Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Do 9. Feb 2023, 10:47

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Null und nix ist da jemals was geschehen

Natürlich, seit über 100 Jahren. Immer wieder wird die ART bestätigt. Die drei Affen zu machen hilft dir hier nicht. Wie das mit dem Stein ist habe ich dir ja schon erklärt, der verschwindet auch nicht nur weil du es nicht glaubst. Er wird trotzdem auf deinem Schädel einschlagen.

Seit über 100 Jahren fliegen die Zwillinge nun schon und sind nicht gealtert, weil die mit Lichtgeschwindigkeit fliegen.

Wer so grundverbrannt ist, um daran zu glauben, dass jemals etwas Künstliches mit 0,9 LG fliegen könnte, dem kann man wirklich nicht mehr helfen.
Das ist hirnverbrannt nur einmal.
Und das soll bestätigt worden sein? Geht's noch, Mc?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 9. Feb 2023, 11:00

bumbumpeng hat geschrieben:Wer so grundverbrannt ist, um daran zu glauben, dass jemals etwas Künstliches mit 0,9 LG fliegen könnte, dem kann man wirklich nicht mehr helfen.
Das ist hirnverbrannt nur einmal.
Und das soll bestätigt worden sein? Geht's noch, Mc?

Die relativistischen Effekte treten ja bei jeder Geschwindigkeit auf und das ist bestens bestätigt durch Experimente.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 9. Feb 2023, 14:17

@Kurt
Setzen wir einen Beobachter zur Uhr hin, dieser ist mit ihr unterwegs, die Richtung ist ja egal, lassen wir sie mal vom Mond zur Erde fliegen.
Ihr Signal ist mit 300' unterwegs, die Uhr mit 30'


Gegeben: v(Uhr) = 30.000km/s
Strecke (Erde/Mond) = 300.000km
Signalgeschwindigkeit  c = 300.000km/s

Gesucht: Die Zeit, die das Signal braucht, von Uhr zur Erde und die Zeit, die das Signal braucht von Uhr zum Mond.
Ich zeige hier, dass die Zeiten unterschiedlich sind, wenn die Uhr bewegt ist.

Die Uhr startet in der Mitte zwischen Erde und Mond (also 150.000km) und fliegt auf die Erde zu mit v(Uhr).
Von der Uhr aus gesehen, kommt ihr die Erde entgegen und der Mond entfernt sich.

So dass gilt Uhr/Erde:

Die Strecke Richtung Erde wird kürzer in der Zeit t, da die Erde sich mit v auf die Uhr zubewegt:
Strecke - v*t
und t ist gleich der Zeit, die das Lichtsignal der Uhr mit c braucht um die Erde zu erreichen.


umgestellt nach t:

Nach 0,45 Sekunden kommt das Signal auf der Erde an.

Uhr / Mond:
Der Abstand Uhr/Mond wird größer. Die Strecke Richtung Mond wird länger in  der Zeit t_2
Strecke + v*t_2
t_2 ist auch die Zeit, die das Signal braucht, um den Mond einzuholen.


umgestellt nach t_2


Nach 0,55s erreicht das Signal den Mond.

Man sieht die Signallaufzeiten für Uhr Erde/Mond sind unterschiedlich.

Ich finde es ein wenig komisch, und habe es auch mit anderen Zahlen berechnet.
Also man möge mich verbessern, wenn die Rechnung nicht stimmt.

P.s. Est gibt den Grenzfall, das v(Uhr) verschwindend klein wird.

So dass, v=0 gesetzt bleibt:



Ruht die Signalquelle zu Erde und Mond,
braucht das Signal zum Mond und auch der Erde je 0,5s
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Do 9. Feb 2023, 17:06

sanchez hat geschrieben:Signalgeschwindigkeit  c = 300.000km/s


umgestellt nach t:

Nach 0,45 Sekunden kommt das Signal auf der Erde an.

Man sieht die Signallaufzeiten für Uhr Erde/Mond sind unterschiedlich.

Ich finde es ein wenig komisch, und habe es auch mit anderen Zahlen berechnet.
Also man möge mich verbessern, wenn die Rechnung nicht stimmt.

Wird exakt in der Mitte ein Impuls abgegeben, dann kommt der gleichzeitig auf Erde und Mond an.
Deine Milchmädchenrechnung, wie auch bei der Berechnung des gemeinsamen Schwerpunktes Erde - Mond, geht schon wieder nicht auf.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 9. Feb 2023, 18:12

@bumbumpeng

Wenn exakt in der Mitte ein Lichtpuls abgegeben wird,
Kommt das Signal für einen Beobachter der in der Mitte ruht auf Erde und Mond gleichzeitig an.

Für einen Beobachter, der auf die Erde zufliegt, kommt das Signal zuerst auf der Erde an und danach auf dem Mond.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Do 9. Feb 2023, 18:57

oben steht:
Gesucht: Die Zeit, die das Signal braucht, von Uhr zur Erde und die Zeit, die das Signal braucht von Uhr zum Mond.
Ich zeige hier, dass die Zeiten unterschiedlich sind, wenn die Uhr bewegt ist.


Das Signal müsste, wenn dort ein Beobachter wäre, zur Erde und wieder zurück zum Beobachter.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 9. Feb 2023, 19:45

bumbumpeng hat geschrieben:Das Signal müsste, wenn dort ein Beobachter wäre, zur Erde und wieder zurück zum Beobachter.


Das könnte man machen, indem man Spiegel auf der Erde und dem Mond anbringt.
Dann würde die Reflektion von der Erde vor der Reflektion des Mondes bei der Uhr ankommen.

Licht breitet sich in jedem Bezugssystem mit der gleichen Geschwindigkeit aus.
Nehmen wir zum Rechnen 300.000km/s.

Gedankenexperiment,

stell dir vor in der Mitte deines Bildschirms ist die Rakete oder Uhr.
Rechts ist die Erde und links der Mond.

Anstatt die Rakete zu bewegen, machen wir das Gegenteil.
Die Rakete bleibt in der Mitte auf ihrer Position, aber mit der Geschwindigkeit v bewegt sich die Erde auf die Rakete zu,
und mit der Geschwindigkeit v entfernt sich der Mond von der Rakete.
So ist die Sicht aus der Rakte, Erde kommt näher, Mond entfernt sich.

Jetzt lass die Rakete in der Mitte einen Lichtblitz aussenden.
Würde die Rakete zwischen Erde und Mond ruhen, wäre alles einfach.
Erde und Mond würden gleichzeitig den Lichtblitz wahrnehmen.

Ist die Rakete bewegt, bewegt sich das Licht mit.
Also bewegte Rakete sendet einen Lichtblitz in der Mitte.
Das Licht breitet sich mit 300.000km/s nach vorne und hinten aus.

Stell dir vor die Rakete in der Mitte des Bildschirm, und von dort ausgehend ein Kreis, der ständig größer wird (also Symbol für den Lichtblitz).
Gleichzeitig bewegt sich die Erde nach links und ebenso der Mond.

Dann ist klar, dass der Kreis die Erde zuerst erreicht.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 9. Feb 2023, 19:53

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Setzen wir einen Beobachter zur Uhr hin, dieser ist mit ihr unterwegs, die Richtung ist ja egal, lassen wir sie mal vom Mond zur Erde fliegen.
Ihr Signal ist mit 300' unterwegs, die Uhr mit 30'


Gegeben: v(Uhr) = 30.000km/s
Strecke (Erde/Mond) = 300.000km
Signalgeschwindigkeit  c = 300.000km/s

Gesucht: Die Zeit, die das Signal braucht, von Uhr zur Erde und die Zeit, die das Signal braucht von Uhr zum Mond.
Ich zeige hier, dass die Zeiten unterschiedlich sind, wenn die Uhr bewegt ist.

Du kannst nichts zeigen weil du keine ausreichenden Angaben gemacht hast.

Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 9. Feb 2023, 19:54

Kurt hat geschrieben:Du kannst nichts zeigen weil du keine ausreichenden Angaben gemacht hast.


Was fehlt denn Kurt?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 9. Feb 2023, 20:01

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du kannst nichts zeigen weil du keine ausreichenden Angaben gemacht hast.


Was fehlt denn Kurt?


Der Punkt/Ort wo die Uhr das Signal absetzt/gesetzt hat.

Kurt

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