GPS und Blauverschiebung

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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon scharo » Di 16. Mär 2010, 12:44

Lieber Harald,

„Wieder ein Irrtum.“

Nicht so voreilig! Du versuchst einiges zu verdrehen, um was zu erreichen?
Lies doch die Ableitungen Einsteins zu der ZD im Gravitationsfeld und Ursachen der Gravitation! Es sind Beschleunigungen und nicht irgendwelche, sondern exakt die zentrifugalen.
Jetzt darfst Du Beschleunigung ohne Kraft formulieren.

„Diese Zeitdilatation entsteht nicht etwa durch eine mechanische Einwirkung auf die Uhren, sondern stellt eine Eigenschaft der Raumzeit selbst dar.“

Natürlich vermeiden die Relativisten den Begriff „mechanische Einwirkung“ – das ist unser physikalisches Argument. „Eigenschaft der Raumzeit“ ist nur ein verwegener Begriff, sonst nichts – die Ursache heißt auch in der ART Beschleunigung. Und Äquivalenz heißt „im Grunde das Selbe“. Und die Gravitationspotentialen in der ART stammen aus unterschiedlichen Beschleunigungen. Und unterschiedliche Beschleunigungen entsprechen unterschiedlichen Geschwindigkeiten relativ zum Raum (versteckter Äther bei A.E.) – s. a. unten – es müsste ein Beobachter (Schein)-Effekt sein.

„Man kann daher den ZD-Effekt der ART nicht damit widerlegen, indem man behauptet, die Gravitationswirkung auf die Uhren werde durch die entgegen gesetzte Fliehkraft aufgehoben“

So was behauptet auch keiner – Du hast was missverstanden – die ZD müsste in einem Sat stärker ausfallen, als in einem Objekt, der unbewegt in einer Höhe sich befindet. Deswegen schreibe ich, dass h in der Formel unendlich sein müsste und nicht die tatsächliche Höhe.

„die Uhren laufen konkret schneller und erscheinen nicht nur deshalb schneller, weil sie aus einem niedrigeren Gravitationspotenzial aus beurteilt werden. .... die konkrete Gangänderung ist ja unbestritten und wird fälschlicherweise als ART-Effekt ausgelegt.“

Richtig, ich glaube aber, dass wir beide die einzigen sind, die diesen Zusammenhang in der RT sehen.

Liebe Grüße
Ljudmil
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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon Kurt » Di 16. Mär 2010, 13:31

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hallo Harald, du redest von Zeitverlauf.
Ich bin mir nicht sicher ob ich dich richtig verstehe.
Sag mir bitte was du unter Zeitverlauf, unter Zeit, verstehst.

Das sollte man wohl Einstein fragen ... und seine Antwort ist ja bekannt. Zeit und Zeitverlauf ist eben das, was Uhren anzeigen, sagte er.


Eben, an diese Aussage halte ich mich auch.
Was Uhren anzeigen, nun Uhren zeigen eine Menge an selbstgezählten, selbsterzeugten Vorgängen (Takten) an, mehr eben nicht.
Eine Uhr misst nichts, sie zählt.
Unbd das was sie -erzählt- hat "erzählt" sie uns als Zeit.
Zeit ist somit eine Menge an Ereignissen die in eine Form gebracht wurden die allen Eingeweihten verständlich ist und unabhängig von der Arbeitsweise der sie erbringenden Maschine, der Uhr.


Harald Maurer hat geschrieben:Mit Deinem Gedankenexperiment rennst Du bei mir offene Türen ein, denn es entspricht genau meiner Interpretation des angeblichen ART-Effektes: die Uhren laufen konkret schneller und erscheinen nicht nur deshalb schneller, weil sie aus einem niedrigeren Gravitationspotenzial aus beurteilt werden. Mit Deinem Experiment könnte man das beweisen, aber das muss man nicht, denn die konkrete Gangänderung ist ja unbestritten und wird fälschlicherweise als ART-Effekt ausgelegt.
Kurt hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Du hast nun den Gang deines Oszillators verlangsamt.

Hab ich eigentlich nicht, denn die Oszillation der Atomuhr lässt sich nicht verstellen.
Ich hab den Teiler verändet der die 10 Mhz erzeugt.


Ja, jetzt verstehe ich's.
Was das GPS betrifft, sind wir offenbar einer Meinung.


Harald Maurer hat geschrieben:Mit Deiner Erklärung der Gravitation als "Eigenbeschleunigung" der Materie kann ich nichts anfangen, solange Du nicht ein Wirkprinzip oder Ursache für diese Eigenbeschleunigung aufzeigst. Ob man nun Eigenbeschleunigung oder Massenanziehung sagt, ist gleichermaßen nebulos. In allen Fällen ist die Gravitationsursache unbekannt. Wenn Du sagst, es gäbe keine Gravitation, sondern es handle sich um Eigenbeschleunigung, dann klingt das, als würde man sagen, es gäbe keine Pferde, denn es handle sich um Rösser - wenn Du verstehst, wie ich das meine. :)


Es zeigt sich das Gravitation sich genau so verhält als sei Materie angeschupst/gezogen.
Es sind aber keine Stricke und Stangen erkennbar, und auch keinerlei Mechanismus bekannt, der die Stricke und Stangen bedienen könnte.
In meinem -Atommodell- halten sich die Eketronen unter sich und vom Kern durch ihre Eigenresonanz auf dem richtigem Abstand und bilden dadurch die Orbitale und gewähren dadurch die Stabilität des Atoms.
Die Schwingung, Eigenschwingung der BT, hab ich auch verwendet um die Eigenbeschleunigung (Gravitation) zu erbringen.
Es wäre aber besser einen eigenen Faden dafür aufzuspannen.

Gruss Kurt
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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon Kurt » Di 16. Mär 2010, 16:07

scharo hat geschrieben:Aber wie – das habe ich noch nicht mitbekommen. Dein versteckter Zähler wird unten am Boden 0,9GHz zählen. Wenn er oben ist – wird er genauso 0,9GHz zählen, da er genauso wie die Hauptuhr oben schneller laufen wird. Der RT-ler wird sagen – siehst Du, oben 0,9GHZ unten 1,0GHz.


Hallo Liudmil,

er zählt nicht die Ghz, sondern die Mhz.
Er hängt sich nach dem Teiler rein.
Der Teiler teilt ja durch 111 dadurch hat er herunten 9 Mhz gemessen, das macht er oben auch.
Er funkt auch die 9 Mhz runter.
Herunten kommen aber 10 Mhz an.
Und das ist laut RT die Blauverschiebung in Gravitationsfeld.
Deswegen weil der Schwingung Energie zugeführt wurde.
Der Blödsinn eben den manche verzapfen.

Das herunten 10 Mhz ankommen ist klar, denn sie werden ja oben abgesendet.
Der Zähler zählt deswegen nur 9 Mhz weil sein interener Oszillator, seine Referenz, um 1,11 schneller taktet als herunten.

Wenn der Zähler direkt an den Atomuhrausgang gehängt würde dann würde er 1Ghz runterfunken.
So funkt er aber nur 9 Mhz runter weil der Teiler für die Sendefrequenz von 10Mhz durch 111 teilt.

Ich hab noch eine Kleinigkeit versteckt, ich kann die Referenz für den Zähler auch von der Erde aus zuführen.
Dann würde er nämlich 10Mhz bzw. 1,11 Ghz runtersenden.

Das wär dann ein zweiter Beweis dass das mit der Frequenzänderung unterwegs reiner Humbug ist.


Gruss Kurt
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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon Charly W. » Mo 29. Nov 2010, 20:20

Hallo, ich bin neu hier, kein Relativist, komme allerdings aus der Nachrichtentechnik und
muss hierzu etwas von mir geben:

scharo hat geschrieben:Zugegeben, es gibt schon Relativisten, die aller ernst behaupten, dass ein Signal während seinem Weg von Sat zur Erde seine Frequenz ändert. So eine Behauptung ist purer Schwachsinn. Frequenz bleibt Frequenz.


Eine Freqenzänderung der Sendefrequenz ist möglich und auch von mir beobachtet worden, das ist bei beweglichen Satelliten der Fall, dann gibt es eine Frequenzerhöhung bei Annäherung und eine Frequenzerniedrigung bei Entfernung. Das hat nichts mit der RT zu tun sondern ist der bekannte Dopplereffekt. Die gesendete Information wird sich nicht verändern.

Bei den GPS Sat wird die Abweichung der Sendefreqeunz kompensiert und kann als Messgrösse verwendet werden.
Die Info von der Cäsiumuhr bleibt dabei natürlich konstant.

scharo hat geschrieben:
Also, wenn eine Uhr, Oszillator am Erdboden mit 1GHz läuft, dann läuft sie da oben mit 1,111 Ghz verglichen mit Uhren, die am Erdboden sich befinden – und diese Frequenz wird auch am Boden empfangen – unterwegs ändert sich nichts.


Die Sendefrequenz wird sich durch den Dopplereffekt verändern. Die Modulation mit dem Zeitsignal natürlich nicht. Das muss man auseinanderhalten.

Alles klar?
Charly W.
 
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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon Kurt » Mo 29. Nov 2010, 22:49

Hallo Charly,
willkommen im Klub.

Charly W. hat geschrieben:Hallo, ich bin neu hier, kein Relativist, komme allerdings aus der Nachrichtentechnik und
muss hierzu etwas von mir geben:

scharo hat geschrieben:Zugegeben, es gibt schon Relativisten, die aller ernst behaupten, dass ein Signal während seinem Weg von Sat zur Erde seine Frequenz ändert. So eine Behauptung ist purer Schwachsinn. Frequenz bleibt Frequenz.


Eine Freqenzänderung der Sendefrequenz ist möglich und auch von mir beobachtet worden, das ist bei beweglichen Satelliten der Fall, dann gibt es eine Frequenzerhöhung bei Annäherung und eine Frequenzerniedrigung bei Entfernung. Das hat nichts mit der RT zu tun sondern ist der bekannte Dopplereffekt. Die gesendete Information wird sich nicht verändern.

Bei den GPS Sat wird die Abweichung der Sendefreqeunz kompensiert und kann als Messgrösse verwendet werden.
Die Info von der Cäsiumuhr bleibt dabei natürlich konstant.

scharo hat geschrieben:
Also, wenn eine Uhr, Oszillator am Erdboden mit 1GHz läuft, dann läuft sie da oben mit 1,111 Ghz verglichen mit Uhren, die am Erdboden sich befinden – und diese Frequenz wird auch am Boden empfangen – unterwegs ändert sich nichts.


Die Sendefrequenz wird sich durch den Dopplereffekt verändern. Die Modulation mit dem Zeitsignal natürlich nicht. Das muss man auseinanderhalten.

Alles klar?


Da ist garnichts klar.
Eine einmal erstellte Frequenz kann nichts und niemand ändern.
Auch der Doppler ändert keine Frequenz.
Er ist nur ein Bezeichner für veränderte Umstände, ein Hinweis dass sich warscheinlich einer der Beteiligten bewegt.

Das ein SAT oben schneller schwingt (im Prinzip) ist klar.
Es ist nur so gering dass es meisst untergeht, unter -sonstiges- läuft.

Gruss Kurt

Ps: das Zitat oben dürfte von mir sein, nicht von Scharo.
Kurt
 
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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon Charly W. » Di 30. Nov 2010, 11:40

"Da ist garnichts klar.
Eine einmal erstellte Frequenz kann nichts und niemand ändern.
Auch der Doppler ändert keine Frequenz.
Er ist nur ein Bezeichner für veränderte Umstände, ein Hinweis dass sich warscheinlich einer der Beteiligten bewegt."

Die Sendefrequenz ändert sich auch nicht, nur die Empfangsfrequenz unten auf der Erde.
Die Information die im Sendesignal ist, die Zeitmarke der Atomuhr z.B. bleibt natürlich konstant.
Das trifft auch nur für nicht geostationäre Satelliten zu.

Ein Freund von mir macht ebenfalls Satellitenkommunitkation und gibt dazu gute Infos:

http://www.hallosat.de/german/artikel/satfunk.pdf

Also bitte nicht alles in einen Topf werfen.

Die Cäsiumuhren werden deutlich von der Gravitation beeinflusst und können sogar als Messgeräte für die Gravitation benutzt werden da die Änderungen von wenigen cm nachweisen können. Aber das ist die Modulation des Sendesignals.
Charly W.
 
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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 30. Nov 2010, 14:54

Charly W. hat geschrieben:
Die Sendefrequenz ändert sich auch nicht, nur die Empfangsfrequenz unten auf der Erde.

Man könnte sich vorstellen, dass es auf die Abhängigkeit der Messung von der Geschwindigkeit des Empfängers zurückzuführen ist, also c +/v bedeutet. Oder nicht?

Ich kann mir persönlich keine Änderung der Sendefrequenz ohne Änderung der Relativgeschwindigkeit zwischen Radio(Licht)welle und Beobachter vorstellen.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon Kurt » Di 30. Nov 2010, 15:41

Hallo Charly,

Charly W. hat geschrieben:"Da ist garnichts klar.
Eine einmal erstellte Frequenz kann nichts und niemand ändern.
Auch der Doppler ändert keine Frequenz.
Er ist nur ein Bezeichner für veränderte Umstände, ein Hinweis dass sich warscheinlich einer der Beteiligten bewegt."

Die Sendefrequenz ändert sich auch nicht, nur die Empfangsfrequenz unten auf der Erde.


Eben, das geht nicht anders.
Manche behaupten dass sie sich, wärend sie -absteigt-, verändert.

Charly W. hat geschrieben:Die Information die im Sendesignal ist, die Zeitmarke der Atomuhr z.B. bleibt natürlich konstant.
Das trifft auch nur für nicht geostationäre Satelliten zu.


Da verstehe ich nicht so recht was du damit sagen willst.
Auch die Zeitmarken eines SATs haben dann einen anderen Abstand zueinander.
Wenn Doppler, dann auch da.


Charly W. hat geschrieben:Ein Freund von mir macht ebenfalls Satellitenkommunitkation und gibt dazu gute Infos:

http://www.hallosat.de/german/artikel/satfunk.pdf


Interessante Seite, es gibt also doch noch welche die sich mit der "Funkerei" befassen.


Charly W. hat geschrieben:Also bitte nicht alles in einen Topf werfen.


Nun, das ist manchmal ganz -gut-.
Kann eine gute Gemüsesuppe ergeben. ;)

Charly W. hat geschrieben:Die Cäsiumuhren werden deutlich von der Gravitation beeinflusst und können sogar als Messgeräte für die Gravitation benutzt werden da die Änderungen von wenigen cm nachweisen können. Aber das ist die Modulation des Sendesignals.


Dass eine Uhr jeden cm den sie höher/tiefer gebracht wird, anders schwingt, das ist klar.
Aber das mit dem Modulationssignal versteh ich nicht.
Was willst du damit aussagen?

Gruss Kurt


Hinweis:
Wenn du den Text auf den du dich beziehst in
[ q u o t e ] und [ / q u o t e ] die Leerzeichen weglassen, einschliesst, dann wird dieser eingerückt und graugelb hinterlegt.
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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon Kurt » Di 30. Nov 2010, 15:46

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Charly W. hat geschrieben:
Die Sendefrequenz ändert sich auch nicht, nur die Empfangsfrequenz unten auf der Erde.

Man könnte sich vorstellen, dass es auf die Abhängigkeit der Messung von der Geschwindigkeit des Empfängers zurückzuführen ist, also c +/v bedeutet. Oder nicht?

Ich kann mir persönlich keine Änderung der Sendefrequenz ohne Änderung der Relativgeschwindigkeit zwischen Radio(Licht)welle und Beobachter vorstellen.


Doch gibts schon (für die empfangene Frequenz).
Und zwar wenn sich der Träger der "Welle" selber stängig verändert.
Da kann der Abstand untereinander auch unverändert sein und trotzdem ist Doppler zu erkennen.


Gruss Kurt
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Re: GPS und Blauverschiebung

Beitragvon Charly W. » Di 30. Nov 2010, 16:31

Hallo Kurt,

"Dass eine Uhr jeden cm den sie höher/tiefer gebracht wird, anders schwingt, das ist klar.
Aber das mit dem Modulationssignal versteh ich nicht.
Was willst du damit aussagen?"

Eine Funkübertragung besteht aus einem Trägersignal, die Trägerfrequenz (10GHz z.B.) und einer Information die ich senden will.
Diese Information ist die Modulation (1-5kHz z.B.), das kann Sprache, Musik oder Daten digital oder analog sein.
Diese Daten werden beim Empfänger vom Träger getrennt, verstärkt und ausgewertet.
Ganz unabhängig von Frequenzänderungen des Trägers ist diese Information oder Modulation immer gleich, d.h. bei Musik die Tonhöhe,bei Daten die Datenpakete, bei Zeitsignalen die Zeitsignale.
Lediglich die Zeitverzögerung durch die Laufzeit ist zu berücksichtigen bei GPS z.B.
Aber das ist ein anderes Thema.
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