Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 18. Mär 2024, 12:00

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
1. Das Licht braucht 0,57735 s für die Entfernung. Deshalb nennt man die Längeneinheit Ls = Lichtsekunde.
2. Der Transport ist mit 0,5c = 1/2 c nur halb so schnell wie das Licht.
3. Der Transport dauert also doppelt so lang wie das Licht braucht.

Das interpretiere ich nun mal als Antwort auf meine Frage. Die D = 1,15747 Sekunden unterwegs bis sie das andere Ende des Zuges erreicht.

Na, das hat ja gedauert. :roll: Dachte schon du kannst 2 * 0,57735 s nicht ausrechnen, und so ist es ja auch. Da kommt nämlich nicht 1,15747 s raus, aber so ähnlich, also fast richtig. So langsam machst du Fortschritte. Wenn du noch ein bisschen übst, kommst du vielleicht irgendwann auf das richtige Ergebnis von 2 * 0,57735. Ohne Fleiß kein Preis. :D
Kurt hat geschrieben:
Die reingerutschte 7 hab ich rausgenommen. Es sind also 1,1547 Sekunden. ... NOP kann also nicht richtig rechnen, er hat nämlich was von einer Sekunde Dauer geredet.

Wer auch immer NOP sein soll, die Abkürzung für nocheinPoet wäre neP und nicht NOP, und dann musst Du schon zitieren, mit Angabe der Quelle, was (w)er wo wie gesagt hat. Auch Rudi konnte dazu hier ja nichts finden. Davon abgesehen, weiß ich, ich habe mal ein Beispiel gehabt und auch dargestellt, mit 0,5 c und einem Gammafaktor von 1.15470053837925 der sich schön auf 1,1547 runden lässt.

Es könnte sein, dass wir hier einen Zug mit einer Ruhelänge von 1,547 Ls haben, oder auch 2,31 Ls, auch den Wert habe ich wo in Erinnerung. Da könnte dann ein Signal von der Mitte des Zuges zu den beiden Enden auf dem Weg sein. Oder es ist das Beispiel, wo in den 2,31 Ls langen zu zwei Blitze gleichzeitig (mal im Zug und mal am Bahnhof) schlagen, durch den Zug ins Gleisbett. Damit man im Zug auch später noch den Ort visualisiert hat und ebenso im Ruhesystem des Bahnhofs. Dafür habe ich auch noch das Minkowski-Diagramm.

Schauen wir uns beide Falle in beiden Systemen an, im Ruhesystem des Zuges schlagen beide Blitze gleichzeitig in die Zugenden ein, sie laufen mit c über 1,1547 Ls bis zur Zugmitte, und treffen dort gleichzeitig in einem Ereignis zusammen.

Betrachtet das ein Beobachter vom Bahnhof aus, dann schlagen die Blitze für diesen nicht gleichzeitig in den Zug ein, sondern nacheinander. Zuerst schlägt der Blitz in das hintere Ende des Zuges und läuft los, und dann schlägt der Blitz ins vordere Ende und läuft auch los, beide Signale bewegen sich im Ruhesystem des Beobachters am Bahnhof mit c, der Zug selber entfernt sich aber mit 0,5 c und so muss das Signal vom ersten Einschlag der Zugmitte hinterherlaufen und darum schlägt es eben früher ein, damit es gleichzeitig mit dem anderen die Zugmitte erreicht.

Lässt man die beiden Blitze gleichzeitig am Bahnhof einschlagen, schlagen sie für den Beobachter im Zug nicht gleichzeitig ein.

Der Zug ist im Ruhesystem des Bahnhofs lorentzkontrahiert, und wird dort mit 2 Ls gemessen. Damit dauert der Lauf eines Signals von der Lok bis zur Zugmitte am Bahnhof eben genau 1 s. Eine Uhr im Zug geht dilatiert, zählt aber einen Wert von 1,1547 s, heißt, starten im Zug bei der Lok und in der Zugmitte zwei Uhren gleichzeitig bei 0 s wird die Uhr in der Zugmitte beim Eintreffen des Signals über 1,1547 Ls eben 1,1547 s anzeigen. So lange hat die "Reise" des Signals im Zug gedauert.

Für einen Beobachter an den Gleisen schaut das anders aus, die Uhren beide im Zug gehen dilatiert, sie zählt in 1 s nur 0,866 s bei v = 0,5 c.

Was bedeutet das?

Fragt mal mal nicht Holle, der nur Bier trinkt aber die Preise nicht kennt, ganz einfach RdG, die in der Zugmitte zeigt für den Beobachter am Bahnhof gleichzeitig mit dem Einschlag des Blitzes in der Lok Uhr in der Lok t' = 0,28867 s an, die Uhr in der Lok zeigt natürlich 0 s an.

Der Einschlag des Blitzes in der Lok in ein Ereignis in der Raumzeit, die Anzeige der Uhr in der Lok zeigt mit 0 s nur die Koordinatenzweit oder den Zeitwert dieses Raumzeitpunktes an. Der kann sich natürlich für keinen Beobachter ändern.

Natürlich gehen die drei Uhren im Zug, die in der Lok, die in der Zugmitte und die am Zugende für den Beobachter an den Gleisen asynchron.

Ja das war mal ein schönes Beispiel sehr symmetrisch, schöne Zahlenwerte, gab ein klares Raster und Grid für das Diagramm, nicht so ein Murks wie bei 20 s und 27 s mit einem Lorentzfaktor von 1,35 wo man dann immer wieder im Grid und Raster Sprünge bekommt.

Wenn ich Lust habe, such ich eventuell hierzu mal noch etwas raus.

Für Kurt habe ich wohl mal auf diese Werte des Beispiels zurückgegriffen, aber ich habe echt viele Beispiele und Erklärungen gehabt, wenn Kurt also nicht in der Lage ist, das was da gesagt worden sein soll, mit Quelle zu benennen, wird es einen Grund geben, er kann nicht oder er will nicht. Vermutlich findet sich dann da eben etwas, was er nicht bekannt machen will, warum auch immer.

Grundsätzlich macht es Sinn, dass Beispiel von Kurt von den Werten so anzupassen, die Systeme so zu wählen, dass die Uhr im Zug dieselbe Geschwindigkeit hat, wie der Zug, so kann man dann die U2 nämlich vom Bahnhof aus auf dem Rückweg, also auf dem Weg von der Lok zum Zugende als "ruhende" Uhr betrachten. Hier muss man sich überlegen, wie man die Geschwindigkeit des Zuges und der Uhr wählt, denn nur bei 0,5 c würde man nicht relativistisch addiert für die Uhr im Zug auf dem Weg in Fahrtrichtung ja v = 1 c bekommen.

Leute, es ist ja so, man kann solche Dinge toll in Ruhe durchrechnen, die Frage ist immer, was ist das Ziel von Personen wie Holle und Kurt dabei, und was das von Personen wie Rainer, Rudi und mir.

Wir drei wollen Euch die Physik richtig erklären, die Frage ist, was wollt Ihr?

Und hier ist die Antwort eben leider, Ihr wollt nur Recht behalten, Ihr wollt die Physik nicht richtig verstehen, darum lügt Ihr, beleidigt, droht, zetert und verdreht die Aussagen. Ihr seid eben Crackpots, Cranks denn "Unwissende" die gerne die Physik richtig verstehen wollen, zeigen sich anders, die erkennen erstmal an, wenn sie was nicht verstehen können, und auch wenn sie sich irren. Dass ist Euch hier nicht gegeben, auch der Knalltüte nicht.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mo 18. Mär 2024, 12:10

@Kurt:

Kurt hat geschrieben:
Du hast die Richtige [Rechenmaschine ] benutzt, schliesslich stimmt dein Ergebnis.

Und wie kommst du darauf, dass das Ergebnis stimmt? Es ist doch bloß eine Rechnung und rechnen kann man viel. Du hast es ja nicht nachgemessen und ich auch nicht. Das letzte Wort hat immer die Natur. Könnte doch sein, dass sie im Experiment sagt "Ätsch, leider falsch." Also wie kannst du da so sicher sein?

Vielleicht kommen wir nur zufällig auf das gleiche Ergebnis. Oder hast du etwa eine Theorie benutzt, so wie ich? Wenn ja, welche ist das? Oder glaubst du mir das Ergebnis einfach? Kann ja nicht sein. Du glaubst doch wohl nicht alles, was dir jemand sagt.

--------------------
Oje oje, DK steckt schon wieder im Blitzgewitter am Bahnhof. Das muss eine Sucht sein. Wie viele Blitze der wohl schon eingefangen hat... man könnte ihn auf den elektrischen Stuhl setzen und er würde es genießen. Wahrscheinlich hat er zuhause so ein Ding. Das erklärt so einiges. *SCNR*
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mo 18. Mär 2024, 12:38

Kurt, sei froh, dass die Trolle gesund sind und wieder in ihrem Element.
Du hast mein Schäufelchen geklaut, nein du hast mein Schäufelchen geklaut. Du bist dumm, nein du bist dumm. Und so geht das bis in alle Ewigkeit.
So Leute wie die können einfach nicht anders. - Foren zumüllen.
Kurt, was willst du noch mehr?
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mo 18. Mär 2024, 12:47

@Kurt, so nebenbei habe ich gesehen, dass Mr. von Mumpitz und zu Gaga bei all-mysterie postet. Das ist wieder der allergrößte Mumpitz, aber bei all-myllerie offensichtlich so gewollt.
Echte Wissenschaft wird dort vom Mod. Minus als """unwissenschaftlich""" abgetan. Das ist auch so ein RT-Fanatiker.
Tja, bei den grünen Debben ist das nicht viel anders. Die glauben auch nur an Märchen.

In absehbarer Zeit wird der Urknall zu Grabe getragen und des Eingesteinten RT-Märchenwelt hält sich ebenso nicht mehr ewige Zeit. Die Tage der RT sind gezählt und die Fanatiker werden kariert aus der Wäsche gucken.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 18. Mär 2024, 13:03

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es sind also 1,1547 Sekunden.

... Daniel.K ... hat ja schon Probleme, trotz seiner hervorstechenden rhetorischen Fähigkeiten, die Dauer von D auszurechnen, er kam auf eine Sekunde. Er hat wohl die falsche Rechenmaschine erwischt, eine die intern falsch verdrahtet ist. Hab mal was gehört das es die Maschinen sind die die RT-Ler zu benutzen haben wenn sie Streckenlängen ausrechnen wollen. Die haben nämlich damit immer das Problem das sie nicht richtig addieren können, da ist 0,8 + 0,8 nicht 1,6 sondern < 1. Du hast die Richtige benutzt, schließlich stimmt dein Ergebnis.

Weißt Du Kurt, erstmal würde es mich beschämen und mir sehr zu denken geben, wenn Du mir zustimmst und erklärt, ich habe was richtig gerechnet, Holle geht dabei aber einer ab. 8-) Klar, keiner sonst stimmt seinem Käse zu, mit Dir hat er eben einen gefunden, der auch die SRT nicht verstehst, die Grundlagen nicht, einfach an der Physik und dem Relativitätsprinzip scheitert.

So, dann sei noch mal gesagt, Du willst hier eine Differenz wissen, eine Dauer, die Zeitdauer zwischen zwei Ereignissen und diese ist nun mal abhängig vom Beobachter, das ist wie mit der Geschwindigkeit nun mal so. Du fragst nicht nach einer Koordinatenzeit, vermutlich kennst Du wie Holle gar nicht den Unterschied zwischen der Zeitdauer und der Koordinatenzeit.

Ich will es eben kurz erklären, Du kannst zum Beispiel fragen, da schlägt ein Blitz in die Lok ein, die Zugmitte ist 1,1547 Ls von der Lok entfernt, die Uhr in der Lok und in der Zugmitte gehen im Ruhesystem des Zuges natürlich synchron, was zeigt die Uhr in der Zugmitte an, wenn sie von dem Signal erreicht wird.

So, das ist eine Frage nach der Koordinatenzeit, nach einer Anzeige, nach einem Koordinatenwert für ein Ereignis, so ein Wert ist vom System unabhängig, die Uhr zeigt 1,1547 s an und das für jeden. Das Treffen des Signals auf die Uhr ist ein Ereignis in der Raumzeit, ein Punkt, und der hat eben feste Koordinatenwerte. Hier ist es egal, für wen diese Frage stellt wurde, es geht um einen Koordinatenwert, nicht um eine Differenz.

Etwas anders ist es, wenn Du nun nach der Dauer fragst, nach der Zeitspanne, welche zwischen dem Ereignis 1 Blitz schlägt in die Lok und dem Ereignis 2 Signal erreicht die Zugmitte fragst.

Dass ist dann nämlich eine Differenz, ein Abstand in der Zeit und der ist nun eben vom Beobachter abhängig.

Das geht nun folgendermaßen, wir betrachten zwei Ereignisse, um die Dauer richtig berechnen zu können, brauchen wir am Startpunkt eine Uhr und am Zielpunkt, beide sollten in dem System in dem wir messen synchron gehen. Bleiben wir mal hier im Zug, für den Anfang, da ändert sich nichts, beide Uhren zeigen ja gleichzeitig 0 s an, sind synchron, und da die Uhr am Startort eben 0 s anzeigt, ändert sich nun nichts am Wert, wenn man die Differenz berechnet, denn 1,1547 s - 0 s = 1,1547 s.

Damit ist die Koordinatenzeit im Ruhesystem des Zuges gleich der Dauer in Eigenzeit für diesen Vorgang.

Auch das wird kein Beobachter bestreiten, der Ahnung hat, ja im Zug im Ruhesystem des Zuges wird eben für diesen Vorgang die Dauer in Eigenzeit von 1,1547 s gemessen.

Nun wird es schwieriger, hier steigt dann spätestens auch Holle aus, weil er mit Eigenzeit, Koordinatenzeit, Dauer, Differenz, Vektor, Zeit, Uhr, Punkt, nicht klar kommt, er diese Begriffe nicht wirklich von Grund auf richtig verstanden hat.

Wir wechseln nun ins Ruhesystem an den Gleisen, den Bahnhof, wie auch immer, der Zug bewegt sich nun mit v = 0,5 c.

Das 1. Ereignis bleibt wie es ist, der Blitz schlägt in die Lok, da dieses ein Ereignis ist, ein Punkt in der Raumzeit, kann sich hier für den Beobachter an den Gleisen daran nichts ändern, es ist eben derselbe Raumzeitpunkt egal welche Koordinatenwerte dieser in seinem System auch haben mag, die Koordinatenwerte im Ruhesystem des Zuges bleiben wie sie sind, sagen wir mal x', t' = 0 und gut ist es.

Nun ist der Zug und die Zugmitte für den Beobachter an den Gleisen bewegt und ebenso auch das Signal vom Blitzeinschlag, man kann aber ausrechnen, wo am Bahnhof nun das Signal auf die Mitte des Zuges treffen wird. Wer nicht rechnen kann oder mag, der stellt einfach am ganzen Bahnhof entlang der Gleise Schaffner mit Uhren und Handy auf, die da warten und schauen und der Schaffner, bei dem dann die Zugmitte und das Signal sich treffen, der stoppt seine Uhr, die Zeit und weiß ja auch, wo er am Bahnhof steht, mit dem haben wir dann die Koordinatenwerte des 2. Ereignisses im Ruhesystem des Bahnhofs. Ja ich kann und habe das mal berechnet.

Gut, wir wissen aber ja eh schon, die Koordinatenwerte des 2. Ereignisses im Ruhesystem des Zuges, der Zeitpunkt in S' beträgt eben t' = 1,1547 s.

Wir wissen auch, also jene mit Ahnung und Verständnis von Physik, Rudi, Rainer, ich ... dass die Uhren im Zug dilatiert laufen, für Beobachter ruhende am Bahnhof, das heißt, in der Zeit in der 1 s am Bahnhof vergeht, zählt eine im Ruhesystem des Bahnhofs bewegte Uhr weniger als 1 s.

Nun kommt die RdG und der Punkt, an dem Holle endgültig und vollständig nichts mehr schnallt, gehen wir aber rückwärts an die Sache rann, wir wissen, der Vorgang dauert im Ruhesystem des Zuges 1,1547 s und haben die Zeitdilatation.

Vor dem dritten Kaffee und einfach so frei geschwurbelt, es kann gut sein, dass ich mich wo auch verhaue, wer einen echten Fehler finden, einen echten, der gebe Bescheid, wenn ich im Nachgang einen finde, werde ich das natürlich richtig stellen. Der eine Weg irritiert mich nämlich eben etwas, aber ich mag nicht das raussuchen oder vollständig jetzt durchrechnen. Darum der andere Weg und die Hoffnung, es wird schon passen.

Klar ist, für den Beobachter, für alle am Bahnhof, gehen die Uhren im Zug asynchron. Dass ist eine Realität, keine Täuschung.

Gut, die Zugmitte bewegt sich mit 0,5 c nach links, das Signal vom Blitz mit 1 c nach rechts, die Abstandsänderung geschieht im Ruhesystem des Bahnhofs mit 1,5 s, der Abstand beträgt wegen der Lorentzkontraktion genau 1 Ls, damit dauert der Vorgang am Bahnhof 0,666 s. Das heißt, ich habe mich vorhin vertan, vor dem Kaffee, hab ich doch geahnt, nun sollte es aber stimmen.

Nun gut, jede Uhr am Bahnhof sollte also 0,66 s zählen, für die Dauer die das Signal von der Lok zur Zugmitte läuft. Das ist hier im Ruhesystem des Bahnhofs nebenbei die Eigenzeit, welche gemessen wird.

Was wissen wir denn sicher, in den 0,66 s die eine Uhr in S zählt, zählt eine in S bewegte Uhr 0,57735 s. Der Wert kommt mir doch bekannt vor.

Gut, überlegen wir mal, die Uhr in der Lok hat natürlich 0 s angezeigt, dass ist ein Koordinatenwert, der ist unstrittig für das 1. Ereignis, im Ruhesystem des Zuges zeigt auch hier die Uhr in der Zugmitte 0 s an, gleichzeitig im Zug, aber dass betrifft so eben nur das Ruhesystem des Zuges.

Gesucht ist nun die Anzeige der Uhr in der Zugmitte, gleichzeitig im Ruhesystem des Bahnhofs, wenn der Blitz die Lok durchschlägt, wir wissen, diese Uhr kann für einen Vorgang, der am Bahnhof mit 0,666 s gemessen wird, wegen der Zeitdilatation nur 0,57735 s hochzählen, wenn die Uhr also 1,1547 s anzeigt, müsste sie 0,57735 s angezeigt haben, gleichzeitig mit dem Einschlag des Blitzes für einen Beobachter an den Gleisen, von den Werten schaut das gar nicht so schlecht aus.

So, damit sollten wir es haben, das 1. Ereignis hat netter Weise ja die Koordinaten x, t, x' , t' = 0 und und das zweite hat nun x = 0,333 Ls ; t = 0,666 s | x' = 1,1547; t' = 1,1547 s und ich finde, dass schaut recht gut aus. Ich weiß, ich habe damals nach schönen Werten gesucht, nicht so sehr krummes Zeugs.

Wie gesagt, ich habe das, auch aus Neugierde und um mich selber zu testen, aus Freude an der Physik, einfach so beim Kaffee eben in Prosa runtergeschrieben, ohne das nun im Detail durch die ganze LT zu drücken.

Nebenbei sei noch gesagt, für die Beobachter am Bahnhof zeigt die Uhr in der Lok nun gleichzeitig mit dem Treffen des Signals in der Zugmitte genau die 0,57735 s an, sie geht ja dilatiert, zeigte beim treffen mit dem Blitz die 0 s an und hat nun in den 0,666 s genau diesen Wert hochgezählt, wegen der Zeitdilatation welche sie als bewegte Uhr im Ruhesystem des Bahnhofs erfährt.

Ja, hab ich doch gerne erklärt. Nun aber noch einen Kaffee, so ein Vollautomat, hochwertig, hat schon seinen Sinn, und noch günstiger als ein guter Siebträger, ...
Daniel K.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 18. Mär 2024, 13:07

@bumbumpeng

Armes Dings, Du, Du lebst in so einer Traumwelt, weißt Du, die Querdenker, die haben ja zumindest untereinander noch einander, aber Du mit dem Mist den Du so physikalisch von Dir gibst, mit dem Käse bist Du total alleine auf der Welt, was Du über die Entstehung von Materie schwurbelst, dass die aus den schwarzen Löchern kommt, dass die Sonne die Materie für die Erde ausgeworfen hat, und so weiter und der ganze andere Mist, armes Ding Du.

Du stehst damit vom Gagaismus echt ganz unten, Kurt und Holle prügeln sich ständig um den Platz dicht über Dir.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 18. Mär 2024, 13:49

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dein Dose Bier kann in London weniger Euro wert sein, also in Dubai. Das ist so einfach zu begreifen, man muss davon ausgehen, Du willst nicht, oder bist wirklich dämlich.

Das versteht jedes Kind. Nur du verstehst mal wieder nicht, dass ich genau davon nicht rede. Darum geht es schlicht und einfach mal gar nicht in meiner Analogie. Es geht genau nicht um verschiedene Preise für verschiedene Biermoleküle an verschiedenen Orten.

Holle, es ist nur eine Analogie, und wir können gerne ein und dasselbe Bier nehmen, pack es Dir in einen Tresor, es ist nur dieses eine, und es wird in London einen anderen Wert in Euro haben, als in Dubai, recht sicher.

Du kapierst es nicht. Ich bestelle das Bier in Berlin, trinke es in Berlin und bezahle es in Berlin. Es ist geschehen. Ein physikalischer Vorgang. Den kann ich nicht einpacken und nach Dubai tragen oder Teile davon. Was soll denn der Blödsinn? Es geht um konkrete, reale Ereignisse und die Registrierung ihrer Koordinaten. Die kann man nicht herumtragen und schauen, wie sie wohl woanders aussehen.

Daniel K. hat geschrieben:Es geht nicht im verschiedene Biere.

Frau Holle hat geschrieben:
So wie du es missversteht aber schon. Das in Dubai ausgepackte Bier kann nicht das sein, was ich Berlin getrunken habe. Um das geht es ausschließlich, mit jedem einzelnen Molekül aus dem es besteht. Aber lassen wir das. Analogien sind nichts für dich. Es gibt ja nichts was du verstehst, auch wenn man dich mit der Nase draufstupst. Je präziser man wird umso weniger kapierst du.

Ich verstehe das schon richtig, Du schwurbelst Dir eine Analogie, und glaubst dann, weil es da passt, muss es in der Physik auch so sein, so was von lächerlich.


Schauen wir uns mal an, wie Du "argumentiertest":

Frau Holle » So 17. Mär 2024, 16:50 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Ich denke, wir kommen so nicht weiter. Du hast Probleme mit der Mathematik, die aber für die theoretische Physik von elementarer Bedeutung ist. Wenn es da Probleme gibt, dann ist eine Diskussion nicht möglich.

Rudi hat Dich mathematisch zerbröselt, aus die Maus, wie Kurt ignorierst Du das einfach stur.

Er hat mich nicht mathematisch zerbröselt, sondern denkt, das ich Probleme mit der Mathematik hätte, was er aber nicht beweist. Und falls es da Probleme gibt, dann wäre eine Diskussion mindestens schwierig, das stimmt, aber nur falls.

Seine Argumentation mit dem Viererabstand ist schnell widerlegt. Im einfachsten Fall mit geradliniger, gleichförmiger Bewegung, von der wir ja immer reden, ist es nur ein Zweierabstand, mathematisch recht einfach.
Es gilt z.B. für diesen invarianten Abstand zwischen zwei Ereignissen: (ds)² = -(dt)² + (dx)² = -(dt')² + (dx')².

Aus (dt)² ≠ (dt')² und (dx)² ≠ (dx')² folgt dt ≠ dt' und dt ≠ dt'. Die Maßzahlen für den zeitl. und räuml. Abstand in den relativ zueinander bewegten Systemen sind also verschieden, nicht aber der Zweierabstand ds der Ereignisse, der sich jeweils daraus ergibt.

Zeitliche und räumliche Komponente jedes Systems sind in sich konsistent. Die zeitl. Komponenten beider Systeme sind äquivalent und ebenso die räumlichen, weil sie jeweils denselben, invarianten Zweierabstand bilden, zusammengesetzt aus zeitlicher und räumlicher Komponente.

Mit Formeln allein ist nicht viel erreicht. Man muss sie auch interpretieren können, so wie ich das hier mache. Fragt sich also, _wer_ hier Probleme mit der Mathematik hat.


Also nochmal:

Die beiden Ereignisse habe eine zeitl. Entfernung (es vergeht inzwischen Zeit), nämlich dt in S oder auch dt' in S', und sie haben auch eine räumliche Entfernung, nämlich dx in S oder auch dx' in S'. Eben je nachdem, auf welches System man sich bezieht.

Weil dt und dt' verschiedene Maßzahlen für die Zeitkomponente haben, müssen ihre Maßeinheiten verschieden sein.

Denn sie sind äquivalent wie beim Bierpreis mit verschiedenen Währungen. Ganz analog für die Raumkomponente mit verschiedenen Maßzahlen für dx und dx', die ebenfalls verschiedene Maßeinheiten haben müssen. Denn auch auch sie sind äquivalent wie beim Bierpreis mit verschiedenen Währungen.


So, mal alles zitiert im Kontext, Dein arrogantes selbstverliebtes ad hominem am Ende hab ich wegelassen, kann ja jeder nachlesen, Beitrag hab ich ja verlinkt. Da der Käse von Dir ganz unten steht, ich ihn rot hervorgehoben habe, ziehe ich ihn erstmal nicht noch einmal extra raus, darum geht es aber jetzt.

Weil die Maßzahlen von dt und dt' verschieden sind, müssen ihre Maßeinheiten auch verschieden sein? Echt jetzt?

Da kann man ja ruhig fragen, warum sollte das so der Fall sein, wenn wir eine Ball mit v = 10 m/s in S haben und denselben Ball mit v' = 20 m/s in S' sind hier auch die Maßzahlen von v und v' unterschiedlich, warum sollten hier dann nun die Maßeinheiten m/s unterschiedlich sein?

Schauen wir mal an, wie Du so was "physikalisch" begründen willst, das soll so sein, weil ...

Frau Holle » So 17. Mär 2024, 16:50 hat geschrieben:
Weil dt und dt' verschiedene Maßzahlen für die Zeitkomponente haben, müssen ihre Maßeinheiten verschieden sein.

Denn sie sind äquivalent wie beim Bierpreis mit verschiedenen Währungen. Ganz analog für die Raumkomponente mit verschiedenen Maßzahlen für dx und dx', die ebenfalls verschiedene Maßeinheiten haben müssen. Denn auch auch sie sind äquivalent wie beim Bierpreis mit verschiedenen Währungen.


Ja, ich es nun noch mal rausgezogen, es ist auch einfach herrlich gaga, Holle versucht hier wirklich ernsthaft, eine physikalische Aussage und Behauptung die er macht, mit seiner Bieranalogie zu belegen, weil es da so ist, muss es in der Physik auch so sein. Perfekt, so wird natürlich generell in der Physik argumentiert, man stellt eine physikalische Behauptung auf, und die wird dann nicht mathematisch oder empirisch belegt, nein man denkt sich einfach irgendeine Analogie aus, und weil es da so ist, muss es auch in der Physik so sein.

Das ist nun wirklich dämlich, so was von dämlich, und traurig, dass Holle das wirklich ernst meint, wenn er trollen würde, gut, aber das hier ist sein Ernst, kognitiv ist er wie die Knalltüte wirklich davon überzeugt echt klug zu sein und die Dinge klar verstehen zu können, zu begreifen. Und ist unfähig zu erkennen, wie dumm das ist, was er macht.

Es ist ja so, man kann hier jede beliebige andere Analogie nun greifen, ich sage mal, wir kaufen ein Bier für x € in England und bringen es nach Dubai, es ist weiter ein und dasselbe Bier, hier werden wir einen anderen Wert bekommen und können es für y € verkaufen, und x ≠ y.

So, auch eine Analogie, und mit der belegt man nun, die Maßeinheiten von dt und dt' sind gleich, es sind dieselben, und damit wäre nun belegt, ja so ist es. Weil dasselbe Bier in Dubai eben in € einen anderen Preis, einen anderen Wert hat.

Beides ist natürlich Unfug, mit keiner der Analogien kann man hier beweisen, dass die Maßeinheiten gleich sein müssen oder es eben nicht sind, natürlich sind sie aber immer gleich, und darum gibt es auch nirgendwo mal Ls' also gestrichene Maßeinheiten, außer in der Traumwelt von Holle.

So was wird wenn dann mathematisch begründet und nicht mit einer Analogie, weil Holle hier aber mathematisch versagt, und er mathematisch nicht etwas beweisen kann, was falsch ist, versucht er es ernsthaft mit einer Analogie, und er trollt nicht mal, er glaubt das wirklich so und meint, ja so geht es.

Sicher, sicher, große Physiker wie Einstein schreiben dann auch in ihrer Arbeit, und das ist eben so, weil der Bierpreis gleich ist, aber die Währungen eben verschieden. So geht eben physikalische Beweisführung. :o :shock: 8-) :lol:


Frau Holle hat geschrieben:
Reden wir also ein bisschen von dir, geht ja nicht anders. Wie alt bist du eigentlich? Und wie hast du dein Alter erreicht mit so einer schrägen Weltsicht? Seltsam, seltsam ...

Das geht Dich nichts an, solltest Du wissen, und meine Weltsicht ist Unisono mit der Physik und der von Rainer und Rudi, beide widersprechen Dir und Deinem Käse, willst Du nur nicht anerkennen, Du tust ja immer so, als würde nur ich alleine Dir widersprechen und die Welt würde Dir zustimmen und auch mir widersprechen. An dem ist es nicht, Du stehst mit Deinem Mist alleine da, und wer sich Dir widmet und dem Käse von Dir und antwortet und Ahnung hat, der widerspricht Dir, und stimmt mir zu.


Das ist der Weg ...
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Mo 18. Mär 2024, 14:07

Frau Holle hat geschrieben:Und du bekommst die Auszeichnung "Blitzmerker des Monats". 18 Minuten nachdem du die Frage zum ersten Mal gestellt hast, stand die Antwort schon da. Das war vor 28 Tagen! Klar, dass dich hier niemand für voll nimmt mit einer so langen Leitung. :lol:
 

Und bis gestern hat Kurt hier immer wieder behauptet niemand hätte auf seine Frage geantwortet. :lol: Da kann man mal sehen wie geitig beschränkt der Kerl ist. :lol:
Und so einer will einem was von der RT erzählen...
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 18. Mär 2024, 14:27

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Hast Du nie verstanden, habe ich Dir so oft vorgerechnet, gezeichnet, erklärt, geht eben nicht in Deinem Kopf, wobei da doch so viel Platz sein musste. Und ja, das war nun mal ad hominem, aber es passte eben gerade.

Und täglich grüßt das Murmeltier. Das habe ich schon vor Jahren verstanden, lange bevor du auf den Plan getreten bist mit deinem Tunnelblick. Was du schon 1000 mal unnötig mit der RdG vorgerechnet und erklärt hast ist langweiliger kalter Kaffee. Aber geh' du nur immer zurück auf Los, wo wir schon Ende 2022 waren. Immer schön im Kreis und bloß nicht weiter denken oder gar über den Tellerrand schauen.

Dummes ad hominem, nichts zur Sache.


Frau Holle hat geschrieben:
Du verstehst ja nicht mal, was in der SRT ein Beobachter ist. "Spitze des Rauschiffes für den Beobachter im Raumschiff auf Höhe des Mondes", lächerlich. Der Beobachter ist ein Ruhesystem von Punkten. Ich halte mich an meinen Lehrer J.A.Wheeler, und es ist mir ganz egal, wer dir hier zustimmt und mir vielleicht nicht.

Es geht doch um Fakten, um Physik, wie in der Mathematik gibt es keine Mehrheitsentscheidungen oder persönliche Meinungen was richtig ist und was nicht. Der Begriff Beobachter ist eben eindeutig definiert. Und ich bin da mit allen die Ahnung haben von Physik eben im Einklang, und natürlich sollte auch für Dich das die Basis sein, was da eben für alle so definiert ist und nicht was Du persönlich glaubst. Oder?

Macht doch echt Sinn, wenn die Begriffe für alle gleich verstanden werden, willst Du darüber streiten, so wie Kurt eben mit seinem "Bezug"?


Frau Holle hat geschrieben:
1. Was ist eigentlich mit deinem "Beobachter" in der Mitte vom langen Raumschiff?
2. Liest der auch die Monduhr ab, wenn es bei der Erde startet?
3. Oder der Beobachter in einem anderen Raumschiff, das zufällig vorbei kommt mit einer anderen Geschwindigkeit?
4. Wie findet der die Reisedauer deines Raumschiffs im Ruhesystem der Erde?
5. Können sich die vielen denkbaren Beobachter jemals darüber einigen?

Ach, Eristik, und so billig, der Begriff "Beobachter" ist klar definiert, mit Rainer und Rudi kann ich gleich einsteigen, wir würden nie so eine Debatte darüber führen, keiner der Beiden würde mir so dämlich Fragen stellen, wir drei wissen einfach, was unter Beobachter im physikalischen Kontext zu verstehen ist.

Du hingegen scheiterst, Du versuchst so einen Disput auszufransen, zu zerfasern, so wenig konkret sein wie nur möglich und immer ganz viele Fragen stellen, damit der Andere richtig was zu tun hat.

Wir können beliebig viele fiktive Beobachter in jedem System haben, hab ich Dir mehrfach erklärt, für Dich mach ich das, Rudi und wir brauchen gar kein Beobachter, wir kommen mit S und S' aus und wissen, wir haben dort Ereignisse in der Raumzeit mit Koordinatenwerten. Du brauchst da immer wo bei so einem Ereignis eine Uhr und dann noch einen echten Beobachter vor Ort, der die Uhr dann abliest. Dass ist Dein Problem und Ausdruck Deiner Unkenntnis.

Aber zu Deinen infantilen Fragen, aus Unwissenheit geboren, jeder Beobachter im Raumschiff, der im Ruhesystem des Raumschiffes ruht, "liest" die Koordinatenwerter aller Ereignisse natürlich gleich ab. Im Ruhesystem des Raumschiffs, nun S' genannt, gibt es eben Ereignisse, und natürlich eine Gleichzeitigkeit von Ereignissen. Der Start der Reise, das Treffen Erde/Raumschiff ist so ein Ereignis und das Starten der Uhr auf dem Mond gleichzeitig in S' ist eben auch ein Ereignis. Und hier sind sich alle fiktiven Beobachter über die Koordinatenwerte von diesem Ereignis welches für sie in S' gleichzeitig mit dem Start des Raumschiffes an der Erde ist einig, dem Ereignis am Mond und da zeigt die Uhr auf dem Mond eben 12,19 s an.

Also jeder Beobachter ruhend in S' kennt den Koordinatenwert in S für dieses Ereignis, er kennt auch den Zeitwert in S' dem eigenen Ruhesystem. Von der Erde an, wo t = 0 s gegeben ist, nimmt dieser Koordinatenwert stetig zu, wegen der RdG und erreicht eben am Mond den Wert t' = 12,19 s.

Zur Frage ab 3. andere Beobachter mit anderen Geschwindigkeiten werden in ihrem Ruhesystem eine andere Gleichzeitigkeit haben und somit ein anderes Ereignis auf dem Mond gleichzeitig mt dem Vorbeiflug und Start des Raumschiffes bei der Erde messen. Da zeigt die Uhr auf dem Mond eben mehr oder weniger als t' = 12,19 s an. Trivial Holle, echt jetzt, mit Deinen dümmlichen Fragen belegst Du nur, wie unwissend Du bist.

Zur Frage 4 und 5, alle meine Beobachter haben Ahnung von Physik, so Rudis und Rainers eben, und allen ist klar, die gemessene Reisedauer, eben der Abstand zwischen zwei Ereignissen in der Raumzeit, ist vom Beobachtersystem abhängig, von dem System in dem sie selber die Szene "beobachten", oder in Deiner Analogie, wir wissen alle, ein und dasselbe Bier kann je nach Ort (Bezugssystem) einen anderen Wert haben, der wird immer in € gemessen und angeben, aber er ist eben von dem Bezugssystem abhängig.

Das ändert ja nichts daran, dass jeder auch den Wert und den Preis des Bieres an allen anderen Orten nennen und berechnen kann, der in Berlin kann sagen, ja das Bier hat hier einen Wert von 2 € und in London nur noch 1,5 € und dafür aber in Dubai eben 4 €. Und in Saudi-Arabien 10 € und da ist es auch verboten.

Aber Du kannst all das nicht verstehen und schau, Rudi und Rainer und alle mit Ahnung werden Dir da immer das von der Sache her sagen, was ich auch sage, weil wir die Physik verstehen und uns da eben einig sind. Darum widersprechen wir Dir auch gemeinsam Unisono.


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn sie nicht gestorben sind, dann streiten sie noch heute über die Dauer. Aber du kannst dir ja gerne 'nen Wolf rechnen, wie die Dauer denn nun ist für jeden einzelnen der unendlich vielen, verschieden bewegten Beobachter im Universum, die alle beim Startereignis auf den Mond glotzen, obwohl es doch bei der Erde stattfindet. Kann man ja machen als RdG-Süchtiger, und man wird dafür mit unendlich vielen schönen Ergebnissen belohnt. Geile Sache, viel Spaß dabei.

Und nach den dümmlichen Fragen, trollst Du nun wieder, sachlich kannst Du eben nicht liefern, Du bist hier wie Kurt, der gegen Personen hetzt, welche die SRT verstanden haben. Und so versuchst Du wie er, eben jene lächerlich zu machen, die Dir widersprechen und die Dinge richtig verstanden haben, erklären können und Dir Deine Fehler aufzeigen. Damit kommst Du eben nicht klar. Was Dich ja so armselig macht.


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn es alle Beobachter so machen wie ich sage, einfach die Startzeit bei der Erde und die Ankunftszeit beim Mond hernehmen, dann gibt es kein Missverständnis. Jeder weiß Bescheid, wie lange die Reise im Ruhesystem der Erde gedauert hat. Nicht aus der eigenen Sicht natürlich, sondern aus Sicht von denen, die sich im ganzen Universum permanent zur Erde in Ruhe befinden. So einfach ist das und so invariant eindeutig für alle. Und wenn sie schon dabei sind, können sie auch gleich die Reisedauer im Ruhesystem des Raumschiffs registrieren, bei denselben beiden Ereignissen. Nicht aus der eigenen Sicht natürlich, sondern aus Sicht von denen, die sich im ganzen Universum permanent zum Raumschiff in Ruhe befinden. So einfach ist das und so invariant eindeutig für alle. 8-)

Es gibt unter den Beobachtern mit Ahnung kein Missverständnis, die SRT war schon vor Dir und das lange verstanden und das mit der RdG, keiner hat da Dich gebraucht, mit relativen Einheiten und seltsamen Vektoren, Dein Scheitern bei den Vektoren war echt richtig eine Hausnummer.

Und es beleibt dabei, im Rahmen der SRT ist der Abstand im Raum und in der Zeit zwischen zwei Ereignissen relativ und nicht invariant, was Du da behauptest ist und bleibt falsch. Du wirst da auch keinen finden, mit Ahnung, der Dir zustimmt wenn Du behauptest, weil das mit der Währung und dem Preis des Bieres ja so und so ist, ist belegt, dass wenn dt und dt' ungleich sind, von der Maßzahl, dass dann deren Einheiten auch unterschiedlich sein müssen, nicht gleich sein können, also relativ sind.

Keinen mit Ahnung wirst Du finden, und so wie ich Kurt immer und immer wieder frage, frage ich auch Dich, wer stimmt Dir da zu, wer mit Ahnung, nenne mal Personen, und die dazu auch stehen.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Mo 18. Mär 2024, 14:55

Daniel K. hat geschrieben:Und es beleibt dabei, im Rahmen der SRT ist der Abstand im Raum und in der Zeit zwischen zwei Ereignissen relativ und nicht invariant, was Du da behauptest ist und bleibt falsch.

Ich vermute mal ihr redet aneinander vorbei. Denn wie lange die Reise im Ruhesystem der Rakete/der Erde dauert, darüber sollten sich doch schon alle einig werden können.
Diese jeweilige Reisedauer ist dann schon invariant, denn sie kann im jeweiligen Ruhesystem ja nicht einmal so und einmal anders sein.
McMurdo
 

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