McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:So einfach ist die RT-Behauptung zu wiederlegen und als Falschvorstellung zu brandmarken.
Da braucht es schon etwas mehr. Nämlich Beobachtungen und Experimente. Denn die Vorhersagen der ART werden ja immer wieder bestätigt. Bis jetzt in allen Experimenten und in allen Beobachtungen.
Und du? Du hast eben nix in der Hand was auch nur ansatzweise daran etwas ändert.
Arum ist die bewegte Rakete aus Sicht der Erde eben auch nicht mehr 300m lang. Und darum überholt Licht auch nicht Licht, wie du hier immer wieder behauptest.
Alles was du also hier schreibst ist, wie wir jetzt feststellen, kompletter Unsinn.
Die Zeitdilatation ist bestätigt, experimentell und durch Beobachtungen und die Längenkontraktion auch.
Du hast als Beweis für die Längenkontraktion MM angeführt.
Dasda hier
Laufzeiten vergleichen führt zu Zeitdilatation und Längenkontraktion
Zusammengefasst gibt es zwei Effekte: In einem gegen den Äther bewegten Interferometer müssten die Laufzeit in beiden Armen um den Faktor \(\gamma\) länger sein. Zusätzlich wäre die Laufzeit in dem Parallel zur Bewegung ausgerichteten Arm nochmal um den Faktor \(\gamma\) länger als im senkrechten Arm. Beide Effekte werden aber im Experiment nicht beobachtet .
Das lässt sich mit Zeitdilatation und Längenkontraktion erklären: Wenn alle physikalischen Effekte in einem gegen den Äther bewegten System um den Faktor \(\gamma\) langsamer ablaufen als im ruhenden System, merkt niemand etwas vom ersten Effekt. Wenn außerdem der Parallel zur Bewegung ausgerichtete Arm um den Faktor \(\gamma\) verkürzt ist, sind die Laufzeiten in beiden Armen wieder gleich.
Die Stärke eines Interferometers ist es, die Laufzeitunterschiede zwischen beiden Armen genau zu vermessen. Für absolute Laufzeiten ist es wenig empfindlich. Deshalb ist das Michelson Morley Experiment vor allem ein Beweis für die Längenkontraktion. Die Zeitdilatation kann durch den Dopplereffekt besser belegt werden.
Da steht klipp und klar drinnen
"Deshalb ist das Michelson Morley Experiment vor allem ein Beweis für die Längenkontraktion."
Beruhend auf den Ätherwind, die Auswirkungen des Windes werden durch die Längenkontraktion aufgehoben, egalisiert.
Dumm halt das genau dies nicht stattfindet, ein Wind in dieser Grössenordnung liegt nämlich nicht vor.
Deswegen kann auch keine Längenkontraktion rausgelesen werden.
All die Behauptungen in diese Richtung sind damit hinfällig.
Und damit das zweite Standbein der RT.
End Teil I
