Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Frau Holle » Fr 3. Nov 2023, 18:23

Kurt hat geschrieben:Dann frägst du welche Rolle der Äther dabei spielt.
Ohne den weiß das Licht nicht wie es laufen sollte, er bestimmt sowohl die Lichtgeschwindigkeit durch die Mediumsgeschwindigkeit, also auch das Auftreten von "Wellen".

Wenn es so ist, dann muss es beim Laserkreisel einen Unterschied geben ob der Äther mit der Erde rotiert oder nicht. Du sagst es gibt keinen und widersprichst dir damit selber.

Kurt hat geschrieben:Warum gibts denn bei liegendem SI kein Signal? Bzw. warum muss das Lichtlaufen in OW-Richtung sein?

1. In Wettzell gibt's kein SI (das rotiert um die eigene Mittelachse), sondern einen Laserkreisel LK (der liegt fest und rotiert mit der Oberfläche um die Erdachse).

2. Weil man nur eine Rotation um die Mittelachse (in der Ebene des Strahlengangs) feststellen kann. Bei liegendem LK am Äquator ist die Lage der stehenden Wellen zur Mittelachse immer gleich.

Kurt hat geschrieben:Und welcher Art ist das Signal das da entsteht?

Guckstu selber: Laserkreisel – Effekt und Beobachtung von Lageänderungen
 
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » Fr 3. Nov 2023, 18:55

Kurt hat geschrieben:Nochmal, es spielt bei dem SI in Wettzell keine Rolle ob die Erde im Äther rotiert, oder ob die Erde in ihm ruht.
Beidemale entsteht das Messsignal.
Was ist ein SI?
Nochmal: Und Wettzell arbeitet lediglich nach dem Sagnac-Effekt, ist aber kein SI !!!

Nochmal: Und jeder Körper nimmt SEINE Felder mit.
Der L1 ist der Punkt, an dem die gravitative Feldstärke der Sonne gleich der der Erde ist.

Nochmal: Es spielt eine gewaltige Rolle, ob die Erde ihre Felder mitnimmt oder nicht!!!
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Nov 2023, 19:39

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dann frägst du welche Rolle der Äther dabei spielt.
Ohne den weiß das Licht nicht wie es laufen sollte, er bestimmt sowohl die Lichtgeschwindigkeit durch die Mediumsgeschwindigkeit, also auch das Auftreten von "Wellen".

Wenn es so ist, dann muss es beim Laserkreisel einen Unterschied geben ob der Äther mit der Erde rotiert oder nicht. Du sagst es gibt keinen und widersprichst dir damit selber.


Das habe ich nicht gesagt, sondern dasda:

Nochmal, es spielt bei dem SI in Wettzell keine Rolle ob die Erde im Äther rotiert, oder ob die Erde in ihm ruht.
Beidemale entsteht das Messsignal.


Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum gibts denn bei liegendem SI kein Signal? Bzw. warum muss das Lichtlaufen in OW-Richtung sein?

1. In Wettzell gibt's kein SI (das rotiert um die eigene Mittelachse), sondern einen Laserkreisel LK (der liegt fest und rotiert mit der Oberfläche um die Erdachse).


In Wettzell ist es also kein Sagnac-Interferometer (SI).
Heisst: mit einem SI kann also die Erdrotation nicht gemessen werden. Was haben dann M&G sie angeblich gemessen? Da sie doch ein Messgerät hatten das gar nicht in der Lage ist die Erdrotation zu messen?
Damit sind wir also schon fertig und all die Bücher und RT-Ler die das behaupten und entsprechende Schlüsse und "Wahrheiten" daraus ziehen sollten eingestampft werden, bzw. ihre Falschbehauptungen und daraus gezogenen Schlüsse zurückzuziehen und widerrufen.

Frau Holle hat geschrieben:2. Weil man nur eine Rotation um die Mittelachse (in der Ebene des Strahlengangs) feststellen kann.


Du liegst falsch, hast die Arbeitsweise vom Kreisel immer noch nicht verstanden!

Frau Holle hat geschrieben:Bei liegendem LK am Äquator ist die Lage der stehenden Wellen zur Mittelachse immer gleich.


Der Laserkreisel reagiert auf keine Mittelachse, so ein gedachtes Etwas ist im vollkommen egal.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und welcher Art ist das Signal das da entsteht?

Guckstu selber: Laserkreisel – Effekt und Beobachtung von Lageänderungen
 



Bei einem am Äquator liegenden Laserkreisel gibts kein Signal, bei einem am Äquator aufgestellten, und in OW-Richtung, laufenden Lichtes schon eins?
(schaut dieses in NS-Richtung gibts keins)


Kurt

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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Frau Holle » Fr 3. Nov 2023, 20:55

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum gibts denn bei liegendem SI kein Signal? Bzw. warum muss das Lichtlaufen in OW-Richtung sein?

1. In Wettzell gibt's kein SI (das rotiert um die eigene Mittelachse), sondern einen Laserkreisel LK (der liegt fest und rotiert mit der Oberfläche um die Erdachse).


In Wettzell ist es also kein Sagnac-Interferometer (SI).
Heisst: mit einem SI kann also die Erdrotation nicht gemessen werden. Was haben dann M&G sie angeblich gemessen? Da sie doch ein Messgerät hatten das gar nicht in der Lage ist die Erdrotation zu messen?

Da Gerät war fest installiert wie in Wettzell. Es rotierte nicht wie das SI um die eigene Achse, sondern um die Erdachse. Das Funktionsprinzip ist gleich wie beim Sagnac, wo die eigene Rotation festgestellt wird, im Unterschied zu Wettzell und Michelson-Gale, wo die Erdrotation festgestellt wird. Stell' dich doch nicht dümmer als du bist, Mann.

Kurt hat geschrieben:Damit sind wir also schon fertig und all die Bücher und RT-Ler die das behaupten und entsprechende Schlüsse und "Wahrheiten" daraus ziehen sollten eingestampft werden, bzw. ihre Falschbehauptungen und daraus gezogenen Schlüsse zurückzuziehen und widerrufen.

Jaja, damit bist du immer schnell dabei: Einstampfen, Bücherverbrennung, Vernichten, was einem nicht gefällt. Widerrufen oder Scheiterhaufen... Das hatten wir alles schon mal. Kommt nicht gut.

Der Laserkreisel reagiert auf keine Mittelachse, so ein gedachtes Etwas ist im vollkommen egal.

Unsinn. Er hat eine gedachte Mittelachse und senkrecht dazu die Ebene des Strahlengangs. Dreht sich diese Ebene um die Achse, dann kann man das feststellen. Bei der Erde ist es eben die gedachte Erdachse. Die ist der Erde auch egal, und trotzdem rotiert sie um diese Achse.

Kurt hat geschrieben:Bei einem am Äquator liegenden Faserkreisel gibts kein Signal, bei einem am Äquator aufgestellten, und in OW-Richtung, laufenden Lichtes schon eins?
(schaut dieses in NS-Richtung gibts keins)

So ist es. In OW-Richtung ist die Ebene des Strahlengangs die Äquatorebene und dreht sich mit ihr um die Erdachse. Steht der Kreisel in NS-Richtung, dann ist das nicht der Fall. Dazu brauchst du räumliches Vorstellungsvermögen.

Nagel' mich nicht fest, aber in etwa so läuft's ab:
Mittags liegt die Lichtquelle vom Kreisel auf einer Linie zwischen Erdmittelpunkt und Sonne, aber um Mitternacht auf der anderen Site dieser Linie in Richtung Erdmittelpunkt. Sie hat sich um den halben Radius im Kreis der Lichtwelle bewegt, die relativ zur Linie Erde-Sonne im Kreisel stehen bleiben will. Dadurch kommt es zu Interferenzen im Kreisel, was man beobachten und messen kann.
 
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » Fr 3. Nov 2023, 20:55

Kurt hat geschrieben:In Wettzell ist es also kein Sagnac-Interferometer (SI).
Heisst: mit einem SI kann also die Erdrotation nicht gemessen werden.
Was haben dann M&G sie angeblich gemessen? Da sie doch ein Messgerät hatten das gar nicht in der Lage ist die Erdrotation zu messen?
Das originale SI hat nichts mit der Erdrotation zu tun.

Nochmal: Wettzell arbeitet lediglich nach dem Sagnac-Effekt, ist aber kein SI.

Michelson wollte wohl die Erdrotation mittels Ätherwind nachweisen und da es keinen Ätherwind gibt und die Felder der Erde mitgenommen werden, hatte M&M eben ein Null-Resultat erbracht.
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Nov 2023, 21:15

Frau Holle hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum gibts denn bei liegendem SI kein Signal? Bzw. warum muss das Lichtlaufen in OW-Richtung sein?

1. In Wettzell gibt's kein SI (das rotiert um die eigene Mittelachse), sondern einen Laserkreisel LK (der liegt fest und rotiert mit der Oberfläche um die Erdachse).


In Wettzell ist es also kein Sagnac-Interferometer (SI).
Heisst: mit einem SI kann also die Erdrotation nicht gemessen werden. Was haben dann M&G sie angeblich gemessen? Da sie doch ein Messgerät hatten das gar nicht in der Lage ist die Erdrotation zu messen?

Frau Holle hat geschrieben:Da Gerät war fest installiert wie in Wettzell. Es rotierte nicht wie das SI um die eigene Achse, sondern um die Erdachse. Das Funktionsprinzip ist gleich wie beim Sagnac, wo die eigene Rotation festgestellt wird, im Unterschied zu Wettzell und Michelson-Gale, wo die Erdrotation festgestellt wird. Stell' dich doch nicht dümmer als du bist, Mann.


Das Gerät war fest installiert wie der Laserkreisel in Wettzell, es sind aber, so hast du verlauten lassen, unterschiedliche Geräte mit unterschiedlicher Arbeitsweise.
Eins davon kann die Erdroation feststellen, das andere nicht.
M&G hatten das Gerät das die Erdrotatation nicht erfassen kann. (was du ja selber indirekt aussagst)
Was also willst du da dem entgegensetzen?
M&G konnten also die Erdrotation garnicht messen, also sind die aus dieser Falschbehauptung gezogenen Schlüsse und "sich ergebenden Widersprüche" nicht haltbar.
Nicht haltbare Aussagen sollten zurückgezogen und korrigiert werden.
Oder meinst du das ist nicht notwendig und angesagt?

Kurt


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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Frau Holle » Fr 3. Nov 2023, 21:38

Kurt hat geschrieben:Das Gerät war fest installiert wie der Laserkreisel in Wettzell, es sind aber, so hast du verlauten lassen, unterschiedliche Geräte mit unterschiedlicher Arbeitsweise.
Eins davon kann die Erdroation feststellen, das andere nicht.
M&G hatten das Gerät das die Erdrotatation nicht erfassen kann.

Falsch, lies es nochmal. Sagnac hatte das Gerät, das die Erdrotation nicht erfassen kann. Es konnte nur die Rotation des Geräts selber erfassen und hatte zum Rotieren einen eigenen Antrieb.

Die Vorrichtung von M&G war fest mit der Erde verbunden und konnte die Erdrotation auf 2% genau erfassen. Es brauchte keinen Antrieb, denn die Erde rotiert von selber. Das gleiche in Wettzell. Ist das denn so schwer zu kapieren?

Kurt hat geschrieben:Nicht haltbare Aussagen sollten zurückgezogen und korrigiert werden.
Oder meinst du das ist nicht notwendig und angesagt?

Unbedingt. Und das betrifft vor allem mal deinen Blödsinn mit der U2.
 
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Nov 2023, 21:48

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bei einem am Äquator liegenden Faserkreisel gibts kein Signal, bei einem am Äquator aufgestellten, und in OW-Richtung, laufenden Lichtes schon eins?
(schaut dieses in NS-Richtung gibts keins)

So ist es.

Steht der Kreisel senkrecht und läuft das Licht in OW-Richtung dann gibts ein Signal.
Das bedeutet: es gibt unterschiedliche Weglängen.

Frau Holle hat geschrieben: In OW-Richtung ist die Ebene des Strahlengangs die Äquatorebene und dreht sich mit ihr um die Erdachse. Steht der Kreisel in NS-Richtung, dann ist das nicht der Fall. Dazu brauchst du räumliches Vorstellungsvermögen.

Nunja, räumliches Vorstellungsvermögen ist immer von Nützlichkeit und sollte man immer dabei haben.

Steht der LK (Laserkreisel) und läuft das Licht in OW-Richtung dann gibts ein Signal, steht der Kreisel in OW-Richtung dann keins.
Liegt der Laserkreisel am Äquator dann kann sein Licht sowohl in OW-Richtung, als auch in NS-Richtung laufen, es entsteht kein Signal.
Wie bringst du das auf die Reihe? Vor allem mit deinen "Achsen" dies nicht gibt.

Frau Holle hat geschrieben:Nagel' mich nicht fest, aber in etwa so läuft's ab:
Mittags liegt die Lichtquelle vom Kreisel auf einer Linie zwischen Erdmittelpunkt und Sonne, aber um Mitternacht auf der anderen Site dieser Linie in Richtung Erdmittelpunkt. Sie hat sich um den halben Radius im Kreis der Lichtwelle bewegt, die relativ zur Linie Erde-Sonne im Kreisel stehen bleiben will. Dadurch kommt es zu Interferenzen im Kreisel, was man beobachten und messen kann.
 


Oh, du hast ganz neuartige Messmethoden erfunden. Glaubst du das wirklich selber?
Bedenke, selbst wenn du die Erde wegnimmst, die Bahn des Kreisels im "Raum" nachvollziehst, kommen die gleichen Ergebnisse raus.
Ganz ohne deine wundersamen Vorstellungen und "Erklärungen". Auch ganz ohne Sonne und Erde.

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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Nov 2023, 22:09

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Gerät war fest installiert wie der Laserkreisel in Wettzell, es sind aber, so hast du verlauten lassen, unterschiedliche Geräte mit unterschiedlicher Arbeitsweise.
Eins davon kann die Erdroation feststellen, das andere nicht.
M&G hatten das Gerät das die Erdrotatation nicht erfassen kann.


Falsch, lies es nochmal. Sagnac hatte das Gerät, das die Erdrotation nicht erfassen kann. Es konnte nur die Rotation des Geräts selber erfassen und hatte zum Rotieren einen eigenen Antrieb.

Und ein solches hatten M&G auch. Das hatte aber keinen eigenen Antrieb. Also: nix mit Erdrotation erfassen.
Denn dazu, so deine Aussage, braucht es einen eigenen Antrieb.

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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Nov 2023, 22:16

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nicht haltbare Aussagen sollten zurückgezogen und korrigiert werden.
Oder meinst du das ist nicht notwendig und angesagt?

Unbedingt. Und das betrifft vor allem mal deinen Blödsinn mit der U2.
 


Dem du nichts entgegenzusetzen hast, all deine "Versuche" sind gescheitert.
Die U2 falsifiziert eine Grundaussage der RT, damit ist diese nicht mehr Salonfähig.
Deine geliebte Theorie ist gescheitert, sie ist nämlich widerlegt.

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