Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Diese Frage ist absolut präzise. Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?
Nein Kurt, vor allem im Rahmen der SRT ...
Tja, das ist wohl das Problem warum niemand hier diese supereinfache Frage beantworten kann. Anscheinend sind RT-Gläubige nicht mehr in der Lage die einfachsten Dinge zu kapieren und entsprechende Gedankengänge auszuführen. Ihnen wurde wohl der Verstand vernebelt und sie können sich geistig nur mehr in der Märchenwelt bewegen. Diese hat aber mit der Realität nichts zu tun.
Diese Frage: "Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?" ist präzise, präziser und eindeutiger geht es nicht. Und genau so präzise und eindeutig ist sie beantwortbar.
Das ist falsch Kurt!
Dein Problem ist, Du verweigerst Dich die Dinge mal ganz nüchtern und klar zu sehen. Was das angeht, kannst Du Holle die Hand reichen, denn er gibt es nicht zu, behauptet ja aber auch genau wie Du dasselbe.

Wo ich schon dabei bin, kann ich ja Euch gemeinsam falten. Fangen wir mit Holle an, er versuchst sich nun herauszureden, so wie Du auch immer, nachdem er auch von Rainer mehrfach gesagt bekommen hat, dass er eben falsch liegt, in dem er nun behauptet, er meint ja mit der Abstand - zeitlich - wäre bei ihm mit absolut gemeint, eben nur in der Existenz selber, nicht in der Größe.
Dass ist falsch, also dass er hier nicht die Größe meint, er meint natürlich die Länge, die Größe, er glaubt es gibt nur einen echten absoluten Abstand, der ist einzigartig, so wie es nur einen echten einzigartigen Wert für das Bier gibt, auch wenn dieser in unterschiedlichen Währungen bezahlt wird.
Er hat ja auch mal von Meile und Kilometer geschwurbelt, die Einheiten sollen bei Holle ja unterschiedlich sein, weil es ja auch der Wert vor den Einheiten ist, und damit die einzigartige absolute Größe erhalten bleibt, muss dann die Einheit eben relativ sein.
Nehmen wir mal 100 Meilen, sind knapp 161 Kilometer, Holle erklärt, ja so wie hier, der eigentliche Abstand ist absolut gleich, der eine misst eben 100 Meilen und der andere misst 161 Kilometer, aber der Abstand selber ist gleich, die Einheiten unterscheiden sich, sind relativ.
Das ist falsch, im Rahmen der SRT sind die Einheiten gleich und der Wert selber ist unterschiedlich. Das Bier kostet real eben hier mehr als wo anders. Holle will nun den Gammafaktor auf die Einheit selber multiplizieren, damit am Ende beide gemessen Längen real absolut gleich groß sind.
Wenn man 100 Meilen misst und neben 161 Kilometer legt, ist diese Länge gleich und so versteht das auch Holle.
Nun zu Dir Kurt, auch Du verstehst es eben so, eben falsch. Auch Du glaubst, es gibt nur eine reale Länge, egal ob nun in Raum oder in der Zeit.
Beide scheitert Ihr zwei Helden einfach an der Relativität der Gleichzeitigkeit, es geht darum, wie man einen Abstand misst, in Raum und in der Zeit. Dafür braucht man zwei Ereignisse und die müssen bei der Messung eben gleichzeitig sein, sonst bekommt man falsch Differenzen.
Du brauchst ja auch zwei Uhren, die Uhr welche die Startzeit anzeigt und die Uhr, welche die Ankunftszeit anzeigt, beide Uhren ruhen im Zug. Für einen im Zug ruhenden Beobachter zeigen beide Uhren gleichzeitig gleiche Werte und darum gehen die Synchron, er kann so die Startzeit von der Ankunftszeit abziehen und bekommt so die Reisedauer als Differenz.
Für den Beobachter an den Gleisen und den auf der U2 gilt das so nicht, für den gehen die Uhren am Startort und am Zielort asynchron, er kann somit nicht einfach die Startzeit von der Ankunftszeit abziehen.
Das ist der Weg ...