Photon Produkt eines Missverständnisses

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 27. Mär 2026, 13:10

Also ich habe Josephon.Effekt und Quanten-Hall-Effekt genannt. Welche Erklärung hast du, warum das Wirkungsquantum in beiden Effekten eine Rolle spielt.

Die Formel (die irgendwer irgendwann mal erfunden hat) bei der die Frequenz, so wie beim Schwarzkörper, eine Rolle spielt ist der Grundfehler der damals in die Welt gesetzt wurde.
Erst ergibt sich eine Katastrophe (die UV) die dann durch eine Kleinrechnung, die ja die Frequenz wieder beinhaltet vermieden/klingerechnet wird. Ist eine Flickschusterei.
Lässt man diese unbrauchbare Verknüpfung weg gibts keine Probleme, läufts Naturkonform ab.
Dazu ist aber ein Korrekturfaktor notwendig der den Wirkungsgrad, der sich mit Geschwindigkeiten usw. ändert, berücksichtigt.


Aber die Formel von Planck hat nicht mit Geschwindigkeiten zu tun. Aber sie wird von Experimenten bestätigt. Hast du denn eine eigene Berechnung vorzuweisen?

In den KeV steckt der Fehler schon drinnen, dieser Wert ist wohl die angelegte Beschleunigungsleistung an z.B. ein Elektron.
28,8 KeV ergeben aber nicht die doppelte Geschwindigkeit wie die 14,4 KeV, somit liegt keine lineare Beschleunigung vor.


Was ist denn daran falsch. Im Fernseher hat man Spannungen im Rahmen von von zweistelligen Kilovolt-Beträgen. Und entsprechend kann man die Quantenenergie der Bremsstrahlung annehmen. Und die "Bremsstrahlung" im Röntgenbereich ist das Ergebnis von Berechnungen der Elektrodynamik.

Seine Lächerlichkeit, die RT, hat diesen Bezug ja entsorgt und sich damit von der Wirklichkeit entfernt. Die Konsequenzen sind ja leicht ersichtlich. Komplizierte und lächerliche Berechnungen damits zumindest ein wenig zur Realität passt.
Weil das eben nicht immer gelingt darum hat man die RT weggeschmissen und gleich den Sprung über den Fluss gemacht, den Sprung zur Quantenphysik.


Also die Strahlungsformel von Planck wurde vor der SRT entwickelt. Auch die Schrödingergleichung ist nichtrelativistisch. Wie passt dies zu deiner Aussage.

Also du schreibst Unsinn.

Gruß
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Fr 27. Mär 2026, 18:31

Rudi Knoth hat geschrieben: unterschiedlicher Energie verursacht.
Ja, der Rudi sagt selbst, dass es sich um Energie handelt.

Es gibt definitiv keine Photonen.
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Re: Plancksches Strahlungsgesetz

Beitragvon bumbumpeng » Fr 27. Mär 2026, 18:36

Kurt hat geschrieben:Die Quantentheorie ist, so meine "Befürchtung" ein Schuss in den Ofen, so wie die Stringtheorie auch.
Auch die RT ist von dieser Sorte. Solche "Theorien" bremsen enorm die Entwichkung der Physik.
Es kann nur eine PHYSIK geben.

Der Rest ist Müll.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Fr 27. Mär 2026, 23:31

Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich habe Josephon.Effekt und Quanten-Hall-Effekt genannt. Welche Erklärung hast du, warum das Wirkungsquantum in beiden Effekten eine Rolle spielt.

Erst muss ich wisen wovon du redest.
Zeige mir die grundsätzlichen Vorstellungen/Hintergründe/Annahmen zu diesen Effekten.

Frage: hast du verstanden worauf ich mit meinem "Wirkungsgrad" hinaus will?
Und ist das jetzt mit dem Schwarzkörper und der Vorstellung der dabei eben nicht auftretenden UV-Katastrophe verstanden/akzeptiert? (und damit der "Beweis" für die Existenz von irgendwelchen Quanten oder so vom Tisch?)

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 28. Mär 2026, 06:42

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich habe Josephon.Effekt und Quanten-Hall-Effekt genannt. Welche Erklärung hast du, warum das Wirkungsquantum in beiden Effekten eine Rolle spielt.

Erst muss ich wisen wovon du redest.
Zeige mir die grundsätzlichen Vorstellungen/Hintergründe/Annahmen zu diesen Effekten.

.


Nun da du keine Lust zum Googeln hast, kommen jetzt die Einträge von WIKIPEDIA:

1. Josephson-Effekt
2. Quanten-Hall-Effekt

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 28. Mär 2026, 09:41

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich habe Josephon.Effekt und Quanten-Hall-Effekt genannt. Welche Erklärung hast du, warum das Wirkungsquantum in beiden Effekten eine Rolle spielt.

Erst muss ich wisen wovon du redest.
Zeige mir die grundsätzlichen Vorstellungen/Hintergründe/Annahmen zu diesen Effekten.

.


Nun da du keine Lust zum Googeln hast, kommen jetzt die Einträge von WIKIPEDIA:

1. Josephson-Effekt
2. Quanten-Hall-Effekt

Werds mir anschauen.

Was ist mit dem Rest?
Frage: hast du verstanden worauf ich mit meinem "Wirkungsgrad" hinaus will?
Und ist das jetzt mit dem Schwarzkörper und der Vorstellung der dabei eben nicht auftretenden UV-Katastrophe verstanden/akzeptiert? (und damit der "Beweis" für die Existenz von irgendwelchen Quanten oder so vom Tisch?)



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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 28. Mär 2026, 10:11

Kurt hat geschrieben:
Was ist mit dem Rest?
Frage: hast du verstanden worauf ich mit meinem "Wirkungsgrad" hinaus will?
Und ist das jetzt mit dem Schwarzkörper und der Vorstellung der dabei eben nicht auftretenden UV-Katastrophe verstanden/akzeptiert? (und damit der "Beweis" für die Existenz von irgendwelchen Quanten oder so vom Tisch?)


.


Wenn ich deine Idee vom "Wirkungsgrad richtig verstanden habe, soll das wohl Strahlung sein, die die Apparatur durch die Wandung verlässt. Dies ist aber deshalb zweifelhaft, weil das Strahlungsmaximum auch bei einer Glühbirne im Infraroten liegt und daher nur 5% im sichtbaren Licht abgestrahlt wird.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 28. Mär 2026, 13:38

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ist mit dem Rest?
Frage: hast du verstanden worauf ich mit meinem "Wirkungsgrad" hinaus will?
Und ist das jetzt mit dem Schwarzkörper und der Vorstellung der dabei eben nicht auftretenden UV-Katastrophe verstanden/akzeptiert? (und damit der "Beweis" für die Existenz von irgendwelchen Quanten oder so vom Tisch?)



Wenn ich deine Idee vom "Wirkungsgrad richtig verstanden habe, soll das wohl Strahlung sein, die die Apparatur durch die Wandung verlässt.

Beim Schwarzkörper wird angenommen das es nur Wellenlängen, damit Signalfrequenzen, geben kann die eine Stehwelle erzeugen, alles andere existiert nicht bzw. kann nicht existieren.
Somit ist geschlussfolgert/behauptet das es nur "Quantenportionen" gibt was als Beweis für Quanten verwendet wurde.
Das ist aber falsch und somit die Beweiskraft dür Quanten hinfällig ist.

Rudi Knoth hat geschrieben: Dies ist aber deshalb zweifelhaft, weil das Strahlungsmaximum auch bei einer Glühbirne im Infraroten liegt und daher nur 5% im sichtbaren Licht abgestrahlt wird.

All die Vorgänge um Licht sind Frequenzunabhängig. Das bedeutet das jedwede Verknüpfung von irgenwas mit Frequenz, wie Verknüpfungen die z.B. die UV-Katastrophe ergeben, fasch sind.
Heisst: Abhängigkeiten die eine Rechengrösse, genannt "Energie" erzeugen, sind dadurch nicht OK.

Wieso soll etwas das grundsätzlich gilt zweifelhaft sein nur weil deine Glühbirne mehr Wärmestrahlung als Strahlung im für uns sichtbaren Bereich erzeugt.
Gib mehr Spannung drauf dann erzeugt sie auch mehr Strahlung im sichtbaren Bereich, ja sogar weit darüber hinaus. Nimm eine Halogenlampe, die erzeugt bin in den UV-Bereich.

Den Schwarzkörper als Beweis/Grundlage dafür zu nehmen das es sowas wie Quanten gibt ist widerlegt, fällt weg.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 28. Mär 2026, 14:20

@Kurt » Sa 28. Mär 2026, 13:38

Beim Schwarzkörper wird angenommen das es nur Wellenlängen, damit Signalfrequenzen, geben kann die eine Stehwelle erzeugen, alles andere existiert nicht bzw. kann nicht existieren.
Somit ist geschlussfolgert/behauptet das es nur "Quantenportionen" gibt was als Beweis für Quanten verwendet wurde.
Das ist aber falsch und somit die Beweiskraft dür Quanten hinfällig ist.


Nein diese Betrachtung für das Rayleigh-Jean Gesetz hat mit Quanten nichts zu tun. Denn bei den Dimensionen der Strahlungsquellen und der untersuchten Wellenlängen ist die Zahl der ganzen Schwingungsbäuche auch ohne Resonanz nahezu gleich und bei höheren Frequenzen/Wellenzahlen unerheblich.

All die Vorgänge um Licht sind Frequenzunabhängig. Das bedeutet das jedwede Verknüpfung von irgenwas mit Frequenz, wie Verknüpfungen die z.B. die UV-Katastrophe ergeben, fasch sind.


Die Zahl der Wellenbäuche ist aber in der Tat frequenzabhängig. Vor allem, weil in der Statistik die Verteilung innerhalb eines Volumens betrachtet wird. In einem Volumen kann man ja auch mehr kleinere Würfel packen als größere Würfel. Und dann kann man sich ausrechnen, wie viele Würfel man mehr rein packen kann, wenn die Zahl der Würfel in einer Längeneinheit um einen bestimmten Betrag vergrößert wird.

Wieso soll etwas das grundsätzlich gilt zweifelhaft sein nur weil deine Glühbirne mehr Wärmestrahlung als Strahlung im für uns sichtbaren Bereich erzeugt.
Gib mehr Spannung drauf dann erzeugt sie auch mehr Strahlung im sichtbaren Bereich, ja sogar weit darüber hinaus. Nimm eine Halogenlampe, die erzeugt bin in den UV-Bereich.


Weil dein Modell erst im Röntgenbereich greift. Bis in den UV-Bereich sind die Apparaturen "dicht".

Den Schwarzkörper als Beweis/Grundlage dafür zu nehmen das es sowas wie Quanten gibt ist widerlegt, fällt weg.


Das war auch nicht wirklich die Aussage von Planck. Da ging es nur um die Emission und Absorption von Strahlung durch die Materie der Wand des Hohlraums.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » So 29. Mär 2026, 09:24

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 28. Mär 2026, 13:38

Beim Schwarzkörper wird angenommen das es nur Wellenlängen, damit Signalfrequenzen, geben kann die eine Stehwelle erzeugen, alles andere existiert nicht bzw. kann nicht existieren.
Somit ist geschlussfolgert/behauptet das es nur "Quantenportionen" gibt was als Beweis für Quanten verwendet wurde.
Das ist aber falsch und somit die Beweiskraft dür Quanten hinfällig ist.


Nein diese Betrachtung für das Rayleigh-Jean Gesetz hat mit Quanten nichts zu tun.

Ich habe vom Schwarzkörper geredet, du hast direkt oder indirekt behauptet das es im SK nur solche Signale gibt die eine Stehwelle bilden, sonst keine.
Das ist falsch.
Und daraus hast du geschlossen das es Quanten gibt, das ist auch falsch, es gibt keine.

Rudi Knoth hat geschrieben:
All die Vorgänge um Licht sind Frequenzunabhängig. Das bedeutet das jedwede Verknüpfung von irgenwas mit Frequenz, wie Verknüpfungen die z.B. die UV-Katastrophe ergeben, fasch sind.


Die Zahl der Wellenbäuche ist aber in der Tat frequenzabhängig. Vor allem, weil in der Statistik die Verteilung innerhalb eines Volumens betrachtet wird.

Machen wir aber nicht.
Was hat das mit den Behauptungen zu tun das der behauptete Umstand es gäbe nur Signale die eine Stehwellenfunktion haben?

Rudi Knoth hat geschrieben:
Wieso soll etwas das grundsätzlich gilt zweifelhaft sein nur weil deine Glühbirne mehr Wärmestrahlung als Strahlung im für uns sichtbaren Bereich erzeugt.
Gib mehr Spannung drauf dann erzeugt sie auch mehr Strahlung im sichtbaren Bereich, ja sogar weit darüber hinaus. Nimm eine Halogenlampe, die erzeugt bin in den UV-Bereich.

Weil dein Modell erst im Röntgenbereich greift. Bis in den UV-Bereich sind die Apparaturen "dicht".


Falsch, es greift bei allen was grösser 0 Hz hat.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Den Schwarzkörper als Beweis/Grundlage dafür zu nehmen das es sowas wie Quanten gibt ist widerlegt, fällt weg.


Das war auch nicht wirklich die Aussage von Planck.


Wer da was in die Welt gesetzt hat ist nicht das Thema, es geht darum das da "Dinge" postuliert wurden die die Physik noch heute ausbremsen.

Rudi Knoth hat geschrieben: Da ging es nur um die Emission und Absorption von Strahlung durch die Materie der Wand des Hohlraums.

Also ist der Schwarzkörper damit widerlegt, gesagt das die Annahmen, die heutzutage als Beweis für Quanten kommen falsch sind.
Die Verknüpfung von Signalfrequenz und der Variablen "Energie" ist falsch, führt in die Irre, und behindert das Verstehen der Natur/Realität.

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