@Rudi Knoth:
Rudi Knoth hat geschrieben:
@Kurt » Fr 4. Jul 2025, 10:03
Zitat:
Dein vorläufiges Fazit ist verfrüht.
Bevor du ein Fazit abgeben kannst musst du natürlich meine Erklärung der Polarisation kennen.
Nein das denke ich nicht. Denn es sind gerade die Grundlagen der Elektrizitätslehre wie die Begriffe elektrische und magnetische Felder, die du nicht akzeptierst. Und aus meinem Experiment und Experimenten mit Polfiltern sollte doch der transversale Charakter der EM-Wellen klar sein.Auch die dir sicher bekannten Strahlungsdiagramme von Dipolen deuten doch auf einen transversalen Charakter der EM-Wellen hin.
Es ist inzwischen klar, dass Kurt zwischen transversal und longitudinal nicht unterscheiden kann. Er versteht die Begriffe nicht und verwendet sie falsch. So kommt man natürlich nicht zusammen.
Seine Zeichnung zeigt es ganz deutlich: Das Signal bewegt sich horizontal nach rechts wie die Berge und Täler eine Wasserwelle. Die Bewegung der Elektronen im Stab ist aber vertikal von unten nach oben und zurück, wie die Moleküle in der Wasserwelle.
Das ist genau das, was eine Transversalwelle ausmacht: Die einzelnen Teilchen bewegen sich quer zur Ausbreitungsrichtung der Welle, im Beispiel vertikal wie beim Wasser.
Bei einer Longitudinalwelle bewegen sie sich dagegen entlang der Ausbreitungsrichtung vor und zurück, in seiner Zeichnung wäre das horizontal hin und her wie beim Schall, und eben nicht vertikal auf und ab.
So löst sich das Ganze als einfaches Missverständnis auf. Ein Crank versteht bekanntlich die Fachbegriffe nicht und kommt so zu ganz unsinnigen Aussagen wie die, dass Licht keine Transversalwelle sei.
Da kann man lange streiten, wenn man nicht die gleiche Sprache spricht.
Was die Felder angeht, so ist es eigentlich egal, ob Kurt ihre Existenz anzweifelt oder nicht. Da er ohnehin nicht rechnet, braucht er auch keine Felder. Die sind ja nur ein Hilfsmittel. Damit man nicht jeden Wert einzeln angeben muss, stellt man sich alle Werte wie auf einem Feld verteilt vor.
Dass z.B. im Gravitationsfeld an jedem Ort eine gewisse Gravitationskraft gemessen werden kann, ist ja wohl selbstverständlich. Alle Werte zusammen betrachtet ergeben dann halt das Feld. Man kann sie auch einzeln mit der Lupe betrachten und sieht dann eben kein Feld, buchstäblich den Wald vor lauter Bäumen nicht.