„Wieder ein Irrtum.“
Nicht so voreilig! Du versuchst einiges zu verdrehen, um was zu erreichen?
Lies doch die Ableitungen Einsteins zu der ZD im Gravitationsfeld und Ursachen der Gravitation! Es sind Beschleunigungen und nicht irgendwelche, sondern exakt die zentrifugalen.
Jetzt darfst Du Beschleunigung ohne Kraft formulieren.
„Diese Zeitdilatation entsteht nicht etwa durch eine mechanische Einwirkung auf die Uhren, sondern stellt eine Eigenschaft der Raumzeit selbst dar.“
Natürlich vermeiden die Relativisten den Begriff „mechanische Einwirkung“ – das ist unser physikalisches Argument. „Eigenschaft der Raumzeit“ ist nur ein verwegener Begriff, sonst nichts – die Ursache heißt auch in der ART Beschleunigung. Und Äquivalenz heißt „im Grunde das Selbe“. Und die Gravitationspotentialen in der ART stammen aus unterschiedlichen Beschleunigungen. Und unterschiedliche Beschleunigungen entsprechen unterschiedlichen Geschwindigkeiten relativ zum Raum (versteckter Äther bei A.E.) – s. a. unten – es müsste ein Beobachter (Schein)-Effekt sein.
„Man kann daher den ZD-Effekt der ART nicht damit widerlegen, indem man behauptet, die Gravitationswirkung auf die Uhren werde durch die entgegen gesetzte Fliehkraft aufgehoben“
So was behauptet auch keiner – Du hast was missverstanden – die ZD müsste in einem Sat stärker ausfallen, als in einem Objekt, der unbewegt in einer Höhe sich befindet. Deswegen schreibe ich, dass h in der Formel unendlich sein müsste und nicht die tatsächliche Höhe.
„die Uhren laufen konkret schneller und erscheinen nicht nur deshalb schneller, weil sie aus einem niedrigeren Gravitationspotenzial aus beurteilt werden. .... die konkrete Gangänderung ist ja unbestritten und wird fälschlicherweise als ART-Effekt ausgelegt.“
Richtig, ich glaube aber, dass wir beide die einzigen sind, die diesen Zusammenhang in der RT sehen.
Liebe Grüße
Ljudmil
