Jocelyne Lopez hat geschrieben: Wenn man postuliert, dass sich bei Bewegungen in der Natur nichts verändert braucht man auch kein Experiment um Nachzuweisen, dass sich bei Bewegung nichts verändert.![]()
Nur - eines sollte klar sein, dass sich bei Bewegung etwas verändert:
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberschallflug
Nähert sich das Flugzeug der Schallgeschwindigkeit (M=1), kommt es durch die Kompressibilität der Luft zu Stoßwellen an verschiedenen Teilen des Flugzeugs (Siehe auch Verdichtungsstoß). Dadurch steigt der aerodynamische Widerstand (Winddruck) erheblich an, bis diese Grenze, bildhaft Schallmauer genannt, überwunden ist. Danach sinkt der Widerstand wieder ab (bleibt jedoch höher als im Unterschallbereich). Moderne militärische Triebwerke liefern im Normalbetrieb ausreichend Schub, um dauerhaft im Horizontalflug Überschall fliegen zu können, was als Supercruise bezeichnet wird. Ältere Flugzeugmodelle benötigen hierzu zum Beispiel einen Nachbrenner, oder müssen sich in einen Sturzflug begeben, um auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigen zu können. Die Fluggeschwindigkeit, bei der im Luftstrom um das Flugzeug die ersten Überschallgebiete und damit auch Verdichtungsstöße auftreten, liegt – abhängig von der Konstruktion des Flugzeugs – mehr oder weniger deutlich unterhalb der Schallgeschwindigkeit. Bei ausreichender Luftfeuchtigkeit entstehen in diesen Gebieten Kondensationswolken, deren hinteres Ende von einem Stoß gekennzeichnet ist (Wolkenscheibeneffekt) (s. nebenstehende Bilder). Der Geschwindigkeitsbereich, in dem bei der Umströmung des Flugzeugs sowohl Gebiete mit Geschwindigkeiten größer als auch kleiner Schallgeschwindigkeit auftreten, nennt man transsonisch und überstreicht einen Fluggeschwindigkeitsbereich von etwa M = 0,8 bis 1,2.(aus Wikipedia Artikel Überschallflug)
