LeGatesNoch hat geschrieben:Doppler
Klugscheißer hat geschrieben:...
2. Wenn das Raumschiff nun die Triebwerke startet und sich nun parallel zu den Radarsignalen bewegt, greift der klassische Doppler-Effekt...
Wie denn?

Ich dreh' hier gleich am Rad, vor soviel dummer Ignoranz.

Nimmst du Raum des Universums, kippst deinen klerikalen Äther rein, der dann vom Raumschiff immer noch nicht mitgeführt wird und dann zeig mir mal, wieso c<>const. Wenn du nun mit "weil c±v" kommst, dann bekommst du in etwa einen Überblick davon, warum mir dein ätzendes Getrolle sowas von auf den Geist geht.
Ich habe für meine Theorie diesen Äther schlicht weggelassen und aus einzelnen Schwingungen einer Lichtwelle Wellenteilchen (Wavelets) gemacht, die sich von Newtons Korpuskeln nur darin unterscheiden, dass sie sich nicht mit konstant c gegenüber einem Objekt, sondern mit konstant c gegenüber dem Universum bewegen. Eine Bewegung v zweier zueinander ruhender Objekte parallel zu diesem c sorgt nu dafür, dass zwischen diesen Objekten (Radargerät und Spiegel) der klassische Doppler gilt, denn mit Äther im Universum war es ja nicht Anders, oder irre ich mich da? Klar... könnte man behaupten, wenn man dauernd vorlaut Äther!!!!!!1111111einseinself gröhlt.
Für senkrechte Bewegungen gilt der sog. transversale Doppler - also der Doppler-Effekt für beliebige Winkel, bei einem Winkel von 90° und damit kommt man zufällig erstens auf das Lichtuhrprinzip und zweitens auf die Formel, mit der der senkrechte Arm eines MMI berechnet wird.
Fazit bis hier her: Wenn ich in dieser Beziehung recht behalte, stimmt etwas mit den Interpretationen des MMX etwas nicht, wenn hingegen die Interpretationen des MMX korrekt sind, stimmt hingegen etwas mit dem Doppler-Effekt nicht.
Nun kann man die Sache mit dem Doppler-Effekt aber auch geometisch über Zeit-Weg-Diagramme lösen, dazu braucht man nur Schnittpunkte von Bewegungslinien zu berechnen und nichts Anderes tat ich - das Ergebnis steht in meinem Müll!!!!!!!11111111einseinself - ich meine in meinem PDF. Im Umkehrschluß bedeutet das aber auch, dass eben die Interpretationen des MMX nicht stimmen, was mich auf die Newtonschen Ringe und auf die Idee mit der sich drehenden Schlitz-Scheibe (erst war es ein Video) vor der Laseroptik brachte, die nun dafür sorgt, dass auf dem Schirm zwei schlitze auftauchen, die auf alle Phasenverschiebungen reagiert, statt nur auf jene, die man durch Verstellung der Armlängen erreicht.
Wer ist denn nun der Klugscheißer, LeGatesNoch?
