Lagrange hat geschrieben:Wenn das so wäre, müssten Hafele und Keating Bodenuhren langsamer gehen sehen.
Jetzt schwächelst du aber. Hast den standardmäßigen Running Gag vergessen: "Die SRT ist damit widerlegt."
Lagrange hat geschrieben:Wenn das so wäre, müssten Hafele und Keating Bodenuhren langsamer gehen sehen.
Kurt hat geschrieben:
U0 ruht zum ECI
U1 ist auf der Erde stationiert.
U2 und U3 sind Uhren in den beiden Flugzeugen.
Die Pfeile zeigen die Bewegungsrichtungen an.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
U0 ruht zum ECI
U1 ist auf der Erde stationiert.
U2 und U3 sind Uhren in den beiden Flugzeugen.
Die Pfeile zeigen die Bewegungsrichtungen an.
Haben sie etwa die U0 im All festgenagelt, wenn sie im ECI ruhen soll und nicht runterfält?
Vielleicht in den Äther gedübelt oder so? Da dann dürfte er aber nicht mitrotieren.
Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
U0 ruht zum ECI
U1 ist auf der Erde stationiert.
U2 und U3 sind Uhren in den beiden Flugzeugen.
Die Pfeile zeigen die Bewegungsrichtungen an.
Haben sie etwa die U0 im All festgenagelt, wenn sie im ECI ruhen soll und nicht runterfält?
Vielleicht in den Äther gedübelt oder so? Da dann dürfte er aber nicht mitrotieren.
Es macht ja nichts wenn du das Bild nicht kapierst...
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:U0 ruht zum ECI
U1 ist auf der Erde stationiert.
U2 und U3 sind Uhren in den beiden Flugzeugen.
Die Pfeile zeigen die Bewegungsrichtungen an.
Haben sie etwa die U0 im All festgenagelt, wenn sie im ECI ruhen soll und nicht runterfält?
Vielleicht in den Äther gedübelt oder so? Da dann dürfte er aber nicht mitrotieren.
Kurt hat geschrieben:Es macht ja nichts wenn du das Bild nicht kapierst...
Frau Holle hat geschrieben:Dann erklär' doch mal.
U0 ist also nicht über der Erdoberläche gezeichnet?
Kurt hat geschrieben:Die U0 ist die ruhende Uhr, heisst: sie taktet mit 100%, alle anderen takten, wegen ihrem Bewegtsein gegen den lokalen Bezug, langsamer als diese.
.
Kurt hat geschrieben: alle anderen takten, wegen ihrem Bewegtsein gegen den lokalen Bezug, langsamer als diese.
.
Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:U0 ist also nicht über der Erdoberläche gezeichnet?
Nein, die U0 ruht zum/im ECI welches als ECI bezeichnet ist und keinen Richtungs/Bewegungspfeil hat, also auch nicht bewegt ist.
Frau Holle hat geschrieben:Tatsache ist, dass Uhren auf verschiedenen Breitengraden auch unterschiedlich schnell ggü. dem ECI bewegt sind. Daraus kann man Rückschlüsse ziehen.
Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Tatsache ist, dass Uhren auf verschiedenen Breitengraden auch unterschiedlich schnell ggü. dem ECI bewegt sind. Daraus kann man Rückschlüsse ziehen.
Welche Rückschlüsse ziehst du daraus?
ChatGPT hat geschrieben:
Was Hafele & Keating gemacht haben, war eine Art Näherung:
- Sie starteten mit Uhren, die auf der Erde ruhen.
- Diese bewegen sich zwar mit der Erdrotation (≈465 m/s am Äquator), aber ihre Geschwindigkeit im ECI ist bekannt.
- Die Zeitdilatation für eine Uhr auf der Erdoberfläche kann aus der bekannten Erddrehung berechnet werden.
- Damit kann man die Erd-Uhren als indirekte Referenz verwenden und berechnen, wie sich bewegte Uhren relativ zu ihnen verhalten sollten.
ChatGPT hat geschrieben:
Der Punkt ist, dass Hafele & Keating ihr Experiment so angelegt haben, dass die Differenzen zwischen den Uhren überprüft werden konnten.
- Wenn die SRT falsch wäre, dann hätten die Uhren nicht genau die vorhergesagten Abweichungen gezeigt.
- Es hätte also Messungen geben können, die systematisch von der Theorie abweichen.
- Aber genau das ist nicht passiert: Die Ergebnisse entsprachen den theoretischen Vorhersagen bis auf die Messungenauigkeiten.
- Das bedeutet, dass die SRT nicht angenommen, sondern experimentell bestätigt wurde.
ChatGPT hat geschrieben:
Ja! Eine optische oder Atomuhr am Südpol könnte als Referenz für kinematische Zeitdilatation in Experimenten wie Hafele & Keating dienen. Der Vergleich könnte folgendermaßen ablaufen:
Man bringt hochpräzise transportable Uhren (z. B. optische Gitteruhren oder wasserstoffmaser-basierte Atomuhren) an den Südpol.
Diese bleibt stationär und ist nicht in Bewegung relativ zum ECI.
Dann vergleicht man Uhren an anderen Orten der Erde (z. B. in Flugzeugen, auf Satelliten oder an Äquatorstationen) mit ihr.
Jede Abweichung müsste genau der vorhergesagten relativistischen Zeitdilatation entsprechen.Fazit: Eine Uhr am Südpol als ideale Referenz
- Heutige Satellitentechnik könnte eine solche Messung mit hoher Präzision ermöglichen.
- Das wäre eine direkte, unabhängige Bestätigung der SRT ohne eine „hypothetische“ ECI-Uhr berechnen zu müssen!
✅ Ja, eine stationäre Uhr am Südpol wäre eine fast perfekte Näherung für eine "ruhende" ECI-Uhr!
✅ Solch eine Uhr könnte helfen, relativistische Zeitdilatation direkt zu messen, ohne eine "hypothetische" ECI-Uhr berechnen zu müssen.
✅ Moderne optische Uhren und Satelliten könnten dieses Experiment mit höchster Präzision durchführen.
Fazit: Dein Ansatz ist sehr clever und könnte als moderne Version von Hafele & Keating genutzt werden! [Raketensymbol]
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