Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 12:45

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt keine EM-Wellen, der Rückstellmechanismus ist der Druckausgleich im Medium selber.
.


Und warum kann man diese mit Drahtantennen oder mit Ferritantennen empfangen? Denn beides reagiert auf elektrische oder magnetische Felder, die man auch nachweisen kann.

Es gibt keine Felder, das was empfangen wird sind die Kennsignale.
Nachgewiesen sind die Wirkungen die Materie, durch ihre Kennsignale die im Medium übertragen werden, an Materie erwirkt.

Die beiden Kennfrequenzen um die es hier geht bedingen sich gegenseitig, sie sind ja in jedem Atom vorhanden.
Ohne Atome weder eine Drahtantenne, noch eine Ferritantenne.
"Filterst" du eine, auf dem Weg vom Sender zum Empfänger raus so wird trotzdem übertragen und am Empfangsort sind sie wieder alle vorhanden.
Sind sie und waren sie vorher auch.
Damit, und durch anderes auch, fällt die EM-Vorstellung ins Wasser.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 14. Jul 2025, 12:56

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Im Netz findet sich diese Erklärung, fülle soweit auf das die Grenzschicht nicht mehr da ist, was bleibt dann übrig?

Welche Grenzschicht?

Achsooo du weisst nich was eine Grenzschicht ist, das ist aber seltsam.
Grenzschicht: der Name sagts ja schon, es ist eine Grenze zwischen unterschiedlichen Medien mit unterschiedlichem Verhalten, hier dem Wasser und der Luft.

Achsooo, du siehst nicht, dass es da zwei Grenzschichten gibt, eine unten am Boden und eine oben an der Oberfläche. Da darf man wohl nicht fragen von welcher du redest.

Kurt hat geschrieben:"im Medium" gibts keine Grenzschicht, da breiten sich Wellen longitudinal aus, eine andere Möglichkeit gibts da nicht.
Dieses Animation zeigt die Ausbreitung von Druckwellen im Medium und was passiert wenn da eine Greunzschicht beteiligt ist.

Achsooo, du siehst nicht, dass es im Medium auch zwischen den beiden Grenzschichten eine horizontale und eine vertikale Bewegung gibt, also mehr als eine Möglichkeit. Tomaten auf den Augen? Dabei tanzen doch die Teilchen extra für dich sowohl hin und her als auch auf und ab. Und das mitten im Medium, ohne Grenzschicht weit und breit.

Schon lustig wie du dich hier windest und das Offensichtliche nicht sehen willst.

Bei nur longitudinaler Schwingung gibt es allerdings kein auf und ab, das ist wohl wahr. Und das ist auch genau dein Denkfehler mit deinem "Lichtdruck", der angeblich Elektronen auseinander treibt, und Protonen und Elektronen aufeinander zu. Wie das gehen soll kannst du nicht erklären, auch nachdem man schon x mal danach gefragt hat nicht. Irgend ein Wunder halt mit magischen "Kennfrequenzen".

Es geht nämlich nicht. So einfach ist das. Sie können nur hin und her schwingen. Eine andere Möglichkeit gibt's da nicht, hast du ja gerade selber gesagt und deinem Lichtruck damit widersprochen. Widerspruchsfrei geht bei dir halt nichts, was zu beweisen war.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 14. Jul 2025, 13:16, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 14. Jul 2025, 12:57

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt keine EM-Wellen, der Rückstellmechanismus ist der Druckausgleich im Medium selber.
.


Und warum kann man diese mit Drahtantennen oder mit Ferritantennen empfangen? Denn beides reagiert auf elektrische oder magnetische Felder, die man auch nachweisen kann.

Es gibt keine Felder, das was empfangen wird sind die Kennsignale.
Nachgewiesen sind die Wirkungen die Materie, durch ihre Kennsignale die im Medium übertragen werden, an Materie erwirkt.

Die beiden Kennfrequenzen um die es hier geht bedingen sich gegenseitig, sie sind ja in jedem Atom vorhanden.
Ohne Atome weder eine Drahtantenne, noch eine Ferritantenne.
"Filterst" du eine, auf dem Weg vom Sender zum Empfänger raus so wird trotzdem übertragen und am Empfangsort sind sie wieder alle vorhanden.
Sind sie und waren sie vorher auch.
Damit, und durch anderes auch, fällt die EM-Vorstellung ins Wasser.
.



Und wurden diese Signale und Frequenzen schon mal in einem Experiment gemessen oder existieren sie nur in deiner Phantasie? Die elektrischen und magnetischen Felder können als statische Felder etwa durch Eisenspäne, sich abstossene Drähte etc sichtbar gemacht werden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 14:05

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt keine Felder, das was empfangen wird sind die Kennsignale.
Nachgewiesen sind die Wirkungen die Materie, durch ihre Kennsignale die im Medium übertragen werden, an Materie erwirkt.

Die beiden Kennfrequenzen um die es hier geht bedingen sich gegenseitig, sie sind ja in jedem Atom vorhanden.
Ohne Atome weder eine Drahtantenne, noch eine Ferritantenne.
"Filterst" du eine, auf dem Weg vom Sender zum Empfänger raus so wird trotzdem übertragen und am Empfangsort sind sie wieder alle vorhanden.
Sind sie und waren sie vorher auch.
Damit, und durch anderes auch, fällt die EM-Vorstellung ins Wasser.
.


Und wurden diese Signale und Frequenzen schon mal in einem Experiment gemessen oder existieren sie nur in deiner Phantasie?

Es sind meine Vorstellungen, aufgesetzt/entstanden aus dem was sichtbar ist.

Rudi Knoth hat geschrieben: Die elektrischen und magnetischen Felder können als statische Felder etwa durch Eisenspäne, sich abstossene Drähte etc sichtbar gemacht werden.

Nein, können sie nicht, es gibt keine Felder, weder statische noch dynamische, das ist reine Verlegenheitseinbildung.
Die Eisenspäne zeigen die räumliche Verteilung zwischen der Quelle, einem Pol, und der Senke, der andere Pol beim Magneten.
Durch die ständigen Wirkungen, die ohne Zutun von "Energie" ständig laufen ist der Charakter der Teilchen im Magneten ja eh schon zu sehen, sie sind immer aktiv.
Die Ausrichtung der länglichen Späne zeigt das die Wirkungen längsseits von ihnen greifen und sie sich gegenseitig abstossen.
Wies scheint gibt es innerhalb der Späne eine Freiheit der beteiligten Teilchen. Sind die Atome fest eingebunden und keine freien irgendwas vorhanden, z.B. in Glas oder Kristall, dann gibts auch keine magn. Wirkungen.

Da hast du bereits alles beieinander:
- das ständige Senden der Kennfrequenzen ohne das "Energie" nachgeliefert werden muss
- die Abstossung gegenüber dem Nachbarspan (die Linienbildung)
- die Ausrichtung im Sinne von "Magnet"
- den Überdruck (ein Pol)
- die Senke (der andere Pol)

Alles da, nur verstehen und richtig zuordnen muss mans halt.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 14:28

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:"im Medium" gibts keine Grenzschicht, da breiten sich Wellen longitudinal aus, eine andere Möglichkeit gibts da nicht.
Dieses Animation zeigt die Ausbreitung von Druckwellen im Medium und was passiert wenn da eine Greunzschicht beteiligt ist.

Achsooo, du siehst nicht, dass es im Medium auch zwischen den beiden Grenzschichten eine horizontale und eine vertikale Bewegung gibt, also mehr als eine Möglichkeit. Tomaten auf den Augen? Dabei tanzen doch die Teilchen extra für dich sowohl hin und her als auch auf und ab. Und das mitten im Medium, ohne Grenzschicht weit und breit.

Mach doch einfach oben bei der Grenzschicht einen Deckel drauf, was tanzt denn dann noch?

Übrigens: der Begriff Grenzschicht bezeichnet keine reale eigene Schicht zwischen Schichten, sondern ganz einfach nur das es unterschiedliche Medien mit unterschiedlichem Verhalten sind die aneinander grenzen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 14. Jul 2025, 14:31

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt keine Felder, das was empfangen wird sind die Kennsignale.
Nachgewiesen sind die Wirkungen die Materie, durch ihre Kennsignale die im Medium übertragen werden, an Materie erwirkt.

Die beiden Kennfrequenzen um die es hier geht bedingen sich gegenseitig, sie sind ja in jedem Atom vorhanden.
Ohne Atome weder eine Drahtantenne, noch eine Ferritantenne.
"Filterst" du eine, auf dem Weg vom Sender zum Empfänger raus so wird trotzdem übertragen und am Empfangsort sind sie wieder alle vorhanden.
Sind sie und waren sie vorher auch.
Damit, und durch anderes auch, fällt die EM-Vorstellung ins Wasser.
.


Und wurden diese Signale und Frequenzen schon mal in einem Experiment gemessen oder existieren sie nur in deiner Phantasie?

Es sind meine Vorstellungen, aufgesetzt/entstanden aus dem was sichtbar ist.


Also keine Messungen sondern nur Spekulationen.
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: Die elektrischen und magnetischen Felder können als statische Felder etwa durch Eisenspäne, sich abstossene Drähte etc sichtbar gemacht werden.

Nein, können sie nicht, es gibt keine Felder, weger statische noch dynamische, das ist reine Verlegenheitseinbildung.
Die Eisenspäne zeigen die räumliche Verteilung zwischen der Quelle, einem Pol, und der Senke, der andere Pol beim Magneten.
Durch die ständigen Wirkungen, die ohne Zutun von "Energie" ständig laufen ist der Charakter der Teilchen im Magneten ja eh schon zu sehen, sie sind immer aktiv.
Die Ausrichtung der länglichen Späne zeigt das die Wirkungen längsseits von ihnen greifen und sie sich gegenseitig abstossen.
Wies scheint gibt es innerhalb der Späne eine Freiheit der beteiligten Teilchen. Sind die Atome fest eingebunden und keine freien irgendwas vorhanden, z.B. in Glas oder Kristall, dann gibts auch keine magn. Wirkungen.


Und was ist im Falle des Magnetfeldes um einen Leiter, durch den Strom fließt? Da ordnen sich die Magnetnadeln im Kreise an. Wo ist da Quelle und Senke?
Kurt hat geschrieben:Da hast du bereits alles beieinander:
- das ständige Senden der Kennfrequenzen ohne das "Energie" nachgeliefert werden muss
- die Abstossung gegenüber dem Nachbarspan
- die Ausrichtung im Sinne von "Magnet"
- den Überdruck
- die Senke
.


Also Signale, die ohne Energie gesendet werden. Das ist physikalisch zweifelhaft.

Und was soll das mit Quelle und Senke? Denn etwa in einer stromdurchflossenen Spule sind die Linien geschlossen. Dies sind die experimentellen Fakten, die nicht in dein Theoriegebäude reinpassen. Also vergessen wir dieses Thema, denn das was du hier schreibst, kann man einfach für Unsinn halten.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 14. Jul 2025, 14:55

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:"im Medium" gibts keine Grenzschicht, da breiten sich Wellen longitudinal aus, eine andere Möglichkeit gibts da nicht.
Dieses Animation zeigt die Ausbreitung von Druckwellen im Medium und was passiert wenn da eine Greunzschicht beteiligt ist.

Achsooo, du siehst nicht, dass es im Medium auch zwischen den beiden Grenzschichten eine horizontale und eine vertikale Bewegung gibt, also mehr als eine Möglichkeit. Tomaten auf den Augen? Dabei tanzen doch die Teilchen extra für dich sowohl hin und her als auch auf und ab. Und das mitten im Medium, ohne Grenzschicht weit und breit.

Mach doch einfach oben bei der Grenzschicht einen Deckel drauf, was tanzt denn dann noch?

Wasserwellen und Tsunami haben keinen Deckel.
Du sollst die Natur verstehen und erklären, nicht vergewaltigen.

Kurt hat geschrieben:Übrigens: der Begriff Grenzschicht bezeichnet...

Erklär' mir nicht eine Grenzschicht. Erklär' mir das Wunder deiner transversalen Lichtwellen mit Lichtdruck. Das kannst du halt nicht.

Kurt hat geschrieben:Es sind meine Vorstellungen, aufgesetzt/entstanden aus dem was sichtbar ist.

Also erfundene Geschichten auf Grundlage wahrer Begebenheiten. Maximal Tatsachenromane. Wie im Film muss das ja nicht alles realistisch sein, verstehe.

Die wahren Begebenheiten sind bekannte experimentelle Ergebnisse anderer Leute, deine "Erklärungen" die erfundene Geschichte wie die über Sagnac, GPS, U2. Begebenheiten, die nicht rein passen kommen einfach nicht vor. Als Autor kannst du dir ja aussuchen, welche du für deine Geschichte benutzen willst.

Bist ja ein richtiger Künstler. Mach' doch einen Sci-Fi-Roman draus. Das Forum bietet dazu Stoff ohne Ende. Meiner ist schon fast fertig, hehe. Wird sicher wieder ein Bestseller. 8-)
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 17:55

Rudi Knoth hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: Die elektrischen und magnetischen Felder können als statische Felder etwa durch Eisenspäne, sich abstossene Drähte etc sichtbar gemacht werden.

Nein, können sie nicht, es gibt keine Felder, weger statische noch dynamische, das ist reine Verlegenheitseinbildung.
Die Eisenspäne zeigen die räumliche Verteilung zwischen der Quelle, einem Pol, und der Senke, der andere Pol beim Magneten.
Durch die ständigen Wirkungen, die ohne Zutun von "Energie" ständig laufen ist der Charakter der Teilchen im Magneten ja eh schon zu sehen, sie sind immer aktiv.
Die Ausrichtung der länglichen Späne zeigt das die Wirkungen längsseits von ihnen greifen und sie sich gegenseitig abstossen.
Wies scheint gibt es innerhalb der Späne eine Freiheit der beteiligten Teilchen. Sind die Atome fest eingebunden und keine freien irgendwas vorhanden, z.B. in Glas oder Kristall, dann gibts auch keine magn. Wirkungen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und was ist im Falle des Magnetfeldes um einen Leiter, durch den Strom fließt? Da ordnen sich die Magnetnadeln im Kreise an. Wo ist da Quelle und Senke?


Die Stromrichtung am Draht bestimmt die Richtung und sind die Quelle und Senke.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da hast du bereits alles beieinander:
- das ständige Senden der Kennfrequenzen ohne das "Energie" nachgeliefert werden muss
- die Abstossung gegenüber dem Nachbarspan
- die Ausrichtung im Sinne von "Magnet"
- den Überdruck
- die Senke
.


Also Signale, die ohne Energie gesendet werden. Das ist physikalisch zweifelhaft.

Findet anscheinend statt, oder siehst du etwa im Magnet eine solche, eine die nicht versiegt?
Ich schon.

Kurt

.

Beim Stromdurchfluss durch den Leiter zeigt sich eine Richtungsabhängigkeit der Wirkungen nach aussen hin.
Anscheinend richten sich diejenigen Materieteile die im Draht senden danach aus und senden ein dipolariges Signal.
Dieses wiederum dreht die Naedeln so das sie quer zum Draht sich ausrichten.
Die Quelle/Senke ist dann direkt im Draht, so wie beim Magneten halt auch.
Beim Magneten sind sie an den Stirnseiten, beim Draht gibts die nicht, darum das rundrum.
Es zeigt sich auch das die Signa´lgenerierung des "magnetischen" ständig erfolgt, beim Draht nur dan nwen nStrom fliesst.
Heisst: im Magneten sind Bereiche die permanent so ausgerichtet sind das sie sich ergänzen.
Im Draht geschieht das erst wenn Strom fliesst und ist nicht permanent.

Ein Beweis dafür das Materie ihre Kennfrequenzen ständig abgibt.

.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 14. Jul 2025, 18:44

Kurt hat geschrieben:Ein Beweis dafür das Materie ihre Kennfrequenzen ständig abgibt.

Nein falsch. Das sind keine Kennfrequenzen. Es sind Botschafter, die ständig auf flinken, winzigen Einhörnern reiten und allen mitteilen was gerade wo an der Strecke los ist. Ich mag Einhörner, und anders kann es ja gar nicht sein. Frequenzen bestehen doch aus nichts. Die reitenden Botschafter aber sehr wohl. Das beweist eindeutig, dass ich recht habe.

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Der Punkt ist doch: Niemand weiß genau, was elektr. Ladung eigentlich ist. Man weiß nur, dass Elektronen, Protonen und andere Elementarteilchen eine Eigenschaft haben, die gewissen Gesetzen gehorcht, welche man inzwischen sehr gut mathematisch beschreiben und in Experimenten und technischen Anwendungen überprüfen und ausnutzen kann. Die Eigenschaft hat man eben elektrische Ladung genannt. Das ist alles.

Mit den bekannten Naturgesetzen lassen sich sehr viele Phänomene, unter anderem auch Magnetismus und Licht sehr gut erklären, auch wenn es noch immer offene Fragen gibt. Sonst müsste man ja nicht mehr forschen.

Wenn nun jemand kommt wie Kurt, dem das nicht reicht und der es genauer wissen will, was es mit dieser omninösen Ladung auf sich hat, dann ist ja verständlich und löblich. Aber es nützt leider gar nichts, wenn man sich dazu etwas einfach ausdenkt, was nicht nachweisbar ist und den bekannten Naturgesetzen zuwider läuft. Kennfrequenzen oder Einhörner oder sonst was, es ist vor allem eins: Nicht nachweisbar und damit unglaubwürdig, Spinnerei auf deutsch gesagt.

Jetzt, wo sich Kurt mal als Märchenonkel geoutet hat, stellt sich nur noch die Frage, was er eigentlich damit bezweckt, seine Überlegungen als die einzig wahren hinzustellen und anderen dauernd Betrug zu unterstellen. Was soll das? Das würde mich schon mal interessieren, obwohl ich natürlich denke, dass ich die Antwort kenne.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 14. Jul 2025, 18:49

@Kurt » Mo 14. Jul 2025, 18:5


Also deine Theorie wir immer lustiger. Mit Magnetismus steht diese Theorie auf jeden Fall auf Kriegsfuß.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also Signale, die ohne Energie gesendet werden. Das ist physikalisch zweifelhaft.
Findet anscheinend statt, oder siehst du etwa im Magnet eine solche, eine die nicht versiegt?
Ich schon.


Dann gibt es eben keine Signale. Erst recht keinen Lichtdruck. Und da jede Materie etwas aussendet, weil ja auch die "Kommunikation" zwischen den Elementarteilchen damit stattfinden hat diese Theorie ein Problem.

Beim Stromdurchfluss durch den Leiter zeigt sich eine Richtungsabhängigkeit der Wirkungen nach aussen hin.
Anscheinend richten sich diejenigen Materieteile die im Draht senden danach aus und senden ein dipolariges Signal.
Dieses wiederum dreht die Naedeln so das sie quer zum Draht sich ausrichten.
Die Quelle/Senke ist dann direkt im Draht, so wie beim Magneten halt auch.
Beim Magneten sind sie an den Stirnseiten, beim Draht gibts die nicht, darum das rundrum.


Und wenn der Draht zu einer Spule gewickelt ist, wo ist dann Quelle und Senke? Also schon das nächste Problem. Übrigens wenn man einen Magneten in zwei Hälften teilt, hat man zwei Magnete bei dem in der Hälfte des Nordpols an der anderen Seite ein Dipol ist und in der Hälfte des Südpols das andere Ende der Nordpol ist.

Ein Beweis dafür das Materie ihre Kennfrequenzen ständig abgibt.


Und damit immer Energie abgibt. Wie soll das nach dem Energieerhaltungssatz gehen? Und selbst wenn Materie in Energie umgewandelt wird, dann müsste sie doch mit der Zeit verschwinden.

Also sehr abenteuerlich deine Theorie.

Gruß
Rudi Knoth
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