Artie hat geschrieben: Die Elektromagnetischen Wellen, die unsere Interstellare Sonden aussenden um Nachrichten zurück zu übertragen kommen auch nicht 4% zu früh an.
Um wieviel kommen sie denn zu früh an?
Gruss Kurt
Artie hat geschrieben: Die Elektromagnetischen Wellen, die unsere Interstellare Sonden aussenden um Nachrichten zurück zu übertragen kommen auch nicht 4% zu früh an.
Hannes hat geschrieben:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die NASA-Leute das Hubble vor dem Start am Erdboden
nicht getestet hätten.Und mit dem Brechungsindex der Luft hat es sicher gestimmt.
Oder hättest du das Teleskop ohne mehrere ausführliche Tests gestartet?
Zitat Astrosurf.com:
Our hypothesis best correspond to the facts. The telescope is nearsighted not because of a construction error. We calculate a corresponding speed for the light in free space at 312 000 km/sec. This speed would displace the focus point the same as if the mirror was too flat by the 1.3 millimetre. The 1.3 mm is the corresponding adjustment made to the mirror through a special camera.
[…] What more, everyone can verify the results for himself. Hereafter we give the instructions to do so.
Das ist so hanebüchen, das die Physikwelt sich einen Dreck darum scheren wird.
Das Argument ist lächerlich und an den Haaren herbeigezogen.
Hannes hat geschrieben:Es ist keinesfalls undenkbar, dass in einem 1000 mal dünnerm Medium als
das technische Vacuum die LG höher ist. Die LG ist ja auch in einem
dichteren Medium geringer !
Hannes hat geschrieben:Dein Argument mit der Messung des Mondabstandes hat keine Kontrollmessung
mit einem alternativen Verfahren.
Hannes (26. 12. 11:09 ) hat geschrieben:Gegen welche Kontrollmessung mit einem anderen Verfahren ?(z.B trigonometrisch ?) In der Astronomie gibt es fast keine Messung ohne
Kontrollmessung mit einem ganz anderen Verfahren.
Hannes (26. 12. 23:08 ) hat geschrieben:Es ist keinesfalls undenkbar, dass in einem 1000 mal dünnerm Medium als
das technische Vacuum die LG höher ist. Die LG ist ja auch in einem
dichteren Medium geringer !
Hannes (26. 12. 23:08 ) hat geschrieben:Dein Argument mit der Messung des Mondabstandes hat keine Kontrollmessung
mit einem alternativen Verfahren.
Highway hat geschrieben:Das klingt zumindest merkwürdig.
.Das Argument ist lächerlich und an den Haaren herbeigezogen.
Mein Argument warum das so ist ignorierst du schon wieder und bist anscheinend noch beleidigt, weil ich dir ein Argument gegen die SRT mies mache
Es geht nicht um ein 1000 mal dünneres Medium, sondern um eine Luft"dichte" wie sie in ~600km existiert (wo das Hubble fliegt). Solche Luftdrücke können problemlos im Labor produziert werden.
Was hast du eigentlich gegen die Begründung für die unscharfen Bilder wie sie in der Wiki steht?
Ja, trigonometrische Messungen dürfen die Ältesten sein. Sowas machen machen heutzutage Schulklassen. Siehe http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~ ... roject.htm. Das Ergebnis liegt hier um 0,2% neben dem "richtigen" Wert, also Faktor 20 genauer als die angesprochenen 4%, und das von Amateuren.
Highway hat geschrieben:Zodiac hat geschrieben:...Was hast du eigentlich gegen die Begründung für die unscharfen Bilder wie sie in der Wiki steht?...Wikipedia hat geschrieben:Wie sich bald herausstellte, war der Hauptspiegel des Teleskops falsch geschliffen. Dies lag an einer unbemerkt gebliebenen abgeplatzten Farbschicht unter einer Befestigungsschraube an der Testeinrichtung (einem sogenannten Nullkorrektor), mit der die computergesteuerten Schleifmaschinen kalibriert wurden, indem nach jedem Schleifgang der Spiegel vermessen wurde und aufgrund der ermittelten Daten der weitere Schleifvorgang programmiert wurde. Bei einer Oberflächengenauigkeit von 10 nm hatte der Spiegel zum Rand hin eine Abweichung von 2,2 µm, die zu deutlichen Bildfehlern („sphärischer Aberration“) führte.[5] Eine nachträgliche Korrektur erfolgte durch das COSTAR-Spiegelsystem, da der Fehler rekonstruiert werden konnte und der Spiegel sehr genau in dieser falschen Form positioniert wurde.
Das klingt zumindest merkwürdig.
Man mißt den Spiegelfehler, kalibriert die Schleifeinrichtung, mißt wieder - müßte jetzt eigentlich festellen, dass der Schliff immer noch nicht stimmt, korrigiert wieder, schleift nochmals. Immer und immer wieder.
Wenn nun der Nullkorrektor nicht tauglich zum kalibrieren war, wieso ist es dann nicht beim Nachmessen des Spiegels aufgefallen? Die Messeinrichtung wurde warscheinlich im gleichen Nullkorrektor kalibriert.
Zitat Astrosurf.com: http://www.astrosurf.com/miroir_grav/einstein3a.htm
Put yourself in their position, you have a 2 billions $ project that went wrong. Public founds are involved, politic is mixed into it, you must come out with a good explanation that the public will accept.
What could possibly be wrong ? Well a space telescope is not that complicated, it is essentially made up of two mirrors. We can quickly pin down the problem on the 94 inches main mirror. The images received are not on focus. What else than a faulty main mirror could cause the problem?
NOTHING according to our actual knowledge of science. Finally, NASA concentrate the search on the mirror polishing process and reach the conclusion that it was the measuring tool.
From reading the press release they don't have proof but speculate on the problem. Their investigation starts around the 1990 with a misplaced cap on a measuring rod causing the 1.3 millimeter error and than by April 2000 to : "a speck of paint had affected an optical measuring rod". Finally a press release in Oct. 2001 reads : "Ultimately the problem was traced to miscalibrated equipment" a very general statement.
There was a contradiction in the diagnostic to explain the myopia. Normally with a concave mirror the focus is best with far objects. See Ref. "Animation of a spherical mirror "
But here the reverse happened, the galaxy M100 was blurred when Saturn was clear. Scientist called some of the nearer object's picture : "shockingly good pictures, including a dazzling image of Saturn".
Da wirft jemand mit Zahlenwerten um sich, die jeder Beschreibung spotten und trotzdem klammert man sich daran und rettet sich in eine VT hinein.
Mit nur ein klein bischen Nachdenken, kann man über diese Theorie nur noch den Kopf schütteln...
Kurt hat geschrieben:Artie hat geschrieben:
Die Elektromagnetischen Wellen, die unsere Interstellare Sonden aussenden um Nachrichten zurück zu übertragen kommen auch nicht 4% zu früh an.
Um wieviel kommen sie denn zu früh an?
Zitat Wikipedia:
Die optische Abstandsmessung (auch: Laserentfernungsmessung) wird benutzt um die Distanz zwischen einem Abstandssensor und einem Objekt zu messen. Die Präzision hängt von verschiedenen Faktoren ab:
• von der Oberfläche der beiden Objekte (Material, Farbe)
• von der zu messenden Distanz
• von Umwelteinflüssen
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