Rudi Knoth hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:
]Behaupten kannst du viel.
Ich kenne jedenfalls keine.
Mir ist es lieber, wenn du sie mir zeigst, z.B. einen Eimer voll. So etwas überzeugt mich. Gib dir Mühe und sammle einen Eimer voller angeblicher Elektronen ein.
Man bekommt keine Teilchen durch Glas durch und du bekommst auch keine Teilchen durch einen Kupferdraht durch mit ca. 0,66 der Lg. Nur eine Ladung macht das mit, ein Ladungsausgleich.
Mein Stand ist ::: die Physik, die immer nur real sein kann.
Also deine Kommentare sind wirklich Grund zur Heiterkeit. Ich könnte dich auch fragen, ob du von deinem Objekt im Zentrum der Milchstraße einen Eimer Darmstadtium mitbringen könntest. Es geht aiuch ein Eimer Hassium. Nun gut Spaß beiseite:
Also bis vor 20 Jahren hatten viele Deutsche Fernseher mit Kathodenstrahlröhren. Diese Strahlen bestanden aus den nicht vorhandenen Elektronen. Warum konnte man mit nicht vorhanden Strahlen Fernsehen?
Und was die Elektronen im Kupfer angeht, so sind sie doch schon drin.
Und deine angegebene Geschwindigkeit wird von den Elektronen lange nicht erreicht. Trotzdem kommen Signale recht flott durch solch einen Draht.
Mein lieber Rudi, du musst doch nicht zu Sagittarius A* fahren, sondern darfst hier vor Ort bleiben. Brauchst mir nur diese Teilchen zu zeigen, die es nicht gibt.
Die Strahlen der Kathodenstrahlröhre sind
Ladungsausgleich, genau wie bei einem Blitz.
Nehmen wir mal Volta und den Froschschenkel. Der zuckte, wenn etwas in der Luft lag. Das waren el. Ladungen, sprich: Energie.
Frage: Wieso hat man bei SW mit ca.14 kV und bei Farbe mit ca. 25 kV gearbeitet? Das wäre bei angeblichen Elektronen egal. Bei Ladungen aber nicht.
Mit den Strahlen konnte man nichts sehen, erst dann, wenn DIE LADUNG auf die Leuchtschicht/ Leuchtstoffschicht traf. Die Ladung hat die Punkte der Schicht mittels Energie aktiviert. Dazu brauchts keine Elektronen,
sondern Energie.https://encrypted-tbn0.gstatic.com/imag ... =121516186
Damit die einzelnen Bildpunkte leuchten können, ist die Fernsehröhre mit einer speziellen Leuchtstoffschicht überzogen.
Wieso soll die von mir angegebene Geschwindigkeit nicht erreicht werden? Ich rede von Ladungsausgleich.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Signalen in Kupferkabeln (elektromagnetische Wellen) beträgt etwa \(2/3\) bis \(4/5\) der Lichtgeschwindigkeit, was ca. \(200.000\) bis \(240.000\text{\ km/s}\) entspricht. Die Schallgeschwindigkeit in Kupfer liegt bei rund \(5010\text{\ m/s}\) (\(20^{\circ }\text{C}\)). Die tatsächliche Driftgeschwindigkeit der Elektronen im Leiter ist jedoch extrem langsam.
Bei mir sind es definitiv el. energetische Ladungen.
Teilchen müssen sich nämlich separieren lasen und bringen Gewicht auf die Waage. Das kleinste mir bekannte Teilchen ist das Proton, Wasserstoff.