Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 7. Nov 2022, 16:25

Kurt hat geschrieben:Welche Sekunde zeigt sie an, die die sie nun oben selber erstellt hat, nun mit einer sich veränderten CS-133 Frequenz, oder die Sekunde die sie unten im Tal erstellt hat?
.

Die Frequenz verändert sich nicht. Es sind immer exakt 9.192.631.770 Takte.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 7. Nov 2022, 17:09

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Welche Sekunde zeigt sie an, die die sie nun oben selber erstellt hat, nun mit einer sich veränderten CS-133 Frequenz, oder die Sekunde die sie unten im Tal erstellt hat?
.

Die Frequenz verändert sich nicht. Es sind immer exakt 9.192.631.770 Takte.


Doch, die Frequenz ändert sich, was sich nicht ändert ist die Anzeige, sie ist oben und unten gleich, die Frequenz aber nicht, auch nicht die davon erzeugte Sekunde.
Die unten erzeugte Sekunde dauert länger als die oben erzeugte.
Wo bleiben Anwendungsbeispiele die zeigen wo diese, deine Wunschsekunde, Verwendung findet?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mo 7. Nov 2022, 17:46

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Konkret mal für U2, der Beobachter misst den Abstand, der beträgt bei t = 0 s genau 0 m. Dann wartet er bis t = 1 und misst wieder, nun ist der Abstand 5 m. Dann weiß der Beobachter, der Abstand hat sich in einer Sekunde im 5 m verändert, also 5 m pro Sekunde, also eben 5 m/s. Das ist die "reale" Geschwindigkeit welche der Beobachter für U2 misst.

Und? Wozu ist das wichtig? Warum muss der Beobachter auf der Plattform, ob bewegt oder nicht, die Geschwindigkeit der U2 messen? Wozu braucht er diese Information? Kannst du das sagen?

Nun ja, Du hast diese 5 m/s genannt, offenbar war es Dir so wichtig das zu benennen:
Kurt hat geschrieben:
Was ist nun, kommt da was mit Substanz, oder bleib es beim Blabla.

Blabla kommt doch von Dir. Substanz hingegen nicht, die Frage ist noch offen, wie viele Takte macht nun eine "Standard-Kurt-Uhr" (SKU) für eine Sekunde, wie viele Takte kann der im Zug für eine Sekunde bei U1 zählen?


Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und? Wozu ist das wichtig? Warum muss der Beobachter auf der Plattform, ob bewegt oder nicht, die Geschwindigkeit der U2 messen? Wozu braucht er diese Information? Kannst du das sagen?

Anscheinend nicht, er braucht sie wohl doch nicht, warum reitest du dann dauernd darauf rum? (letzter/einziger Strohhalm?)

Kurt, Du hast mit diesem Wert, nach langem hin und hier die Geschwindigkeit berechnet, welche der Beobachter in S' für die U2 messen können soll, der unwichtige und irrelevante Beobachter am Bahnhof. Offenkundig hast Du die Geschwindigkeit für die Rechnung gebraucht.


Kurt hat geschrieben:
Der S-Beobachter hat alles zur Verfügung was er für die "Transformation" braucht, damit ist auch klar, dass er es dem S' mitteilen kann und das damit die RT-Behauptung widerlegt ist.

Nein, Kurt, altes Spiel von Dir, das ist nur eine Behauptung, zeigen kannst Du es nicht, vorrechnen auch nicht, konkrete Werte magst Du auch nicht nennen, Du hast weiterhin nichts auf Tasche. So, wie schaut es aus, traust Du Dich ein kleines Stück weiter und verrätst uns wie viele Takte eine SKU nun für eine Sekunde macht?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mo 7. Nov 2022, 18:12

Kurt hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Welche Sekunde zeigt sie an, die die sie nun oben selber erstellt hat, nun mit einer sich veränderten CS-133 Frequenz, oder die Sekunde die sie unten im Tal erstellt hat?

Die Frequenz verändert sich nicht. Es sind immer exakt 9.192.631.770 Takte.

Doch, die Frequenz ändert sich, was sich nicht ändert ist die Anzeige, sie ist oben und unten gleich, die Frequenz aber nicht, auch nicht die davon erzeugte Sekunde.

Nein Kurt, die Frequenz kann sich nicht ändern, das Frequenz der Kehrwert der Sekunde ist, und wenn die Sekunde sich von der Anzahl der Takte nicht ändert, kann sich auch nicht die Frequenz ändern. Aber schauen wir mal hier:
Kurt hat geschrieben:
Als Referenz wird hier ... die Sekunde verwendet. Diese ist als SI-Einheit festgelegt. Also ist die Angabe einer Frequenz nichts Anderes als die Angabe eines Verhältnisses zu eben dieser Referenz.

Deine Worte. Und auch das:
Kurt hat geschrieben:
9.192.631.770 Schwingungen der Atomuhr werden, laut Deklaration, als eine Sekunde bezeichnet. Eins Sekunde besteht demnach aus 9.192.631.770 Schwingungen vom CS-133.

Damit kann man doch auch hier arbeiten. Oder stehst Du nicht zu Deinen eigenen Aussagen?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 7. Nov 2022, 19:17

Kurt hat geschrieben:Doch, die Frequenz ändert sich, was sich nicht ändert ist die Anzeige, sie ist oben und unten gleich,

.

Falsch, eine Atomuhr die eine Sekunde anzeigt hat immer genau 9.192.631.770 Takte gezählt. Ist ja so eingestellt.
Die oben auf dem Berg und die am Fuß des Berges auch.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 7. Nov 2022, 19:36

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der S-Beobachter hat alles zur Verfügung was er für die "Transformation" braucht, damit ist auch klar, dass er es dem S' mitteilen kann und das damit die RT-Behauptung widerlegt ist.

Nein, Kurt, altes Spiel von Dir


Du hast nichts entgegenzusetzen darum versuchst du das was ich sage als Spiel abzuwerten.
Du hast den S eingeführt, und nun kommst du damit nicht zurecht.

Teil1 der Transformation, die Erkennung ob bewegt oder nicht.

Hier nochmal die Zahlen, es sind Aliaswerte für die in realo auftretenden Werte.
Die Fahrt der U2 von M2 nach M1 ergibt 850 Takte
Die Fahrt der U2 von M1 nach M2 ergibt 950 Takte.

Solange die Kiste offen ist können der Beobachter am Bahnhof_A und der Beobachter auf der Plattform diese Zahlen direkt von den beiden Messstellen M1 und M2 ablesen.
Ist die Kiste geschlossen kann das nur noch der Beobachter in der Kiste, der Beobachter am Bahnhof nicht mehr.

Der Kistenbeobachter verrechnet die beiden Werte, er zieht die 850 (Wert den die M1 liefert) von den 950 (Wert den die M2 liefert) ab.
Wenn sich eine Differenz ergibt wurde die U2 alternierend bewegt, ansonsten nicht.

950 - 850 = 100

Es liegt eine Differenz von 100 vor, würde eine negative Differenz erscheinen dann würde der Zug rückwärts fahren.
Soweit der erste Teil der Transformation. Damit ist die Behauptung der RT schon widerlegt, sie ist falsifiziert.

Der Beobachter auf der Plattform kann nun dem Beobachter beim Bahnhof_A das Ergebnis mitteilen, dieser kann vergleichen ob es dem entspricht was er vorher von den beiden Messtellen abgelesen hat.
Dazu macht er eine identische Rechnung wie der Kistenbeobachter und schaut obs zusammenpasst.
Er stellt fest, es passt.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 7. Nov 2022, 19:43

Kurt hat geschrieben:Hier nochmal die Zahlen, es sind Aliaswerte für die in realo auftretenden Werte.
Die Fahrt der U2 von M2 nach M1 ergibt 850 Takte
Die Fahrt der U2 von M1 nach M2 ergibt 950 Takte.


.

Gut das du sagst das es Aliaswerte sind, in der Realität sind nämlich nach 10 Sekunden immer exakt gleich viele Takte vergangen. Sonst würden ja nicht 10 Sekunden auf der Uhr stehen. Damit fällt deine Idee schon ins Wasser.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mo 7. Nov 2022, 22:30

Kurt hat geschrieben:Teil1 der Transformation, die Erkennung ob bewegt oder nicht.

Hier nochmal die Zahlen, es sind Aliaswerte für die in realo auftretenden Werte.
Die Fahrt der U2 von M2 nach M1 ergibt 850 Takte
Die Fahrt der U2 von M1 nach M2 ergibt 950 Takte.


Ich muss dich enttäuschen, so geht das nicht.

U2 zählt genauso viele Takte für die Fahrt von M1 nach M2 wie von M2 nach M1.

Stell dir meinetwegen eine Tischtennisplatte auf der Plattform vor,
und zwei spielen Tischtennis, mit der Platte ausgerichtet nach der Bewegungsrichtung.

Glaubst du jetzt, wenn sich die Plattform bewegt, braucht der Tischtennisball von M2 nach M1 weniger Zeit als von M1 nach M2?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 7. Nov 2022, 22:33

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Teil1 der Transformation, die Erkennung ob bewegt oder nicht.

Hier nochmal die Zahlen, es sind Aliaswerte für die in realo auftretenden Werte.
Die Fahrt der U2 von M2 nach M1 ergibt 850 Takte
Die Fahrt der U2 von M1 nach M2 ergibt 950 Takte.


Ich muss dich enttäuschen, so geht das nicht.

U2 zählt genauso viele Takte für die Fahrt von M1 nach M2 wie von M2 nach M1.

Stell dir meinetwegen eine Tischtennisplatte auf der Plattform vor,
und zwei spielen Tischtennis, mit der Platte ausgerichtet nach der Bewegungsrichtung.

Glaubst du jetzt, wenn sich die Plattform bewegt, braucht der Tischtennisball von M2 nach M1 weniger Zeit als von M1 nach M2?


Braucht die U2 von M2 nach M1, oder von M1 nach M2 unterschiedliche Zeit?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 7. Nov 2022, 22:35

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hier nochmal die Zahlen, es sind Aliaswerte für die in realo auftretenden Werte.
Die Fahrt der U2 von M2 nach M1 ergibt 850 Takte
Die Fahrt der U2 von M1 nach M2 ergibt 950 Takte.


.

Gut das du sagst das es Aliaswerte sind, in der Realität sind nämlich nach 10 Sekunden immer exakt gleich viele Takte vergangen. Sonst würden ja nicht 10 Sekunden auf der Uhr stehen. Damit fällt deine Idee schon ins Wasser.


Auf welcher Uhr stehen denn 10 Sekunden?

Kurt

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