Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 16. Jun 2023, 12:18

Rudi Knoth hat geschrieben:
Minkowski soll das Driften erklären, wobei dann eine Zeitdilatation und eine Längenkontraktion erfunden wird, was es aber nicht gibt.
Bei Minkowski gibt es kein "Driften". Für ihn ist die Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugssystemen gleich.
@Rudi Knoth,
Ich erkläre es:

Das Driften sind MEINE ERKENNTNISSE. Das ist reale Physik.

D.h., ich habe erkannt, dass das Licht zum Driften gezwungen wird. Die Felder sind nicht geradlinig. Im großen Universum ist alles sphärisch. Bei geradlinigen, parallelen Feldlinien würde das Licht nicht driften! Die sind aber schalenförmig gekrümmt um die Himmelskörper.

Einstein und Minkowski kannten kein Driften.

Um aber jetzt gewisse Differenzen, die es ja gibt, zu erklären und irgendwie berechnen zu können, wurde einfach eine angebliche Zeitdilatation und eine Längenkontraktion ERFUNDEN.

Beispiel Flugzeug von M nach HH.
Bei Windstille:
600 Km,, 600 Km/h ergibt 60 Min. .

Bei Seitenwind oder Gegenwind :
600 Km,, 600 Km/h ergibt 66 Min. .
oder
nur eine Strecke von 540 Km bei 60 Min. .

Es ergeben sich Differenzen: entweder 60 Min. zu 66 Min. , die Zeit verlängert sich, bei gleicher Strecke,
bzw. 600 Km zu 540 Km., die Strecke verkürzt sich, bei gleicher Zeit.
Die Geschwindigkeit bleibt gleich.

Das Flugzeug fliegt in der Luft, im Medium Luft.

Das Gleiche in grün gibt es beim Licht, wobei es zur Rotverschiebung kommt.
Licht breitet sich in den el. und magn. Feldern mit den ca. 300.000 Km/s aus. Das ist das Medium. Gegen Grund ist es weniger. Wir können aber nur gegen Grund messen und stellen eine Rotverschiebung fest.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jun 2023, 12:20

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 16. Jun 2023, 11:16

Welche laut RT-ler nicht stattfindet, nur ein Scheineffekt ist.


Sie ist aber messbar und beobachtbar.

Ist weder messbar noch beobachtbar.
Selbst laut RT handelt es sich nur um einen Scheineffekt.

Rudi Knoth hat geschrieben: Wenn man sich die Geogebra-Animation ansieht, sieht man, daß die "Messlatte" eine Länge von 0,8 hat, weil die in S' vorliegende stehende Welle in S "längenkontrahiert" nur 0,8 fache der Wellenlänge in S' ist.


Wirf sie weg, sie hat mit der Realität nichts zu tun.

Die Wellenlänge hat mit der Signalfrequenz und der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Medium und mit der Bewegung des Senders zu tun.
Ohne Medium keine Welle.

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Fr 16. Jun 2023, 12:21

bumbumpeng hat geschrieben:Das Gleiche in grün gibt es beim Licht, wobei es zur Rotverschiebung kommt.

Klar, wo ist der Wind im Universum? :mrgreen:
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jun 2023, 12:42

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 16. Jun 2023, 11:16

Welche laut RT-ler nicht stattfindet, nur ein Scheineffekt ist.


Sie ist aber messbar und beobachtbar. Wenn man sich die Geogebra-Animation ansieht, sieht man, daß die "Messlatte" eine Länge von 0,8 hat, weil die in S' vorliegende stehende Welle in S "längenkontrahiert" nur 0,8 fache der Wellenlänge in S' ist.


Wo tritt da eine stehende Welle auf?

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 16. Jun 2023, 12:49

@Kurt » Fr 16. Jun 2023, 13:42

Wenn man die Vereinfachung macht, daß man nur eine Resonanzfrequenz des Ions hat, würden im Ruhesystem des Ions die Frequenzen der beiden laser gleich sein. Da diese aus entgegengesetzter Richtung kommen, hätte man eine stehende Welle. Allerdings ist dies im realen Experiment nicht der Fall.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jun 2023, 13:17

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 16. Jun 2023, 13:42

Wenn man die Vereinfachung macht, daß man nur eine Resonanzfrequenz des Ions hat, würden im Ruhesystem des Ions die Frequenzen der beiden laser gleich sein. Da diese aus entgegengesetzter Richtung kommen, hätte man eine stehende Welle. Allerdings ist dies im realen Experiment nicht der Fall.


Also keine stehende Welle.
Warum behauptest du dann eine?
In wieviel Resonanzfrequenzen des Ion wird dieses denn angeregt?


Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 16. Jun 2023, 13:35

@Kurt » Fr 16. Juni 2023, 14:17

Also keine stehende Welle.
Warum behauptest du dann eine?


Ich habe mich auf die Animation berufen, in der von einer Frequenz des Ions ausgegangen wurde.

In wieviel Resonanzfrequenzen des Ion wird dieses denn angeregt?


Das habe ich doch schon erklärt. Es sind 2 Resonanzfrequenzen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jun 2023, 13:37

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 16. Juni 2023, 14:17

Also keine stehende Welle.
Warum behauptest du dann eine?


Ich habe mich auf die Animation berufen, in der von einer Frequenz des Ions ausgegangen wurde.

In wieviel Resonanzfrequenzen des Ion wird dieses denn angeregt?


Das habe ich doch schon erklärt. Es sind 2 Resonanzfrequenzen.


Wie werden diese angeregt?

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 16. Jun 2023, 15:43

@Kurt » Fr 16. Jun 2023, 14:37

Dies habe ich am Montag hier erklärt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jun 2023, 21:58

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 16. Jun 2023, 14:37

Dies habe ich am Montag hier erklärt.


Das hatten wir ja schon.
Ich werfe mal in den Ring: Es wird nur eine Resonanzfrequenz der Teilchen angeregt.

Kurt

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