Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Aug 2020, 15:01

Daniel K. hat geschrieben:...
Wie unten dargestellt, werden sich schnell bewegende Pb-Kerne aufgrund der Lorentz-Kontraktion zunächst in eine Pfannkuchenform komprimiert.
...

Schwachsinn! :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Aug 2020, 15:01

Gehen wir mal zurück, mein erster Beitrag hier:

Daniel K. hat geschrieben:
Ist nun nicht neu, gegeben sind zwei Raumschiffe, darin in einem Kurt, im anderen Hartmut, jeder mit einer Atomuhr welche die Dauer der SI-Sekunde lokal im Raumschiff im Rahmen der Physik richtig misst. Beide Schiffe fliegen mit 0,9 c aufeinander zu.

Die Annahme ist, alles bewegt sich mit c durch die Raumzeit (sollte bekannt sein, dass die Vierergeschwindigkeit immer konstant c ist). Daraus ergibt sich:





Wir suchen die Geschwindigkeit durch die Zeit ... und stellen um:



Es gilt



Kurt misst die Uhr von Hartmut um den Faktor 2,294 langsamer, so wie Hartmut auch die Uhr von Kurt dilatiert misst.

Und darauf Hartmut:
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Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Aug 2020, 15:01

Sciencewoken hat geschrieben:
1. Klar, den Lorentz-Faktor bekommt man auch aus der Vierergeschwindigkeit. Ich würde hier ganz einfach beim Lorentzfaktor bleiben und sowohl die Raumzeit als auch Bewegungen durch eine solche insbesondere auf der Zeitachse vergessen, denn es spielt keine Rolle.

...

3. Wechselseitig gemessen heißt nicht, dass tatsächlich Wechselseitigkeit vorliegt. Selbst wenn man Uhren wechselseitig langsamer gehend misst, dann geht tatsächlich nur eine der beiden Uhren langsamer, denn speist man mit langsameren Taktgebern solcher Uhren Frequenzmesser, stellt man fest, dass diese Frequenzmesser Frequenzen um den selben Faktor höher messen, wie die Taktgeber verlangsamt wurden. Das kann man auch ganz leicht mit zwei Uhren nachvollziehen, von denen eine technisch (statt durch Bewegung) verlangsamt wurde.

Welche Auswirkungen dies auf das Relativitätsprinzip hat, kann man in meinem PDF [Unfug entfernt] in den Kapiteln 9 und 10 nachlesen. Wenn irgend einer [b]glaubt, die Längen der Signalstrecken würden sich tatsächlich ändern, nur weil man die Betrachtung von Ruhend zu Bewegt ... ändert, der dürfte unheimlich schief gewickelt sein[/b].

Lt. Relativitätstheorie wird aber genau das angenommen und praktiziert und zwar bei einer Lorentz-Transformation. Dieses auseinanderbiegen (Film von Josef M. Gaßner) der Achsen findet real gar niemals statt und das ist die Achillesferse des Relativitätsprinzips und damit auch der Relativitätstheorie - unabhängig davon wie alt das Relativitätsprinzip ist, es passt einfach nicht zu einer als konstant festgestellten Lichtgeschwindigkeit.

Dein Problem ist jetzt, dass ich weder für den relativistischen Doppler-Effekt noch für das relativistische Additionstheorem die Lorentz-Transformation oder gar die darin enthaltene Längenkontraktion benötige, um beides herzuleiten. Ich komme da mit klassischen Mitteln aus und habe von daher weitaus stichhaltigere Argumente für Beides, nur leider passt nichts mehr davon noch zur Relativitätstheorie.

Ach ja... Von einem Punkt aus misst ein Beobachter mittels Radar für mich 0,627c in eine Richtung und für Kurt ebenfalls 0,627c in die entgegengesetzte Richtung. Welche Relativgeschwindigkeit messen Kurt und ich da wohl zwischen uns und welche Relativgeschwindigkeit gegenüber diesem Beobachter?

Zu 3. Hartmut versteht noch immer nicht, dass es nur das Ergebnis einer Messung gibt, das ist "tatsächlich" und real und nicht scheinbar. Es wird gemessen, die in S bewegte Uhr A geht langsamer, als die in S ruhende Uhr B. Und in S' wird gemessen, die dort bewegte Uhr B geht langsamer, als die dort ruhende Uhr A. Experimentell alles bestätigt,über 100 Jahre bekannt.

Und dein PDF hast du aus gutem Grund entfernt, ist schon peinlich, und es geht nicht ums Glauben.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Sa 1. Aug 2020, 15:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Aug 2020, 15:02

...
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Aug 2020, 15:02

Daniel K. hat geschrieben:...

Genau! :lol: :lol: :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Sa 1. Aug 2020, 15:04

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Keiner hat so was je bewiesen, geht nicht

Und wie das geht, xxx. Man kann solche Beweise allerdings auch immer und immer wieder ignorieren und statt dessen die feuchten Wunschträume derer, veon denen man neulich erst wieder irgend einen Scheiß gelesen hat, unreflektiert wiederkäuen, wie du es hier schon wieder tatest. :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Sa 1. Aug 2020, 15:10

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Gehen wir mal zurück

Wozu? :lol:
Dadurch begreifst du ja auch nicht, dass man den LF nur aus einer gemessenen Geschwindigkeit berechnet und dieser definitiv nicht sicher aussagt, um welchen Betrag die Uhr im anderen System langsamer bzw. die eigene schneller geht. Der Lorentzfaktor bleibt eine stupide Schätzung der Relativisten. So einfach ist das, xxx. :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Aug 2020, 15:13

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Keiner hat so was je bewiesen, geht nicht ...

Und wie das geht, .... Man kann solche Beweise allerdings auch immer und immer wieder ignorieren und statt dessen die feuchten Wunschträume derer, von denen man neulich erst wieder irgend einen Scheiß gelesen hat, unreflektiert wiederkäuen, wie du es hier schon wieder tatest.

Wo und wer Hartmut? Wer hat das je bewiesen und es muss wer mit Ahnung beurteilen. Also wer mit Ahnung von Physik, da Y. mich nicht mag, er mir sicher nichts schenkt, und du sein kleiner Wadenbeißer bist, nehmen wir doch den, also was meinst du, hier wird doch gerne gewettet, 1000 € dass Y. nie deinen Mist über das Relativitätsprinzip bestätigen wird, nicht bestätigen wird, dass du bewiesen hast, dass die Zeitdilatation bei zwei zueinander bewegten Uhren nicht symmetrisch und wechselseitig ist, sondern bei einer nur "scheinbar" ist, nur so gemessen wird, aber wundersamerweiße doch nicht gegeben ist, nur kann das dann nicht gemessen werden. Oder das du bewiesen hast, dass man Geschwindigkeit absolut gegenüber dem Raum haben kann und diese auch messen.

Es hat einen Grund, dass jene die zum Beispiel die Montage eines Flugzeuges nach der Wartung prüfen nicht die Mechaniker sind, die es gewartet haben.

Also du Maulheld, wo sind nun deine "Belege" ... ?

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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Aug 2020, 15:19

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Gehen wir mal zurück ...

Wozu?

Weil du noch immer scheiterst, hast ja auch behauptet, ich wäre hier angetreten dir Fehler in deiner Gleichung zu zeigen, einfach nur gelogen, dir muss keiner was zeigen, du trittst gegen 400 Jahre Physik an, behauptest belegen zu können, dass das Relativitätsprinzip falsch ist und auch die Relativitätstheorie.

Also du musst liefern, kannst es aber nicht, Meister der Federwaagen, ... Bild


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Dadurch begreifst du ja auch nicht, dass man den LF nur aus einer gemessenen Geschwindigkeit berechnet

Ach was, klar wird der errechnet was sonst, wo bekommst du den denn her? Nutzt den doch auch, was eh schon beschränkt ist, in der SRT kann der hergeleitet und begründet werden, du behauptest aber, Relativitätsprinzip ist falsch, SRT ist falsch, aber nimmst dir dann daraus den Lorentzfaktor ... Bild


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
... und dieser definitiv nicht sicher aussagt, um welchen Betrag die Uhr im anderen System langsamer bzw. die eigene schneller geht. Der Lorentzfaktor bleibt eine stupide Schätzung der Relativisten.

Klar, eben wurde er noch (nur) ausgerechnet, nun ist er nur noch eine "stupide" Schätzung, was ist er denn nun dann bei dir? Bild
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Sa 1. Aug 2020, 15:32

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Wo und wer Hartmut? Wer hat das je bewiesen und es muss wer mit Ahnung beurteilen.

Na klar. :lol:
Und wer Ahnung hat entscheiden dann natürlich nur Volldeppеn, wie du, xxx. :lol:

Leute mit Ahnung wissen:
1. Dass die Strecken der Signale auf Hin- und Rückweg tatsächlich nur dann exakt gleich sind, wenn der Messende tatsächlich absolut ruht. Den Beweis liefern Zeit-Weg- oder Weg-Zeit-Diagramme.
2. Dass besagte Signalstrecken nicht deswegen tatsächlich gleich lang werden, nur weil man sich gemäß einer Theorie, nach welcher man die darf, gleichberechtigt als ruhend betrachtet, obwohl man tatsächlich bewegt ist.
3. Dass das geometrische Auf- und Zubiegen von Weltachsen sowie die mathematische Lorentz-Transformation deswegen physikalischer Humbug sind, der die Realität vollkommen verzerrt.
4. Dass Leute, die dennoch Lorentz-Transformationen mathematisch und/oder geometrisch durchführen, nur noch ihre dämlichen Konzepte im Blick haben, jedoch nicht mehr die Realität, die sie eigentlich beschreiben wollten.
5. Dass sie (also die Leute mit Ahnung) stets an Jenen scheitern werden, die ihrerseits meinen (und deswegen auch vorgeben), mehr Ahnung zu haben, weil sie neulich mal irgendwo etwas gelesen haben, was sie unreflektiert widerkäuen können, damit es wichtig klingt.
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