hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Genau deswegen wird Adiabatie angenommen und der Aufstieg fremderledigt.
Da gibts keine Zustandsänderung weder der Luft im Ballon, noch des Wassers im Eimer. ...
Gott sind Sie krank!
Ihre Laberei hat nun aber auch gar nichts mit der Realität zu tun!
Sie versuchen hier zu beschreiben, wie CO2-Theologen einen „adiabatischen Temperaturgradienten“ begründen.
Das kann man machen. Insbesondere wenn man die Strahlungskühlung der Treibhausgase unterschlagen will.
Was soll denn diese dumme Unterstellung!!
Es geht hier um die Überschrift des Fadens, darum wieso es oben am Berg kälter ist als herunten.
Das was du behauptst ist einfach nur falsch.
Oben am Berg ist es deswegen kälter, scheint es kälter zu sein, weil sich die Wirkungen die in der Luft aktiv sind auf eine grössere Raummenge verteilt haben.
Deswegen "fühlst" du weniger Wärmeempfinden, zeigt das Messgerät weniger °C an.
Einem behaupteten Physiker wie dir sollten solche Umstände selbstverständlich bekannt sein, sind sie aber wohl nicht.
Da es keine Wärme/Kälte gibt, sondern nur Zustände und Wirkungen (auf was auch immer) ist es doch klar das hier einfach nur, wenn auch indirekt über so manchen Umweg, festgestellt wird das es oben am Berg kälter ist als herunten im Tal.
Es liegt an dir das zu kapieren, mach es oder lass es sein.
Der "Auftrag/Fadentext" zu erklären warum es oben kälter ist ist erfolgt, das Ziel erreicht.
Nun kannst du dich anschicken den "Klimawandel" zu erklären, das geht nur wenn man die grundlegenden Vorgänge um "Temperatur" usw. kennt.
Kennt man die nicht, so wie du, dann kommt halt irgendws raus was mit der Realität nichts zu tun hat.
Problematisch wird es wenn dann Leute auftauchen die völlig falsche Vorstellungen intus haben und versuchen diese mit Gewalt, so wie anscheinend du, durchzudrücken.
Das bringt niemanden weiter, am wenigsten hilft es die Folgen dieses Wandels abzumildern, zu beseitigen, zu vermeiden.
Das was Holle da gebracht hat ist ebenfalls falsch. Er hat da angenommen (so argumentiert) das sich die Materie der Erde ebenso verhält wie es Luft macht, nämlich Gasförmig.
Die Materie der Erde lässt sich aber nicht komprimieren, verhält sich also so wie das Wasser im Eimer.
Da es seit vielen Millionen Jahren einen grossen Unterschied zwischen innen und aussen gibt kommt nur eine Heizquelle in Frage die ständig im Inneren aktiv ist.
Kurt
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