Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:
Nun H2O ist auch ein Treibhausgas und soll nicht so weit nach oben gelangen. Vermutlich, weil die meisten Wolken doch niedriger sind und eben aus kondensiertem Wasserdampf bestehen.
Das hat doch alles nichts mit den zu tun worum es hier geht.
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Warum nicht?
Weil das keine Rolle spielt.
Es geht darum warum es am Berg oben kälter ist als herunten auf der Erdoberfläche/Tal (die Frage ist ja schon nicht korrekt gestellt und nicht eindeutig)
Ob Treibgas in der Luft ist oder nicht spielt keine Rolle.
Es ist grundsätzlich kälter je weiter es nach oben geht.
Heisst: je dünner das Gas ist desto weniger zeigt ein Temperatursensor an.
Damit man das auch darlegen kann, unbeeinflusst durch äussere Umstände und Vorkommnisse, gibts den Umstand/Zustand "Adiabatisch".
Dieser sagt aus das weder was zum Gas dazukommt oder verloren geht.
Der Zustand einer Menge Gas/Luft ist sozusagen "eingefroren", also unveränderbar.
Das ist wichtig denn sonst kann nicht verglichen werden.
Es wird sozusagen ein Zustand von Gas hergestellt der mehr oder weniger "Ideal" ist und sich nicht mehr, egal wohin man dieses Gas auch bringen mag, verändert.
Und da ist es halt so das jeder Höhenunterschied ein anderes Messergebnis in Bezug zu Temperatur erbringt.
Der Grund dafür ist ganz einfach, das Gas verdünnt sich und dadurch erfolgt weniger Einwirkung der Bewegung des Gases auf den Temperatursensor.
Dieser zeigt dann immer weniger Temperatur an obwohl sich an der Erhaltungsgrösse die im Gas ist nichts verändert hat.
Grund ist die Gravitaton, sie bewirkt eine Mengenänderung von Gasmolekülen pro Volumeneinheit.
Wenn nun jemand behauptet das die Temperatursenkung wegen Abstrahlung entsteht dann hat er das mit der grundsätzlich Temperaturänderung bei Höhenänderung nicht verstanden oder er will es unterschlagen und irgedwas anders "beweisen".
So gehts halt nicht, das ist einfach nur falsch und wohl notgedrungen unter Fanatismus einzuordnen.
Kurt
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