Was mit einer Rakete

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » Di 17. Mai 2022, 11:03

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:So einfach ist die RT-Behauptung zu wiederlegen und als Falschvorstellung zu brandmarken.

Da braucht es schon etwas mehr. Nämlich Beobachtungen und Experimente. Denn die Vorhersagen der ART werden ja immer wieder bestätigt. Bis jetzt in allen Experimenten und in allen Beobachtungen.
Und du? Du hast eben nix in der Hand was auch nur ansatzweise daran etwas ändert.

Arum ist die bewegte Rakete aus Sicht der Erde eben auch nicht mehr 300m lang. Und darum überholt Licht auch nicht Licht, wie du hier immer wieder behauptest.
Alles was du also hier schreibst ist, wie wir jetzt feststellen, kompletter Unsinn.

Die Zeitdilatation ist bestätigt, experimentell und durch Beobachtungen und die Längenkontraktion auch.


Du hast als Beweis für die Längenkontraktion MM angeführt.

Dasda hier
Laufzeiten vergleichen führt zu Zeitdilatation und Längenkontraktion
Zusammengefasst gibt es zwei Effekte: In einem gegen den Äther bewegten Interferometer müssten die Laufzeit in beiden Armen um den Faktor \(\gamma\) länger sein. Zusätzlich wäre die Laufzeit in dem Parallel zur Bewegung ausgerichteten Arm nochmal um den Faktor \(\gamma\) länger als im senkrechten Arm. Beide Effekte werden aber im Experiment nicht beobachtet .

Das lässt sich mit Zeitdilatation und Längenkontraktion erklären: Wenn alle physikalischen Effekte in einem gegen den Äther bewegten System um den Faktor \(\gamma\) langsamer ablaufen als im ruhenden System, merkt niemand etwas vom ersten Effekt. Wenn außerdem der Parallel zur Bewegung ausgerichtete Arm um den Faktor \(\gamma\) verkürzt ist, sind die Laufzeiten in beiden Armen wieder gleich.

Die Stärke eines Interferometers ist es, die Laufzeitunterschiede zwischen beiden Armen genau zu vermessen. Für absolute Laufzeiten ist es wenig empfindlich. Deshalb ist das Michelson Morley Experiment vor allem ein Beweis für die Längenkontraktion. Die Zeitdilatation kann durch den Dopplereffekt besser belegt werden.


Da steht klipp und klar drinnen
"Deshalb ist das Michelson Morley Experiment vor allem ein Beweis für die Längenkontraktion."
Beruhend auf den Ätherwind, die Auswirkungen des Windes werden durch die Längenkontraktion aufgehoben, egalisiert.

Dumm halt das genau dies nicht stattfindet, ein Wind in dieser Grössenordnung liegt nämlich nicht vor.
Deswegen kann auch keine Längenkontraktion rausgelesen werden.
All die Behauptungen in diese Richtung sind damit hinfällig.
Und damit das zweite Standbein der RT.
End Teil I
Kurt
 
Beiträge: 21805
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » Di 17. Mai 2022, 11:04

Teil II

Deine Aussage zur erfolgreichen Uhrensynchronisation in der bewegten Rakete führen in eine Richtung zu einer LG von 400,
in die andere Richtung zu 200.
Das bedeutet, dass das Licht in der Rakete einmal schneller ist als das ausserhalb, einmal langsamer.
Da wo es schneller ist, ab der Mitte der Rakete nach vorne, würde es das Licht das von z.B. der Halle kommt, überholen.
Naja, sowas kommt halt zustande wenn man die Märchenweltaussagen einer falsifizierten, und auf Märchenbehauptungen aufgebauten Aussagen einer Theorie zum Besten gibt.

Es gibt keinen einzigen Beweis dafür, dass die Märchenweltaussagen stimmen, hast es ja versucht, ging in die Hose, und zwar in deine.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21805
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon McMurdo » Di 17. Mai 2022, 12:01

Kurt hat geschrieben:
Du hast als Beweis für die Längenkontraktion MM angeführt.

Was ja auch weiterhin korrekt ist. Ist in dem Artikel ja dargelegt.
McMurdo
 

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon McMurdo » Di 17. Mai 2022, 12:09

Kurt hat geschrieben:Teil II

Deine Aussage zur erfolgreichen Uhrensynchronisation in der bewegten Rakete führen in eine Richtung zu einer LG von 400,
in die andere Richtung zu 200.

Behauptung ohne Beleg, wie immer bei dir. Die Licht Geschwindigkeit wird in jedem Bezugssystem mit 299 792 458 m/s gemessen.
Das ist Experimentell belegt. Deine Behauptung nicht. Du hast also immer noch nix in der Hand.
McMurdo
 

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » Di 17. Mai 2022, 15:26

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du hast als Beweis für die Längenkontraktion MM angeführt.

Was ja auch weiterhin korrekt ist. Ist in dem Artikel ja dargelegt.


Korrekt ist dass du das MMI als Beweis für die Längenkontraktion angeführt hast.
Im Artikel ist dargelegt, dass nur durch Längenveränderung es sein kann dass trotz Ätherwind kein Wind gemessen wird.

Die Grundlage der Längenkontraktion ist also das Vorhandensein von Ätherwind.
Ist kein Wind vorhanden gibts auch keine Längenkontraktion. Das, umgemünzt auf Bewegung, ergibt letztendlich die behauptete Längenschrumpfung.

Also nochmal: ohne Ätherwind keine Notwendigkeit für eine Materialschrumpfung.
Mit Ätherwind, unter Beachtung der MMI-Ergebnisse, Materialschrumpfung.
Nochmal: Ätherwind erzeugt Längenschrumpfung.
Die Verallgemeinerung dieser Erkenntnis: Jede Bewegung erzeugt Schrumpfung.

Jetzt gibts halt, nachdem sich diese "Gewissheit" in die Physik, noch fataler in die Köpfe der RT-ler, eingenistet hat, einen kleinen Dämpfer.

Diesen hier: Es gibt keinen ausreichend starken/schnellen Ätherwind.
(und ich kann es auch zeigen)
(beweise du mal das es Materialschrumpfung wegen Bewegtheit gibt!!)

Da es keinen solchen Wind gibt gibts auch keine Grundlage für die Annahme einer Schrumpfung.

So einfach ist das. (heisst für die betroffenen Theorie: Adee, hast aufs falsche Pferd gesetzt.)


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21805
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » Di 17. Mai 2022, 15:29

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Teil II

Deine Aussage zur erfolgreichen Uhrensynchronisation in der bewegten Rakete führen in eine Richtung zu einer LG von 400,
in die andere Richtung zu 200.

Behauptung ohne Beleg, wie immer bei dir. Die Licht Geschwindigkeit wird in jedem Bezugssystem mit 299 792 458 m/s gemessen.
Das ist Experimentell belegt. Deine Behauptung nicht. Du hast also immer noch nix in der Hand.


Wo wurde die LG gemessen?

Und: es fehlt immer noch deine Aussage wo denn die 100 der Rakete hinverschwunden sind, sich verkriecht haben.
Wo sie sind habe ich dir geschrieben.


Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21805
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon McMurdo » Di 17. Mai 2022, 15:50

Kurt hat geschrieben:Im Artikel ist dargelegt, dass nur durch Längenveränderung es sein kann dass trotz Ätherwind kein Wind gemessen wird.

Das stimmt nicht:

Die Spezielle Relativitätstheorie dagegen erklärt die relativistischen Vorgänge durch Annahme einer bestimmten Symmetrie: In zwei zueinander bewegten Systemen werden Naturgesetze mit identischen Formeln berechnet, wenn man ihre Koordinaten über Lorentz-Transformationen ineinander überführen kann. Und aus der Lorentztransformation folgen direkt Zeitdilatation und Längenkontraktion.
McMurdo
 

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon McMurdo » Di 17. Mai 2022, 16:01

Kurt hat geschrieben:Wo wurde die LG gemessen?

Schon öfter.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgesc ... windigkeit
Wie schon gesagt, da steckt so viel Überlegungen und Experimente drin das es einfach lächerlich wirkt wenn du ohne irgendwas einfach daherkommst.
McMurdo
 

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » Di 17. Mai 2022, 16:16

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Im Artikel ist dargelegt, dass nur durch Längenveränderung es sein kann dass trotz Ätherwind kein Wind gemessen wird.

Das stimmt nicht:

Was stimmt nicht?
Darlegen!!

McMurdo hat geschrieben:
Die Spezielle Relativitätstheorie dagegen erklärt die relativistischen Vorgänge durch Annahme einer bestimmten Symmetrie: In zwei zueinander bewegten Systemen werden Naturgesetze mit identischen Formeln berechnet, wenn man ihre Koordinaten über Lorentz-Transformationen ineinander überführen kann. Und aus der Lorentztransformation folgen direkt Zeitdilatation und Längenkontraktion.


Also hast du nichts als eine Überlegung bei der Mathematik verwendet wurde.
Bedenke: der Mathematik ist es egal was mit ihr gemacht wird.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21805
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » Di 17. Mai 2022, 16:19

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wo wurde die LG gemessen?

Schon öfter.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgesc ... windigkeit
Wie schon gesagt, da steckt so viel Überlegungen und Experimente drin das es einfach lächerlich wirkt wenn du ohne irgendwas einfach daherkommst.


Lächerlich?

Zeige wo die LG gemessen wurde um deren Wert zu bestimmen.
Her damit.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21805
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Kurt und 15 Gäste