Photon Produkt eines Missverständnisses

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Do 26. Mär 2026, 09:17

@Kurt und dem Vergleich Licht und Gammastrahlung:

Beim "äusserem Photeffekt" wurde, im Gegensatz zu der Einrichtung die Rudi angesetzt hat, kontinuierliches Licht verwendet das keine einzelnen Pakete hatte, sondern gleichmässig war.
Neben einer Bandgrenze zumindest nach unten hin zeigte sich auch die Abhängigkeit von der Strahlungsstärke, sowie, und das war wohl der "Beweis" für die Korpuskelheit des LIchtes, das es auch bei geringer Helligkeit Elektronenrauswürfe gab.


Nun sind sichtbares Licht und Gammastrahlung zwar beides elektromagnetische Strahlung aber was die Wellenlänge und damit Frequenz angeht, sind da Unterschiede von einigen Größenordnungen. Denn Licht mit der Farbe Grün hat eine Wellenlänge von 500 nm und diese Gammastrahlung von 0,0137 nm (wenn ich richtig gerechnet habe). Und diese Gammastrahlung liegt eher im Röntgenbereich. Entsprechend werden bei einem Gammaquant mehr Elektronen freigesetzt als bei einem Lichtquant.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Do 26. Mär 2026, 09:42

Rudi Knoth hat geschrieben:Zu Kurt gestern Abend:

Da im Beitrag von Kurt der Sachverhalt über meine Studienzeit etwas befremdlich beschrieben wurde, hier eine Klarstellung des Sachverhaltes aus meiner Sicht:

Da wurde den Schülern anscheinend tatsächlich vorgesagt das die Häufigkeitsänderung des auftrettenden Ausgangssignals ein Beweis für das Vorhandensein von Quanten sei.
Man frägt sich ob das aus Unwissenheit/Unverstehen von logischen Zusammenhängen oder mit Vorsatz gemacht wurde.
Was das Messsinal wirklich zeigt das wurde ja hier zweifelsfrei dargelegt.


Nun gab es genau genommen zwei verschiedene Experimente in unterschiedlichen "Veranstaltungen":

1. Das "kernphysikalische Praktikum" für die Erlangung von einem "Übungsschein". Dort wurde mit einem Detektor, dessen Impulshöhe für jedes Zählereignis abhängig von der Quantenenergie des Photons ist. Die Impulse wurden dabei von einem "Vielkanalanalysator" erfasst und deren Häufigkeit nach Impulshöhe sortiert angezeigt. Dies wurde mit mehreren radioaktiven Proben gemacht. Es sollte doch allgemein bekannt sein, daß bei radioaktiver Strahlung eher Impulse als Ströme gemessen wird. Die Einheit für de Aktivität einer radioaktiven Substanz ist heute das "Bequerel". Und das sind Zerfälle pro Sekunde..

Da hast dus ja wieder.
Die Aktivität der Quelle wurde als Ereignisse pro Zeiteinheit erfasst.
Das sagt genau das aus worüber es hier geht, nämlich darum das solche Einrichtungen nie und nimmer irgendeine Aussage erbringen können die in Richtung "Beweis" und Existenz von Quanten oder Photonen gehen kann.
Es ist einfach der Nachweis wie aktiv die Quelle ist, mehr ist da nicht zu holen.

Rudi Knoth hat geschrieben:2. Das Experiment in meiner Diplomarbeit: In diesem Experiment ging es um Reflektion von Gammastrahlung an Kristallgittern mit Aufteilung der reflektierten Strahlung in inelastischen und elastischen Anteil Dazu wurde der Mößbauereffekt ausgenutzt. Die Quelle war dabei Kobalt 57 und der Absorber ein Material mit Eisen 57. Die Strahlung wurde dabei dann von einem Detektor (Proportionalzählrohr oder Halbleiterdetektor) in Impulse umgewandelt, Diese wurden nach Impulshöhe in solch einem Vielkanalanalysator wie in Punkt 1 vorselektiert, um nur die Gammastrahlung von der Wellenlänge von 0,0137 nm zu messen. Also geht man mit dieser Versuchsanordnung schon davon aus, daß die Impulshöhe nicht von der Intensität der reflektierten Strahlung abhängt.


Die Umwandlung der Eingangs-Schwingpakete in Impulse ergibt lauter gleiche Impulse, nach deinen Aussagen war dann die Anzahl Impulse pro Zeiteinheit das Messergebnis.
Da gibts halt keinerlei Möglichkeiten Beweisere für Quanten und Photonen herauszukitzeln.
Da gibts keinerlei Beweiserle für Quanten und Photonen, nur die Messbarkeit der Aktivität der Quelle und/oder der dazwischenliegenden Umlenkungseigenschaften/Dämpfungseigenschaften usw.
Mehr geht da halt nicht. Wer mehr daraus macht der ist ein Träumer und bildet sich was ein.

Rudi Knoth hat geschrieben:Noch zu dem Thema "Schwarrzkörper":
Was die grundlegende Annahme bei der Berechnung des Strahlungsgesetzes von Rayleigh-Jeans war, ist die Betrachtung, wie viele Schwingungen mit einer Wellenlänge in einem Volumen passen. Dies steigt natürlich umgekehrt proportional der dritten Potenz der Wellenlänge an. Wenn man dann ein Frequenzintervall betrachtet, bekommt man schon einen Anstieg der Schwingungen mit hoher Frequenz, was dann als UV.Katastrophe genannt wurde. Nun die "Notlösung" von Max Planck ist eben das bekannte Wirkungsquantum. Dabei hat er noch nicht von einzelnen Teilchen wie Photonen geschrieben sondern den Energieaustausch zwischen den Atomen des Wandmaterials und den Wellen.

Und ist dabei von Umständen ausgegangen die nicht stimmen.
Man kann die Realvorgänge nicht durch Annahmen die nicht sind aushebeln, geht nicht.
Der Schwarzkörper ist nicht das wofür er angesehen/"verwendet" wurde.
Er erzeugt Stehwellen, selbstverständlich, er erzeugt auch "Wellen" die den Körper verlassen und die dadurch die UV-Kat. eben nicht ergeben.
Seine Kleirechnungsformel, erstellt durch empirische Versuche, sind also überhaupt nicht notwendig.
Ebenso unnötig ist es da eine Quantelung einzuführen und diese als Energiepakete zu bezeichnen.
Es gibt halt nunmal keine Energie, es ist keine Notwendig um die Vorgänge in der Natur=Realität zu verstehen.
Ich habe versucht diesen Umständen einen Namen zu geben, habs mit "Wirkungsgrad" probiert. Das trifft aber noch nicht den Punkt, ist aber ein grundsätzlicher Hinweis in welche Richtung es gehen sollte.
Im Prinzip läufts darauf hinaus das der "Schwarkörper" nicht dicht ist, er, je höher die Frequenz der "Wellen" in ihn ist, immer undichter wird.
Dieses Verhalten ist ja in der Natur leicht zu erkennen, siehe die "Schürze" beim Doc.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Do 26. Mär 2026, 10:06

Da hast dus ja wieder.
Die Aktivität der Quelle wurde als Ereignisse pro Zeiteinheit erfasst.
Das sagt genau das aus worüber es hier geht, nämlich darum das solche Einrichtungen nie und nimmer irgendeine Aussage erbringen können die in Richtung "Beweis" und Existenz von Quanten oder Photonen gehen kann.e
Es ist einfach der Nachweis wie aktiv die Quelle ist, mehr ist da nicht zu holen.


Nein. Es wurde auch erfasst,, daß diese Quellen auch Gammastrahlung Ereignisse mit unterschiedlichen Impulshöhen im Detektor verursacht. Damit werden diese von Strahlungspaketen unterschiedlicher Energie verursacht.

Die Umwandlung der Eingangs-Schwingpakete in Impulse ergibt lauter gleiche Impulse, nach deinen Aussagen war dann die Anzahl Impulse pro Zeiteinheit das Messergebnis.
Da gibts halt keinerlei Möglichkeiten Beweisere für Quanten und Photonen herauszukitzeln.
Da gibts keinerlei Beweiserle für Quanten und Photonen, nur die Messbarkeit der Aktivität der Quelle und/oder der dazwischenliegenden Umlenkungseigenschaften/Dämpfungseigenschaften usw.
Mehr geht da halt nicht. Wer mehr daraus macht der ist ein Träumer und bildet sich was ein.


Das würde aber bei einem verschieden stark reflektierten Wellenpaket anders aussehen, weil dann dessen Energie und damit dessen Impulshöhe eine Andere wäre.

Und ist dabei von Umständen ausgegangen die nicht stimmen.
Man kann die Realvorgänge nicht durch Annahmen die nicht sind aushebeln, geht nicht.
Der Schwarzkörper ist nicht das wofür er angesehen/"verwendet" wurde.
Er erzeugt Stehwellen, selbstverständlich, er erzeugt auch "Wellen" die den Körper verlassen und die dadurch die UV-Kat. nicht ergeben.


Nein es würde eine für höhere Frequenzen stärkere Strahlung gemessen werden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Do 26. Mär 2026, 10:38

Rudi Knoth hat geschrieben:...abhängig von der Quantenenergie des Photons ist.
Unser aller Rudi hat LEDIGLICH Energie gemessen.

Es gibt definitiv keine Quanten und auch keine Photonen. Das sind Erfindunen der Scharlatane, die dahinter ihre unendliche Dummheit verstecken wollen.
Unser aller Rudi sträubt sich vehement dagegen, mir die Eimer voller Quanten und Photonen zu zeigen. Das ist unkollegial. Ich will die sehen.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Do 26. Mär 2026, 10:49

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun sind sichtbares Licht und Gammastrahlung zwar beides elektromagnetische Strahlung aber was die Wellenlänge und damit Frequenz angeht, sind da Unterschiede von einigen Größenordnungen. Denn Licht mit der Farbe Grün hat eine Wellenlänge von 500 nm und diese Gammastrahlung von 0,0137 nm (wenn ich richtig gerechnet habe). Und diese Gammastrahlung liegt eher im Röntgenbereich. Entsprechend werden bei einem Gammaquant mehr Elektronen freigesetzt als bei einem Lichtquant.
Es ist doch völlig normal, dass bei höherer 'Schlagzahl' die Energie größer sein muss !!!

Und diese Gammastrahlung liegt eher im Röntgenbereich.
Bist du dir da sicher? Und ich dachte immer, dass die im Gammabereich liegt.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Do 26. Mär 2026, 11:11

bumbumpeng hat geschrieben:Bist du dir da sicher? Und ich dachte immer, dass die im Gammabereich liegt.


Also 14,4 KeV entstehen auch in einem Röhrenfernseher. Und da entsteht eher Röntgenstrahlung. Da verwischen sich die Begriffe, weil die Wellenlänge hier schon recht groß für Gammastrahlung ist.

Gruß
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Do 26. Mär 2026, 21:13

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und ist dabei von Umständen ausgegangen die nicht stimmen.
Man kann die Realvorgänge nicht durch Annahmen die nicht sind aushebeln, geht nicht.
Der Schwarzkörper ist nicht das wofür er angesehen/"verwendet" wurde.
Er erzeugt Stehwellen, selbstverständlich, er erzeugt auch "Wellen" die den Körper verlassen und die dadurch die UV-Kat. nicht ergeben.

Nein es würde eine für höhere Frequenzen stärkere Strahlung gemessen werden.

Du behauptest anscheinend allen ernstes das den Schwarzkörper nichts verlassen kann und dadurch auf Grund diese widersinnigen "Energieformel" unumgänglich ist um nicht die UV-Katastrophe zu fallen.
Oder wie soll ich deinen Satz verstehen?

Ein Beispiel:

Du hast einen Sender der 100 MHz mit 100 Watt (an einem ohmschen Widerstand) verbrät. Du hast nun 100 Watt an Wärme.
Nun sendest du mit 200 MHz mit den gleichen Umständen beim Sender. Werden nun 200 Watt am Dummy verbraten?
So stellt sich das dar was du in deinem Satz andeutest.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Do 26. Mär 2026, 21:24

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Du hast einen Sender der 100 MHz mit 100 Watt (an einem ohmschen Widerstand) verbrät. Du hast nun 100 Watt an Wärme.
Nun sendest du mit 200 MHz mit den gleichen Umständen beim Sender. Werden nun 200 Watt am Dummy verbraten? ...

Wenn der „Sender“ 100 Watt an einem Ohm’schen Widerstand „verbrät“, ist die Antenne kurzgeschlossen
und sendet deshalb kein einziges Watt.
Selbstachtung haben Sie nachweislich keine.

Gratulation, der Kandidat hat 100 -Punkte, er darf sich setzten, äh gehen.

Kurt

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Re: Plancksches Strahlungsgesetz

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 27. Mär 2026, 10:25

Dieses Thema hat zum Teil mit dem Begriff des Strahlungsgesetzes zu tun. Denn das Wirkungsquantum ist ja ein zentraler Teil der Quantentheorie. Allerdings wird auch in dem Strahlungsgesetz nicht unbedingt angenommen, daß Photonen im Spiel sind. Aber das Rayleigh-Jean Strahlungsgesetz mit seinem Ansatz von in einem Volumen möglichen Schwingungen ist unvollständig, weil man weder das Stefan-Bolzmann Gesetz für die Gesamtstrahlung noch das Wiensche Verschiebung-Gesetz für das Maximum der Strahlung erhält.

Trotzdem kommt diese Naturkonstante in der Physik vor. Etwa auch beim

1. Josephson-Effekt (AC)
2. Quanten-Hall-Effekt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Plancksches Strahlungsgesetz

Beitragvon Kurt » Fr 27. Mär 2026, 12:37

Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema hat zum Teil mit dem Begriff des Strahlungsgesetzes zu tun. Denn das Wirkungsquantum ist ja ein zentraler Teil der Quantentheorie.

Die Quantentheorie ist, so meine "Befürchtung" ein Schuss in den Ofen, so wie die Stringtheorie auch.
Auch die RT ist von dieser Sorte. Solche "Theorien" bremsen enorm die Entwichkung der Physik.

Rudi Knoth hat geschrieben:Allerdings wird auch in dem Strahlungsgesetz nicht unbedingt angenommen, daß Photonen im Spiel sind. Aber das Rayleigh-Jean Strahlungsgesetz mit seinem Ansatz von in einem Volumen möglichen Schwingungen ist unvollständig, weil man weder das Stefan-Bolzmann Gesetz für die Gesamtstrahlung noch das Wiensche Verschiebung-Gesetz für das Maximum der Strahlung erhält.

Trotzdem kommt diese Naturkonstante in der Physik vor. Etwa auch beim

1. Josephson-Effekt (AC)
2. Quanten-Hall-Effekt.

Schon wieder Quanten, es gibt keine.

Das Beispiel mit dem Sender zeigt ja schon die Problematik/Fehlentwicklung auf. Dabei ist es so einfach.
Lege eine DC-Spannung und eine entsprechende Wechselspannung (Effektivwert) an einen Widerstand an, die Leistung ist die gleiche.
Dabei spielt die Frequenz der WS keine Rolle.
Heisst: die Frequenz spielt absolut keine Rolle.
Die Formel (die irgendwer irgendwann mal erfunden hat) bei der die Frequenz, so wie beim Schwarzkörper, eine Rolle spielt ist der Grundfehler der damals in die Welt gesetzt wurde.
Erst ergibt sich eine Katastrophe (die UV) die dann durch eine Kleinrechnung, die ja die Frequenz wieder beinhaltet vermieden/klingerechnet wird. Ist eine Flickschusterei.
Lässt man diese unbrauchbare Verknüpfung weg gibts keine Probleme, läufts Naturkonform ab.
Dazu ist aber ein Korrekturfaktor notwendig der den Wirkungsgrad, der sich mit Geschwindigkeiten usw. ändert, berücksichtigt.

Du hast geschrieben:
Also 14,4 KeV entstehen auch in einem Röhrenfernseher

In den KeV steckt der Fehler schon drinnen, dieser Wert ist wohl die angelegte Beschleunigungsleistung an z.B. ein Elektron.
28,8 KeV ergeben aber nicht die doppelte Geschwindigkeit wie die 14,4 KeV, somit liegt keine lineare Beschleunigung vor.

Es wäre viel einfacher wenn die Geschwindigkeit/Geschwindigkeitsänderung des Teilchens nicht von dem abhängt was da an Beschleunigungsleistung anglegt wird, sondern von dieser Leistung und dem entsprechenden Wirkungsgrad.
Damit ergibt sich dann automatisch die richtige Geschwindigkeit des Teilchens und es ist eine supereinfache Berechnung die direkt mit den Messungen übereinstimmt.
Beispiel: Ringbeschleuniger, da werden Irre Werte an KeV angegeben und trotzdem erhöht sich die Geschwindigkeit nur um winzige Teile. Sowas ist doch erstmal Irreführend.
Ausangsgeschwindigkeit x Wirkungsgrad der Anschubleistung (siehe HF-Beschleunigung) bei dieser Geschwindigkeit ergibt den Zuwachs.

Diese Falschdenkerei war wohl die Grundlage für den Schwarzkörper, dessen angenommene Arbeitsweise.
Das Ergebnis war ein Ding das es nicht gibt, das Wirkungsquantum.
Man braucht es nicht, es gibt es nicht, es behindert die Physik.

"Ausangsgeschwindigkeit x Wirkungsgrad der Anschubleistung (siehe HF-Beschleunigung) bei dieser Geschwindigkeit ergibt den Zuwachs."

So nebenbei fällt auch noch die Realität in Bezug Licht ab, nämlich um die Berechnung durchführen zu können ist ein Bezug fürs Lichtlaufen notwendig, nämlich für der/den Bezug für c.
Seine Lächerlichkeit, die RT, hat diesen Bezug ja entsorgt und sich damit von der Wirklichkeit entfernt. Die Konsequenzen sind ja leicht ersichtlich. Komplizierte und lächerliche Berechnungen damits zumindest ein wenig zur Realität passt.
Weil das eben nicht immer gelingt darum hat man die RT weggeschmissen und gleich den Sprung über den Fluss gemacht, den Sprung zur Quantenphysik.
Da brauchts dann keine Klarheiten mehr, da reichts wenn in Wahrscheinlichkeiten argumentiert wird.
Was für eine Fehlentwicklung im Bereich Physik!

Kurt

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