Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Sa 16. Mär 2024, 12:52

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das ist Unfug, so einen "Bezug" gibt es in der Physik nicht, zwei Körper kreisen um ihren gemeinsamen Schwerpunkt, das ...

Wenn du schon so kleinlich bist sollte angemerkt werden das auch dies nach moderner Vorstellung nicht mehr korrekt ist, ...

Das ist nicht kleinlich, das ist einfach nur Physik richtig. Und doch das ist auch nach moderner Vorstellung korrekt, und mit richtig und falsch in der Physik ist es schon mehr so wie mit schwanger, entweder oder eben oder. ;)


McMurdo hat geschrieben:
... sondern das Körper einer Geodäte in der Raumzeit folgen.

Ja, das ist im Rahmen der ART so beschrieben, schließt aber meine Aussage zu dem Baryzentrum ja nicht aus. Und ebenso die Aussage, dass wir es hier nicht mit zwei gleichförmigen linearen Bewegungen im Raum zu tun haben, wo das Relativitätsprinzip gilt und wir zwei gleichberechtige Ruhesysteme oder Inertialsystem haben. Wir können für das Baryzentrum aber so ein Inertialsystem als Ruhesystem definieren, die Bezugssysteme von Erde und Sonne, welche ja dennoch auch Ruhesysteme sein können, wenn Sonne und Erde je in ihrem Bezugssystem ruhen, sind nur eben keine Inertialsysteme.

All dass macht eben einen Unterschied, bei Newton schon auch ganz klassisch und auch dann in der ART.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Sa 16. Mär 2024, 12:57

Kurt hat geschrieben:
Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?

Deine Frage ist nicht präzise, Du musst schon das System nennen, in dem dieser zeitliche Abstand gemessen wird. Schau, wie Holle scheiterst Du an den Grundlagen der Physik und dem Relativitätsprinzip und verstehst es nicht und nicht, was es gilt und wann nicht. Wobei Letzteres mehr das Problem von Holle ist, bei Dir soll das ja eh gar nie nimmer nicht gelten.

Also in welchem Bezugssystem willst Du nun die Zeit gemessen wissen, es ist nämlich so, dass im Rahmen der Relativitätstheorie, dieser zeitliche Abstand nicht absolut sondern relativ ist. Auch das kann Holle nicht begreifen und schwurbelt echt noch nach über einen Jahr und unzähligen Erklärungen, dass dieser Abstand absolut sein muss, weil einmalig, weil die beiden Ereignisse selber ja auch "absolute" Ereignisse in der Raumzeit sind.

Die Frage hier ist doch nur, wer von Euch beiden versteht mehr von Physik, ... die Differenz bei Euch ist aber nicht groß, beides eben dicht bei 0.


Das ist der Weg ...
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Sa 16. Mär 2024, 13:23

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?

Deine Frage ist nicht präzise



Diese Frage ist absolut präzise.

Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?


Kurt

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Sa 16. Mär 2024, 13:40

Kurt hat geschrieben:Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?

Woher soll man das wissen? Man müsste dazu eine belastbare Theorie haben. Haben wir, sogar zwei, und die Antwort steht oben.
Und du Kurt? Hast du auch eine? Dann gib doch endlich mal deine Antwort, wenn dir unsere schon nicht gefällt.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Sa 16. Mär 2024, 14:00

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?

Woher soll man das wissen?
 


Kannst du nicht/nicht mehr logisch denken?

Kurt

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Sa 16. Mär 2024, 14:12

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?

Deine Frage ist nicht präzise ...

Diese Frage ist absolut präzise. Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?

Nein Kurt, vor allem im Rahmen der SRT, also wenn wir Newton nicht als Basis für die Beschreibung wählen, ist Deine Frage nicht präzise. Hier in der SRT sind Längen und Zeitdauern nämlich relativ und bezugssystemabhängig und nicht absolut. Ist wie mit der Geschwindigkeit bei Newton, Deine Frage macht so viel Sinn, wie die Frage wie schnell der Asteroid denn ist. Denn auch da muss man eben das Bezugssystem kennen und nennen, für wen und in Bezug zu was ist die Frage gestellt, für einen Beobachter auf der Erde, oder einen auf dem Mond, oder einen der auf einen anderen Planten ist, für einen fiktiven Beobachter der zur Sonne ruht, welches Bezugssystem ist gemeint in dem man die Geschwindigkeit des Asteroiden angeben soll.

Im Rahmen der SRT haben wir die Relativität nun nicht nur bei Geschwindigkeiten, sondern auch bei Abständen zwischen zwei Ereignissen in Raum und Zeit, Du hast ja eben nun auch zwei Ereignisse, Start und Ankunft und Du willst die Differenz zwischen beiden Zeiten wissen, eben die Dauer. Beide Ereignisse sind aber nur im Ruhesystem der beiden Uhren am Start- und Zielort gleichzeitig, also das Starten der beiden Uhren am Start- und Zielort. Und diese beiden Uhren müssen nicht real sein, sondern es reicht ja fiktiv, es gibt eben die Ereignisse, zwischen welchen Du die Differenz wissen willst. Dafür braucht es synchrone Uhren, ...

Kurz und knapp, ein Beobachter ruhend zu den Gleisen, einer ruhend im Zug und einer ruhende zur U2 werden hier unterschiedliche Differenzen berechnen, das die konkreten Ereignisse eben nicht für alle gleichzeitig sind.

Und ich weiß, wirst Du nicht einsehen und nicht verstehen, ist aber so.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Sa 16. Mär 2024, 15:10

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Diese Frage ist absolut präzise. Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?

Nein Kurt, vor allem im Rahmen der SRT


Tja, das ist wohl das Problem warum niemand hier diese supereinfache Frage beantworten kann.
Anscheinend sind RT-Gläubige nicht mehr in der Lage die einfachsten Dinge zu kapieren und entsprechende Gedankengänge auszuführen.
Ihnen wurde wohl der Verstand vernebelt und sie können sich geistig nur mehr in der Märchenwelt bewegen.
Diese hat aber mit der Realität nichts zu tun.

Diese Frage: "Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?"
ist präzise, präziser und eindeutiger gehts nicht.
Und genau so präzise und eindeutig ist sie beantwortbar.

Kurt

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Sa 16. Mär 2024, 15:41

Kurt hat geschrieben:Diese Frage: "Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?"
ist präzise, präziser und eindeutiger gehts nicht.
Und genau so präzise und eindeutig ist sie beantwortbar.

Dann beantworte sie doch endlich. :D
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Sa 16. Mär 2024, 16:20

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Diese Frage ist absolut präzise. Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?

Nein Kurt, vor allem im Rahmen der SRT ...

Tja, das ist wohl das Problem warum niemand hier diese supereinfache Frage beantworten kann. Anscheinend sind RT-Gläubige nicht mehr in der Lage die einfachsten Dinge zu kapieren und entsprechende Gedankengänge auszuführen. Ihnen wurde wohl der Verstand vernebelt und sie können sich geistig nur mehr in der Märchenwelt bewegen. Diese hat aber mit der Realität nichts zu tun.

Diese Frage: "Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?" ist präzise, präziser und eindeutiger geht es nicht. Und genau so präzise und eindeutig ist sie beantwortbar.

Das ist falsch Kurt!

Dein Problem ist, Du verweigerst Dich die Dinge mal ganz nüchtern und klar zu sehen. Was das angeht, kannst Du Holle die Hand reichen, denn er gibt es nicht zu, behauptet ja aber auch genau wie Du dasselbe.

Bild

Wo ich schon dabei bin, kann ich ja Euch gemeinsam falten. Fangen wir mit Holle an, er versuchst sich nun herauszureden, so wie Du auch immer, nachdem er auch von Rainer mehrfach gesagt bekommen hat, dass er eben falsch liegt, in dem er nun behauptet, er meint ja mit der Abstand - zeitlich - wäre bei ihm mit absolut gemeint, eben nur in der Existenz selber, nicht in der Größe.

Dass ist falsch, also dass er hier nicht die Größe meint, er meint natürlich die Länge, die Größe, er glaubt es gibt nur einen echten absoluten Abstand, der ist einzigartig, so wie es nur einen echten einzigartigen Wert für das Bier gibt, auch wenn dieser in unterschiedlichen Währungen bezahlt wird.

Er hat ja auch mal von Meile und Kilometer geschwurbelt, die Einheiten sollen bei Holle ja unterschiedlich sein, weil es ja auch der Wert vor den Einheiten ist, und damit die einzigartige absolute Größe erhalten bleibt, muss dann die Einheit eben relativ sein.

Nehmen wir mal 100 Meilen, sind knapp 161 Kilometer, Holle erklärt, ja so wie hier, der eigentliche Abstand ist absolut gleich, der eine misst eben 100 Meilen und der andere misst 161 Kilometer, aber der Abstand selber ist gleich, die Einheiten unterscheiden sich, sind relativ.

Das ist falsch, im Rahmen der SRT sind die Einheiten gleich und der Wert selber ist unterschiedlich. Das Bier kostet real eben hier mehr als wo anders. Holle will nun den Gammafaktor auf die Einheit selber multiplizieren, damit am Ende beide gemessen Längen real absolut gleich groß sind.

Wenn man 100 Meilen misst und neben 161 Kilometer legt, ist diese Länge gleich und so versteht das auch Holle.


Nun zu Dir Kurt, auch Du verstehst es eben so, eben falsch. Auch Du glaubst, es gibt nur eine reale Länge, egal ob nun in Raum oder in der Zeit.

Beide scheitert Ihr zwei Helden einfach an der Relativität der Gleichzeitigkeit, es geht darum, wie man einen Abstand misst, in Raum und in der Zeit. Dafür braucht man zwei Ereignisse und die müssen bei der Messung eben gleichzeitig sein, sonst bekommt man falsch Differenzen.

Du brauchst ja auch zwei Uhren, die Uhr welche die Startzeit anzeigt und die Uhr, welche die Ankunftszeit anzeigt, beide Uhren ruhen im Zug. Für einen im Zug ruhenden Beobachter zeigen beide Uhren gleichzeitig gleiche Werte und darum gehen die Synchron, er kann so die Startzeit von der Ankunftszeit abziehen und bekommt so die Reisedauer als Differenz.

Für den Beobachter an den Gleisen und den auf der U2 gilt das so nicht, für den gehen die Uhren am Startort und am Zielort asynchron, er kann somit nicht einfach die Startzeit von der Ankunftszeit abziehen.


Das ist der Weg ...
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Sa 16. Mär 2024, 16:29

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Diese Frage: "Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?" ist präzise, präziser und eindeutiger geht es nicht. Und genau so präzise und eindeutig ist sie beantwortbar.

Das ist falsch Kurt!

Dein Problem ist, Du verweigerst Dich die Dinge mal ganz nüchtern und klar zu sehen.


Das Problem liegt bei dir, du bist wohl nicht mehr in der Lage logisch zu denken.

Die Frage:
Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?

Es ist alles Notwendige für ihre perfekte und klare und eindeutige Beantwortung klar vorhanden.


Kurt

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