hmpf hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:... nicht bloß die steile Flanke einer einzigen Frequenz. Muss mir das aber noch ein paarmal durchlesen, sacken lassen und Rückfragen stellen.
Das ist löblich. Also viel Erfolg.
Übrigens
eine steile Flanke erzeugt ein breites Spektrum an elektromagnetischen Wellen.
Das hat mir die KI auch gesagt. Die eingangs von mir erwähnte Vorlesung von Walter Lewin erzählt leider nicht die ganze Geschichte. Der Rest wurde vllt. in einer anderen Vorlesung gebracht und gar nicht aufgezeichnet.
Lewin hört an der Stelle auf, wo die Ladung ein Stück weit linear beschleunigt wurde und sich dadurch in der Ferne bei einer Probeladung ein Knick in der Feldlinie ergibt, die von der Quellladung ausgeht. Das habe ich als steile Flanke aufgefasst und gefolgert, dass diese in der Ferne einfach als eine Änderung der Feldstärke auftritt.
Mein Problem ist einfach, dass mir nicht klar ist, wie die lineare Beschleunigung der Quelle physisch zu einer
Frequenz führen kann, oder gar zu vielen Frequenzen, wie das angeblich der Fall ist. Die Quelle schwingt ja nicht irgendwie hin und her, aber für eine Frequenz ist m.E. eine Schwingung unbedingt nötig.
Also wie funktioniert das? Wie muss man sich das konkret vorstellen?