Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 24. Aug 2025, 10:31

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Genau deswegen wird Adiabatie angenommen und der Aufstieg fremderledigt.
Da gibts keine Zustandsänderung weder der Luft im Ballon, noch des Wassers im Eimer. ...

Gott sind Sie krank!
Ihre Laberei hat nun aber auch gar nichts mit der Realität zu tun!

Sie versuchen hier zu beschreiben, wie CO2-Theologen einen „adiabatischen Temperaturgradienten“ begründen.
Das kann man machen. Insbesondere wenn man die Strahlungskühlung der Treibhausgase unterschlagen will.


Was soll denn diese dumme Unterstellung!!
Es geht hier um die Überschrift des Fadens, darum wieso es oben am Berg kälter ist als herunten.

Das was du behauptst ist einfach nur falsch.
Oben am Berg ist es deswegen kälter, scheint es kälter zu sein, weil sich die Wirkungen die in der Luft aktiv sind auf eine grössere Raummenge verteilt haben.
Deswegen "fühlst" du weniger Wärmeempfinden, zeigt das Messgerät weniger °C an.

Einem behaupteten Physiker wie dir sollten solche Umstände selbstverständlich bekannt sein, sind sie aber wohl nicht.

Da es keine Wärme/Kälte gibt, sondern nur Zustände und Wirkungen (auf was auch immer) ist es doch klar das hier einfach nur, wenn auch indirekt über so manchen Umweg, festgestellt wird das es oben am Berg kälter ist als herunten im Tal.
Es liegt an dir das zu kapieren, mach es oder lass es sein.

Der "Auftrag/Fadentext" zu erklären warum es oben kälter ist ist erfolgt, das Ziel erreicht.

Nun kannst du dich anschicken den "Klimawandel" zu erklären, das geht nur wenn man die grundlegenden Vorgänge um "Temperatur" usw. kennt.
Kennt man die nicht, so wie du, dann kommt halt irgendws raus was mit der Realität nichts zu tun hat.
Problematisch wird es wenn dann Leute auftauchen die völlig falsche Vorstellungen intus haben und versuchen diese mit Gewalt, so wie anscheinend du, durchzudrücken.
Das bringt niemanden weiter, am wenigsten hilft es die Folgen dieses Wandels abzumildern, zu beseitigen, zu vermeiden.

Das was Holle da gebracht hat ist ebenfalls falsch. Er hat da angenommen (so argumentiert) das sich die Materie der Erde ebenso verhält wie es Luft macht, nämlich Gasförmig.
Die Materie der Erde lässt sich aber nicht komprimieren, verhält sich also so wie das Wasser im Eimer.
Da es seit vielen Millionen Jahren einen grossen Unterschied zwischen innen und aussen gibt kommt nur eine Heizquelle in Frage die ständig im Inneren aktiv ist.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 24. Aug 2025, 10:37

Rudi Knoth hat geschrieben:...
Bei einer solchen Höhe muß eine Luftmasse expandieren und kühlt sich deswegen adiabatisch ab.
Im Treppenhaus hat man also eine kleine adiabatische Abkühlung. ...

Ab welcher Druckdifferenz kommt es denn zu einer „adiabatischen Abkühlung“?
Wie hoch müsste ein Treppenhaus sein, dass man diese „adiabatischen Abkühlung“ messen könnte?
Wie gesagt, bei der Messung in meinem Treppenhaus kamen bei 11 Metern Höhenunterschied +2,9 °C heraus.
In meinem Schlafzimmer sind es bei 1,8 Metern Höhenunterschied + 0,8 °C.
Wie gesagt, ich bin Physiker. Kommen Sie mir jetzt nicht mit persönlichen Mutmaßungen, sondern mit
nachprüfbaren Zitaten.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » So 24. Aug 2025, 10:43

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Als Grund wird angegeben, dass warmes Wasser aufsteigt und kaltes absinkt. ...

Wollen Sie das bestreiten?

Das bestreitet niemand.

Was ich bestreite ist, dass wärmeres und folglich aufsteigendes Wasser von einem vermeintlich wärmeren Meeresboden kommt, nur weil der bekanntlich näher am Erdkern ist. Solcher Unsinn wird in deiner Quelle aber zumindest suggeriert.

Die Erdkruste ist im Gegenteil eher ein Wärmewiderstand nach außen. Sonst wäre der Planet längst ausgekühlt. Radioaktiver Zerfall von U, Th, K im Mantel/Krustenmaterial produziert intern Wärme.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 24. Aug 2025, 10:45

Kurt hat geschrieben:...
Oben am Berg ist es deswegen kälter, scheint es kälter zu sein, weil sich die Wirkungen die in der Luft aktiv sind auf eine grössere Raummenge verteilt haben.
...

Sie labern gequirlte Sch…!
Das ist hier kein Theologiethread!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 24. Aug 2025, 10:49

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Als Grund wird angegeben, dass warmes Wasser aufsteigt und kaltes absinkt. ...

Wollen Sie das bestreiten?

Das bestreitet niemand. ...

Was sollte dann Ihr Geschwafel?
Was ist mit der Luft?
Haben Sie eingesehen, dass wärme Luft aufsteigt und kalte Luft zu Boden sinkt?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » So 24. Aug 2025, 11:09

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Bei einer solchen Höhe muß eine Luftmasse expandieren und kühlt sich deswegen adiabatisch ab.
Im Treppenhaus hat man also eine kleine adiabatische Abkühlung. ...

Ab welcher Druckdifferenz kommt es denn zu einer „adiabatischen Abkühlung“?
Wie hoch müsste ein Treppenhaus sein, dass man diese „adiabatischen Abkühlung“ messen könnte?
Wie gesagt, bei der Messung in meinem Treppenhaus kamen bei 11 Metern Höhenunterschied +2,9 °C heraus.
In meinem Schlafzimmer sind es bei 1,8 Metern Höhenunterschied + 0,8 °C.
Wie gesagt, ich bin Physiker. Kommen Sie mir jetzt nicht mit persönlichen Mutmaßungen, sondern mit
nachprüfbaren Zitaten.


Nun gut, dann entnehme ich aus dieser Tabelle, daß man eine Höhe von mindestens 100 Metern braucht, um etwa 1K Abkühlung zu bekommen. Ihr Treppenhaus wie auch Ihr Schlafzimmer sind wesentlich niedriger. Diese Berechnungen gelten eher für trockene Luft, weil bei feuchter Luft Wasserdampf kondensieren kann und daher die Abkühlung sich vermindert.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » So 24. Aug 2025, 11:12

Kurt hat geschrieben:Das was Holle da gebracht hat ist ebenfalls falsch. Er hat da angenommen (so argumentiert) das sich die Materie der Erde ebenso verhält wie es Luft macht, nämlich Gasförmig.

Nein. Ich schrieb, dass die Materie flüssig ist, nicht gasförmig. Und dass es Konvektion gibt, die dauerhaft einen Temperaturunterschied zwischen weiter oben und weiter unten aufrecht erhält. Als Beleg habe ich eine Zeichnung gebracht aus einer Quelle, die hmpf verlinkt hat.

Kurt hat geschrieben:Da es seit vielen Millionen Jahren einen grossen Unterschied zwischen innen und aussen gibt kommt nur eine Heizquelle in Frage die ständig im Inneren aktiv ist.

So ist es. Nur behauptet hmpf ja, dass es oben nicht dauerhaft kälter sein kann, wenn unten eingebrachte Wärme nicht oben abgestrahlt wird. Die vom Erdkern eingebrachte Wärme wird aber so gut wie gar nicht nach außen abgestrahlt, und trotzdem ist im Erdinneren weiter unten dauerhaft sehr viel heißer als weiter oben.

Damit ist hmpf eindeutig widerlegt.

Nur damit kein Missverständnis aufkommt: Im Erdinneren gilt kein adiabatischer Gas-Gradient, sondern eine Art Raleigh-Bénard-Konvektion in Festkörpern → Heißes Material steigt auf, kühles sinkt ab (wie etwa im Ozean).
Das ist aber ein unwichtiges Detail. Wichtig ist hier nur, dass sich ein dauerhafter Temperaturgradient zwischen der Wärmequelle unten und der Erdkruste/Oberfläche ergibt – wobei es oben kälter als unten ist – ohne dass oben eine nennenswerte Wärmesenke existiert.
hmpf behauptet ja, dass so etwas nicht möglich ist. Es sollte sich nach seiner Vorstellung mit der Zeit im ganzen Erdinneren etwa die gleiche Temperatur ergeben. So ist es aber nicht, auch nach Milliarden Jahren nicht. Damit ist hmpf eindeutig widerlegt.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 24. Aug 2025, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 24. Aug 2025, 11:30

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Oben am Berg ist es deswegen kälter, scheint es kälter zu sein, weil sich die Wirkungen die in der Luft aktiv sind auf eine grössere Raummenge verteilt haben.
...

Sie labern gequirlte Sch…!
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Bevor du dich überhaupt an physikalische Themen wagst solltest eins lernen, nämlich Anstand!!

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 24. Aug 2025, 11:31

Rudi Knoth hat geschrieben:...
Nun gut, dann entnehme ich aus dieser Tabelle, daß man eine Höhe von mindestens 100 Metern braucht, um etwa 1K Abkühlung zu bekommen. Ihr Treppenhaus wie auch Ihr Schlafzimmer sind wesentlich niedriger. Diese Berechnungen gelten eher für trockene Luft, weil bei feuchter Luft Wasserdampf kondensieren kann und daher die Abkühlung sich vermindert. ...

Diese Berechnungen sind Mumpitz, weil die reale Atmosphäre nicht „adiabatisch“ ist:
Bild
In meinem diabatischen Treppenhaus kommt bei 11 Metern Höhenunterschied ein Temperaturgradient
heraus, der 29-mal größer als der von Ihnen genannte „adiabatische“ ist und zudem noch das falsche Vorzeichen hat.
Diese „adiabatischen Berechnungen“ gehen davon aus, dass es keine Wärmeleitung in der Atmosphäre gäbe.
Wenn aber die Wärmeleitung berücksichtigt würde, müssten ständig Luftpakete aufsteigen, um diesen
Temperaturgradienten aufrecht zu erhalten.
Dann gäbe es aber unten bald gar keine Luft mehr.
Wenn man jedoch auch die absteigenden Luftpakete berücksichtigt, erkennt man, dass diese ringförmigen
Luftströmungen gar keine Temperaturdifferenz erzeugen können.
Im Gegenteil diese ringförmigen Luftströmungen verbessern die Wärmeleitfähigkeit der Luft und bauen
die – ausschließlich von den Treibhausgasen erzeugten - Temperaturdifferenzen sogar ab.
Gibt es da ein Verständnisproblem?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 24. Aug 2025, 11:50

Frau Holle hat geschrieben:...
Wichtig ist hier nur, dass sich ein dauerhafter Temperaturgradient zwischen der Wärmequelle unten und der Erdkruste/Oberfläche ergibt – wobei es oben kälter als unten ist – ohne dass oben eine nennenswerte Wärmesenke existiert. ...

Wie groß ist denn Ihr „Nennenswert“?
Zitieren Sie doch mal eine nachprüfbare Quelle, die behauptet, es würde nicht exakt so viel Wärme von der
Erdoberfläche und der Atmosphäre ins Weltall gestrahlt, wie im Erdinneren durch Kernspaltung und
Kernzerfall erzeugt wird.
Natürlich zusätzlich zu der von der Sonne empfangenen Wärmeenergie.
Wenn die Erdoberfläche theoretisch nichts abstrahlen könnte, wäre es tatsächlich überall in der Erde 5000 °C heiß.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Ahnung von Thermodynamik.
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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