Die Formel (die irgendwer irgendwann mal erfunden hat) bei der die Frequenz, so wie beim Schwarzkörper, eine Rolle spielt ist der Grundfehler der damals in die Welt gesetzt wurde.
Erst ergibt sich eine Katastrophe (die UV) die dann durch eine Kleinrechnung, die ja die Frequenz wieder beinhaltet vermieden/klingerechnet wird. Ist eine Flickschusterei.
Lässt man diese unbrauchbare Verknüpfung weg gibts keine Probleme, läufts Naturkonform ab.
Dazu ist aber ein Korrekturfaktor notwendig der den Wirkungsgrad, der sich mit Geschwindigkeiten usw. ändert, berücksichtigt.
Aber die Formel von Planck hat nicht mit Geschwindigkeiten zu tun. Aber sie wird von Experimenten bestätigt. Hast du denn eine eigene Berechnung vorzuweisen?
In den KeV steckt der Fehler schon drinnen, dieser Wert ist wohl die angelegte Beschleunigungsleistung an z.B. ein Elektron.
28,8 KeV ergeben aber nicht die doppelte Geschwindigkeit wie die 14,4 KeV, somit liegt keine lineare Beschleunigung vor.
Was ist denn daran falsch. Im Fernseher hat man Spannungen im Rahmen von von zweistelligen Kilovolt-Beträgen. Und entsprechend kann man die Quantenenergie der Bremsstrahlung annehmen. Und die "Bremsstrahlung" im Röntgenbereich ist das Ergebnis von Berechnungen der Elektrodynamik.
Seine Lächerlichkeit, die RT, hat diesen Bezug ja entsorgt und sich damit von der Wirklichkeit entfernt. Die Konsequenzen sind ja leicht ersichtlich. Komplizierte und lächerliche Berechnungen damits zumindest ein wenig zur Realität passt.
Weil das eben nicht immer gelingt darum hat man die RT weggeschmissen und gleich den Sprung über den Fluss gemacht, den Sprung zur Quantenphysik.
Also die Strahlungsformel von Planck wurde vor der SRT entwickelt. Auch die Schrödingergleichung ist nichtrelativistisch. Wie passt dies zu deiner Aussage.
Also du schreibst Unsinn.
Gruß
Rudi Knoth
