Hubble an experience to disprove relativity

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Kurt » So 26. Dez 2010, 11:20

Artie hat geschrieben: Die Elektromagnetischen Wellen, die unsere Interstellare Sonden aussenden um Nachrichten zurück zu übertragen kommen auch nicht 4% zu früh an.


Um wieviel kommen sie denn zu früh an?

Gruss Kurt
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 26. Dez 2010, 15:07

Hannes hat geschrieben:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die NASA-Leute das Hubble vor dem Start am Erdboden
nicht getestet hätten.Und mit dem Brechungsindex der Luft hat es sicher gestimmt.
Oder hättest du das Teleskop ohne mehrere ausführliche Tests gestartet?

Rein vom Gefühl her erscheint mir die Interpretation einer schnelleren LG im Weltraum viel plausibler als einen Fehler bei der Herstellung der Spiegel.

Bekanntlich werden aber alle Messergebnisse als falsch abgestempelt, die die RT nicht bestätigen, man hat auch sogar schon hier bei MAHAG gesehen, dass Messergebnisse, die eindeutig die RT widerlegen, als Bestätigung der RT umgedeutet werden (zum Beispiel eine reale Verkürzung der Teilchen in Teilchenbeschleunigern). ;)

Zitat Astrosurf.com:

Our hypothesis best correspond to the facts. The telescope is nearsighted not because of a construction error. We calculate a corresponding speed for the light in free space at 312 000 km/sec. This speed would displace the focus point the same as if the mirror was too flat by the 1.3 millimetre. The 1.3 mm is the corresponding adjustment made to the mirror through a special camera.
[…] What more, everyone can verify the results for himself. Hereafter we give the instructions to do so.

Ich kenne mich in der Astronomie nicht aus und in der Mathematik auch nicht, so dass ich nicht beurteilen kann, ob in der Tat eine LG von 312 000 km/s die „Korrektur“ des Ergebnisses entspricht, die Berechnungen dazu kann ich nicht nachvollziehen. Offensichtlich scheint grundsätzlich ein Konsenz darüber zu herrschen, dass eine Variation der LG einen Einfluß auf die Schärfe der optischen Wahrnehmung hat.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Hannes » So 26. Dez 2010, 23:08

Hallo Artie !
Das ist so hanebüchen, das die Physikwelt sich einen Dreck darum scheren wird.

Wenn du mit Dreck herumwirfst,muss ich dich zurückweisen.
Das Argument ist lächerlich und an den Haaren herbeigezogen.

Du hast aber kein Argúment dagegen gesetzt, sondern nur "Unsinn" dazu gesagt.
Der "Unsinn" stammt nicht von mir, sondern von den Autoren dieses Berichtes.
Bringe ein ordentliches Gegenargument, deswegen diskutieren wir ja !
Es ist keinesfalls undenkbar, dass in einem 1000 mal dünnerm Medium als
das technische Vacuum die LG höher ist. Die LG ist ja auch in einem
dichteren Medium geringer !
Dein Argument mit der Messung des Mondabstandes hat keine Kontrollmessung
mit einem alternativen Verfahren.

Beleidigen kann mich nicht jeder.

Hannes
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Kurt » So 26. Dez 2010, 23:34

Hannes hat geschrieben:Es ist keinesfalls undenkbar, dass in einem 1000 mal dünnerm Medium als
das technische Vacuum die LG höher ist. Die LG ist ja auch in einem
dichteren Medium geringer !


Hallo Hannes,

ein SL (schwarzel Loch) zeigt es wohl ganz gut.
Es muss nicht die Materiedichte im Trägermedium fürs Licht sein die die Lichtgeschwindig so stark beeinflusst wie hier behauptet, es dürfte viel eher der Bezug im Träger selber sein der hier entsprechend wirkt.
Beim SL geht es langsamer, bei nicht-Materie eben schneller.
Dass die LG ortsabhängig ist dass dürfte wohl ausser Zweifel sein.
Und dass sie auf der Erdoberfläche geringer ist wie im -freiem Raum- ebenfalls.

Hannes hat geschrieben:Dein Argument mit der Messung des Mondabstandes hat keine Kontrollmessung
mit einem alternativen Verfahren.


Eben, da kann man behaupten was man will.
Es sei denn jemand macht sich die Mühe und misst den Mondabstand bei verschiedenen Winkeln zur Erdoberfläche.
Denn da könnte es durchaus sein dass sich Unterschiede zeigen.
Denn wenn das Licht länger schräg zur Erdoberfläche läuft braucht es auch länger.
Jedoch wird ev. die -dickere- Athmosphäre da viel stärker einwirken.


Gruss Kurt
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Zodiac » Mo 27. Dez 2010, 00:11

Hallo,

Hannes (26. 12. 11:09 ) hat geschrieben:Gegen welche Kontrollmessung mit einem anderen Verfahren ?(z.B trigonometrisch ?) In der Astronomie gibt es fast keine Messung ohne
Kontrollmessung mit einem ganz anderen Verfahren.


Ja, trigonometrische Messungen dürfen die Ältesten sein. Sowas machen machen heutzutage Schulklassen. Siehe http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/moonproject.htm. Das Ergebnis liegt hier um 0,2% neben dem "richtigen" Wert, also Faktor 20 genauer als die angesprochenen 4%, und das von Amateuren. Wobei ich Annehme das der "richtige" Wert auf der Lasermethode beruht. D.h. wir haben hier einen direkten Vergleich beider Methoden. Eine Abweichung von 4% wäre aufgefallen.

Hannes (26. 12. 23:08 ) hat geschrieben:Es ist keinesfalls undenkbar, dass in einem 1000 mal dünnerm Medium als
das technische Vacuum die LG höher ist. Die LG ist ja auch in einem
dichteren Medium geringer !


Es geht nicht um ein 1000 mal dünneres Medium, sondern um eine Luft"dichte" wie sie in ~600km existiert (wo das Hubble fliegt). Solche Luftdrücke können problemlos im Labor produziert werden.

Was hast du eigentlich gegen die Begründung für die unscharfen Bilder wie sie in der Wiki steht?

Hannes (26. 12. 23:08 ) hat geschrieben:Dein Argument mit der Messung des Mondabstandes hat keine Kontrollmessung
mit einem alternativen Verfahren.

Stichwort Schulklasse.
Aber meinst du wirklich der Mondabstand ist erst sein 1969 bekannt?


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Merkwürdig

Beitragvon rmw » Mo 27. Dez 2010, 09:55

Highway hat geschrieben:Das klingt zumindest merkwürdig.

Klingt sogar mehr als merkwürdig.
Jedes Messsystem wird immer genau kalibriert. Man schraubt eine so hochgenaue Messeinrichtung ja nicht auf irgend einer Lackschicht fest, sondern es wird bei solchen Messsystemen immer Metall auf Metall verschraubt. Und nach dem Verschrauben werden die Messsysteme kalibriert. Weiters bin ich sicher dass der Spiegel nach der Fertigung mit allen erdenklich genauen Messsystemen (Laser) vermessen wurde. Die Wiki Erklärung ist völlig unglaubwürdig. Da hat sich irgend jemand eine Erklärung aus den Fingern gesogen die ihm halt ins Konzept gepaßt hat.
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Hannes » Mo 27. Dez 2010, 10:01

Hallo Artie !
Das Argument ist lächerlich und an den Haaren herbeigezogen.
Mein Argument warum das so ist ignorierst du schon wieder und bist anscheinend noch beleidigt, weil ich dir ein Argument gegen die SRT mies mache
.
Ich spreche dich nocheinmal an,damit du nicht glaubst, ich wäre
beleidigt.
Ich schätze dich als Diskussionspartner , der intelligent und gut geschult
genug ist, um mit ihm zu reden.Nach meiner Einschätzung gehörst du zur
jüngeren Generation und gebrauchst auch deren etwas agressiven Wortschatz und Denkweise.
Nur dass du dabei so stockkonservativ bist, dass du jede Möglichkeit
einer Weiterentwicklung als Unsinn ankanzelst, schockiert mich.
Zu Prof.Einsteins Zeiten,(nach der Diktion Fabers) war die
Höchstgeschwindigkeit eines Autos auch nur 150. Man hat noch
im Bewegungsablauf von Eisenbahnzügen gedacht.

Hallo Zodiac !
Es geht nicht um ein 1000 mal dünneres Medium, sondern um eine Luft"dichte" wie sie in ~600km existiert (wo das Hubble fliegt). Solche Luftdrücke können problemlos im Labor produziert werden.
Was hast du eigentlich gegen die Begründung für die unscharfen Bilder wie sie in der Wiki steht?

Ich versuche eine Antwort auf einen Bericht zu finden, von dem ich
bis jetzt nichts gehört habe. Wenn ein gutes Argument diesen
Bericht erklärt oder widerlegt,ist es mir auch recht.
Die Einstellung des Wiki- Berichtes ist mir bekannt,der Bericht ist
aber nur von Menschen geschrieben.

Ja, trigonometrische Messungen dürfen die Ältesten sein. Sowas machen machen heutzutage Schulklassen. Siehe http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~ ... roject.htm. Das Ergebnis liegt hier um 0,2% neben dem "richtigen" Wert, also Faktor 20 genauer als die angesprochenen 4%, und das von Amateuren.

Selbst bei einer Fehlerquote von 0,2 % ist noch Vorsicht geboten.
Eine Amateurmessung kann nicht alle Fehlerquellen berücksichtigen.
Ich meine hier z.B Lichtbrechungseffekte der Atmosphäre und Zeit-
ungenauigkeiten. Ich weiß, dass die besten astronomischen Messungen
immer wieder korrigiert werden müssen.
Eine professionelle Messung müsste selbstverständlich auf den
gleichen Punkt der Mondoberfläche bezogen sein wie die Lasermessung.
Wie wäre es mit einer Messung aus Satellitensicht ?

Wenn die Messungen überprüft sind und übereinstimmen, muss man
darangehen, die Kurzsichtigkeit Hubbles mit einer anderen Ursache
zu erklären. Ursachen gibt es genug und man muss jede Möglichkeit
überprüfen. Die Aussage ,das Objektiv sei falsch geschliffen gewesen,
ist nicht recht glaubhaft, da solche Teleskope immer vor dem
Start ausführlich getestet werden.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 27. Dez 2010, 10:12

Highway hat geschrieben:
Zodiac hat geschrieben:...Was hast du eigentlich gegen die Begründung für die unscharfen Bilder wie sie in der Wiki steht?...


Wikipedia hat geschrieben:Wie sich bald herausstellte, war der Hauptspiegel des Teleskops falsch geschliffen. Dies lag an einer unbemerkt gebliebenen abgeplatzten Farbschicht unter einer Befestigungsschraube an der Testeinrichtung (einem sogenannten Nullkorrektor), mit der die computergesteuerten Schleifmaschinen kalibriert wurden, indem nach jedem Schleifgang der Spiegel vermessen wurde und aufgrund der ermittelten Daten der weitere Schleifvorgang programmiert wurde. Bei einer Oberflächengenauigkeit von 10 nm hatte der Spiegel zum Rand hin eine Abweichung von 2,2 µm, die zu deutlichen Bildfehlern („sphärischer Aberration“) führte.[5] Eine nachträgliche Korrektur erfolgte durch das COSTAR-Spiegelsystem, da der Fehler rekonstruiert werden konnte und der Spiegel sehr genau in dieser falschen Form positioniert wurde.


Das klingt zumindest merkwürdig.

Man mißt den Spiegelfehler, kalibriert die Schleifeinrichtung, mißt wieder - müßte jetzt eigentlich festellen, dass der Schliff immer noch nicht stimmt, korrigiert wieder, schleift nochmals. Immer und immer wieder.

Wenn nun der Nullkorrektor nicht tauglich zum kalibrieren war, wieso ist es dann nicht beim Nachmessen des Spiegels aufgefallen? Die Messeinrichtung wurde warscheinlich im gleichen Nullkorrektor kalibriert.

So wie ich es im Artikel verstanden habe konnte über die Ursache des Problems nur spekuliert werden und es wurde zwischen 1990 und 2001 verschiedene Ursachen angegeben:

Zitat Astrosurf.com: http://www.astrosurf.com/miroir_grav/einstein3a.htm

Put yourself in their position, you have a 2 billions $ project that went wrong. Public founds are involved, politic is mixed into it, you must come out with a good explanation that the public will accept.
What could possibly be wrong ? Well a space telescope is not that complicated, it is essentially made up of two mirrors. We can quickly pin down the problem on the 94 inches main mirror. The images received are not on focus. What else than a faulty main mirror could cause the problem?
NOTHING according to our actual knowledge of science. Finally, NASA concentrate the search on the mirror polishing process and reach the conclusion that it was the measuring tool.
From reading the press release they don't have proof but speculate on the problem. Their investigation starts around the 1990 with a misplaced cap on a measuring rod causing the 1.3 millimeter error and than by April 2000 to : "a speck of paint had affected an optical measuring rod". Finally a press release in Oct. 2001 reads : "Ultimately the problem was traced to miscalibrated equipment" a very general statement.

Ich frage mich, ob der im Artikel erwähnte Widerspruch richtig ist: Mit einem Konkavspiegel seien die fernen Objekte am klarsten, hier sei es andersrum gewesen: Die Galaxie war unscharf aber Saturn war scharf:

There was a contradiction in the diagnostic to explain the myopia. Normally with a concave mirror the focus is best with far objects. See Ref. "Animation of a spherical mirror "
But here the reverse happened, the galaxy M100 was blurred when Saturn was clear. Scientist called some of the nearer object's picture : "shockingly good pictures, including a dazzling image of Saturn".


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Hannes » Mo 27. Dez 2010, 12:34

Hallo Artie !
Da wirft jemand mit Zahlenwerten um sich, die jeder Beschreibung spotten und trotzdem klammert man sich daran und rettet sich in eine VT hinein.
Mit nur ein klein bischen Nachdenken, kann man über diese Theorie nur noch den Kopf schütteln...

Ich will nur, dass du mit Argumenten antwortest. Du kannst es ja.
Und wenn deine Argumente gut sind, dann werde ich sie akzeptieren.

Hannes
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 27. Dez 2010, 13:26

Kurt hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:
Die Elektromagnetischen Wellen, die unsere Interstellare Sonden aussenden um Nachrichten zurück zu übertragen kommen auch nicht 4% zu früh an.

Um wieviel kommen sie denn zu früh an?

Was für eine komische Frage...
Die Antwort hast Du zwar nicht bekommen, jedoch sie liegt auf der Hand, Du brauchst auch gar nicht zu fragen: Sie kommen mit exakt 299 792 458 m/s an. ;)

Weder zu früh, noch zu spät, sondern zu 100%iger Genauigkeit mit 299 792 458 m/s, was sonst? Es wurde auch 1983 administrativ festgelegt, dass sie mit exakt 299 792 458 m/s ankommen, was will man mehr an Genauigkeit? Alle Messergebnisse, die nur ein bisschen von diesen exakt 299 792 458 m/s abweichen sind also ungenau, misslungen, Messfehler, falsch, verfälscht, Verschwörungstheorien, was sonst?

Dabei weiß jeder, dass die LG nicht nur in Medien von verschiedenen Dichten nicht konstant ist, sondern auch im Vakuum - sogar die ART-Anhänger wissen es, aber wahrscheinlich ist die ART auch eine Verschwörungstheorie. :lol:

Und nicht nur in Medien von verschiedenen Dichten und durch verschiedene gravitative Einflüsse ist die LG nicht konstant, sondern sogar millionenfach festgestellt innerhalb des selben Mediums, siehe festgestellte Abweichungen der LG bei Längemessungen mit Laser sogar auf ganz kurzen Distanzen: viewtopic.php?f=6&t=295&p=16520&hilit=Abstandsmess%2A#p16519

Zitat Wikipedia:

Die optische Abstandsmessung (auch: Laserentfernungsmessung) wird benutzt um die Distanz zwischen einem Abstandssensor und einem Objekt zu messen. Die Präzision hängt von verschiedenen Faktoren ab:

• von der Oberfläche der beiden Objekte (Material, Farbe)
• von der zu messenden Distanz
• von Umwelteinflüssen

Aber die Leute, die Laserentfernungsmessgerät entwickelt haben und diejenige, die sie benutzen und Umpräzisionen feststellen gehören zu Verschwörungstheorien, ein klarer Fall: Die LG beträgt ja in jeder Lebenslage exakt 299 792 458 m/s, haben doch Wissenschaftler sie 1983 offiziell festgelegt, was sollen also diese Fragereien und diese Messungen? Schrecklich, diese Verschwörungstheoretiker, sie können sich nicht mit einem offiziell festgesetzen Wert zufrieden geben und daran glauben, diese Ungläubige, was soll das, ist doch schrecklich, oder? 8-)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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