Rudi Knoth hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Die elektrischen und magnetischen Felder können als statische Felder etwa durch Eisenspäne, sich abstossene Drähte etc sichtbar gemacht werden.
Nein, können sie nicht, es gibt keine Felder, weger statische noch dynamische, das ist reine Verlegenheitseinbildung.
Die Eisenspäne zeigen die räumliche Verteilung zwischen der Quelle, einem Pol, und der Senke, der andere Pol beim Magneten.
Durch die ständigen Wirkungen, die ohne Zutun von "Energie" ständig laufen ist der Charakter der Teilchen im Magneten ja eh schon zu sehen, sie sind immer aktiv.
Die Ausrichtung der länglichen Späne zeigt das die Wirkungen längsseits von ihnen greifen und sie sich gegenseitig abstossen.
Wies scheint gibt es innerhalb der Späne eine Freiheit der beteiligten Teilchen. Sind die Atome fest eingebunden und keine freien irgendwas vorhanden, z.B. in Glas oder Kristall, dann gibts auch keine magn. Wirkungen.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und was ist im Falle des Magnetfeldes um einen Leiter, durch den Strom fließt? Da ordnen sich die Magnetnadeln im Kreise an. Wo ist da Quelle und Senke?
Die Stromrichtung am Draht bestimmt die Richtung und sind die Quelle und Senke.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Da hast du bereits alles beieinander:
- das ständige Senden der Kennfrequenzen ohne das "Energie" nachgeliefert werden muss
- die Abstossung gegenüber dem Nachbarspan
- die Ausrichtung im Sinne von "Magnet"
- den Überdruck
- die Senke
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Also Signale, die ohne Energie gesendet werden. Das ist physikalisch zweifelhaft.
Findet anscheinend statt, oder siehst du etwa im Magnet eine solche, eine die nicht versiegt?
Ich schon.
Kurt
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Beim Stromdurchfluss durch den Leiter zeigt sich eine Richtungsabhängigkeit der Wirkungen nach aussen hin.
Anscheinend richten sich diejenigen Materieteile die im Draht senden danach aus und senden ein dipolariges Signal.
Dieses wiederum dreht die Naedeln so das sie quer zum Draht sich ausrichten.
Die Quelle/Senke ist dann direkt im Draht, so wie beim Magneten halt auch.
Beim Magneten sind sie an den Stirnseiten, beim Draht gibts die nicht, darum das rundrum.
Es zeigt sich auch das die Signa´lgenerierung des "magnetischen" ständig erfolgt, beim Draht nur dan nwen nStrom fliesst.
Heisst: im Magneten sind Bereiche die permanent so ausgerichtet sind das sie sich ergänzen.
Im Draht geschieht das erst wenn Strom fliesst und ist nicht permanent.
Ein Beweis dafür das Materie ihre Kennfrequenzen ständig abgibt.
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