Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Somit sind die U1 und die U2 bewegt, ... die U2 alternierend mit 95 m/s und mit 105 m/s.
Also Kurt, wie kommt es nun, welche Geschwindigkeit soll den U2 nun haben, konstant 5 m/s oder alternierend von 95 m/s bis 105 m/s? Offenkundig hast Du ja zwei verschiedene Geschwindigkeiten genannt, wie kann denn eine Uhr "gleichzeitig" unterschiedliche Geschwindigkeiten haben?
Eine Uhr kann unendlich viele Geschwindigkeiten in Bezug zu unendlich vielen Objekten haben. Ist dir das denn nicht klar?
Doch Kurt, mir ist das klar, ich wollte es nur aus Dir herauskitzeln, eben um Dich dann zitieren zu können. Aber schön dass Du das nun so klar meinst erkannt zu haben.
Kurt hat geschrieben:
Aus deinen Lobpreisungen lese ich heraus, dass du meine Frage positiv beantwortet hast, also der Gang einer Uhr auch von der Geschwindigkeit abhängig ist mit der sie sich bewegt.
Und Du mist mal mit Antworten zufrieden, die nicht genau den von Dir gewünschten Wortlaut haben, geht doch.
Kurt hat geschrieben:
Und darauf baut die RT-Falsifizierung letztendlich auf.
Nein, Deine Behauptung baut darauf auf, eine Falsifizierung der RT gibt es nicht von Dir.
Kurt hat geschrieben:
Dazu muss man allerdings wissen wann die Uhr die Geschwindigkeit Null hat, die vielen "unendlichen" Objekte taugen dazu also nicht, es gibt da keine Klarheit.
Du sagst ja selbst, die Geschwindigkeit Null, also sagst Du, auch Null ist eine Geschwindigkeit. Die Uhr hat eben zu allen Objekten die Geschwindigkeit Null, zu denen sie ruht und die zu ihr ruhen. Ein Beobachter der neben der Uhr steht misst die Geschwindigkeit Null. Der Beobachter im Zug müsste sich dafür aber auf die Uhr stellen und mit ihr kreisen, dann würde die Uhr sich für den nicht bewegen, sie bleibt für ihn über die Zeit immer am selben Ort, unter seinen Füßen, sie ändert den Abstand zu ihm nicht.
Kurt hat geschrieben:
Es ist also notwendig diese "Nullgeschwindigkeit" festzustellen damit man eine Referenz für den 100% Uhrengang hat.
Kurt, alle Geschwindigkeiten sind gleichwertig, gleichberechtigt, die Uhr kann - wie Du selber sagst - unendlich viele Geschwindigkeiten zu unendliche vielen Objekten haben. Will ein Beobachter die Uhr eben "unbewegt" messen, stellt er sich einfach drauf. Die sollte ein stabiles Gehäuse haben. Der Beobachter der auf der Uhr U2 steht, stellt fest, die Geschwindigkeit ist für ihn Null, und misst somit auch die Uhr mit voller Laufgeschwindigkeit, also nicht dilatiert. Der Beobachter daneben, der nicht mit der Uhr kreist, misst die Uhr mit 5 m/s und somit ist diese für den bewegt und läuft dilatiert.
Ganz einfach Kurt, eine Uhr kann für einen Beobachter (ist ja auch nur eine Art Objekt) bewegt ein, mit 5 m/s zum Beispiel und für einen anderen Beobachter (anderes Objekt) eben ruhen und unbewegt sein. Und so wie eine Uhr unendlich viele unterschiedliche Geschwindigkeiten haben kann, kann sie auch für unterschiedliche Beobachter unterschiedlich schnell takten.
Und damit ist der Drops eben wieder gelutscht, der Beobachter im Zug kann eben nur die 5 m/s für die Uhr messen, mehr geht nicht und das ist - wie Du selber sagst - eine konstante Geschwindigkeit.
Der Beobachter am Bahnhof - der ist aber eben nicht im Zug - kann die 100 m/s für den Zug messen und sogar die 95 m/s bis 105 m/s und da für den die Uhr keine konstante Geschwindigkeit hat, taktet die Uhr für diesen Beobachter auch unterschiedlich. Aber Wurst, der weiß eh, der Zug ist bewegt, Du bist angetreten das aus dem Zug selber heraus zu ermitteln, und das ist eben nicht möglich.