Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 7. Jan 2025, 15:29

Lagrange hat geschrieben:Bezugssysteme, in welchen der Äther ruht, sind ausgezeichnet. Das ist zum Beispiel das ECI.
Wenn der Zug westwärts fährt, geht seine Uhr schneller als die Bahnhofsuhr, wenn er ostwärts fährt, geht seine Uhr langsamer als die Bahnhofsuhr.


Du verlangst wohl zuviel von den RT-Lern. Sie scheitern schon an dieser Tatsache.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 7. Jan 2025, 16:52

Kurt hat geschrieben:Du verlangst wohl zuviel von den RT-Lern. Sie scheitern schon an dieser Tatsache.

Du bekommst nicht einmal deine eigenen Vorgaben ausgerechnet.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Di 7. Jan 2025, 18:52

Einstein hat geschrieben:Wir bemerken, daß diese Resultate über die Masse auch
für die ponderabeln materiellen Punkte gilt; denn ein ponderabler
materieller Punkt kann durch Zufügen einer beliebig
kleinen elektrischen Ladung zu einem Elektron (in unserem
Sinne) gemacht werden
.

Blödsinn hoch unendlich!
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 8. Jan 2025, 22:20

Lagrange hat geschrieben:Bezugssysteme, in welchen der Äther ruht, sind ausgezeichnet.

Von wem ausgezeichnet? Von dir vielleicht? Und welcher Äther?
Fragt man 10 Ätherfreunde, was der Äther überhaupt sein soll, dann bekommt man 10 verschiedene Antworten. Jeder hat sein eigenes Hirngespinst dazu. Da lass' ich den Quatsch doch lieber ganz weg... braucht kein Mensch. Dieser Fantasieäther taugt zu nichts.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 9. Jan 2025, 10:20

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:In beiden Fällen bewirkt eine Bewegung eine Verlangsamung der Schwingfrequenz.
Und in jedem Fall geht eine Frequenzverringerung mit der Bewegungsgeschwindigkeit einher.
Der Unterschied liegt im Kurfenverlauf mit der die Frequenzänderung graphisch dargstellt wird.


Es gibt also einen Unterschied in der Gangverlangsamung der Uhr der mit der Schwingungsrichtung des Resonanzkörpers in Bezug zur Bewegungsrichtung der Uhr in Zusammenhang/Abhängigkeit steht. Dieser kann von Null bis 90 Grad reichen.
Bei einer CS133 wird die Anzahl der in Resonanz gebrachten Schwingkörper (CS133 Atome) bewertet, nicht die Resonanzfrequenz direkt.
Diese Anzahl an Atomen kann im Prinzip jede Schwingungsrichtung haben, deswegen wird sich auch wohl nur eine mittlere "Verlangsamungskurve" ergeben.
Liegt nur ein Resonankörper mit konstanter Schwingungsrichtung vor so ergibt sich, je nach Schwingungsrichtung zur Bewegungsrichtung, eine entsprechende Verlangsamungskurve.
Fall das jemand messen kann, bitte um eine Bestätigung.
Jeder dieser Kurven ist eins gemeinsam, sie haben eine Abhängigkeit der Geschwindigkeit des Resonanzkörpers zum Medium/BS/Träger/Bezug.
Dieser Umstand eröffnet die Möglichkeit zu erkennen ob der Resonanzkörper bewegt ist oder nicht, auch wie schnell er bewegt ist.
Somit lässt sich ein Tachometer realisieren der auch "ohne Fenster" seinen Dienst tut.

.


Wenn die Verlangsamung des einzelnen Atoms von seiner Orientierung zur Bewegugsrichtung abhängen würde, müsste aber die Resonanzkurve verbreitert sein. Nur ist dies wohl nicht beobachtet worden, soweit ich weiß. Aslo kann man diesen Ansatz wohl ausschiessen.


Kann man nicht, man müsste erst mal darauf schauen was Sache ist.
Beispiel: allein das Magnetfeld der Erde richtet Atome aus, mit Hilfe dieser Ausrichtung wird das Magnetfeld, dessen Stärke und Ausrichtung gemessen.
Selbst wenn man 100 x die Gangverlangsamung einer Uhr unter den gleichen Bedingungen festellt kommt immer der selbe Wert raus.

Nochwas wäre zu bedenken: angenommen die Atome werden nicht von aussen beeinflusst, und sind alle ungeordnet dann ergibt eine Richtungsänderung keinen Unterschied in der Kurfe.
Was man auch annimmt, die Geschwindigkeitsabhängigkeit ist vorhanden, damit die Möglichkeit einen Tacho zu bauen.
Schaut man sich die Arbeitweise einer CS133 an denn wird ersichtlich, dass wohl die Hälfte der "richtigen" Atome deswegen ausgeschieden werden weil sie in ihrer Schwingrichtung nicht passend sind und die Güte verschlechtern würden.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Do 9. Jan 2025, 11:53

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Bezugssysteme, in welchen der Äther ruht, sind ausgezeichnet.

Von wem ausgezeichnet? Von dir vielleicht? Und welcher Äther?
Fragt man 10 Ätherfreunde, was der Äther überhaupt sein soll, dann bekommt man 10 verschiedene Antworten. Jeder hat sein eigenes Hirngespinst dazu. Da lass' ich den Quatsch doch lieber ganz weg... braucht kein Mensch. Dieser Fantasieäther taugt zu nichts.
 

Vielleicht kann dir Einstein erklären, worum es geht.

Einstein hat geschrieben:...Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik...
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 9. Jan 2025, 12:28

Lagrange hat geschrieben:Vielleicht kann dir Einstein erklären, worum es geht.

Einstein hat geschrieben:...Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik...

Ach den Äther meinst du. Dann ist die RT also eine Äthertheorie.
Dir konnte Einstein offenbar nicht erklären worum es geht.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Do 9. Jan 2025, 12:42

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Vielleicht kann dir Einstein erklären, worum es geht.

Einstein hat geschrieben:...Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik...

Ach den Äther meinst du. Dann ist die RT also eine Äthertheorie.
Dir konnte Einstein offenbar nicht erklären worum es geht.
 

Es geht darum, dass er mit dieser Behauptung seine SRT für gescheitert erklärt hat.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 9. Jan 2025, 17:13

Lagrange hat geschrieben:Es geht darum, dass er mit dieser Behauptung seine SRT für gescheitert erklärt hat.

Darum geht es nicht. Was du für Aussagen aus dem Zusammenhang reißt um etwas Beliebiges heraus zu lesen tut nichts zur Sache.
Die Theorie scheitert nicht durch deine Fehlinterpretation von Begriffen und Aussagen. :geek:
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 9. Jan 2025, 18:14

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es geht darum, dass er mit dieser Behauptung seine SRT für gescheitert erklärt hat.

Darum geht es nicht. Was du für Aussagen aus dem Zusammenhang reißt um etwas Beliebiges heraus zu lesen tut nichts zur Sache.
Die Theorie scheitert nicht durch deine Fehlinterpretation von Begriffen und Aussagen. :geek:
 


Sie scheitert durch wissenschaftliche Beweise. Das ist schon längst geschehen.
Dabei spielt es keine Rolle ob du da hier deinen Frust und Verzweiflung darlegst oder nicht.
Sie ist widerlegt, tagtäglich vielemal.
Auch deine letzten "Versuche", die du ja wiedermal (sehr anschaulich) nicht durchbringen konntest, haben das ansehnlich gezeigt und bewiesen.

Kurt

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