Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:In beiden Fällen bewirkt eine Bewegung eine Verlangsamung der Schwingfrequenz.
Und in jedem Fall geht eine Frequenzverringerung mit der Bewegungsgeschwindigkeit einher.
Der Unterschied liegt im Kurfenverlauf mit der die Frequenzänderung graphisch dargstellt wird.
Es gibt also einen Unterschied in der Gangverlangsamung der Uhr der mit der Schwingungsrichtung des Resonanzkörpers in Bezug zur Bewegungsrichtung der Uhr in Zusammenhang/Abhängigkeit steht. Dieser kann von Null bis 90 Grad reichen.
Bei einer CS133 wird die Anzahl der in Resonanz gebrachten Schwingkörper (CS133 Atome) bewertet, nicht die Resonanzfrequenz direkt.
Diese Anzahl an Atomen kann im Prinzip jede Schwingungsrichtung haben, deswegen wird sich auch wohl nur eine mittlere "Verlangsamungskurve" ergeben.
Liegt nur ein Resonankörper mit konstanter Schwingungsrichtung vor so ergibt sich, je nach Schwingungsrichtung zur Bewegungsrichtung, eine entsprechende Verlangsamungskurve.
Fall das jemand messen kann, bitte um eine Bestätigung.
Jeder dieser Kurven ist eins gemeinsam, sie haben eine Abhängigkeit der Geschwindigkeit des Resonanzkörpers zum Medium/BS/Träger/Bezug.
Dieser Umstand eröffnet die Möglichkeit zu erkennen ob der Resonanzkörper bewegt ist oder nicht, auch wie schnell er bewegt ist.
Somit lässt sich ein Tachometer realisieren der auch "ohne Fenster" seinen Dienst tut.
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Wenn die Verlangsamung des einzelnen Atoms von seiner Orientierung zur Bewegugsrichtung abhängen würde, müsste aber die Resonanzkurve verbreitert sein. Nur ist dies wohl nicht beobachtet worden, soweit ich weiß. Aslo kann man diesen Ansatz wohl ausschiessen.
Kann man nicht, man müsste erst mal darauf schauen was Sache ist.
Beispiel: allein das Magnetfeld der Erde richtet Atome aus, mit Hilfe dieser Ausrichtung wird das Magnetfeld, dessen Stärke und Ausrichtung gemessen.
Selbst wenn man 100 x die Gangverlangsamung einer Uhr unter den gleichen Bedingungen festellt kommt immer der selbe Wert raus.
Nochwas wäre zu bedenken: angenommen die Atome werden nicht von aussen beeinflusst, und sind alle ungeordnet dann ergibt eine Richtungsänderung keinen Unterschied in der Kurfe.
Was man auch annimmt, die Geschwindigkeitsabhängigkeit ist vorhanden, damit die Möglichkeit einen Tacho zu bauen.
Schaut man sich die Arbeitweise einer CS133 an denn wird ersichtlich, dass wohl die Hälfte der "richtigen" Atome deswegen ausgeschieden werden weil sie in ihrer Schwingrichtung nicht passend sind und die Güte verschlechtern würden.
Kurt
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