Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 17:46

Freki0 hat geschrieben:Wo der Körper A nicht ist, befindet sich entweder ein Körper B oder 'Nichts'
In Categorien wie mathematische Punkte zu denken ist nicht der Naturwissenschaft erster Einfall.
Denken wir in Wellen (Superpositioniert), befindet sich Objekt A und Objekt B gleichzeitig ohne Schwierigkeiten überlagert.

Die Quantenmechanik behauptet auch gar nicht , daß „Körper“ A irgendwo nicht ist (ob in der Statisk als ein Wert >0 bezeichnet), die Wellenfunktionen , die A beschreiben, nehmen in der Unendlichkeit (u.a. des 3D-Raumes) immer Werte an, die auf Nichtexistenz nicht schließen.
Den Äther 'nachzuweisen' dürfte so ergiebig sein, wie den 'lieben Gott' nachzuweisen.
Tatsächlich?
Atome nachzuweisen war wohl bereits schon so ergiebig?
Der Äther, wie er bislang konzipiert wurde, ist nichts als eine Zwangsimagination ausgehend von bereits defizitären Begriffe für das, was kein Äther sein soll.
Nicht so extrem formulieren, denn wie ausconcipiert dürfen denn officiell bereits unser Äthermodelle vorgestellt, discutiert bzw. entwickelt werden?

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 17:50

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Warum? Ist es nicht die “richtige” Formel und nicht der “richtige” Wert der LG zur Bestimmung des "richtigen" Wertes der physikalischen Eigenschaften des Vakuums "Permeabilität" und "Dielektrizität"?

http://de.wikipedia.org/wiki/Maxwell-Gleichungen#Die_differentielle_und_integrale_Formulierung
D A S sind die Maxwellgleichungen. Aus den Maxwellgleichungen lassen sich so Dinge wie elektromagnetische Wellen ableiten..

Das beantworte immer noch nicht meine Fragen...
Eine Diskussion lässt sich nicht mit unkommentierten Links auf Wikipedia führen, vor allem wenn einem gerade mit der SRT vor Augen wurde, was für ein unglaublichen Formelkaudelwesch in der mathematischen Physik herrscht. :?

Zumal das alles ist:
Im Jahr 1873 brachte Maxwell seine Gleichungen in eine quaternionische Darstellung


Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 17:50

Jocelyne Lopez hat geschrieben:[Das beantworte immer noch nicht meine Fragen...
Eine Diskussion lässt sich nicht mit unkommentierten Links auf Wikipedia führen, vor allem wenn einem gerade mit der SRT vor Augen wurde, was für einen unglaublichen Formelkaudelwesch in der mathematischen Physik herrscht. :?

Die Maxwellgleichungen sind dort aufgeführt. Ich habe bereits sehr viel früher in dieser Diskussion gesagt, dass der Sinn der Maxwellgleichungen ist, eine gemeinsame Beschreibung sich zeitlich ändernder elektrischer und magnetischer Felder zu liefern. Und wie gesagt, die gesamte Elektrotechnik basiert auf diesen Gleichungen. Alle Radios, Fernseher, Handys, Computer...
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 18:04

Na die Elektrotechnik etc. basiert auf unserer Mutter Natur und nicht auf irgendwessen Interpretationen.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 23. Jan 2011, 18:11

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:[Das beantworte immer noch nicht meine Fragen...
Eine Diskussion lässt sich nicht mit unkommentierten Links auf Wikipedia führen, vor allem wenn einem gerade mit der SRT vor Augen wurde, was für einen unglaublichen Formelkaudelwesch in der mathematischen Physik herrscht. :?

Die Maxwellgleichungen sind dort aufgeführt. Ich habe bereits sehr viel früher in dieser Diskussion gesagt, dass der Sinn der Maxwellgleichungen ist, eine gemeinsame Beschreibung sich zeitlich ändernder elektrischer und magnetischer Felder zu liefern. Und wie gesagt, die gesamte Elektrotechnik basiert auf diesen Gleichungen. Alle Radios, Fernseher, Handys, Computer...

Ich weiß nicht, wo Du "sehr viel früher" in dieser Diskussion meine Fragen beantworten haben willst... :|

Aber das macht nichts, lassen wir ruhig die Fragen offen, vielleicht ist es ein Denkanstoß für Teilnehmer oder Mitleser. Ich habe mich sowieso sehr wenig mit den maxwellschen Gleichungen und überhaupt mit der maxwellschen Äthertheorie beschäftigt, weil ich mich auf die Kritik der SRT konzentriere und sonst offen bin für Alternative. Ekkehard Friebe hat sich vor allem privat mit mir ein bisschen darüber unterhalten, weil es ihn am Rande der Kritik der Relativitätstheorie interessierte, er vertritt ja eine Emissionstheorie und keine Äthertheorie. Im Rahmen des GOM-Projekts beschäftigen wir uns aber ausschließlich mit der Kritik der SRT, unabhängig von den verschiedenen Alternativen der Kritiker über die Ausbreitung des Lichts (Emissionstheorie oder Äthertheorien).

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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Gerhard Kemme » So 23. Jan 2011, 18:34

Hannes hat geschrieben:Besonders für Funkfrequenzen (EM-Strahlung) ist das sehr plausibel.
Funkfrequenzen haben nämlich durchgehende Sinusform, da sie ja von einem Sender
erzeugt werden.


Dann erzähl uns mal, wie eine solche Funkwelle physikalisch erzeugt wird, so dass sie danach die typische Strahlungsform hat und sich mit c von Stabantenne oder Dipol entfernt. :mrgreen:

Hannes hat geschrieben:Etwas anders muss es bei natürlich erzeugten Lichtwellen aussehen.
Diese Wellen werden doch von den Potentialsprüngen der Elektronen erzeugt und bilden daher keine durchgehende Welle aus. Dass diese Lichtwellen schwer auf einem Oszi darstellbar sind, kann ich mir vorstellen.


Unsere Buchstaben oder sonstigen Bilder setzen sich auch aus Pixelchen zusammen, d.h. man sollte immer bei einer Betrachtungsebene bleiben.

Modellvorstellung und Annahme:
Nimmt man die "Äthertheorie_G.K." so wird der Vorgang der Erzeugung von EM-Wellen - egal, ob Funksignal oder Licht - mit der Vorstellung beschrieben, dass ein gasförmiges Medium vorhanden ist, welches naturgemäß für ein beschleunigtes Teilchen eine Grenzgeschwindigkeit besitzt, welche dadurch zustande kommt, dass sich die Partikel des Mediums vor dem beschleunigten Teilchen stauen (wie Schallmauer), wenn dann die Beschleunigungskraft weiter anhält, wird unter hohem Energieaufwand die komprimierte "Mauer" der Partikel des Mediums durchbrochen und dabei kommt es zu einer Aussendung von hochenergetischen Impulsen über das Medium, welche dann als Wellenzüge einzelne Photonen bilden, die wiederum als Punkte die abgebildete Elektromagnetische Welle darstellen. Wechselt man die Betrachtungsebene und sieht sich die Gesamtheit der Welle an, so werden die Welleneigenschaften, z.B. Amplitudenwerte und Frequenz, dadurch gebildet, wieviele Teilchen, z.B. Elektronen, jeweils über die Grenzgeschwindigkeit des Mediums hinaus beschleunigt werden - viele: bilden Maximum, wenige: Nulldurchgang, umgekehrte Beschleunigungsrichtung: negative Halbwelle. Insgesamt gäbe es bei unterschiedlichen Frequenzen unterschiedliche Längen der Beschleunigungsstrecken - bei schwingenden Elektronen des Lichtes: klein und bei Mittelwellensendern: groß.


Nachtrag:
Bitte um Beachtung von Nachweisen einer Längenkontraktion mit Hilfe von Nano-Röhrchen - wäre es so, dann hätte man einen weiteren Nachweis für die Existenz eines Übertragungsmediums, welches wir "Äther" nennen können - denn, was würde man von einem Medium wie dem Äther erwarten, wenn sich ein Gegenstand in ihm bewegt - nun es müßte einen "Fahrtwind" geben, welcher einen Widerstand ausübt:

http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0710/0710.3489v2.pdf

Missing experiments in relativity and gravity

The experimental verification of the length contraction
The contraction of the length in the special theory relativity was never experimentally
verified. There is only the experiment and theory that the moving objects are turned
with regard to the observer (Terrel, 1959; Weisskopf, 1960). Now, living in the carbon
century and nanotechnology century, we are able to prepare the experiment with the
carbon multiwall nanotubes, or metal-silicon nanotubes which enables to verify the length
contraction when they are moving in a such accelerator and collider as LHC, or ILC.
The method of verification is modification of the author older idea that the length
Zuletzt geändert von Gerhard Kemme am So 23. Jan 2011, 18:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » So 23. Jan 2011, 18:40

galactic32 hat geschrieben:Na die Elektrotechnik etc. basiert auf unserer Mutter Natur und nicht auf irgendwessen Interpretationen.

Mutter Natur wird uns keinen Fernseher vor die Tür stellen. Wenn wir ihr einen abluchsen wollen, dann müssen wir sie schon interpretieren.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Britta » So 23. Jan 2011, 18:42

Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:
Die Formel :: c + v = (c + v) / (1 + c*v/c²) = c ist doch nur ein Rechentrick .! Oder ?

Die Formel kommt von Jocelyne, wo sie die her hat, hat sie nie gesagt, mit der SRT hast sie nichts zu tun, da wäre es wenn denn dann:

c = (c + v) / (1 + c*v/c²)

Die Formel stammt also aus der LWT.* :mrgreen:


Hannes hat geschrieben:
Die Naturgesetze ändern sich doch nicht in ein paar Jahren, was erwartest du denn

Die Postulate der SRT sind doch kein Naturgesetz !

Wer hat das wo behauptet?


Hannes hat geschrieben:
Du hast einfach ein Problem mit der Invarianz. Kannst du denn zeigen, dass die falsch ist?

Die Invarianz ist auch so ein Rechentrick.
Physikalisch falsch, mathematisch nicht anfechtbar.
Mathematisch kann man sagen, die Strasse ist länger oder kürzer geworden,
physikalisch richtig ist: Die Geschwindigkeit hat sich geändert.Hannes


Nein Hannes, das ist Unsinn. Denk da nochmal drüber nach.


*LWT = Lopez'sche Wellen-Theorie
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Britta » So 23. Jan 2011, 18:49

Hannes hat geschrieben:
Kein Mensch kann bestreiten, dass c gleich c ist.

Ähm,…

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Nach Lorentz ist also die LG nicht konstant zu bewegten Beobachtern! Damit ist seine Transformation inkompatibel mit dem Postulat Einsteins, dass c = c und hat in der SRT nichts zu suchen bzw. sie widerlegt die SRT.

Also ich kenne zumindest einen Menschen, der das ohne Probleme fertig bringt. :D
Zuletzt geändert von Britta am So 23. Jan 2011, 19:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 18:57

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich habe mich sowieso sehr wenig mit den maxwellschen Gleichungen und überhaupt mit der maxwellschen Äthertheorie beschäftigt, weil ich mich auf die Kritik der SRT konzentriere und sonst offen bin für Alternative.

Und deswegen wirst du die Zusammenhänge auch nie verstehen (ok, dafür gibt es vielleicht auch noch ein paar mehr Gründe :D), denn die Äther- und die SRT fallen ja nicht einfach vom Himmel. Sie wurden beiden vor dem Hintergrund der Maxwelltheorie entwickelt. Aber, ich wiederhole mich hier, wozu die Grundlagen kennen? - Ohne kann man ja viel besser drauflos diffamieren.

Sehr interessant, dass du zugibst, dass du eigentlich nicht weißt, worum es in der Maxwelltheorie geht, aber trotzdem erstmal wilddrauflos diskutiert hast, als das Stichwort viel. Überschätzt du hier nicht ein bisschen deine Kompetenz?
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