Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 1. Jan 2025, 21:04

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hast dich so sehr darauf gefreut, das ich keine Berechnung machen kann die das zeigt was ich gesagt bahe.
Nun ist sie da, nun bist du abgetaucht.

Über meine Freude weißt du nichts und abgetaucht sieht anders aus.

In deiner Berechnung hast du 200 km/h versteckt. Das ist beweisen und du streitest es ab.
Dass 0,5 h für 100 km Fahrt deine Daten sind streitest du auch ab.
Laberst mal von unendlich vielen Geschwindigkeiten, mal von verschiedenen Zügen und eierst nur noch herum, dass es wirklich eine Freude ist.

Führst dich auf wie ein Zirkusclown, der sich ständig selber ins Knie schießt und sich Torten ins eigene Gesicht klatscht. Wirklich lustig, wie du hier Dick und Doof in Personalunion gibst. Das Jahr fängt richtig lustig an. Weitermachen! :lol:
 



Aber aber Holle, wer wird den so ärgerlich sein.
Du hast geprahlt, dass ich mathemaisch meine Aussagen nicht aufzeigen kann.
Jetzt sind sie aufgezeigt und du kannst sie nicht verstehen.
Was soll man da noch sagen?
Soll ich sagen: er kapierts nicht?
Oder soll ich sagen, er akzeptierts nicht.
Die Gründe für dieses Verhalten liegen ja klar auf der Hand.

Was verstehst du denn nicht, sags halt.
Deine ständigen "Betitelungen" bringen dich nicht weiter.
Das weisst du aber ja wohl selber, die Wut und Frust die du hier zeigst sind anscheind übermächtig.
Ändert aber nichts daran, die Märchenwelt ist falsifiziert.
Und du hast dich lächerlich gemacht.


Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21786
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 1. Jan 2025, 22:08

Kurt hat geschrieben:
Die Fahrzeit aus Sicht der Bahnhofsuhren wird mit t1, die Fahrzeit aus Sicht der Zuguhr, mit t2 bezeichnet.

Nach der Formel t = s/v ergeben sich diese Berechnungen:
[...]
Für t2:
t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Da sind sie ja wieder, deine Daten, Kurt: Es werden s = 100 km in t2 = 0,5 Stunden zurückgelegt.

Kurt hat geschrieben:Wenn du einen Fehler findest dann zeige ihn auf.

Da sind mehrere Fehler:

1. Hast du h2 statt t2 geschrieben.

In Der Formel t = s/v und v = s/t steht t für eine Anzahl in Stunden, t2 natürlich auch. Richtig wäre mit deinen Daten:
t2 = s/v = s/(s/t) = 100km/(100km/t2) = 100 km/(100 km/0,5 h) = 100 km/(200 km/h) = 0,5 h

So wie km einfach für Kilometer steht, steht h einfach für Stunde. Die Stunde besteht immer aus 60 Minuten à 60 Sekunden à 9.192.631.770 Schwingungen von CS133. Da gibt es kein h2, nur ein t2 als festgestellte Anzahl Stunden auf der Zuguhr.

So wie deine Rechnung dasteht, ist sie einfach ein Zirkelschluss: Die schon vorausgesetzten 0,5 Stunden Fahrzeit kommen am Ende als Ergebnis raus. Im Zwischenschritt ist aber die v = 200 km/h Zuggeschwindigkeit, die du verzweifelt abstreitest, deutlich zu erkennen.

2. Hast du die Einheiten km und h am Ende plötzlich weggelassen. Vermutlich nur damit die Geschwindigkeit von 200 km/h weniger deutlich wird.

Der Skeptiker hat völlig recht:

Skeptiker hat geschrieben:Der Zug fährt also 200. Hast du ja gerade selbst ausgerechnet, wie ich es die ganze Zeit sage.

 
Frau Holle
 
Beiträge: 4423
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 1. Jan 2025, 22:25

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Fahrzeit aus Sicht der Bahnhofsuhren wird mit t1, die Fahrzeit aus Sicht der Zuguhr, mit t2 bezeichnet.

Nach der Formel t = s/v ergeben sich diese Berechnungen:
[...]
Für t2:
t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Da sind sie ja wieder, deine Daten, Kurt: Es werden s = 100 km in t2 = 0,5 Stunden zurückgelegt.

Kurt hat geschrieben:Wenn du einen Fehler findest dann zeige ihn auf.

Da sind mehrere Fehler:

1. Hast du h2 statt t2 geschrieben.

In Der Formel t = s/v und v = s/t steht t für eine Anzahl in Stunden, t2 natürlich auch. Richtig wäre mit deinen Daten:
t2 = s/v = s/(s/t) = 100km/(100km/t2) = 100 km/(100 km/0,5 h) = 100 km/(200 km/h) = 0,5 h

So wie km einfach für Kilometer steht, steht h einfach für Stunde. Die Stunde besteht immer aus 60 Minuten à 60 Sekunden à 9.192.631.770 Schwingungen von CS133. Da gibt es kein h2, nur ein t2 als festgestellte Anzahl Stunden auf der Zuguhr.

So wie deine Rechnung dasteht, ist sie einfach ein Zirkelschluss: Die schon vorausgesetzten 0,5 Stunden Fahrzeit kommen am Ende als Ergebnis raus. Im Zwischenschritt ist aber die v = 200 km/h Zuggeschwindigkeit, die du verzweifelt abstreitest, deutlich zu erkennen.

2. Hast du die Einheiten km und h am Ende plötzlich weggelassen. Vermutlich nur damit die Geschwindigkeit von 200 km/h weniger deutlich wird.

Der Skeptiker hat völlig recht:

Skeptiker hat geschrieben:Der Zug fährt also 200. Hast du ja gerade selbst ausgerechnet, wie ich es die ganze Zeit sage.

 


Was willst du denn überhaupt, es kommt genau das raus was ich vorher gesagt habe.
Also habe ich richtig gerechnet.
Zeig mir doch einen Fehler wenn du kannst.
Du kannst es nicht.
Wäre einer drin käme was anderes raus.

Nochwas, dafür das du unfähig bist logisch zu denken kann ich nichts, da kannst du die verantwortlich machen die dir den Unsinn RT eingebläut haben.
Musst halt nun damit leben.


Kurt

.


Hier hast dus nochmal:

------------------------
Streckenlänge: 100 km
Geschwindigkeit des Zuges: 100 km/h

Da es ja zwei unterschiedliche Stunden gibt, gibt es auch zwei unterschiedliche h.
Nämlich die Stunde die von den Uhren an den Bahnhöfen stammt und die von der Uhr die im Zug mitfährt. Diese sind ja nicht gleich, also bei der Fahrzeitangabe zu berücksichtigen.

Bahnhofsuhrstunde wird h1
Zuguhrstunde wird h2

h1 wird auf 1 gesetzt, h2 auf 0,5
Grund: die Zuguhr taktet nur halb so schnell, wegen dem Bewegtsein, wie die Bahnhofsuhren.

Die Fahrzeit aus Sicht der Bahnhofsuhren wird mit t1, die Fahrzeit aus Sicht der Zuguhr, mit t2 bezeichnet.

Nach der Formel t = s/v ergeben sich diese Berechnungen:

Für t1:
t1 = s/v => 100km/(100km/h1) => 100/(100/1) => 100/100 = 1

Für t2:
t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Die Bahnhofsuhr zeigt eine Fahrzeit von einer Stunde an, die Zuguhr eine von 0.5 Stunden.
--------------------

Zeige was falsch ist!!!!!


.
Kurt
 
Beiträge: 21786
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 1. Jan 2025, 22:29

Kurt hat geschrieben:t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Wenn du einen Fehler findest dann zeige ihn auf.
.

0,5 Elefanten, oder was? Wo sind die Einheiten geblieben?
So wie die Gleichung da steht ist sie falsch, es fehlen die Einheiten.
Skeptiker
 
Beiträge: 3565
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 1. Jan 2025, 22:40

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Wenn du einen Fehler findest dann zeige ihn auf.
.

0,5 Elefanten, oder was? Wo sind die Einheiten geblieben?
So wie die Gleichung da steht ist sie falsch, es fehlen die Einheiten.


Sind alle da!

Teil1: das ist die Formel
t2 = s/v

Teil2: hier werden die Bezeichner in die Formel eingesetzt
=> 100km/(100km/h2)

Teil3: => 100/(100/0,5)
hier werden die Bezeichner in Zahlen umgesetzt

Teil4: => 100/200 = 0,5
hier wird die Klammer aufgelöst und t2 berechnet
Ergebnis ist: t2 = 0,5 Std
T2 ist das was die Uhr anzeigt wenn sie am anderen Bahnhof angekommen ist.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21786
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 1. Jan 2025, 22:57

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Wenn du einen Fehler findest dann zeige ihn auf.
.

0,5 Elefanten, oder was? Wo sind die Einheiten geblieben?
So wie die Gleichung da steht ist sie falsch, es fehlen die Einheiten.

Sind alle da!
[...]
Teil3: => 100/(100/0,5)
hier werden die Bezeichner in Zahlen umgesetzt

Teil4: => 100/200 = 0,5
hier wird die Klammer aufgelöst und t2 berechnet

Hier fehlen die Einheiten! Es sind nur nackte Zahlen. Eine physikalische Größe besteht aus Maßzahl und Maßeinheit. Dir fehlen die einfachsten Grundlagen.

Die Einheiten sind km (Kilometer) und h (Stunde). Die gehören dazu geschrieben. Sie fehlen in deiner Rechnung! Wo sind sie?

Ist klar: Sie sind unter den Tisch gefallen, damit man deiner Zahl 200 möglichst nicht ansieht, dass die Einheit km/h dazu gehört und diese 200 in deiner Rechnung natürlich für die Zuggeschwindigkeit v = 200 km/h steht.

Was verstehst du dabei nicht? Sag's halt.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4423
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 1. Jan 2025, 23:12

Frau Holle hat geschrieben:[...]
Teil3: => 100/(100/0,5)
hier werden die Bezeichner in Zahlen umgesetzt

Teil4: => 100/200 = 0,5

hier wird die Klammer aufgelöst und t2 berechnet

Frau Holle hat geschrieben:Hier fehlen die Einheiten! Es sind nur nackte Zahlen. Eine physikalische Größe besteht aus Maßzahl und Maßeinheit. Dir fehlen die einfachsten Grundlagen.

Die Einheiten sind km (Kilometer) und h (Stunde). Die gehören dazu geschrieben. Sie fehlen in deiner Rechnung! Wo sind sie?

Ist klar: Sie sind unter den Tisch gefallen, damit man deiner Zahl 200 möglichst nicht ansieht, dass die Einheit km/h dazu gehört und diese 200 in deiner Rechnung natürlich für die Zuggeschwindigkeit v = 200 km/h steht.

Was verstehst du dabei nicht? Sag's halt.
 


Sie sind alle da.

Schau halt genauer hin.

Teil1: das ist die Formel
t2 = s/v

Teil2: hier werden die Bezeichner in die Formel eingesetzt
=> 100km/(100km/h2)
100 km ist die Strecke, genannt s
(100km/h2)
ist die Geschwindigkeit, genannt v

Teil3: => 100/(100/0,5)
hier werden die Bezeichner in Zahlen umgesetzt

Es ist s und v vorhanden und als Ergebnis kommt t2 raus, so wie vorhergesagt.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21786
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 1. Jan 2025, 23:43

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Einheiten sind km (Kilometer) und h (Stunde). Die gehören dazu geschrieben. Sie fehlen in deiner Rechnung! Wo sind sie? 

Sie sind alle da.
Schau halt genauer hin. [...]
100/(100/0,5)
100/200 = 0,5

Ich sehe da nur Zahlen, Bruchstrich und Klammern.
Du halluzinierst anscheinend.

Kurt hat geschrieben:
Es ist s und v vorhanden

Da stehen nur Zahlen, Bruchstrich und Klammern.
s müsste die Einheit km haben und v die Einheit km/h.
Also nix mit s und v, nur Zahlensalat.

So ist es physikalisch falsch. Versuchts nochmal.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4423
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 1. Jan 2025, 23:53

Kurt hat geschrieben:Sind alle da!


Teil3: => 100/(100/0,5)

.

Da stehen nachweislich keine Einheiten. Was wird hier berechnet?
Skeptiker
 
Beiträge: 3565
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 2. Jan 2025, 01:42

Kurt hat geschrieben:=> 100/200 = 0,5
.

Was ist hier s und v?
Skeptiker
 
Beiträge: 3565
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 24 Gäste

cron