilchen mit Frequenz" überhaupt nicht erklären. Kein bisschen. Kannst nicht mal angeben, was dabei die Frequenz sein soll und die Phase. Das wäre ja wohl das mindeste.

Wie man sich eine Wellenamplitude und eine Phase vorstellen kann weiß man bei einer "Lichtwelle" genau so wenig.

Unsinn. "Man" weiß es sehr genau. Nur du eben nicht. Dann mach' dich halt kundig.
 
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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon hmpf » Do 21. Mai 2026, 10:34

rmw hat geschrieben:... Für die Auflösung optischer Instrumente ist die unterschiedliche Brechung verschiedener Farben verantwortlich, ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Wie könnten Teilchen interferieren und sich dabei sowohl stellenweise auslöschen wie auch verstärken?
Sie behaupten Unfug, der vor über 100 Jahren diskutiert wurde und zum Welle-Teilchen-Dualismus führte.

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon Rudi Knoth » Do 21. Mai 2026, 10:36

Wenn von der ganzen Spiegelfläche eine Wellenfront ausginge dann würde man am ganzen Spiegel das gleiche sehen aber kein Bild.
Man sieht aber an jeden Punkt des Spiegels etwas anderes. Und wenn man seine Position ändert dann sieht man an jedem Punkt des Spiegel auch etwas anderes. Man kann aus jeden beliebigen Winkel in den Spiegel sehen und man sieht immer ein anderes Bild. Das mit einer Wellenfront zu erklären hatte nicht einmal mit dem Wissen um 1600 viel Sinn.


Unsinn. Wenn auf das Auge eine ebene Welle trifft, dann bündelt sich diese auf der Netzhaut auf einem Punkt. Und daher sieht man auf jedem Punkt des Spiegels etwas Anderes. Das ist elementare Optik, die man in der Mittelstufe vermittelt bekommt.

Für die Auflösung optischer Instrumente ist die unterschiedliche Brechung verschiedener Farben verantwortlich, natürlich auch ob die Lichtstrahlen eines Punktes vor der Linse auch wieder auf einen Punkt auf der Projektionsfläche auftreffen was nur bei einem ganz bestimmten Abstand exakt der Fall ist, und auch mit der Lichtablenkung an den Kanten einer Blende.


Dann informiere dich mal über den Begriff "Beugungsscheibchen". Zum Beispiel wird dieser Begriff hier beschrieben. Und darin steht:

Selbst ein nach den Gesetzen der geometrischen Optik perfektes Instrument, ohne Abbildungsfehler, kann einen als Objekt gegebenen Lichtpunkt nicht genau auf einen Punkt abbilden, denn durch die Beugung des Lichts an der Aperturblende entsteht in der Bildebene ein unscharfer Fleck.


Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Do 21. Mai 2026, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wellenamplitude

Beitragvon rmw » Do 21. Mai 2026, 10:39

Frau Holle hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Wie man sich eine Wellenamplitude und eine Phase vorstellen kann weiß man bei einer "Lichtwelle" genau so wenig.

"Man" weiß es sehr genau. Nur du eben nicht.

Nein, niemand weiß wie man sich die Amplitude einer "Lichtwelle" vorstellen kann und das steht auch nirgendwo.
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Re: Wellenamplitude

Beitragvon hmpf » Do 21. Mai 2026, 10:43

rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Wie man sich eine Wellenamplitude und eine Phase vorstellen kann weiß man bei einer "Lichtwelle" genau so wenig.

"Man" weiß es sehr genau. Nur du eben nicht.

Nein, niemand weiß wie man sich die Amplitude einer "Lichtwelle" vorstellen kann und das steht auch nirgendwo.

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Was macht Sie so geil darauf, hier immer wieder Ihre geistige Behinderung zu demonstrieren?
Wollen Sie so Mitleid erwirken?
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?

Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Wellenamplitude

Beitragvon Rudi Knoth » Do 21. Mai 2026, 10:48

rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Wie man sich eine Wellenamplitude und eine Phase vorstellen kann weiß man bei einer "Lichtwelle" genau so wenig.

"Man" weiß es sehr genau. Nur du eben nicht.

Nein, niemand weiß wie man sich die Amplitude einer "Lichtwelle" vorstellen kann und das steht auch nirgendwo.



Das ist Unsinn. Die Amplitude entspricht der Intensität des Lichtes. Im Falle von Funkwellen wie auch beim RADAR ist dies die elektrische Feldstärke der Strahlung.

Gruß
Rudi Knoth
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Lichtstrahlen

Beitragvon rmw » Do 21. Mai 2026, 10:49

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn auf das Auge eine ebene Welle trifft, dann bündelt sich diese auf der Netzhaut auf einem Punkt. Und daher sieht man auf jedem Punkt des Spiegels etwas Anderes.

Dann informiere dich mal über den Begriff "Beugungsscheibchen".

Auf das Auge trifft das Licht eines Punktes strahlenförmig mit unterschiedlichen Winkel, selbst wenn der unterschiedliche Winkel nicht groß ist. Damit funktioniert dann auch die geometrische Optik der Augenlinse.
Die Reflektion am Spiegel ist mit einer Wellenfront nicht einmal ansatzweise zu erklären.

"Beugungsscheibchen" kommen mit der Lichtablenkung am Blendenrand zustande, es hat ist in Wirklichkeit keine Beugung.
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Re: Wellenamplitude

Beitragvon rmw » Do 21. Mai 2026, 10:57

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Nein, niemand weiß wie man sich die Amplitude einer "Lichtwelle" vorstellen kann und das steht auch nirgendwo.

Die Amplitude entspricht der Intensität des Lichtes. Im Falle von Funkwellen wie auch beim RADAR ist dies die elektrische Feldstärke der Strahlung.

Intensität des Lichts sagt nicht wie man sich diese Amplitude konkret vorstellen und Feldstärke sagt es auch nicht.
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Re: Lichtstrahlen

Beitragvon Rudi Knoth » Do 21. Mai 2026, 10:58

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn auf das Auge eine ebene Welle trifft, dann bündelt sich diese auf der Netzhaut auf einem Punkt. Und daher sieht man auf jedem Punkt des Spiegels etwas Anderes.

Dann informiere dich mal über den Begriff "Beugungsscheibchen".

Auf das Auge trifft das Licht eines Punktes strahlenförmig mit unterschiedlichen Winkel, selbst wenn der unterschiedliche Winkel nicht groß ist. Damit funktioniert dann auch die geometrische Optik der Augenlinse.
Die Reflektion am Spiegel ist mit einer Wellenfront nicht einmal ansatzweise zu erklären.

"Beugungsscheibchen" kommen mit der Lichtablenkung am Blendenrand zustande, es hat ist in Wirklichkeit keine Beugung.


Und warum können diese gut mit dem Wellenmodell erklärt werden? Eine Ablenkung von Teilchen kann dies wohl kaum bewerkstelligen.

Und dein Strahlenmodell reicht eher für die Mittelstufe als für ein Physik-Diplom.

Gruß
Rudi Knoth
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