der UWudL Faden

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: der UWudL Faden

Beitragvon bumbumpeng » Sa 6. Mär 2021, 12:24

ZQUANTUM hat geschrieben:Und Hubble ist ja wohl, inkl. Lemaitre, davon ausgegangen, dass das Universum expandiert,

was vice versa schliesslich zur Urknall Theo führte...
welche DU vehement ablehnst.... Also irgendwie ist da nichts stimmig...

Dich zudem mit Kepler und Hubble zu vergleichen, ist wirklich witzig... :D


Seltsamer Zufall, dass alle die Menschen, deren Schädel man geöffnet hat, ein Gehirn hatten.
Wittgenstein


@ZQ,

Das mit Hubble hat ja Lagrange bereits berichtigt. Für meine Begriffe ist das eine Unterstellung, bedeutet, nicht recherchiert, sondern eine haltlose Behauptung aufgestellt.

Der Trugschluss ist, dass das Universum eben nicht expandiert. Ich habe belegt, dass die Himmelskörper vom jeweiligen Ursprung abdriften --- MÜSSEN. Es ist ein Muss. Das ist Wissenschaft. Das ist Physik

Dieses 'vice versa' ist total falsch. Umkehrschlüsse sind oftmals dazu gedacht, um sich irgendwie zu erklären, weil man keine Belege hat. Sozusagen, ein Versuch einer Erklärung. Und wohin hat es geführt?
Es hat dorthin geführt, dass dieser Urknall-Schwachsinn für voll genommen wird.
Dieser Urknall-Schwachsinn steht der Physik voll entgegen.
Dieser Urknall-Schwachsinn muss raus aus den Hirnen der Menschen. Da sieht man, wie man die Menschen mit Schwachsinn vollstopfen kann.

Kepler, Hubble und ich halten sich an die Physik und belegen ihre Beobachtungen.
Ich habe da so Einiges an Tatsachen im Universum erkannt. Hast du etwas erkannt?
Ich weiß, wie unser Sonnensystem entstanden ist. Ich kann sehr viele Funktionen der Galaxien belegen. Ich kann so Einiges im Universum anhand der Physik erklären, worüber es bisher nur die übliche Scharlatanerie gab.
Ein Schwarzes Loch und Dunkle Materie ist ganz normale Masse. Es handelt sich da nicht um eine Singularität oder irgendwelche mystischen Teilchen.
Die Dunkle Energie ist bei mir die Energie, die den Himmelskörpern beim Auswerfen mit auf den Weg gegeben wird.


Und es gibt Menschen, die ihr Gehirn auch nutzen, was Andere nicht tun.
bumbumpeng
 
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon ZQUANTUM » Sa 6. Mär 2021, 15:57

Blablablapeng...

Ich formulierte:
Und Hubble ist ja wohl, inkl. Lemaitre, davon ausgegangen, dass das Universum expandiert, was vice versa schliesslich zur Urknall Theo führte...
welche DU vehement ablehnst.... Also irgendwie ist da nichts stimmig... Dich zudem mit Kepler und Hubble zu vergleichen, ist wirklich witzig...


Meine obige Aussage ist vollkommen korrekt.

Lemaitre hat 1927 die Expansion propagiert.
Und auch Hubble ging bis 1929 von der Expansion eines endlichen Universums aus.
Er begründete, diese damals noch von ihm bevorzugte Expansions-These des Uni.... mit dem De-Sitter-Effekt (Geodätischer E.. S. auch ua. De-Sitter-Raum)


Erst nach dieser vormals vollkommen korrekten Anahme Hubbles.... ist Hubble von einem statischen Uni ausgegangen und hat folgend versucht die Rotverschiebung als Lichtermüdung in einem nicht expandierenden Uni zu deuten. Thesen die auf Annahmen wie Zwickys Lichtermüdung 1929 basierten...

Hubble hat aber niemals behauptet, dass die Expansions-These nicht korrekt wäre, sondern versucht seine eigene Thesen an den Mann zu bringen.
Würde er noch Leben wäre selbstredend klar welche der beiden obigen Annahmen er heute bevorzugte.

Wenn einer hier seine Hausaufgaben nicht gemacht hat...dann ja wohl Du.
Und deine rhetorische "Meisterleistung.... hat Lagrange ja bereits berichtigt", ist lediglich Beweis für deine Hilflosigkeit in Sachen Hubble, Keppler und der Physik im Allgemeinen.

ZQ

PS: Soviel zur "Lichtermüdung" bzw. ...Hubbles späteren Annahmen:
https://arxiv.org/abs/astro-ph/0106566
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon bumbumpeng » Sa 6. Mär 2021, 19:43

ZQUANTUM hat geschrieben:Erst nach dieser vormals

[b]vollkommen korrekten Anahme Hubbles
[/b]....

ist Hubble von einem statischen Uni ausgegangen und hat folgend versucht die Rotverschiebung als Lichtermüdung in einem nicht expandierenden Uni zu deuten. Thesen die auf Annahmen wie Zwickys Lichtermüdung 1929 basierten...


Würde er noch Leben wäre selbstredend klar welche der beiden obigen Annahmen er heute bevorzugte.

@ZQ,

Da kommen wir der Sache schon näher.
Hubble hat also versucht, diese exakt nachgewiesene Rotverschiebung anders zu erklären.

Wenn er von einer angeblichen Expansion des Universums überzeugt gewesen wäre, dann bräuchte er doch keine weiteren Versuche zu unternehmen. D.h., er war eben nie und nimmer von der nicht stattfindenden angeblichen Expansion überzeugt.

Es hat weder einen Urknall vor ca. 14 Mrd. Jahren gegeben, noch gibt es eine Expansion des Universums. Es gibt das Abdriften, wobei Expansion und Abdriften 2 physikalisch unterschiedlich geartete Dinge sind.
Das derzeit stattfindende Abdriften geschieht immer progressiv spiralförmig. Eine Expansion wäre nur progressiv nach außen.
Die Urknaller gehen von der nicht stattfindenden Expansion aus. Schon der Luftballon, der dazu herhalten muss, ist eine vollkommen lächerliche Demonstrationsweise. Schwachsinn.

Würde er noch leben, dann würde er klipp und klar sagen: bumbumpeng hat vollkommen recht mit dem Abdriften. Er würde das Abdriften als gegeben ansehen.


So steht es bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Edwin_Hubble
Aufgrund der räumlichen Verteilung anderer Galaxien sowie ihrer im Spektrum u. a. von Milton Humason nachgewiesenen Rotverschiebung postulierte der belgische Priester Georges Lemaître im Juni 1927 die Expansion des Weltalls im Einklang mit Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie.

und,,
Hubble veröffentlichte zwei Jahre später mit zusätzlichen Daten denselben linearen Zusammenhang zwischen der Rotverschiebung und der Verteilung extragalaktischer Nebel,

zog jedoch nicht die physikalische Schlussfolgerung einer Expansion des Weltalls und vermutete ein bisher unentdecktes Naturprinzip hinter der Rotverschiebung.

Dennoch wird in der öffentlichen Wahrnehmung diese Entdeckung Lemaîtres häufig Hubble zugeschrieben.

Es ist eben keine Entdeckung Lemaîtres, sondern Expansions-Schwachsinn, weil das Universum nicht expandiert.

D.h., es wird fälschlicherweise Hubble zugeschrieben. So kenne ich es auch. Ich kenne nichts, dass Hubble eine Expansion postuliert hätte. Und solange ich nichts kenne, bleibe ich bei meiner Aussage.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am So 7. Mär 2021, 00:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon bumbumpeng » Sa 6. Mär 2021, 22:10

Teil 2:

und bei Georges Lemaître:
https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Lema%C3%AEtre
Urknalltheorie
... Er zog dabei unter anderem die Rotverschiebung weit entfernter Galaxien heran.
Seine Kritiker bezeichneten danach die Theorie als Urknalltheorie (oder Big Bang). Eddington und auch Einstein lehnten sie zuerst ab,

weil sie ihrer Meinung nach zu sehr an eine religiöse Vorstellung von der Erschaffung der Welt angelehnt war

und weil sie vom physikalischen Standpunkt aus viele Unschönheiten hatte, wie beispielsweise Singularitäten.

Das besagt für meine Begriffe eindeutig, dass Lemaître der Urknall-Schwachsinns-Scharlatan ist.


... und vermutete ein bisher unentdecktes Naturprinzip hinter der Rotverschiebung.
, so Hubble.
So ich : Genau, Hubble hatte recht. Dieses bisher unentdecktes Naturprinzip ist das von bumbumpeng erkannte und postulierte : spiralförmig progressive Abdriften. Da siehst du, dass Hubble eben nicht an eine Expansion jemals geglaubt hat.
Warum hat Hubble nicht daran geglaubt? Weil er ein Physiker war, weil er ein Astronom war und kein Scharlatan. Das zeichnet eben Hubble aus. Hubble wusste damals bereits, dass 2020 bumbumpeng kommt und Hubble bestätigt.
Sowohl Kepler als auch Hubble gelten im gesamten Universum.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon ZQUANTUM » So 7. Mär 2021, 12:30

bumbumpeng

Meine Nerven...du bist also noch so ein rein "Wikistudierter Physiker"?! Wirfst anderen aber vor sie wären nicht informiert. :D
Dementsprechend kein Wunder, dass du Hubble nicht nur falsch einsortierst sondern dessen These, zudem noch, überhaupt nicht verstanden hast.

Beispiel:
Genau, Hubble hatte recht. Dieses bisher unentdecktes Naturprinzip ist das von bumbumpeng erkannte und postulierte :
spiralförmig progressive Abdriften. Da siehst du, dass Hubble eben nicht an eine Expansion jemals geglaubt hat.


Von einem Abdriften irgend welcher Nebel Galaxien Sterne... war bei Hubble nie die Rede. Ganz im Gegenteil war Hubble, bzgl. seiner eigenen Vorstellungen, eben gerade nicht von einer Eigen-Bewegung der Beobachteten Objekte ausgegangen. Das fantasierst du dir lediglich zusammen und nennst deine Fantasiererei auch noch Postulation.

1. Hubble hatte De Sitter 1928 in Leiden besucht, der bereits 1917 eine Lösung für Einsteins Feldgleichungen der ART gefunden hatte, welche die Expansion des Universums beschreibt.

1.1 In Hubbles bedeutenden Werk von 1929 "Ein Zusammenhang zwischen Entfernung und Radialgeschwindigkeit unter extragalaktischen Nebeln"...
ist klar ersichtlich nachzuvollziehen, das Hubble zu dieser Zeit bis 30, nicht nur davon ausging dass Rotverschiebung auf Grund von "Beschleunigung" erfolgen könnte, sonder, dass er zu diesem Zeitpunkt auch die De Sitter Lösung präferierte, die zudem der ART gerecht von einer Raumkrümmung ausging.

Auszug Werk:
Das herausragende Merkmal ist jedoch die Möglichkeit, daß die Geschwindigkeits-Entfernungs-Beziehung den de-Sitter-Effekt zeigen kann, und somit, daß die numerischen Daten in die Diskussion der allgemeinen Krümmung des Raumes eingeführt werden können.

In der de-Sitter-Kosmologie ergeben sich die Verschiebungen der Spektren aus zwei Quellen, einer scheinbaren Verlangsamung der atomaren Schwingungen und einer allgemeinen Tendenz der Streuung der Materiepartikel. Letzteres beinhaltet eine Beschleunigung und führt somit ein Zeitelement ein. Die relative Bedeutung dieser beiden Effekte sollte die Form der Beziehung zwischen Entfernung und beobachteten Geschwindigkeiten bestimmen, und in diesem Zusammenhang sei betont, daß der lineare Zusammenhang, der in der gegenwärtigen Diskussion zu finden ist, eine erste Annäherung an einen begrenzten Entfernungsbereich ist.
Zuletzt geändert von ZQUANTUM am So 7. Mär 2021, 12:33, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon ZQUANTUM » So 7. Mär 2021, 12:31

Noch 1935 schrieb Hubble "Hubble & Tolman 1935":
Bis weitere Beweise zur Verfügung stehen, wollen beide auftretende Autoren ihre Meinung in Bezug auf die letztlich meist mit Überzeugung geäußerte Erklärung der Rotverschiebung der Nebel offen lassen und in der Präsentation der reinen Beobachtungsergebnisse weiterhin den Begriff „scheinbare“ Geschwindigkeit der Rezession verwenden. Beide (Autoren) neigen zu der Ansicht, daß falls die Rotverschiebung nicht auf eine Wegbewegung zurückzuführen ist, ihre Erklärung wahrscheinlich einige ganz neue physikalische Prinzipien beinhalten wird.

Hubble war also bis 1935 immer noch nicht davon überzeugt, dass die Rotverschiebung nicht auf "Wegbewegung" basierte.....

Die historischen Zusammenhänge sind dementsprechend alle vollkommen Konform mit meinen vorherigen Aussagen.

Teil 2 folgt noch.
Denn da Hubble die Rotverschiebung nach 1930, eben gerade nicht mit "Beschleunigung Wegbewegung Eigenbewegung" zu erklären versuchte, sondern mit einem "neuen Naturprinzip"... hast du Hubble vollkommen falsch verstanden, wenn du von einem "Hubble basierten Abdriften sprichst". Hubbles These spricht von Statik, die beobachtete Rotverschiebung wird aufgrund von ihm angenommener Lichtermüdung zu erklären versucht....
ZQ
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon bumbumpeng » So 7. Mär 2021, 13:05

ZQUANTUM hat geschrieben:Von einem Abdriften irgend welcher Nebel Galaxien Sterne... war bei Hubble nie die Rede.

... die zudem der ART gerecht von einer Raumkrümmung ausging.

... in die Diskussion der allgemeinen Krümmung des Raumes eingeführt werden können[/b].

@ZQ,

Das Abdriften hat bumbumpeng erkannt. Es sind die Erkenntnisse von bumbumpeng. Und diese Erkenntnisse sind real, sie sind Physik. Weil die Körper abdriften müssen, um Bestand zu haben.
Ein Nichtabdriften führt dazu, dass die Körper wieder "return to Sender" gehen - zwangsläufig. Eine 100 %-ige Bahnwiederholung ist daher nicht möglich.

Es gibt keine Raumkrümmung. Das ist Schwachsinn.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon bumbumpeng » So 7. Mär 2021, 13:16

ZQUANTUM hat geschrieben:Hubble war also bis 1935 immer noch nicht davon überzeugt, dass die Rotverschiebung nicht auf "Wegbewegung" basierte.....

Die historischen Zusammenhänge sind dementsprechend alle vollkommen Konform mit meinen vorherigen Aussagen.

Teil 2 folgt noch.
Denn da Hubble die Rotverschiebung nach 1930, eben gerade nicht mit "Beschleunigung Wegbewegung Eigenbewegung" zu erklären versuchte, sondern mit einem "neuen Naturprinzip"... hast du Hubble vollkommen falsch verstanden, wenn du von einem "Hubble basierten Abdriften sprichst". Hubbles These spricht von Statik, die beobachtete Rotverschiebung wird aufgrund von ihm angenommener Lichtermüdung zu erklären versucht....
ZQ

@ZQ,

Deine Aussage war die, dass Hubble zuerst von Expansion ausging. Dazu habe ich aber nichts lesen können. Das unterstellst du Hubble. Deine Aussage ist falsch. Nicht konform.
Ja, Hubble ging von statisch aus. Das ist eine ganz andere Sache.

"Hubble basierten Abdriften sprichst". Auch das interpretierst du falsch.
Ich spreche nicht von einem : "Hubble basierten Abdriften ". Ich spreche davon, dass ein bumbumpeng das Abdriften als Naturgesetz erkannt hat.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon ZQUANTUM » So 7. Mär 2021, 13:23

Teil 2

zuletzt noch ein Auszug aus Hubble 1937:

Dennoch scheint ein ewig expandierendes Modell in erster Linie eher zweifelhaft. Es kann nicht durch Beobachtungen ausgeschlossen werde², aber es deutet auf eine erzwungene Interpretation der Daten hin.

Die störenden Grundzüge werden alle durch die Expansions-Faktoren herbeigeführt, von der Annahme, daß Rotverschiebungen Geschwindigkeits-Verschiebungen sind³.

Die Abwendung von einem linearen Gesetz der Rotverschiebungen, die Abwendung von der gleichmäßigen Verteilung, die erforderliche Krümmung zur Wiederherstellung der Homogenität, die überschüssige Materie die von der Krümmung gefordert wird, das alles sind lediglich die Expansionsfaktoren in anderer Form. Diese Elemente identifizieren ein einziges Modell unter einer Vielzahl von möglichen Weltbildern, und in diesem Modell ist die Einschränkung der Zeitskala, die Begrenzung der räumlichen Abmessungen, die Menge an unbekannter Materie, jedes von ihnen ist ein Äquivalent zum Expansionsfaktor.

Wenn man andererseits den Expansionsfaktor fallen läßt, wenn Rotverschiebungen nicht in erster Linie Geschwindigkeits-Verschiebungen sind, ist das Bild einfach und plausibel. Es gibt keine Beweise für eine Expansion und keine Begrenzung der Zeit-Skala, keine Spur einer Raumkrümmung und keine Einschränkung der räumlichen Dimensionen. Darüberhinaus gibt es kein Problem der internebularen Materie. Die beobachtete Region ist durchaus homogen, sie ist zu klein, um eine Natur des Universums als Ganzes zu zeigen. Das Universum könnte sogar ein expandierendes Modell sein, vorausgesetzt, die Größenordnung der Expansion, die die reine Theorie nicht beurteilen kann, wird nicht angegeben. So betrachtet könnte das Universum sogar kontrahieren.


Er spekuliert und tappt ganz einfach im Dunkeln, weil die ihm zur Verfügung stehenden Daten nicht ausreichen, um sich für ein expandierendes oder eben ein von ihm präferiertes "statisches Uni" auszusprechen.
Klar wird, dass Hubble nie Behauptet hat dass seine These Beweisbar wäre² und er dementsprechend niemals vollkommen von dieser überzeugt war!
Ebenso klar wird, dass Hubbles eigene These, im exakten Gegenteil zu dem was du Hubble unterstellst³...... auf Statik und Lichtermüdung basiert und eben nicht auf Bewegung der Objekte... Dein "spiralförmig progressives Abdriften" auf Hubbles Thesen zu basieren ist somit hier bewiesener "Unsinn"... :D
Er spricht vom Gegenteil.
Zuletzt geändert von ZQUANTUM am So 7. Mär 2021, 13:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon ZQUANTUM » So 7. Mär 2021, 13:23

Ich empfehle dir Hubbles Werke einfach mal konsequent zu lesen. Sicher ist das nötige Verständnis, bei der teils ziemlich verworrenen Rumrätselei Hubbles (auf Grund ihm leider fehlender Daten), schwierig herzustellen. Man blickt öfters kaum durch was er jetzt eigentlich aussagen will, da Expansion basierte Theorien und seine eigenen oftmals im gleichen Zug dargestellt und somit recht unübersichtlich vermischt werden. Für Laien zumindest.

Ergo nicht abdriften sondern auf Hubbles Aussagen konzentrieren...
ZQ
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