hmpf hat geschrieben:Dass Sie sich hier mit jedem Ihrer Posts nur noch lächerlicher machen, hat Ihnen wohl noch keiner gesagt?
Was sollte daran lächerlich sein deinen Unsinn richtig zu stellen.
hmpf hat geschrieben:Dass Sie sich hier mit jedem Ihrer Posts nur noch lächerlicher machen, hat Ihnen wohl noch keiner gesagt?
hmpf hat geschrieben:Die Natur stellt es ohnehin so ein, dass immer exakt die eingespeiste Wärmemenge in den Weltraum abgestrahlt wird.
hmpf hat geschrieben:Könnte das an Ihrer extrem eingeschränkten Intelligenz liegen?
hmpf hat geschrieben:Bisher haben Sie nur Ihre extreme dummdreiste Eingebildetheit richtig dargestellt.
Alle schlauen „Rechnungen“ über „adiabatische Temperaturgradienten“ stammen von CO2-Theologen,
die einfach nicht wahrhaben wollen, dass wie auch immer geartete Luftströmungen keine Wärmestrahlung
erzeugen können und deshalb die oberen Schichten der Atmosphäre nicht aktiv kühlen können.
Hier geht es jetzt aber zunächst nur darum, verständlich zu machen, dass die „Berechnungen“ von
„adiabatischen Temperaturgradienten“ physikalischer Blödsinn sind.
Weil auch adiabatische Luftströmungen die vom Erdboden erhaltene Wärme nicht abstrahlen können,
die Wärme also nicht vernichten können und damit die Luft nicht dauerhaft kühlen können.
hmpf hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:...
Mir kommen Sie vor wie jemand mit einem Hammer, der überall Nägel sieht.![]()
Gruß
Rudi Knoth
Nun wir Physiker bauen sogar Atombomben.
Aber dass Luft beim Aufstieg abkühlt beweist nicht, dass dadurch die Atmosphäre Wärme abstrahlen würde.
Zum mindestens 5. Mal:
Luft steigt nur auf, wenn sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Luft steigt nur solange auf, solange ihre Dichte geringer ist, als die Dichte der Luft auf ihrer jeweiligen Höhe.
Während des gesamten Aufstiegs war die Luft also immer wärmer als Ihre Umgebung und hat dadurch per
einfacher Wärmeleitung ihre Umgebungsluft erwärmt.
Somit hat die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, die unten aufgenommene Wärme nur an ihre Umgebung
in den höheren Luftschichten abgegeben.
Dadurch ist keine Wärme verschwunden, also wurde insgesamt nur die unten erhaltene Wärme nach oben transportiert.
Eine adiabatische Expansion ist eine Idealisierung, die die Wärmezufuhr am Boden schlicht unterschlägt.
Leute, die damit argumentieren „rechnen“ also Bullshit vor.
Gibt es dazu Fragen?
hmpf hat geschrieben:Die Erde ist, wenn man von Strahlung absieht, ein thermisch wunderbar abgeschlossenes System.
Sie kann nur über Strahlung Wärme empfangen und muss stets exakt dieselbe Menge Wärme pro Zeiteinheit wieder abstrahlen, die sie von der Sonne empfangen hat … und noch ein wenig mehr, weil im Erdkern ja noch Spaltprozesse [...]
Dass das System Erde/Atmosphäre die gleiche Menge Strahlung, die es von Sonne und Erdkern erhält,
abstrahlen muss, gilt völlig unabhängig von den Treibhausgasen.
hmpf hat geschrieben:
Ohne Treibhausgase würde die Erde entsprechend der mittleren der 3 Planckkurven, welche den blauen
Bereich umranden, strahlen.
hmpf hat geschrieben:Mit Treibhausgasen kann die Erde selbst nur durch das blaue Atmosphärische Fenster in den Weltraum strahlen.
hmpf hat geschrieben:CO2-Theologen berechnen daraus, dass die Erde sich um 33 C° erwärmen muss, um durch das schmalere
blaue Atmosphärische Fenster (8 – 13 µm) die gleiche Menge Wärme abstrahlen zu können, wie Sie es
ohne Treibhausgase auf der ganzen mittleren blauen Planckkurve (5 – 50 µm) tun könnte.
hmpf hat geschrieben:die Professoren Ganteför, Lesch und Latif [...] unterschlagen deshalb, dass Treibhausgase auch wunderbar strahlen können
hmpf hat geschrieben:Wie wir aus Abb. 1 wissen, lässt die Atmosphäre außerhalb des blauen Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) keine Strahlung durch. Genaue Betrachtungen zeigen, dass bereits auf dem ersten unteren Kilometer über 99 % der Erdstrahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters absorbiert werden.
Da Gase nur auf den Wellenlängen emittieren, auf denen sie auch absorbieren, kann die Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters in Abb. 4 nur von den Treibhausgasen aus den oberen Schichten der Atmosphäre selbst stammen.
Die Strahlung kann nur deshalb aus den oberen Schichten stammen, weil die Strahlung der Gase aus den
unteren Schichten von den Gasen in den darüber liegenden Schichten ja bereits wieder absorbiert wird.
hmpf hat geschrieben:Alle schlauen „Rechnungen“ über „adiabatische Temperaturgradienten“ stammen von CO2-Theologen,
die einfach nicht wahrhaben wollen, dass wie auch immer geartete Luftströmungen keine Wärmestrahlung erzeugen können und deshalb die oberen Schichten der Atmosphäre nicht aktiv kühlen können.
hmpf hat geschrieben:Die Atmosphäre ist wie eine Dampfmaschine, da gibt es ein Loch (Erdboden), da kommt die Wärme rein und
da gibt es noch ein zweites Loch (Treibhausgase in den oberen Atmosphärenschichten), da kommt die Wärme wieder raus. [...]
Wie also könnten irgendwelche noch so adiabatischen Luftströmungen das notwendige zweite Loch realisieren?
wikipedia hat geschrieben:
Veranschaulichung
Um zu verstehen, warum sich die Temperatur mit zunehmender Höhe ändert, hilft es, sich einen aufsteigenden Wetterballon vorzustellen. Es handelt sich folglich um ein scharf begrenztes Luftpaket, das, isoliert von seiner Umgebung, langsam an Höhe gewinnt und sich adiabatisch ausdehnt. Am Boden wirkt der Luftdruck auf die Ballonhülle und presst diese auf ein bestimmtes Volumen zusammen. Mit zunehmender Höhe nimmt der Luftdruck jedoch ab (siehe dazu die barometrische Höhenformel) und das Füllgas im Ballon dehnt sich aus, bis sein Innendruck dem der Umgebung entspricht (reale Wetterballone sind so konstruiert, dass sie vorher platzen, und die Messsonde so zur Erde zurückkehrt). Obwohl dem theoretischen Ballon weder Wärme zu- noch abgeführt wurde, hat sich die Temperatur der Luft im Ballon jetzt verändert. Wie kommt das? Adiabatisch bedeutet, dass zwar keine Wärme ausgetauscht wird, die Moleküle aber dennoch bei der Ausdehnung Volumenarbeit leisten auf Kosten ihrer kinetischen Energie.[2] Damit verringert sich die Innere Energie im Ballon, und zwar um den Betrag, der aufgebracht werden musste, um die Umgebungsluft zu verdrängen.
Betrachten wir dazu die physikalische Größe Temperatur. Eine Möglichkeit der Temperaturmessung beruht darauf, dass die Moleküle ihre kinetische Energie durch Stoß auf ein Messgerät übertragen (als Folge dehnt sich z. B. der Alkohol im Thermometer aus). Damit ist Temperatur, neben dem individuellen Gefühl eines jeden Menschen dafür, nichts anderes als ein makroskopisches Maß für die mittlere Bewegungsenergie der Atome und Moleküle, die Teil der Inneren Energie ist. Im Gegensatz zur Energie ist die Temperatur eine intensive Größe, also unabhängig von der Stoffmenge.
Mit der Ausdehnung des Ballons hat sich die kinetische Energie der Moleküle verringert, man misst eine geringere Temperatur der Luft im Ballon.
Aber klar doch.hmpf hat geschrieben:Nun wir Physiker bauen sogar Atombomben.
Gibt es dazu Fragen?
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