Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
1. Das Licht braucht 0,57735 s für die Entfernung. Deshalb nennt man die Längeneinheit Ls = Lichtsekunde.
2. Der Transport ist mit 0,5c = 1/2 c nur halb so schnell wie das Licht.
3. Der Transport dauert also doppelt so lang wie das Licht braucht.
Das interpretiere ich nun mal als Antwort auf meine Frage. Die D = 1,15747 Sekunden unterwegs bis sie das andere Ende des Zuges erreicht.
Na, das hat ja gedauert.Dachte schon du kannst 2 * 0,57735 s nicht ausrechnen, und so ist es ja auch. Da kommt nämlich nicht 1,15747 s raus, aber so ähnlich, also fast richtig. So langsam machst du Fortschritte. Wenn du noch ein bisschen übst, kommst du vielleicht irgendwann auf das richtige Ergebnis von 2 * 0,57735. Ohne Fleiß kein Preis.
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Kurt hat geschrieben:
Die reingerutschte 7 hab ich rausgenommen. Es sind also 1,1547 Sekunden. ... NOP kann also nicht richtig rechnen, er hat nämlich was von einer Sekunde Dauer geredet.
Wer auch immer NOP sein soll, die Abkürzung für nocheinPoet wäre neP und nicht NOP, und dann musst Du schon zitieren, mit Angabe der Quelle, was (w)er wo wie gesagt hat. Auch Rudi konnte dazu hier ja nichts finden. Davon abgesehen, weiß ich, ich habe mal ein Beispiel gehabt und auch dargestellt, mit 0,5 c und einem Gammafaktor von 1.15470053837925 der sich schön auf 1,1547 runden lässt.
Es könnte sein, dass wir hier einen Zug mit einer Ruhelänge von 1,547 Ls haben, oder auch 2,31 Ls, auch den Wert habe ich wo in Erinnerung. Da könnte dann ein Signal von der Mitte des Zuges zu den beiden Enden auf dem Weg sein. Oder es ist das Beispiel, wo in den 2,31 Ls langen zu zwei Blitze gleichzeitig (mal im Zug und mal am Bahnhof) schlagen, durch den Zug ins Gleisbett. Damit man im Zug auch später noch den Ort visualisiert hat und ebenso im Ruhesystem des Bahnhofs. Dafür habe ich auch noch das Minkowski-Diagramm.
Schauen wir uns beide Falle in beiden Systemen an, im Ruhesystem des Zuges schlagen beide Blitze gleichzeitig in die Zugenden ein, sie laufen mit c über 1,1547 Ls bis zur Zugmitte, und treffen dort gleichzeitig in einem Ereignis zusammen.
Betrachtet das ein Beobachter vom Bahnhof aus, dann schlagen die Blitze für diesen nicht gleichzeitig in den Zug ein, sondern nacheinander. Zuerst schlägt der Blitz in das hintere Ende des Zuges und läuft los, und dann schlägt der Blitz ins vordere Ende und läuft auch los, beide Signale bewegen sich im Ruhesystem des Beobachters am Bahnhof mit c, der Zug selber entfernt sich aber mit 0,5 c und so muss das Signal vom ersten Einschlag der Zugmitte hinterherlaufen und darum schlägt es eben früher ein, damit es gleichzeitig mit dem anderen die Zugmitte erreicht.
Lässt man die beiden Blitze gleichzeitig am Bahnhof einschlagen, schlagen sie für den Beobachter im Zug nicht gleichzeitig ein.
Der Zug ist im Ruhesystem des Bahnhofs lorentzkontrahiert, und wird dort mit 2 Ls gemessen. Damit dauert der Lauf eines Signals von der Lok bis zur Zugmitte am Bahnhof eben genau 1 s. Eine Uhr im Zug geht dilatiert, zählt aber einen Wert von 1,1547 s, heißt, starten im Zug bei der Lok und in der Zugmitte zwei Uhren gleichzeitig bei 0 s wird die Uhr in der Zugmitte beim Eintreffen des Signals über 1,1547 Ls eben 1,1547 s anzeigen. So lange hat die "Reise" des Signals im Zug gedauert.
Für einen Beobachter an den Gleisen schaut das anders aus, die Uhren beide im Zug gehen dilatiert, sie zählt in 1 s nur 0,866 s bei v = 0,5 c.
Was bedeutet das?
Fragt mal mal nicht Holle, der nur Bier trinkt aber die Preise nicht kennt, ganz einfach RdG, die in der Zugmitte zeigt für den Beobachter am Bahnhof gleichzeitig mit dem Einschlag des Blitzes in der Lok Uhr in der Lok t' = 0,28867 s an, die Uhr in der Lok zeigt natürlich 0 s an.
Der Einschlag des Blitzes in der Lok in ein Ereignis in der Raumzeit, die Anzeige der Uhr in der Lok zeigt mit 0 s nur die Koordinatenzweit oder den Zeitwert dieses Raumzeitpunktes an. Der kann sich natürlich für keinen Beobachter ändern.
Natürlich gehen die drei Uhren im Zug, die in der Lok, die in der Zugmitte und die am Zugende für den Beobachter an den Gleisen asynchron.
Ja das war mal ein schönes Beispiel sehr symmetrisch, schöne Zahlenwerte, gab ein klares Raster und Grid für das Diagramm, nicht so ein Murks wie bei 20 s und 27 s mit einem Lorentzfaktor von 1,35 wo man dann immer wieder im Grid und Raster Sprünge bekommt.
Wenn ich Lust habe, such ich eventuell hierzu mal noch etwas raus.
Für Kurt habe ich wohl mal auf diese Werte des Beispiels zurückgegriffen, aber ich habe echt viele Beispiele und Erklärungen gehabt, wenn Kurt also nicht in der Lage ist, das was da gesagt worden sein soll, mit Quelle zu benennen, wird es einen Grund geben, er kann nicht oder er will nicht. Vermutlich findet sich dann da eben etwas, was er nicht bekannt machen will, warum auch immer.
Grundsätzlich macht es Sinn, dass Beispiel von Kurt von den Werten so anzupassen, die Systeme so zu wählen, dass die Uhr im Zug dieselbe Geschwindigkeit hat, wie der Zug, so kann man dann die U2 nämlich vom Bahnhof aus auf dem Rückweg, also auf dem Weg von der Lok zum Zugende als "ruhende" Uhr betrachten. Hier muss man sich überlegen, wie man die Geschwindigkeit des Zuges und der Uhr wählt, denn nur bei 0,5 c würde man nicht relativistisch addiert für die Uhr im Zug auf dem Weg in Fahrtrichtung ja v = 1 c bekommen.
Leute, es ist ja so, man kann solche Dinge toll in Ruhe durchrechnen, die Frage ist immer, was ist das Ziel von Personen wie Holle und Kurt dabei, und was das von Personen wie Rainer, Rudi und mir.
Wir drei wollen Euch die Physik richtig erklären, die Frage ist, was wollt Ihr?
Und hier ist die Antwort eben leider, Ihr wollt nur Recht behalten, Ihr wollt die Physik nicht richtig verstehen, darum lügt Ihr, beleidigt, droht, zetert und verdreht die Aussagen. Ihr seid eben Crackpots, Cranks denn "Unwissende" die gerne die Physik richtig verstehen wollen, zeigen sich anders, die erkennen erstmal an, wenn sie was nicht verstehen können, und auch wenn sie sich irren. Dass ist Euch hier nicht gegeben, auch der Knalltüte nicht.
Das ist der Weg ...
