Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Der S-Beobachter hat alles zur Verfügung was er für die "Transformation" braucht, damit ist auch klar, dass er es dem S' mitteilen kann und das damit die RT-Behauptung widerlegt ist.
Nein, Kurt, altes Spiel von Dir
Du hast nichts entgegenzusetzen darum versuchst du das was ich sage als Spiel abzuwerten.
Du hast den S eingeführt, und nun kommst du damit nicht zurecht.
Teil1 der Transformation, die Erkennung ob bewegt oder nicht.
Hier nochmal die Zahlen, es sind Aliaswerte für die in realo auftretenden Werte.
Die Fahrt der U2 von M2 nach M1 ergibt 850 Takte
Die Fahrt der U2 von M1 nach M2 ergibt 950 Takte.
Solange die Kiste offen ist können der Beobachter am Bahnhof_A und der Beobachter auf der Plattform diese Zahlen direkt von den beiden Messstellen M1 und M2 ablesen.
Ist die Kiste geschlossen kann das nur noch der Beobachter in der Kiste, der Beobachter am Bahnhof nicht mehr.
Der Kistenbeobachter verrechnet die beiden Werte, er zieht die 850 (Wert den die M1 liefert) von den 950 (Wert den die M2 liefert) ab.
Wenn sich eine Differenz ergibt wurde die U2 alternierend bewegt, ansonsten nicht.
950 - 850 = 100
Es liegt eine Differenz von 100 vor, würde eine negative Differenz erscheinen dann würde der Zug rückwärts fahren.
Soweit der erste Teil der Transformation. Damit ist die Behauptung der RT schon widerlegt, sie ist falsifiziert.
Der Beobachter auf der Plattform kann nun dem Beobachter beim Bahnhof_A das Ergebnis mitteilen, dieser kann vergleichen ob es dem entspricht was er vorher von den beiden Messtellen abgelesen hat.
Dazu macht er eine identische Rechnung wie der Kistenbeobachter und schaut obs zusammenpasst.
Er stellt fest, es passt.
Kurt
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