Beweise für Photonen

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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon rmw » Mi 20. Mai 2026, 17:58

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Wenn vom Spiegel eine Wellenfront ausginge so müßte man die Wellenfront von diesem Punkt überall sehen.
Dann gäbe es kein Spiegelbild denn wir würden ja jeden Punkt des Spiegels überall sehen.


Man sieht aber die Richtung der Wellenfront an einer punktförmigen Stelle auf der Netzhaut oder dem Film/CCD der Kamera. Entsprechend kommt das Licht des Objektes von einem bestimmten Punkt des Spiegels.

Ja aber dieser Punkt an einem Spiegel würde überall an der Wellenfront auf unser Auge treffen und wir würden diesen gleichen Punkt überall sehen und dann gäbe es kein Spiegelbild.
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Re: Strahlteiler

Beitragvon rmw » Mi 20. Mai 2026, 18:11

hmpf hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wie kann denn ein einzelnes Teilchen in einem Michelson-Interferometer mit sich selbst interferieren?

Nicht mit sich selbst aber mit einem anderen Teilchen unterschiedlicher Phase.

Ein Michelson-Interferometer funktioniert auch, wenn im Durchschnitt nur ein Photon pro Sekunde
vom Detektor registriert wird. Das gleiche gilt auch für den Doppelspalt.

Dann treffen die Teilchen am Detektor eben mit unterschiedlicher Phase ein.
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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 20. Mai 2026, 18:23

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Wenn vom Spiegel eine Wellenfront ausginge so müßte man die Wellenfront von diesem Punkt überall sehen.
Dann gäbe es kein Spiegelbild denn wir würden ja jeden Punkt des Spiegels überall sehen.


Man sieht aber die Richtung der Wellenfront an einer punktförmigen Stelle auf der Netzhaut oder dem Film/CCD der Kamera. Entsprechend kommt das Licht des Objektes von einem bestimmten Punkt des Spiegels.

Ja aber dieser Punkt an einem Spiegel würde überall an der Wellenfront auf unser Auge treffen und wir würden diesen gleichen Punkt überall sehen und dann gäbe es kein Spiegelbild.


Nochmal das Prinzip erklärt. Wenn der Punkt weit genug vom Beobachter/Spiegel entfernt ist, kommen schon nahezu ebne Wellen auf dem Spiegel an und werden entsprechend reflektiert. Wenn eine solche Wellenfront auf das Auge trifft, wird das Bild auf der Netzhaut des auf "Unendlich" eingestellten Auges als Punkt abgebildet. Daher sieht man den Punkt auf einer bestimmten Stelle des Spiegels. Also das geht schon mit Wellen. Wenn dies nicht denkbar wäre, hätten die damaligen Physiker es doch auch bemerkt, Oder? Denn die Physik ist eine Experimentalwissenschaft, die ja unsinnige Theorien verwirft.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Strahlteiler

Beitragvon rmw » Mi 20. Mai 2026, 20:04

hmpf hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Dann treffen die Teilchen am Detektor eben mit unterschiedlicher Phase ein.

Was ist denn die Phase eines Teilchens?

Teilchen haben verschiedene Eigenschaften, warum sollten zwei unterschiedliche Phasen nicht möglich sein.
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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon rmw » Mi 20. Mai 2026, 20:11

Rudi Knoth hat geschrieben:Nochmal das Prinzip erklärt. Wenn der Punkt weit genug vom Beobachter/Spiegel entfernt ist, kommen schon nahezu ebne Wellen auf dem Spiegel an und werden entsprechend reflektiert. Wenn eine solche Wellenfront auf das Auge trifft, wird das Bild auf der Netzhaut des auf "Unendlich" eingestellten Auges als Punkt abgebildet. Daher sieht man den Punkt auf einer bestimmten Stelle des Spiegels. Also das geht schon mit Wellen. Wenn dies nicht denkbar wäre, hätten die damaligen Physiker es doch auch bemerkt, Oder? Denn die Physik ist eine Experimentalwissenschaft, die ja unsinnige Theorien verwirft.

Na, das geht nicht mit Wellen.
Wenn von einem Punkt eines Spiegels eine Wellenfront ausginge so müßte man überall an dieser Wellenfront den gleichen Punkt sehen, das ist aber nicht der Fall.
Deswegen ist ja von einer Wellenoptik nur die Rede wenn es um die Erklärung vermeintlicher Beugung geht.
Bei der geometrischen Optik ist dann von einer Wellenfront nicht mehr die Rede, es wäre damit ja auch nichts anzufangen.
Bei der geometrischen Optik werden Strahlen verwendet und etwas anderes würde auch keinen Sinn machen.
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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 20. Mai 2026, 20:52

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nochmal das Prinzip erklärt. Wenn der Punkt weit genug vom Beobachter/Spiegel entfernt ist, kommen schon nahezu ebne Wellen auf dem Spiegel an und werden entsprechend reflektiert. Wenn eine solche Wellenfront auf das Auge trifft, wird das Bild auf der Netzhaut des auf "Unendlich" eingestellten Auges als Punkt abgebildet. Daher sieht man den Punkt auf einer bestimmten Stelle des Spiegels. Also das geht schon mit Wellen. Wenn dies nicht denkbar wäre, hätten die damaligen Physiker es doch auch bemerkt, Oder? Denn die Physik ist eine Experimentalwissenschaft, die ja unsinnige Theorien verwirft.

Na, das geht nicht mit Wellen.
Wenn von einem Punkt eines Spiegels eine Wellenfront ausginge so müßte man überall an dieser Wellenfront den gleichen Punkt sehen, das ist aber nicht der Fall.
Deswegen ist ja von einer Wellenoptik nur die Rede wenn es um die Erklärung vermeintlicher Beugung geht.
Bei der geometrischen Optik ist dann von einer Wellenfront nicht mehr die Rede, es wäre damit ja auch nichts anzufangen.
Bei der geometrischen Optik werden Strahlen verwendet und etwas anderes würde auch keinen Sinn machen.


Also Mit der Wellenoptik hast du wohl deine Probleme und deshalb akzeptierst du sie nicht. Hier noch ein paar Klarstellungen:

1. Beim ebenen Spiegel geht die Wellenfront von der ganzen Spiegelfläche aus.
2. Den Eindruck, daß die man den Reflex an einem Punkt des Spiegel ausgeht, kommt daher, daß sie von genau einer Richtung ausgeht. Daher der Eindruck, daß die Reflektion von einem Punkt des Spiegels ausgeht.
3. Die Methode mit den Strahlen ist einfach anschaulicher als die Wellenoptik. Allerdings kann man nur mit Wellen Methoden wie die Phasenkontrastverfahren verstehen. Denn diese arbeiten damit, daß auch unterschiedliche Laufzeiten wegen unterschiedliche optische Dichten der Probe sichtbar werden. Dies hängt auch mit der von dir angezweifelten Beugung von Licht zusammen, Genauso ist für die Auflösung von optischen Instrumenten die Beugung sehr wichtig, Wenn man das nicht beachtet, hat man keine gute Auflösung.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Strahlteiler

Beitragvon Frau Holle » Do 21. Mai 2026, 08:39

rmw hat geschrieben:Das ist mit Teilchen mit Frequenz genau so gut erklärbar.

Du kannst aber "Teilchen mit Frequenz" überhaupt nicht erklären. Kein bisschen. Kannst nicht mal angeben, was dabei die Frequenz sein soll und die Phase. Das wäre ja wohl das mindeste.

Und wieso kannst du das nicht? Es ist offensichtlich: Weil sie ein unausgegorenes Hirngespinst sind. Niemand kann die bekannten Phänomene mit sowas wie billiardkugeligen Teilchen erklären. Es ist schlicht unmöglich.
 
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Wellenamplitude

Beitragvon rmw » Do 21. Mai 2026, 09:57

Frau Holle hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Das ist mit Teilchen mit Frequenz genau so gut erklärbar.

Du kannst aber "Teilchen mit Frequenz" überhaupt nicht erklären. Kein bisschen. Kannst nicht mal angeben, was dabei die Frequenz sein soll und die Phase. Das wäre ja wohl das mindeste.

Wie man sich eine Wellenamplitude und eine Phase vorstellen kann weiß man bei einer "Lichtwelle" genau so wenig.
Der gravierende Unterschied besteht darin dass Photonen, also Teilchen, nachweisbar sind.
Eine Welle ist dagegen nicht nachweisbar. Da besteht kein Unterschied zu Teilchen mit Frequenz.
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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon rmw » Do 21. Mai 2026, 10:19

Rudi Knoth hat geschrieben:1. Beim ebenen Spiegel geht die Wellenfront von der ganzen Spiegelfläche aus.
2. Den Eindruck, daß die man den Reflex an einem Punkt des Spiegel ausgeht, kommt daher, daß sie von genau einer Richtung ausgeht. Daher der Eindruck, daß die Reflektion von einem Punkt des Spiegels ausgeht.
3. Die Methode mit den Strahlen ist einfach anschaulicher als die Wellenoptik. Allerdings kann man nur mit Wellen Methoden wie die Phasenkontrastverfahren verstehen. Denn diese arbeiten damit, daß auch unterschiedliche Laufzeiten wegen unterschiedliche optische Dichten der Probe sichtbar werden. Dies hängt auch mit der von dir angezweifelten Beugung von Licht zusammen, Genauso ist für die Auflösung von optischen Instrumenten die Beugung sehr wichtig, Wenn man das nicht beachtet, hat man keine gute Auflösung.

Wenn von der ganzen Spiegelfläche eine Wellenfront ausginge dann würde man am ganzen Spiegel das gleiche sehen aber kein Bild.
Man sieht aber an jeden Punkt des Spiegels etwas anderes. Und wenn man seine Position ändert dann sieht man an jedem Punkt des Spiegel auch etwas anderes. Man kann aus jeden beliebigen Winkel in den Spiegel sehen und man sieht immer ein anderes Bild. Das mit einer Wellenfront zu erklären hatte nicht einmal mit dem Wissen um 1600 viel Sinn.

Dass man an jeden Punkt eines Spiegels einen anderen Punkt seiner Umgebung sieht ist nicht ein Eindruck sondern eine Tatsache und nur mit strahlenförmiger Ausbreitung, also Teilchenstrahlen, zu erklären.

Das ist nicht nur anschaulicher sondern es ist überhaupt nur so zu erklären.

Für die Auflösung optischer Instrumente ist die unterschiedliche Brechung verschiedener Farben verantwortlich, natürlich auch ob die Lichtstrahlen eines Punktes vor der Linse auch wieder auf einen Punkt auf der Projektionsfläche auftreffen was nur bei einem ganz bestimmten Abstand exakt der Fall ist, und auch mit der Lichtablenkung an den Kanten einer Blende.
Mit Beugung hat das alles zusammen nichts zu tun und mit einer Welle auch nicht.

https://www.markweger.at/
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Re: Wellenamplitude

Beitragvon Frau Holle » Do 21. Mai 2026, 10:27

rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Das ist mit Teilchen mit Frequenz genau so gut erklärbar.

Du kannst aber "Teilchen mit Frequenz" überhaupt nicht erklären. Kein bisschen. Kannst nicht mal angeben, was dabei die Frequenz sein soll und die Phase. Das wäre ja wohl das mindeste.

Wie man sich eine Wellenamplitude und eine Phase vorstellen kann weiß man bei einer "Lichtwelle" genau so wenig.

Unsinn. "Man" weiß es sehr genau. Nur du eben nicht. Dann mach' dich halt kundig.
 
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