@Rudi Knoth,Rudi Knoth hat geschrieben:Bei Minkowski gibt es kein "Driften". Für ihn ist die Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugssystemen gleich.Minkowski soll das Driften erklären, wobei dann eine Zeitdilatation und eine Längenkontraktion erfunden wird, was es aber nicht gibt.
Ich erkläre es:
Das Driften sind MEINE ERKENNTNISSE. Das ist reale Physik.
D.h., ich habe erkannt, dass das Licht zum Driften gezwungen wird. Die Felder sind nicht geradlinig. Im großen Universum ist alles sphärisch. Bei geradlinigen, parallelen Feldlinien würde das Licht nicht driften! Die sind aber schalenförmig gekrümmt um die Himmelskörper.
Einstein und Minkowski kannten kein Driften.
Um aber jetzt gewisse Differenzen, die es ja gibt, zu erklären und irgendwie berechnen zu können, wurde einfach eine angebliche Zeitdilatation und eine Längenkontraktion ERFUNDEN.
Beispiel Flugzeug von M nach HH.
Bei Windstille:
600 Km,, 600 Km/h ergibt 60 Min. .
Bei Seitenwind oder Gegenwind :
600 Km,, 600 Km/h ergibt 66 Min. .
oder
nur eine Strecke von 540 Km bei 60 Min. .
Es ergeben sich Differenzen: entweder 60 Min. zu 66 Min. , die Zeit verlängert sich, bei gleicher Strecke,
bzw. 600 Km zu 540 Km., die Strecke verkürzt sich, bei gleicher Zeit.
Die Geschwindigkeit bleibt gleich.
Das Flugzeug fliegt in der Luft, im Medium Luft.
Das Gleiche in grün gibt es beim Licht, wobei es zur Rotverschiebung kommt.
Licht breitet sich in den el. und magn. Feldern mit den ca. 300.000 Km/s aus. Das ist das Medium. Gegen Grund ist es weniger. Wir können aber nur gegen Grund messen und stellen eine Rotverschiebung fest.
