Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Do 25. Mai 2023, 11:53

@bumbumpeng » Do 25. Mai 2023, 10:58

Ich habe zu den wichtigsten Fragen eindeutige Erkenntnisse und keine eingesteinten schwachsinnigen Theorien. Erkenntnisse sind eben Erkenntnisse.


Und wie erklärst du dann die experimentelle Tatsache, daß es zwar einen Alpha-Zerfall aber keinen "Protonen-Zerfall" gibt? Das hat nichts mit Einstein oder Minkowski zu tun.

Die Frage: Wieso ziehen die Sterne in der MS in der Ebene allesamt eine Bahn um Sgr A* entgegen Uhrzeigersinn, von Nord geschaut und die Sterne im Halo fliegen kreuz und quer?


Das kann ich jetzt auch nicht sage, aber bei der hohen Dichte der Materie ist dort mehr möglich als am "Rande" der MS.

Die Logik besagt, dass die schweren Elemente immer unten sind und die leichten oben. Die leichten Gase findet man bei der Sonne natürlich außenrum. H und He sind leicht.
H und He sind Zerfallsprodukte, die bei den meisten Zerfällen mit entstehen.


Ein Zerfallsprodukt Wasserstoff gibt es aber nicht.

Ich sage nicht, dass auf der Sonne keine Fusion stattfindet. Es findet auch Fusion statt, die aber keine Energie erzeugt.
Die Sonne hat aufgrund ihrer Gravitation richtig viel Gas außenrum, der Mond null.


Und woher kommt dann die Sonnenstrahlung? Und woher kommt die Gravitation der Sonne?

Zeitdilatation? Was soll das sein? Das gibt es nicht. Die Zeit zeigt keine Wirkung, die Zeit kann man nicht beeinflussen. Zeitdilatation ist absoluter Schwachsinn! Man kann Zeit nicht in eine Kiste füllen. Zeit ist nicht greifbar. Zeit ist eine rechnerische Größe, aber keine physikalische.


Dann erkläre mal das Ergebnis des Experimentes von Ives und Stilwell. Sie selber sagen in ihrer Arbeit, daß "die Uhren langsamer gehen".

Relativität der Gleichzeitigkeit?? Was soll das sein? = Schwachsinn. Das gibt es nicht.
Entweder 2 Ereignisse sind gleichzeitig oder nicht. Was unterschiedliche Beobachter sehen, ist eine andere Kategorie. Das hat mit den Ereignissen nichts zu tun. Die Ereignisse sind die eine Seite. Das ist Physik. Das Beobachten und Wahrnehmen ist nur ein Registrieren der Ereignisse, beeinflusst aber den Vorgang nicht.


Genau die "ungleichzeitige Beobachtung" ist die "Relativität der Gleichzeitigkeit".

Die Begriffe mögen etwas verwirrend sein, aber die Sachverhalte sind schon messbar.

Nochmal etwas zu relativ. Wenn du 80 Km/h fährst, dann fährst du 80 zur Straße zu dem Zeitpunkt an der Stelle absolut. Da ist nichts relativ.
Die 80 sind relativ.


Das bezieht sich aber auf das Bezugsystem Straße. Wenn das Auto einen Traktor überholt, dann sieht der Traktorfahrer das Auto mit 60 Km/h vorbeifahren.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Do 25. Mai 2023, 17:01

Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie erklärst du dann die experimentelle Tatsache, daß es zwar einen Alpha-Zerfall aber keinen "Protonen-Zerfall" gibt?
@Rudi Knoth, Wie sollen Protonen zerfallen? Bei mir zerfallen keine Protonen. Protonen sind bei mir die kleinsten Teilchen. Das ist Masse, die kann ich separieren. Bei mir muss man Masse separieren können. Protonen können fusioniert werden und die fusionierten Elemente dann gespalten. Dann kommt man wieder zu Protonen, Wasserstoff als Zerfallsprodukt.
bumbumpeng hat geschrieben:Die Frage: Wieso ziehen die Sterne in der MS in der Ebene allesamt eine Bahn um Sgr A* entgegen Uhrzeigersinn, von Nord geschaut und die Sterne im Halo fliegen kreuz und quer?

Rudi Knoth hat geschrieben:Das kann ich jetzt auch nicht sage, aber bei der hohen Dichte der Materie ist dort mehr möglich als am "Rande" der MS
Andere Frage: Wieso kann ich mittels der ganz einfachen Physik das lückenlos erklären?
Ich will darauf hinaus,, wir waren doch beim Eingesteinten,, der relativen Theorie. Waren wir,

Wenn doch die RT das Allheilmittel sein soll, dann müsste es doch möglich sein, so eine einfache Frage zu beantworten. Ja, was sagt die RT dazu?
Wie erklärt die RT, dass die Sterne in der Ebene der MS allesamt in einer Ebene fliegen und dann alle linksrum, von Nord gesehen? Wie erklärt die RT, dass die S-Sterne im Halo kreuz und quer fliegen?

Wo ist das Problem? Ich sags dir: weil die RT einen Dreck was taugt, sonst könnte man es anhand der RT erklären. Eine Theorie, die nicht mal ganz einfache Himmelsmechanik erklären kann , ist einen feuchten Dreck was wert. Die taugt gerade mal für die Tonne.

Meine Erkenntnisse haben die Lösung parat. Da funktioniert das. Ich kann das ganz locker erklären.

Siehst du, an solch einfachen Mechaniken der Himmelsmechanik scheitert die RT.

Weißt du wieso unser Universum so gut funktioniert?
Ich sags dir.
Weil da keine Scharlatane, wie der Eingesteinte, Lemaitre, Knaller u.a. Chaoten mit am Werke gewesen sind. Zum Glück. Gott sei dank.

Das heißt, wir haben richtig Glück gehabt.
bumbumpeng
 
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Do 25. Mai 2023, 18:52

bumbumpeng hat geschrieben:Wieso kann ich mittels der ganz einfachen Physik das lückenlos erklären?

Kannst du ja gar nicht, z.B. kannst du nicht erklären warum Licht über Grund langsamer sein soll, wenn doch die Felder mitgeführt werden und in den Feldern die Lichtgeschwindigkeit ca. 300.000km/s ist.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Frau Holle » Do 25. Mai 2023, 19:01

bumbumpeng hat geschrieben:Wie erklärt die RT, dass die Sterne in der Ebene der MS allesamt in einer Ebene fliegen und dann alle linksrum, von Nord gesehen? Wie erklärt die RT, dass die S-Sterne im Halo kreuz und quer fliegen?

Mal ganz abgesehen davon, ob das stimmt oder nicht: Für sowas braucht man keine RT. Das erklärt schon Newton.
Die RT erklärt ja auch nicht, warum manche zu blöd sind für die RT. Dafür ist sie nicht zuständig. :P
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Do 25. Mai 2023, 19:03

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Wieso kann ich mittels der ganz einfachen Physik das lückenlos erklären?

Kannst du ja gar nicht, z.B. kannst du nicht erklären warum Licht über Grund langsamer sein soll, wenn doch die Felder mitgeführt werden und in den Feldern die Lichtgeschwindigkeit ca. 300.000km/s ist.
@Mc, das Problem ist, das du das nicht verstehst oder verstehen willst. Du würfelst 2 unterschiedliche Sachen und Aussagen zusammen.
Es hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Do 25. Mai 2023, 19:20

bumbumpeng hat geschrieben:@Mc, das Problem ist, das du das nicht verstehst oder verstehen willst. Du würfelst 2 unterschiedliche Sachen und Aussagen zusammen.
Es hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.

Wie jetzt, die Felder haben nichts mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun? Ich denke eher deine Physik funktioniert halt doch nicht. Sonst könntest du ja meine Frage beantworten oder erklären woher die Verlangsamung kommt. Kannste aber nicht.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Do 25. Mai 2023, 20:12

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:@Mc, das Problem ist, das du das nicht verstehst oder verstehen willst. Du würfelst 2 unterschiedliche Sachen und Aussagen zusammen.
Es hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.

Wie jetzt, die Felder haben nichts mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun? Ich denke eher deine Physik funktioniert halt doch nicht. Sonst könntest du ja meine Frage beantworten oder erklären woher die Verlangsamung kommt. Kannste aber nicht.
Dann musst du mal rausrücken mit der Sprache, worauf du hinaus willst?
Das kann ich nicht riechen. Was soll denn deine Frage sein?

Du fragst nicht, du unterstellst und blödelst rum.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Fr 26. Mai 2023, 03:09

bumbumpeng hat geschrieben:Was soll denn deine Frage sein?


Na, woher die verringerte Geschwindigkeit über Grund kommt, wenn doch kein Wind da ist, da die Felder ja mitgeführt werden, wie du sagst. Verstehst du deine eigene Physik nicht mehr?
Zuletzt geändert von McMurdo am Fr 26. Mai 2023, 05:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 26. Mai 2023, 05:49

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Was soll denn deine Frage sein?

Na, woher die verringerte Geschwindigkeit über Grund kommt, wenn doch kein Wind da ist, da diecFeldercja mitgeführt werden, wie du sagst. Verstehst du deine eigene Physik nicht mehr?
Das hatte ich aber gefühlte 100 mal bereits geschrieben.

Nein Mc. du verstehst nicht, was ich schreibe.

Das Universum hat keine x y z - Struktur mit parallelen geradlinigen Feldlinien. Das Universum hat eine sphärische Struktur mit gekrümmten schalenförmigen Feldern. Dadurch kann das Licht nicht absolut geradeaus fliegen, weil es seitlich beeinflusst wird. Es wird zum Driften gezwungen.
Soll ich dir noch erklären, wie driften funktioniert oder hast du das zumindest verstanden, nachdem ich das gefühlte 1000 mal erklärt habe?

Im Medium, den e.-m. Feldern im Vakuum, breitet sich das Licht mit c aus. Aufgrund der Differenz zum Grund gibt es die Rotverschiebung. Das ist Lichtermüdung.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Fr 26. Mai 2023, 05:55

bumbumpeng hat geschrieben:Das Universum hat keine x y z - Struktur mit parallelen geradlinigen Feldlinien.

Die Erde ist ja auch eine Kugel. Wenn die Felder da Schalenförmig drumherum liegen wie du sagst. Sind sie ja parallel zur Erdoberfläche. Also woher kommt die Differenz?
Schau dein Flugzeug fliegt auch auf einer gekrümmten Bahn um die Erde. Driftet das dann auch bei Windstille?
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