Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jul 2025, 09:03

Rudi Knoth hat geschrieben:Ein vorläufiges Fazit dieser Diskussion. Ich habe dieses Thema mit der Beschreibung eines Experimentes aus meiner Jugendzeit versachlichen wollen. Denn experimentelle Ergebnisse sollten nach meiner Ansicht Klarheit bringen, ob eine theoretische Betrachtung stimmt oder mit der Realität nicht vereinbar ist. Kurt konnte dieses Experiment nicht erklären und wirft mit vor, "Selbstverständlichkeiten" nicht zu akzeptieren. Andererseits könnte ich ihm genauso den Vorwurf machen "Selbstverständlichkeiten" wie die Existenz von elektrischen und magnetischen Feldern anzuerkennen. Da meine Betrachtung zur Polarisation sich auf das optische Experiment bezog und Kurt mit Dingen wie abgestimmten Dipolen argumentierte, kamen wir kaum zusammen. Die Idee des "Druckausgleichs finde ich ganz einfach deshalb falsch, weit die Polarisation einer Welle sich auch in einer Entfernung, die viel größer als die Ausdehnung des Dipols ist, zeigt, Denn wenn der Dipol fast punktförmig in dieser Entfernung ist, dann stellt sich die Frage, wie dann die Polarisation festgestellt werden kann. Und die Elektrodynamik (Drittes Buch Greiner) setzt die Existenz elektrischer und magnetischer Felder voraus.


Dein vorläufiges Fazit ist verfrüht.
Bevor du ein Fazit abgeben kannst musst du natürlich meine Erklärung der Polarisation kennen.
Dies ist aber noch nicht abgeschlossen und somit kann auch kein Urteil darüber abgegeben werden.
Ich zeige auf welche Fakten zu dem geführt haben was jetzt als Ursachen für das angenommen werden was sich zeigt.
Dabei kommen natürlich die angenommenen "Dinge" und Umstände und Ereignisse auf den Tisch.
Um die Poalrisation einfach und anschaulich zeigen zu können habe ich den Dipol gewählt, damit lässt es sich am einfachsten und leicht verständlich zeigen.
Zugleich lässt sich damit die Unmöglichkeit darlegen wie sie in den Büchern und im Netz gezeigt wird.
Das Grundprinzip das hier in Bezug zur Polarisation vorgestellt wird ist die Grundlage für weitere Betrachtungen.
Diese sind z.B dein BR- Winkel, Prisma, Lichtgitter, Atom, Doppelspalt, Beugung usw.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 4. Jul 2025, 09:17

@Kurt » Fr 4. Jul 2025, 10:03

Dein vorläufiges Fazit ist verfrüht.
Bevor du ein Fazit abgeben kannst musst du natürlich meine Erklärung der Polarisation kennen.


Nein das denke ich nicht. Denn es sind gerade die Grundlagen der Elektrizitätslehre wie die Begriffe elektrische und magnetische Felder, die du nicht akzeptierst. Und aus meinem Experiment und Experimenten mit Polfiltern sollte doch der transversale Charakter der EM-Wellen klar sein.Auch die dir sicher bekannten Strahlungsdiagramme von Dipolen deuten doch auf einen transversalen Charakter der EM-Wellen hin.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jul 2025, 09:25

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 4. Jul 2025, 10:03

Dein vorläufiges Fazit ist verfrüht.
Bevor du ein Fazit abgeben kannst musst du natürlich meine Erklärung der Polarisation kennen.


Nein das denke ich nicht. Denn es sind gerade die Grundlagen der Elektrizitätslehre wie die Begriffe elektrische und magnetische Felder, die du nicht akzeptierst. Und aus meinem Experiment und Experimenten mit Polfiltern sollte doch der transversale Charakter der EM-Wellen klar sein.Auch die dir sicher bekannten Strahlungsdiagramme von Dipolen deuten doch auf einen transversalen Charakter der EM-Wellen hin.


Jetzt lass mich doch erstmal machen und sage nicht immer im Voraus Nein.
Selbstverständlich erwarte ich von dir Anmerkungen zu dem was ich darlege, die sind dann auszuräumen oder eben nicht.
Das Gleiche mache ich ja auch mit dem was du bringst.
Stichwort: Felder, Transversalwellen usw.

Entscheidend ist ob sich solche "Dinge" auch in Realo finden oder ob es sich nur um umgedeutete Begriffe handelt die für einen ganz anderen Zweck in die Physik Einzug gehalten haben.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 10:12

@Rudi Knoth:

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 4. Jul 2025, 10:03

Dein vorläufiges Fazit ist verfrüht.
Bevor du ein Fazit abgeben kannst musst du natürlich meine Erklärung der Polarisation kennen.

Nein das denke ich nicht. Denn es sind gerade die Grundlagen der Elektrizitätslehre wie die Begriffe elektrische und magnetische Felder, die du nicht akzeptierst. Und aus meinem Experiment und Experimenten mit Polfiltern sollte doch der transversale Charakter der EM-Wellen klar sein.Auch die dir sicher bekannten Strahlungsdiagramme von Dipolen deuten doch auf einen transversalen Charakter der EM-Wellen hin.

Es ist inzwischen klar, dass Kurt zwischen transversal und longitudinal nicht unterscheiden kann. Er versteht die Begriffe nicht und verwendet sie falsch. So kommt man natürlich nicht zusammen.

Seine Zeichnung zeigt es ganz deutlich: Das Signal bewegt sich horizontal nach rechts wie die Berge und Täler eine Wasserwelle. Die Bewegung der Elektronen im Stab ist aber vertikal von unten nach oben und zurück, wie die Moleküle in der Wasserwelle.

Das ist genau das, was eine Transversalwelle ausmacht: Die einzelnen Teilchen bewegen sich quer zur Ausbreitungsrichtung der Welle, im Beispiel vertikal wie beim Wasser.

Bei einer Longitudinalwelle bewegen sie sich dagegen entlang der Ausbreitungsrichtung vor und zurück, in seiner Zeichnung wäre das horizontal hin und her wie beim Schall, und eben nicht vertikal auf und ab.

So löst sich das Ganze als einfaches Missverständnis auf. Ein Crank versteht bekanntlich die Fachbegriffe nicht und kommt so zu ganz unsinnigen Aussagen wie die, dass Licht keine Transversalwelle sei.

Da kann man lange streiten, wenn man nicht die gleiche Sprache spricht.

Was die Felder angeht, so ist es eigentlich egal, ob Kurt ihre Existenz anzweifelt oder nicht. Da er ohnehin nicht rechnet, braucht er auch keine Felder. Die sind ja nur ein Hilfsmittel. Damit man nicht jeden Wert einzeln angeben muss, stellt man sich alle Werte wie auf einem Feld verteilt vor.

Dass z.B. im Gravitationsfeld an jedem Ort eine gewisse Gravitationskraft gemessen werden kann, ist ja wohl selbstverständlich. Alle Werte zusammen betrachtet ergeben dann halt das Feld. Man kann sie auch einzeln mit der Lupe betrachten und sieht dann eben kein Feld, buchstäblich den Wald vor lauter Bäumen nicht. :lol:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 4. Jul 2025, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 4. Jul 2025, 11:21

@Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 11:12

Seine Zeichnung zeigt es ganz deutlich: Das Signal bewegt sich horizontal nach rechts wie die Berge und Täler eine Wasserwelle. Die Bewegung der Elektronen im Stab ist aber vertikal von unten nach oben und zurück, wie die Moleküle in der Wasserwelle.


Nur sind dies die "ausgesendeten" Signale oder sind das die Signale auf der Speiseleitung. Im zweiten Fall sollten wir der Dinge harren, die er schreibt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 11:34

Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 11:12

Seine Zeichnung zeigt es ganz deutlich: Das Signal bewegt sich horizontal nach rechts wie die Berge und Täler eine Wasserwelle. Die Bewegung der Elektronen im Stab ist aber vertikal von unten nach oben und zurück, wie die Moleküle in der Wasserwelle.

Nur sind dies die "ausgesendeten" Signale oder sind das die Signale auf der Speiseleitung.

Na erstens ist das einerlei und zweitens zeigt seine Zeichnung ganz eindeutig den Puls von links kommend (Pfeil) als ausgesendetes Signal, das vom Dipolarm empfangen wird.

Ob es nun durch die Speiseleitung zum Arm "gesendet" wird oder vom Arm empfangen durch die Leitung "gesendet" wird (dann müsste der Pfeil aber nach links zeigen) macht keinen prinzipiellen Unterschied.

Für mich ist jedenfalls klar, dass Kurt einfach longitudinal mit transversal verwechselt bzw. den Unterschied nicht versteht. So kann man nur aneinander vorbei reden.

Longitudinal/transversal bezieht sich auf die Bewegungsrichtung der Teilchen, die eine Welle ausmachen. Hier bewegen sie sich quer zur Ausbreitungsrichtung der Welle, also ist es eine Transversalwelle, was zu beweisen war.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 4. Jul 2025, 11:54

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 11:12

Seine Zeichnung zeigt es ganz deutlich: Das Signal bewegt sich horizontal nach rechts wie die Berge und Täler eine Wasserwelle. Die Bewegung der Elektronen im Stab ist aber vertikal von unten nach oben und zurück, wie die Moleküle in der Wasserwelle.


Nur sind dies die "ausgesendeten" Signale oder sind das die Signale auf der Speiseleitung.

Na erstens ist das einerlei und zweitens zeigt seine Zeichnung ganz eindeutig den Puls von links kommend (Pfeil) als ausgesendetes Signal, das vom Dipolarm empfangen wird.

Ob es nun durch die Speiseleitung zum Arm "gesendet" wird oder vom Arm empfangen durch die Leitung "gesendet" wird (dann müsste der Pfeil aber nach links zeigen) macht keinen prinzipiellen Unterschied.

Für mich ist jedenfalls klar, dass Kurt einfach longitudinal mit transversal verwechselt bzw. den Unterschied nicht versteht. So kann man nur aneinander vorbei reden.
 


Man könte diese Zeichnung auch so verstehen, daß der Impuls von der Speiseleitung in den Dipolarm gesendet wird, am Ende des Arms reflektiert wird und dann umgekehrt in die Speiseleitung zurückkommt.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 12:05

Rudi Knoth hat geschrieben:Man könte diese Zeichnung auch so verstehen, daß der Impuls von der Speiseleitung in den Dipolarm gesendet wird, am Ende des Arms reflektiert wird und dann umgekehrt in die Speiseleitung zurückkommt.

Mag sein, aber was hat das dann noch mit Lichtsignalen und EM-Wellen zu tun? Der Punkt ist doch, dass die mittels Dipol durch den Raum gesendet und empfangen werden sollen.

Signale nur in einer Leitung hin und her zu schicken ist doch ziemlich unsinnig, auch wenn die Leitung teilweise als irgendwie abgewinkelter Arm ausgelegt ist.

Ist ja nett von dir Rudi, dass du Kurt noch eine Brücke bauen willst, nur sehe ich nicht ein wieso. Er hat sich heillos verrannt mit seiner fixen Idee von Licht als Longitudinalwellen. So ist das nun mal.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jul 2025, 12:06

Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 11:12

Seine Zeichnung zeigt es ganz deutlich: Das Signal bewegt sich horizontal nach rechts wie die Berge und Täler eine Wasserwelle. Die Bewegung der Elektronen im Stab ist aber vertikal von unten nach oben und zurück, wie die Moleküle in der Wasserwelle.


Nur sind dies die "ausgesendeten" Signale oder sind das die Signale auf der Speiseleitung. Im zweiten Fall sollten wir der Dinge harren, die er schreibt.

Sehr gut!!
Es ist ein Zustand des Sendesignals das auf der Speiseleitung ankommt und in einen Dipolarm läuft.
Dabei wird der zeitlich Verlauf gezeigt (t_0... t_2).
Es ist nicht das was letztendlich gesendet wird!
Dieses Bild dient nur dazu eine Vorstellung vom Laufverhalten eines Signals auf dem Dipolarm zu entwickeln, zu zeigen das nichts instantan sich ereignen/ablaufen kann und immer die Signalgeschwindigkeit der begrenzende/festlegende Faktor ist. Hier ist es die Signalgeschwindigkeit im Metall, also irgendwas bei 0,8 der LG. (was dann auch die Länge des Dipolarmes bestimmt)

Hier nun das nächste Bild, Erklärung im Bild.

Dipol_Bild02.jpg
Dipol_Bild02.jpg (46.86 KiB) 399-mal betrachtet


Die Erklärung steht im Text.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 12:29

@Kurt:
Das ist unverständlich:

1. Was sind diese "Pulse" P1 und P2? Üblich hat man Sinussignale, mit der Hälfte über einer Nulllinie und der anderen Hälfte darunter, zusammen eine Wellenlänge. Du zeichnest Rechtecksignale ohne eine untere Hälfte. Sollen das Wellenberge sein im Abstand einer Wellenlänge?

2. Wie groß soll der Abstand von P1 zu P2 sein? So wie im Fall2 gezeichnet beträgt er 1/8 Wellenlänge, wenn der Stab 1/4 lang ist und sich P2 bei der Umkehr von P1 schon in der Mitte vom Stab befindet. Demnach sind es also keine Wellenberge im Abstand einer Wellenlänge.

3. Im Fall 3 sieht es aus, als wäre ein roter P1 bereits unten angekommen, wenn P1 oben auf P2 trifft, bei etwa 3/4 der Stablänge. Demnach wären hätten auch die roten P1 nicht den Abstand einer Wellenlänge.

@Rudi:
Da Kurt mir wohl nicht mehr antwortet... wirst du vielleicht daraus schlau?
 
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