Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 15. Aug 2025, 09:13

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Dass die Oberfläche nicht nur Wärmequelle, sondern auch Wärmesenke ist, weiß jeder. Sie erwärmt kältere Luft und kühlt wärmere. Das ist selbstverständlich. ...

Wenn die Erdoberfläche eine Wärmesenke wäre, müsste der Temperaturgradient sein Vorzeichen ändern.
Es geht hier aber um die Temperaturdifferenz zwischen Tropopause und Erdoberfläche.

Nur weil die Oberfläche lokal und vorübergehend auch mal die Temperatur der angrenzenden Luft senkt, ändert sich doch nicht gleich das Vorzeichen vom gesamten Gradienten bis zur Tropopause. Es ist am Boden ein ständiges Wechselspiel mit Tag/Nacht-Rhythmus etc. und führt zu Luftströmungen. Es stellt sich im Mittel ein Gleichgewicht ein mit -18 °C am Boden ohne Treibhausgase und +15 °C mit Treibhausgasen.
 


Nun so einfach ist dies mit den Luftströmungen nicht. Der Unterschied zwischen Tag und Nacht betrifft nur das Festland. Der größere Teil der Erdoberfläche ist aber von Wasser bedeckt. Und wegen dessen höhere Wärmekapazität sind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht wesentlich geringer. Allerdings gibt es Zirkulationen der Luft zwischen verschiedenen Breitengraden. Etwa zwischen der Hochdruckzone in Nordafrika und der Tiefdruckzone um den Äquator (Nordostpassat).

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 15. Aug 2025, 10:13

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun so einfach ist dies mit den Luftströmungen nicht.

Geschenkt. Niemand sagt, dass es einfach ist. Sonst bräuchte man keine komplizierten Klimamodelle.

Die grundlegenden Naturgesetze sind aber einfach. Bezüglich der vertikalen Temperaturverteilung sind das a) Wärmeleitung, b) Konvektion und c) Strahlung. Alle drei sind physikalisch gut verstanden.

Insgesamt stellt sich jetzt nur die Frage, was davon wie dominant ist und was es dann für Folgen hat, im Mittel natürlich.

Strahlung transportiert am meisten Wärmeenergie von der Oberfläche weg, in einer Beispielrechnung ohne Treibhausgase 240 W/qm direkt ins All. Konvektion deutlich weniger mit 25 W/qm von der Oberfläche in die Atmosphäre, und Wärmeleitung fast nichts mit 0,12 W/qm von der Oberfläche in die Atmosphäre.

Konvektion transportiert also 25 W/qm durch die Atmosphäre, und weil das Energie ist, physikalisch also nicht das gleiche wie Temperatur, ergibt sich vertikal durch die Umwandlung dieser Wärmeenergie in Arbeit gegen die Gravitation und gegen die dichtere Umgebung eine zunehmend abnehmende Temperatur der Atmosphäre mit zunehmender Höhe. Und zwar nimmt die Temperatur dabei adiabatisch stärker ab als durch die dagegen lächerlich uneffektive Wärmeleitung, die natürlich auch stattfindet.

Das ist einfach, auch wenn die Details mit zusätzlich horizontaler Bewegung usw. kompliziert werden. Die Details ändern nichts am grundsätzlichen Sachverhalt und den beteiligten Energien.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 15. Aug 2025, 10:26

hmpf hat geschrieben:Keine Materie beamt sich einfach in irgendeine Höhe, dehnt sich dort aus und sagt den anderen
Luftmolekülen auf gleicher Höhe: „Kühlt euch gefälligst auf meine exakt berechnete Temperatur ab!“

Natürlich bemat sich nix irgendwohin. Wie kommst du darauf?

Die Temperatur der Tropopause müsste sich also von ca. –55 °C auf ca. +20 °C ändern, um Wärme an die
Erdoberfläche abgeben zu können.

Zeigt mal wieder dein völliges Unverständnis: Wenn kalte Luft aus der Tropopause absteigt, erwärmt sie sich natürlich wieder nahezu adiabatisch und ist dann in Bodennähe natürlich wärmer als ggf. der nächtliche Erdboden. Somit fungiert der Erdboden dann als Wäremsenke.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 15. Aug 2025, 11:07

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Und zwar nimmt die Temperatur dabei adiabatisch stärker ab als durch die dagegen lächerlich uneffektive Wärmeleitung, die natürlich auch stattfindet. ...

Wie und wohin verschwindet denn permanent die Wärme, die den negativen Temperaturgradienten permanent aufrechterhält?


Wärme ist Energie! Energie "verschwindet" nicht!
Sie wird transformiert und verbraucht.


Transformiert in potentielle Energie und verbraucht, indem sie für die Transformation Arbeit leistet, messbar als Ausdehnung mit Druckabnahme und Temperaturabnahme. Schon mal vom physikalischen Begriff der Arbeit gehört? Anscheinend nicht.

Wann kommt der Tag, wo du das endlich kapierst und aufhörst so saudumm zu fragen wohin denn die Wärme verschwindet?

Sie "verschwindet" nicht!

Geht das denn nicht in dein Spatzenhirn, du Physiker?

hmpf hat geschrieben:Etwa in permanent kalter aufsteigender Luft?
Dann gäbe es unten aber bald keine Luft mehr, die noch aufsteigen könnte.
Widersprüche ignorieren Sie offensichtlich einfach.

Na den Quatsch muss man nun wirklich nicht kommentieren. Das ist noch weit unter deinem Autoreifenniveau. Mit dem Reifen ist also die Obergrenze deines Verstandes erreicht, die sog. hmpfkapieropause. :lol:

Es ist mal wieder Zeit für eins meiner Lieblingszitate. Es wird René Descartes zugeschrieben:
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jedermann ist überzeugt, dass er genügend davon habe.

So sind zum Glück auch die größten Vollpfosten zufrieden mit ihren geistigen Fähigkeiten. Bei dir kommt allerdings noch das Dunning-Kruger-Symptom dazu, eine starke Überschätzung der eigenen Fähigkeiten bei extremer Dummheit. Der Effekt kommt nur unterhalb vom IQ 60 vor, vor allem dann bei Menschen mit Sternzeichen Asi, Aszendent Brüllaffe. Bei dir kommen halt all diese Faktoren zusammen. Beschwer' dich bei deinen Eltern. Ist leider angeboren.
 
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 15. Aug 2025, 11:56, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 15. Aug 2025, 11:56

hmpf hat geschrieben:Etwa in permanent kalter aufsteigender Luft?
Dann gäbe es unten aber bald keine Luft mehr, die noch aufsteigen könnte.
Widersprüche ignorieren Sie offensichtlich einfach.

Na den Quatsch muss man nun wirklich nicht kommentieren. Das ist noch weit unter deinem Autoreifenniveau. Mit dem Reifen ist also die Obergrenze deines Verstandes erreicht, die sog. hmpfkapieropause. :lol:

Es ist mal wieder Zeit für eins meiner Lieblingszitate. Es wird René Descartes zugeschrieben:
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jedermann ist überzeugt, dass er genügend davon habe.

So sind zum Glück auch die größten Vollpfosten zufrieden mit ihren geistigen Fähigkeiten. Bei dir kommt allerdings noch das Dunning-Kruger-Symptom dazu, eine starke Überschätzung der eigenen Fähigkeiten bei extremer Dummheit. Der Effekt kommt nur unterhalb von IQ 60 vor, vor allem dann bei Menschen mit Sternzeichen Asi, Aszendent Brüllaffe. Bei dir kommen halt all diese Faktoren zusammen. Beschwer' dich bei deinen Eltern. Ist leider angeboren.

Mit IQ ab 60 kapieren die Leute in aller Regel immerhin, dass sie nicht die schlausten sind. Unter IQ 60 sind sie auch für diese Erkenntnis zu blöd.
 
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 15. Aug 2025, 12:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 15. Aug 2025, 12:49

hmpf hat geschrieben:Also Sie behaupten, warme Luft kühlt sich beim Aufstieg unter die Temperatur der Umgebungsluft ab und
kalte Luft heizt sich beim Abstieg über die Temperatur der Umgebungsluft auf.
Sie müssen wohl schreckliche Schmerzen im Gehirn ertragen, um solch einen Unfug schreiben zu können.

Da ich sowas nicht behauptet habe, bist nur du es der hier Unsinn schreibt. :lol:
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 15. Aug 2025, 13:18

hmpf hat geschrieben:Sie lügen wie immer:
Skeptiker hat geschrieben:... Wenn kalte Luft aus der Tropopause absteigt, erwärmt sie sich natürlich wieder nahezu adiabatisch
und ist dann in Bodennähe natürlich wärmer als ggf. der nächtliche Erdboden. Somit fungiert der Erdboden dann als Wäremsenke.

Da steht nicht das was du geschrieben hast. Jetzt hast du dich also selber der Lüge überführt. Du bist ziemlich dumm, oder? :lol: :lol: :lol:
Ich sehe, du kannst nichts von dem was ich schrieb widerlegen. Wie auch, du hast ja keine Ahnung, wie man hier sieht.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 15. Aug 2025, 15:15

hmpf hat geschrieben:Insgesamt sind alle im Internet zu findenden Begründungen für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der
unteren Atmosphäre, welche keine Wärmesenke explizit benennen, physikalischer Schwachsinn.

Kannst du doch gar nicht beurteilen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Fr 15. Aug 2025, 16:04

hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Insgesamt sind alle im Internet zu findenden Begründungen für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der
unteren Atmosphäre, welche keine Wärmesenke explizit benennen, physikalischer Schwachsinn.

Kannst du doch gar nicht beurteilen.

Nennen Sie Ihren Betrag etwa sachlich?
Also, wie kann es in einem Medium (Troposphäre) einen dauerhaften negativen Temperaturgradienten geben,
wenn die „Berechnenden“ dafür keine Wärmesenke benennen können?
Warum können Sie immer noch keine „Berechnung“ zitieren, die eine Wärmesenke überhaupt erwähnt?


Du hast dir ja die beiden richtigen Gesprächspartner ausgesucht.
Logik ist hier/bei denen nur soweit vorhanden als sie den eingefleischten Eigenvorstellungen dienlich ist, alles Andere ist nicht von Bedeutugg.
Entsprechend argumentieren sie und verhalten sich.
Bringt du ein logisches Argument wird dieses nicht beachtet und wieder eins aus ihren seltsamen Vorstellungen hervorgezogen und versucht das als Fokus zu setzen.
Irgendwann hatte ich mal versucht (durch eine ganz bestimmte Frage) die Vorstellungen zu Wärme auf eine physikalische Grundlage zu stellen.
Das wurde halt nicht verstanden und nicht aufgegriffen.
Hättest du das gemacht müsstest du dich nicht mit solchen Aussagen auseinandersetzen.


-------------- Link -------------
Bei der Expansion wird das Volumen des Gases größer. Die innere Energie sinkt, da das Gas Arbeit verrichtet. In Folge dessen sinken auch die Temperatur und der Druck.
Bei der Kompression wird das Volumen des Gases verringert. Die innere Energie steigt, da durch die am Gas verrichtete Arbeit, dem System Energie zugeführt wird. Dadurch steigen auch Temperatur und Druck. Als Beispiel für die Kompression kann man sich eine Luftpumpe vorstellen. Die Arbeit, die an der Pumpe beim Aufblasen eines Fahrradreifens verrichtet wird, erhöht die innere Energie der Luft, womit die Temperatur steigt.
--------------------------

Die Temperatur des Gases verändert sich, (so stehts dort geschrieben) je nachdem wie das Volumen ist.
Ich frage mich was da an "Energie" eingetragen wird und was an "Energie" verschwindet.
Nunja, es gibt keine Energie und es wird weder eine eingeschleusst noch geht welche Stiften.
Selbst der Autoreifen wird da wärmer und hat mehr Energie als vorher.
Man könnte sich jetzt fragen wieso er denn nicht ewig warm bleibt, wohin die Energie verschwindet.

Als erstes ist zu klären was denn Temperatur überhaupt ist, wie ihr Wert zustande kommt und was die Vorgänge im Gas, die ja letztendlich die Temperatur bestimmen, eigentlich sind.
Ist das klar ist der Rest ev. ganz einfach und möglicherweise ergibt sich daraus eine Erklärung für den momentan heissen Sommer .

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Fr 15. Aug 2025, 17:20

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Selbst der Autoreifen wird da wärmer und hat mehr Energie als vorher.
Man könnte sich jetzt fragen wieso er denn nicht ewig warm bleibt, wohin die Energie verschwindet. ...

Das ist doch nicht Ihr Ernst?
Die Wärmeenergie, die der Autoreifen nach dem Aufpumpen zusätzlich hat, strömt per Wärmeleitung in die
Umgebungsluft. Dabei bleibt aber der größte Teil des Druckes im Reifen erhalten.
Damit sind alle Theologen widerlegt, die behaupten, eine Druckdifferenz könne eine Temperaturdifferenz
dauerhaft aufrechterhalten.

Es zeigt sich nun zum zweitenmal das du das was ich geschrieben und angeregt habe nicht im Geringsten verstanden hast.
So hat es keinen Sinn.
Da werde ich auch meine Anregung, so wie diese da:
--------------------
Als erstes ist zu klären was denn Temperatur überhaupt ist, wie ihr Wert zustande kommt und was die Vorgänge im Gas, die ja letztendlich die Temperatur bestimmen, eigentlich sind.
Ist das klar ist der Rest ev. ganz einfach und möglicherweise ergibt sich daraus eine Erklärung für den momentan heissen Sommer .
---------------------
wohl nicht nochmal einstellen müssen.
Sie wird nicht kapiert.

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