Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Fr 20. Feb 2026, 18:43

Kurt hat geschrieben:... Je mehr sich diese "Trübung" ausbaut desto mehr wirkt diese "Deckelung", ...

Jetzt beweisen Sie mal, dass Sie Spektren lesen können. Welche Moleküle emittieren denn die Strahlung
außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) in Abb. 4?
https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png
Vom Erdboden kann die Strahlung nicht kommen, denn die Atmosphäre lässt nur Strahlung im blauen
Atmosphärischen Fenster durch:
https://i.ibb.co/h82bbPM/Reine-Transmis ... sph-re.png
Also woher kommt die Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters in Abb. 4?
Sie kann nur von H2O- und CO2-Molekülen aus der Atmosphäre oberhalb der Troposphäre emittiert worden sein.
Jede Materie, die Strahlung emittiert, kühlt sich dadurch ab.
Also kann zusätzliches CO2 in der Atmosphäre diese nur noch stärker kühlen, denn die erwärmende Absorption
(„Trübung“) des CO2 und H2O hat ja bereits 100 % erreicht, siehe Abb. 1.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 20. Feb 2026, 18:52

@Kurt » Fr 20. Feb 2026, 18:22

Fazit: solange viele Treibhausgase in der Atmosphäre sind solange akkumuliert sich im, fürs Wetter zuständigen Bereich, die Temperatur. Es wird also immer wärmer und das mit all den Konsequenzen die sich daraus ergeben.
Sichtbar sind sie ja schon lange, wahrhaben wollen es halt viele noch nicht.


Nein so einfach ist es nicht. Die Treibhausgase gibt es seit früheren Zeiten der Erdgeschichte. Vor allem in der Zeit, bevor Photosynthese stattfand, war wesentlich mehr CO2 in der Atmosphäre als heute. Nach dem Modell von hmpf erwärmt sich die Erdoberfläche, bis deren Strahlung durch das atmosphärische Fenster ein Gleichgewicht mit der eingestrahlten Leistung der Sonne bildet. Außerdem kühlt zusätzliches CO2 die obere Atmosphäre.

Gruß
Rudi noth
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Fr 20. Feb 2026, 19:20

Rudi Knoth hat geschrieben:...Außerdem kühlt zusätzliches CO2 die obere Atmosphäre.

Es werden nicht nur die oberen Atmosphärenschichten gekühlt, sondern auch der Erdboden, denn dieser
kann ja durch das Atmosphärische Fenster weniger abstrahlen, wenn außerhalb des Atmosphärischen Fensters
mehr gestrahlt wird. Es muss halt nur die Summe der Bereiche innerhalb und außerhalb des Atmosphärischen
Fensters, die von der Sonne empfangene Strahlungs-Leistung, kompensieren.
Soweit klar?
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Fr 20. Feb 2026, 22:04

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 20. Feb 2026, 18:22

Fazit: solange viele Treibhausgase in der Atmosphäre sind solange akkumuliert sich im, fürs Wetter zuständigen Bereich, die Temperatur. Es wird also immer wärmer und das mit all den Konsequenzen die sich daraus ergeben.
Sichtbar sind sie ja schon lange, wahrhaben wollen es halt viele noch nicht.


Nein so einfach ist es nicht.


Doch, es ist so einfach, und zwar für die von uns und unseren Enkelenkeln relavante Zeit.

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Treibhausgase gibt es seit früheren Zeiten der Erdgeschichte. Vor allem in der Zeit, bevor Photosynthese stattfand, war wesentlich mehr CO2 in der Atmosphäre als heute.


Es gab immer Periodisches Verhalten, diese Perioden dauern bis zu Millionen von Jahren und sind wiederum von kürzeren Perioden beeinflusst.
Es zeigt sich das eine solche Periode immer durch einen steilen Anstieg von Treibhalsgasen eingeleitet wurden.
Auch wir erleben solche Perioden, es sind die 11 Jahre der Sonnenzyklen.
Dabei ändert sich die von der Sonne eingebrachte Strahlungsleistung bis zu einem guten Watt/m². (das fällt also überhaupt nicht ins Gewicht. Diese Periodizität spielt also keine Rolle.)
Die dabei austretenden Zyklen dauern ev. mehrere Jahrhunderte/Jahrtausende oder gleich bis zur Dauer von Eiszeiten.

Das was wir erleben hat mit solchen "natürlichen" Zyklen nichts zu tun.
Bis zur Zeit um 1970 war das Klima ziemlich "kalt", der CO2-Gehalt lag dabei irgendwo bei "200", nun liegt er bei 450.
Ab 1970 stieg CO2 an, auch die Temperaturkurve begann zu steigen, es wurde/wird immer wärmer.

Rudi Knoth hat geschrieben: Nach dem Modell von hmpf erwärmt sich die Erdoberfläche, bis deren Strahlung durch das atmosphärische Fenster ein Gleichgewicht mit der eingestrahlten Leistung der Sonne bildet.


Das funktioniert nicht, ist eine Milchmädchenrechung die auf linearem/proportionalem Verhalten beruht. Solches ist aber nicht vorhanden, im Gegenteil es ist ein sich selbst verstärkender Mechanismus am Werk, siehe meine Hinweise auf den mitgekoppelten Oerationsverstärker, der den Drang hat immer in eine "Ecke" zu tendieren (Warmzeit/Eiszeit). hmpf hat die sich verändernden Temperaturunterschiede nicht im Blick, diese sind es nämlich die die in den Raum abgestrahlte Leistung mitbestimmen.
Eine Schicht Luft, bestimmter Dicke und Druckes, sendet eine bestimmte Menge der drin sich bildenden Strahlung nach aussen ab, die ist dann weg und hat Wärme mitgenommen.
Eine Schicht Luft, gleicher Dicke aber geringeren Druckes, sie ist also kälter, sendet eine relativ grössere Menge der darin sich bildenden Strahlung nach aussen ab, die ist dann auch weg und hat auch Wärme mitgenommen.
Jetzt kommt aber das Aber. Die sich darin bildende Strahlung ist wesentlich geringer als bei der anderen Dichte/Wärme. Es wird also proportional weniger Strahlung, und damit weniger Wärme, weggesendet.
Es bleibt mehr Netto übring.

Rudi Knoth hat geschrieben: Außerdem kühlt zusätzliches CO2 die obere Atmosphäre.

Das ist die Milchmädchenrechnung.
Durch mehr CO2 wird die Gesamtluftschicht dicker, der obere Bereich wird dünner, heisst: wird kälter.
Kältere Luft erzeugt weniger Strahlung, (proportional) weniger Strahlung gelangt dadurch in den Raum hinaus und nimmt somit auch weniger Wärme mit.
Das ergibt: gleiche Einstrahlung, weniger Abstrahlung in den Raum, die Temperaturerhöhung ist am Laufen. Und zwar beschleunigt.

Kurt

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Fr 20. Feb 2026, 22:46

Rudi Knoth hat geschrieben:... Nach dem Modell von hmpf erwärmt sich die Erdoberfläche, bis deren Strahlung durch das atmosphärische Fenster ein Gleichgewicht mit der eingestrahlten Leistung der Sonne bildet. ...

Den Schwachsinn hatte ich zunächst überlesen.
Sie haben somit die Physik des Treibhauseffekts auch nicht kapiert!
Die gesamte Strahlung in Abb. 4 – im und außerhalb des Atmosphärischen Fensters - muss die von der Sonne
empfangene Leistung plus die Wärme durch Kernspaltung im Erdinneren kompensieren.
https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Fr 20. Feb 2026, 22:51

Kurt hat geschrieben:... Das ist die Milchmädchenrechnung.
Durch mehr CO2 wird die Gesamtluftschicht dicker, der obere Bereich wird dünner, heisst: wird kälter. ...

Mit Physik hat Ihr kindliches Geschwafel nun gar nichts zu tun!
Was haben Sie an meiner Erläuterung nicht verstanden?
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Je mehr sich diese "Trübung" ausbaut desto mehr wirkt diese "Deckelung", ...

Jetzt beweisen Sie mal, dass Sie Spektren lesen können. Welche Moleküle emittieren denn die Strahlung
außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) in Abb. 4?
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Vom Erdboden kann die Strahlung nicht kommen, denn die Atmosphäre lässt nur Strahlung im blauen
Atmosphärischen Fenster durch:
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Also woher kommt die Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters in Abb. 4?
Sie kann nur von H2O- und CO2-Molekülen aus der Atmosphäre oberhalb der Troposphäre emittiert worden sein.
Jede Materie, die Strahlung emittiert, kühlt sich dadurch ab.
Also kann zusätzliches CO2 in der Atmosphäre diese nur noch stärker kühlen, denn die erwärmende Absorption
(„Trübung“) des CO2 und H2O hat ja bereits 100 % erreicht, siehe Abb. 1.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Fr 20. Feb 2026, 22:57

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Nach dem Modell von hmpf erwärmt sich die Erdoberfläche, bis deren Strahlung durch das atmosphärische Fenster ein Gleichgewicht mit der eingestrahlten Leistung der Sonne bildet. ...

Den Schwachsinn hatte ich zunächst überlesen.
Sie haben somit die Physik des Treibhauseffekts auch nicht kapiert!
Die gesamte Strahlung in Abb. 4 – im und außerhalb des Atmosphärischen Fensters - muss die von der Sonne
empfangene Leistung plus die Wärme durch Kernspaltung im Erdinneren kompensieren.
https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png


Ist doch selbstverständlich.
Wenn sich da ein Gleichgewicht zwischen eingestrahlter Leistung und abgestrahlter Leistung einpendeln kann dann bleibt die Temperaur im gesamten Bereich der Atmosphäre konstant.
Es zeigt sich aber das dieses Gleichgewicht nicht mehr exisiert, bzw. noch nie so richtig über sehr lange Zeiten existiert hat.
Siehe die zyklischen und nichtlinearen Vorgänge.

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Fr 20. Feb 2026, 23:00

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Das ist die Milchmädchenrechnung.
Durch mehr CO2 wird die Gesamtluftschicht dicker, der obere Bereich wird dünner, heisst: wird kälter. ...

Mit Physik hat Ihr kindliches Geschwafel nun gar nichts zu tun!
Was haben Sie an meiner Erläuterung nicht verstanden?

Was verstehst du an dem was ich dargelegt habe nicht?

Kurt

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Fr 20. Feb 2026, 23:16

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Das ist die Milchmädchenrechnung.
Durch mehr CO2 wird die Gesamtluftschicht dicker, der obere Bereich wird dünner, heisst: wird kälter. ...

Mit Physik hat Ihr kindliches Geschwafel nun gar nichts zu tun!
Was haben Sie an meiner Erläuterung nicht verstanden?

Was verstehst du an dem was ich dargelegt habe nicht? ...

Wie kann man nur so dummdreist eingebildet sein?
Sie erzählen kindliches Geschwafel.
Durch mehr CO2 wird nichts dünner in der Atmosphäre.
Sie haben die Strahlungskühlung von jeder Materie schlicht nicht begriffen und behaupten totalen Unfug.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Fr 20. Feb 2026, 23:24

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was verstehst du an dem was ich dargelegt habe nicht? ...

Wie kann man nur so dummdreist eingebildet sein?
Sie erzählen kindliches Geschwafel.
Durch mehr CO2 wird nichts dünner in der Atmosphäre.


Ja selbstverständlich wird es das.
Wenn CO2 eingebracht wird dann steigt die Menge der Luft, sie nimmt einen grösseren Raum um die Erde ein, die Atmosphäre dehnt sich weiter nach oben aus.
Je weiter oben dest dünner wird sie, je dünner desto kälter ist sie.
Je kälter desto geringer ist die Erzeugung der 15µ Frequenz und co, umso weniger wird effektiv rausgestrahlt.
Dadurch kommt weniger Wärmestrahlung in den Raum hinaus, der Rest bleibt hier und akkumuliert sich.
Allle Messungen der letzten 50 Jahre zeigen das.
Manche kapierens halt nicht.

Kurt

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