Hannes hat geschrieben:Besonders für Funkfrequenzen (EM-Strahlung) ist das sehr plausibel.
Funkfrequenzen haben nämlich durchgehende Sinusform, da sie ja von einem Sender
erzeugt werden.
Dann erzähl uns mal, wie eine solche Funkwelle physikalisch erzeugt wird, so dass sie danach die typische Strahlungsform hat und sich mit c von Stabantenne oder Dipol entfernt.
Hannes hat geschrieben:Etwas anders muss es bei natürlich erzeugten Lichtwellen aussehen.
Diese Wellen werden doch von den Potentialsprüngen der Elektronen erzeugt und bilden daher keine durchgehende Welle aus. Dass diese Lichtwellen schwer auf einem Oszi darstellbar sind, kann ich mir vorstellen.
Unsere Buchstaben oder sonstigen Bilder setzen sich auch aus Pixelchen zusammen, d.h. man sollte immer bei einer Betrachtungsebene bleiben.
Modellvorstellung und Annahme: Nimmt man die "Äthertheorie_G.K." so wird der Vorgang der Erzeugung von EM-Wellen - egal, ob Funksignal oder Licht - mit der Vorstellung beschrieben, dass ein gasförmiges Medium vorhanden ist, welches naturgemäß für ein beschleunigtes Teilchen eine Grenzgeschwindigkeit besitzt, welche dadurch zustande kommt, dass sich die Partikel des Mediums vor dem beschleunigten Teilchen stauen (wie Schallmauer), wenn dann die Beschleunigungskraft weiter anhält, wird unter hohem Energieaufwand die komprimierte "Mauer" der Partikel des Mediums durchbrochen und dabei kommt es zu einer Aussendung von hochenergetischen Impulsen über das Medium, welche dann als Wellenzüge einzelne Photonen bilden, die wiederum als Punkte die abgebildete Elektromagnetische Welle darstellen. Wechselt man die Betrachtungsebene und sieht sich die Gesamtheit der Welle an, so werden die Welleneigenschaften, z.B. Amplitudenwerte und Frequenz, dadurch gebildet, wieviele Teilchen, z.B. Elektronen, jeweils über die Grenzgeschwindigkeit des Mediums hinaus beschleunigt werden - viele: bilden Maximum, wenige: Nulldurchgang, umgekehrte Beschleunigungsrichtung: negative Halbwelle. Insgesamt gäbe es bei unterschiedlichen Frequenzen unterschiedliche Längen der Beschleunigungsstrecken - bei schwingenden Elektronen des Lichtes: klein und bei Mittelwellensendern: groß.
Nachtrag: Bitte um Beachtung von Nachweisen einer Längenkontraktion mit Hilfe von Nano-Röhrchen - wäre es so, dann hätte man einen weiteren Nachweis für die Existenz eines Übertragungsmediums, welches wir "Äther" nennen können - denn, was würde man von einem Medium wie dem Äther erwarten, wenn sich ein Gegenstand in ihm bewegt - nun es müßte einen "Fahrtwind" geben, welcher einen Widerstand ausübt:
http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0710/0710.3489v2.pdfMissing experiments in relativity and gravity
The experimental verification of the length contraction
The contraction of the length in the special theory relativity was never experimentally
verified. There is only the experiment and theory that the moving objects are turned
with regard to the observer (Terrel, 1959; Weisskopf, 1960). Now, living in the carbon
century and nanotechnology century, we are able to prepare the experiment with the
carbon multiwall nanotubes, or metal-silicon nanotubes which enables to verify the length
contraction when they are moving in a such accelerator and collider as LHC, or ILC.
The method of verification is modification of the author older idea that the length