Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 1. Nov 2022, 20:18

Daniel K. hat geschrieben:Ist ja nur aufgesplittet, 50 m in 10 s sind eben 5 m/s könnte man die Strecke auch gleich 5 m lang machen und 1 s als Dauer vorgeben. Nur bekommt man so eben zwei Werte und der Tanz geht immer weiter.

Welcher Tanz sollte weiter gehen? Es gibt dann nur eine Geschwindigkeit die sich nicht ändert, also ändern sich die Takte auch nicht und es gibt keine unterschiedlichen Werte die die Uhr speichern kann.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 20:19

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die ganze Show mit Takten und Schnickschnack baut Kurt nur auf, um es komplexer zu machen, damit er schummeln kann.

Konzentriere dich auf präzise Aussagen die Kurt macht:
Kurt hat geschrieben:
Die Uhr braucht für den Hinweg 10 Sekunden, für den Rückweg auch, also für einen Zyklus 20 Sekunden, unabhängig der Geschwindigkeit der Plattform.

Wenn eine Uhr 10 Sekunden anzeigt müssen immer eine bestimmte Anzahl an Takten vergangen sein. Bei einer Atomuhr zum Beispiel 9.192.631.770 Takte pro Sekunde mal 10. Und das auf dem Hinweg und auf dem Rückweg, wie Kurt hier schreibt. Unabhängig von der Geschwindigkeit der Plattform.

Nein nicht wirklich, nicht noch mehr Lametta, alles egal, die Geschwindigkeit reicht aus, er nennt zwei unterschiedliche Werte, soll er mal erklären warum. Er wird sich zwar nicht trauen, und winden wie ein Aal, aber der Punkt reicht einfach aus. Es ist so, der Beobachter am Bahnhof kennt eh die Geschwindigkeit, Kurt hat die dem genannt und er könnte den Zug auch messen. Der weiß, da sind 100 m/s gegeben. Der Beobachter am Bahnhof interessiert aber eben nicht die Bohne, Kurt hat ja selber geschrieben, der Beobachter im Zug soll durch "messen" der Geschwindigkeit der Uhr ermitteln, ob der Zug bewegt ist oder nicht. Der kann da nur die 5 m/s messen, die Geschwindigkeit der Uhr U2 gegenüber der Plattform und somit für den Beobachter im Zug ist konstant. Der kann nur mit den 5 m/s arbeiten.

Der stellt eben fest, die Uhr U2 ist bewegt, mit konstanter Geschwindigkeit - Kurt war so frei das in eigenen Worten zu formulieren - und da die eben eine konstante Geschwindigkeit für den Beobachter hat, geht sie auch konstant dilatiert. Und somit ist es egal, ob der Zug nun mit 100 m/s für den Beobachter am Bahnhof bewegt ist oder nicht, oder mit 200 m/s oder nicht. Der Beobachter im Zug hat eben nur die 5 m/s und keinen anderen Wert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 1. Nov 2022, 20:21

Daniel K. hat geschrieben:er nennt zwei unterschiedliche Werte,

Nein tut er nicht: 10 Sekunden für 50m, egal wie schnell die Plattform bewegt ist. Sind seine Worte. Du gehst ihm immer noch auf den Leim.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:22

McMurdo hat geschrieben: keine unterschiedlichen Werte die die Uhr speichern kann.


Du solltest dir von Manuel das PDF erklären lassen.
Grund: die U2 speichert nichts, sie zählt ihre Takte und zeigt diese an.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:26

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:er nennt zwei unterschiedliche Werte,

Nein tut er nicht: 10 Sekunden für 50m, egal wie schnell die Plattform bewegt ist. Sind seine Worte. Du gehst ihm immer noch auf den Leim.

Natürlich 10 Sekunden für 50 Meter.
Und?

Und wieviel Takte während diesen 50 Metern und den 10 Sekunden?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:28

Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat ja selber geschrieben, der Beobachter im Zug soll durch "messen" der Geschwindigkeit der Uhr ermitteln, ob der Zug bewegt ist oder nicht.


Hat er das wirklich. lies nach.

Tipp: er hat nicht.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:32

Daniel K. hat geschrieben:Der stellt eben fest, die Uhr U2 ist bewegt, mit konstanter Geschwindigkeit


Welcher der vielen möglichen Geschwindigkeitswerte schwebt dir da vor?

Tipp: nimm den der festgelegt ist, und vor allen gegen was dieser festgelegt ist.

Kurt

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Zuletzt geändert von Kurt am Di 1. Nov 2022, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 20:33

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Somit sind die U1 und die U2 bewegt, ... die U2 alternierend mit 95 m/s und mit 105 m/s.

Also Kurt, wie kommt es nun, welche Geschwindigkeit soll den U2 nun haben, konstant 5 m/s oder alternierend von 95 m/s bis 105 m/s? Offenkundig hast Du ja zwei verschiedene Geschwindigkeiten genannt, wie kann denn eine Uhr "gleichzeitig" unterschiedliche Geschwindigkeiten haben?

Eine Uhr kann unendlich viele Geschwindigkeiten in Bezug zu unendlich vielen Objekten haben. Ist dir das denn nicht klar?

Doch Kurt, mir ist das klar, ich wollte es nur aus Dir herauskitzeln, eben um Dich dann zitieren zu können. Aber schön dass Du das nun so klar meinst erkannt zu haben.


Kurt hat geschrieben:
Aus deinen Lobpreisungen lese ich heraus, dass du meine Frage positiv beantwortet hast, also der Gang einer Uhr auch von der Geschwindigkeit abhängig ist mit der sie sich bewegt.

Und Du mist mal mit Antworten zufrieden, die nicht genau den von Dir gewünschten Wortlaut haben, geht doch.


Kurt hat geschrieben:
Und darauf baut die RT-Falsifizierung letztendlich auf.

Nein, Deine Behauptung baut darauf auf, eine Falsifizierung der RT gibt es nicht von Dir.


Kurt hat geschrieben:
Dazu muss man allerdings wissen wann die Uhr die Geschwindigkeit Null hat, die vielen "unendlichen" Objekte taugen dazu also nicht, es gibt da keine Klarheit.

Du sagst ja selbst, die Geschwindigkeit Null, also sagst Du, auch Null ist eine Geschwindigkeit. Die Uhr hat eben zu allen Objekten die Geschwindigkeit Null, zu denen sie ruht und die zu ihr ruhen. Ein Beobachter der neben der Uhr steht misst die Geschwindigkeit Null. Der Beobachter im Zug müsste sich dafür aber auf die Uhr stellen und mit ihr kreisen, dann würde die Uhr sich für den nicht bewegen, sie bleibt für ihn über die Zeit immer am selben Ort, unter seinen Füßen, sie ändert den Abstand zu ihm nicht.


Kurt hat geschrieben:
Es ist also notwendig diese "Nullgeschwindigkeit" festzustellen damit man eine Referenz für den 100% Uhrengang hat.

Kurt, alle Geschwindigkeiten sind gleichwertig, gleichberechtigt, die Uhr kann - wie Du selber sagst - unendlich viele Geschwindigkeiten zu unendliche vielen Objekten haben. Will ein Beobachter die Uhr eben "unbewegt" messen, stellt er sich einfach drauf. Die sollte ein stabiles Gehäuse haben. Der Beobachter der auf der Uhr U2 steht, stellt fest, die Geschwindigkeit ist für ihn Null, und misst somit auch die Uhr mit voller Laufgeschwindigkeit, also nicht dilatiert. Der Beobachter daneben, der nicht mit der Uhr kreist, misst die Uhr mit 5 m/s und somit ist diese für den bewegt und läuft dilatiert.

Ganz einfach Kurt, eine Uhr kann für einen Beobachter (ist ja auch nur eine Art Objekt) bewegt ein, mit 5 m/s zum Beispiel und für einen anderen Beobachter (anderes Objekt) eben ruhen und unbewegt sein. Und so wie eine Uhr unendlich viele unterschiedliche Geschwindigkeiten haben kann, kann sie auch für unterschiedliche Beobachter unterschiedlich schnell takten.

Und damit ist der Drops eben wieder gelutscht, der Beobachter im Zug kann eben nur die 5 m/s für die Uhr messen, mehr geht nicht und das ist - wie Du selber sagst - eine konstante Geschwindigkeit.

Der Beobachter am Bahnhof - der ist aber eben nicht im Zug - kann die 100 m/s für den Zug messen und sogar die 95 m/s bis 105 m/s und da für den die Uhr keine konstante Geschwindigkeit hat, taktet die Uhr für diesen Beobachter auch unterschiedlich. Aber Wurst, der weiß eh, der Zug ist bewegt, Du bist angetreten das aus dem Zug selber heraus zu ermitteln, und das ist eben nicht möglich.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 20:38

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... er nennt zwei unterschiedliche Werte, ...

Nein tut er nicht: 10 Sekunden für 50 m, egal wie schnell die Plattform bewegt ist. Sind seine Worte. Du gehst ihm immer noch auf den Leim.

Nein Unfug, darum habe ich Kurt extra mit Quellenangabe zitiert, er nennt für die Uhr U2 zwei unterschiedliche Werte. Da:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 22:17 hat geschrieben:
U2 bewegt sich nun auf der Plattform ... Die Geschwindigkeit gegenüber der Plattform ist konstant ... wurde mal (mit) 5 m/s angesetzt.


Und:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 23:39 hat geschrieben:
Somit sind die U1 und die U2 bewegt, ... die U2 alternierend mit 95 m/s und mit 105 m/s.

Das ist genau der Punkt, darum geht es ja. Er kommt dann ja eben mit den 95 m/s und mit 105 m/s angesprungen und behauptet, daran könnte nun der Beobachter im Zug erkennen, der Zug sei bewegt, weil eben wegen dieser veränderlichen Geschwindigkeit die Uhr auch mal stärker und weniger stark dilatieren müsste. Aber genau das ist Käse, der Beobachter im Zug weiß nichts von den 95 m/s und mit 105 m/s und kann das auch nicht messen. Nicht ohne Informationen von Draußen zu bekommen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:40

Daniel K. hat geschrieben:
Und damit ist der Drops eben wieder gelutscht, der Beobachter im Zug kann eben nur die 5 m/s für die Uhr messen, mehr geht nicht und das ist - wie Du selber sagst - eine konstante Geschwindigkeit.

Der Beobachter am Bahnhof - der ist aber eben nicht im Zug - kann die 100 m/s für den Zug messen und sogar die 95 m/s bis 105 m/s und da für den die Uhr keine konstante Geschwindigkeit hat, taktet die Uhr für diesen Beobachter auch unterschiedlich. Aber Wurst, der weiß eh, der Zug ist bewegt, Du bist angetreten das aus dem Zug selber heraus zu ermitteln, und das ist eben nicht möglich.

Manuel, das hast etwas übersehen.
Du redest die ganze Zeit von der Messung der Geschwindigkeit der U2.
Diese wird aber nicht gemessen/bewertet.


Und nun?

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